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Auf der neuen Strecke in Austin fühle ich mich auch überhaupt nicht wohl. Vor allem im ersten Sektor finde ich überhaupt keine Ideallinie und verliere richtig viel Zeit. In der letzten Saison war ich da auch sowas von weit weg vom Feld.
So einen Jacques Schulz hätte ich auch gerne als Kommentator im Spiel gehabt, mit ihm hatte man wenigstens Emotionen am Mikro und lustige Redewendungen. Mir sind die aktuellen Kommentatoren viel zu nüchtern, aber die reden ja ohnehin nicht wirklich.
Bei den Updates hatte ich bisher aber auch relativ viel Glück dabei muss ich sagen. In der ersten Saison habe ich kaum in die Effizienz investiert, es ist davor aber nur ein Update fehlgeschlagen. Der Doppelpack war jetzt natürlich mal ein großer Fingerzeig an mich, auch mal in die Effizienz zu investieren. Dort habe ich direkt jeweils zwei Updates (Chassis und Aerodynamik) gemacht und danach erst die fehlgeschlagenen Updates nachgerüstet, die kommen dann für das Rennen in Russland, wo ich mir wieder gute Chancen ausrechne.
Aktuell bin ich mit der KI-Einstellung wirklich sehr zufrieden - ich komme mit dem automatischen Start (überlege bald auf Manuell zu wechseln) zwar noch sehr schlecht weg und verliere bis zur ersten Kurve oft sogar einen Platz, kann aber ab dann in der ersten Runde sehr oft mindestens einen Red Bull überholen. Auf die Dauer jedoch merkt man noch den Abstand auf die Red Bull, sodass ich pro Runde einiges an Zeit verliere.
In den ersten drei Rennen habe ich dies bereits spüren können, vor allem als Verstappen mir in Bahrain fast ins Getriebe geschossen wäre.
So macht das wirklich Spaß, einzig und allein das auffällige Pech bei Red Bull nervt etwas, weil dadurch meine Leistungen in der Konstrukteurwertung besser aussehen als sie sind - Ocon hat zu wenige richtig gute Rennen.
clubfan79 (23.10.2017)
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