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Steige mal ein:
Superliga wäre dann sowas wie von KHR und Konsorten immer wieder vorgeschlagen. Also keine BuLi mehr.
Die schlechtesten würden wohl absteigen, egal aus welchem Land. Könnte man evtl. Begrenzungen pro Land einführen? Keine Ahnung
Bei nur einmal gegen ein Team: Abwechselnd. 2018 zuhause, 2019 auswärts.
Da es dann die einzige Liga wäre, eher wöchentlich.
In dieser Form freunde ich mich tatsächlich ein wenig damit an - als Zuschauer, nicht als Fan![]()
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Robby hat quasi alles schon beantwortet
Beim Abstieg wären natürlich beide Varianten denkbar. Ich fände es besser wenn man es unabhängig macht von der Landeszugehörigkeit, wer absteigt. Einfach jeweils die 2 schlechtesten letzten der oberen 4 und die 2 der unteren 4 divisionen. Wenn dann ein Land mal ein Übergewicht hat, ist das halt so. Aber wäre ja unfair, wenn Tottenham mit 50 Punkten absteigen muss, nur weil die anderen Engländer noch mehr geholt haben.
Beim Pokal wäre auch beides denkbar. Hätte vlt sogar was, wenn die Superliga Mannschaften dann wenigstens im Pokal noch mitspielen würden im jeweiligen Land
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AC Milan Star League 2020
Donnaruma 85- Spinazzola 79, Thiago Silva 87, Romagnoli 83, T.Hernandez 77- Lazzari 81, Can 82, Khedira 83, Bonaventura 81- Werner 86, Ibrahimovic 85
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ich schmeiß jetzt mal etwas in die Runde:
beide (Champions und Europa League) wieder zurück zum KO- System von Anfang an
Einteilung ist zu diskutieren aber ich finde, dass max. 3 Teams aus den Topländern in der Champions League Variante starten sollten der Rest in der Europa League Variante...
keine Setzliste aber dafür ein etwas späteres Einsteigen der Topvereine...
durch die Tatsache, dass es keine Setzliste gibt könnte man die Sache wie den englischen FA- Cup angehen...zwar mit Hin und Rückspiele aber dafür, da es sowieso weniger Spiele gibt mit einem Entscheidungsspiel so wie DAMALS
es wären nicht jedes Jahr die gleichen obenauf und es würde auch mal Sensationen geben...
ich weiß: Jetzt kommen wieder alle wegen dem finanziellen Ungleichgewicht, welches dann national entstehen würde....ABER....solange der Fussball nur noch eine einzige Geldmaschenerie ist, brauchen wir über Reformen gar nicht diskutieren...man muss sich wieder dem Ursprung des Spieles zuwenden...das würde zwar Jahrzehnte dauern bis diese Vergiftung geheilt wäre aber wenn man nicht beginnt wird alles noch viel schlimmer...
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Weiß gar nicht ob es meinen Vorschlag schon gibt (wahrscheinlich schon)
Die Bundesliga wird in Nord und Süd geteilt.
Jeder spielt weiterhin gegen jeden (so wie bislang, 34 Spiele)
Am Ende der regular Season kommen die jeweils 4 besten Teams in die Play Offs.
Das ist natürlich nur ein Beispiel, aber ich finde die Paarungen im VF der Playoffs richtig geil muss ich sagen und in einem Spiel ist es auch mal möglich die
Bayern zuschlagen, sodass vermutlich wieder mehr Spannung in der Bundesliga auftreten dürfte.
Natürlich müsste man dann auch die unteren Ligen in diesem System spielen lassen, damit das mit auf und absteigen klappt.
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AC Milan Star League 2020
Donnaruma 85- Spinazzola 79, Thiago Silva 87, Romagnoli 83, T.Hernandez 77- Lazzari 81, Can 82, Khedira 83, Bonaventura 81- Werner 86, Ibrahimovic 85
Ich möchte mich nun zu diesem Thema auch einmal einbringen. Natürlich besitzt jeder User bzw. Fußballbegeisterte eine andere Auffassung, aber dafür ist diese Diskussion schließlich da, um sich auszutauschen. Lange Zeit habe ich das 18-Mannschaften-Ligamodell in Deutschland verteidigt und für gut befunden. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, ob die Deutsche Fußball Liga nicht reagieren sollte. Bis auf Bayern München ist die aktuelle Bundesliga sehr ausgeglichen. Die Mannschaften gehen auf Nummer sicher und setzen auf gute Defensivkonzepte. Alle Spieler sprechen immer von Tempo und Attraktivität, dennoch sehe ich einen Wandel. Die Spiele werden im Vergleich zu vergangenen Jahren langweiliger, denn es hängt eine Menge Geld an dem Bundesligaverbleib.
Betrachten wir als Beispiel einmal Bayer Leverkusen in der Saison 2016/2017: Daran lässt sich erkennen wie schnell sich ein Abwärtstrend einstellen kann. Plötzlich ist ein vermeintlicher Topverein in Abstiegsnot, der Trainer wird gewechselt, die Spieler müssen sich auf eine neue Philosophie einstellen, usw. Das ist die reinste Katastrophe für langfristige Planungen. Hätte Bayer Leverkusen ebenfalls so schnell gehandelt, wenn es zwanzig Mannschaften in der Bundesliga gegeben hätte, sprich noch zwei qualitativ niedriger anzusiedelnde Mannschaften wie Eintracht Braunschweig oder Union Berlin? Vielleicht hätte der Klub mit Roger Schmidt die erfolgreiche Zusammenarbeit fortgeführt und anschließend wieder Erfolge gefeiert. So werden immer wieder Trainer ausgetauscht und Spieler übereifrig transferiert. Mir fehlt die Kontinuität und der offensive Spielgedanke ohne Angst an einen Abstieg verschwenden zu müssen.
Auf diese Weise könnte man mit zwanzig Startern eine größere Wohlstands- bzw. Mittelschicht herstellen. Es gäbe eine geringere Top- oder Flop-Mentalität. Zumal die fußballerische Qualität ist in Deutschland auch in der Breite vorhanden, um einen interessanten Spielbetrieb mit zwanzig Vereinen zu gewährleisten. Wir haben einfach nicht diesen extremen Qualitätsschnitt wie in anderen Nachbarländern (Niederlande, Belgien, Österreich, etc.). Viele Vereine wie der HSV oder die Wölfe könnten ruhiger planen, um sukzessive aus der unteren Tabellenhälfte hervorzugehen und nicht dem Schicksal eines VfB Stuttgart - Umweg zweite Liga - zu erliegen. Die Mannschaften können langfristiger planen und auf Dauer eine höhere Stabilität bzw. ein höheres Leistungsniveau erreichen.
1. Bundesliga (20): Bayern München, RB Leipzig, Borussia Dortmund, TSG Hoffenheim - 1.FC Köln, Hertha BSC, SC Freiburg - Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach, FC Schalke, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen, FC Augsburg, Hamburger SV, FSV Mainz, VfL Wolfsburg, FC Ingolstadt - VfB Stuttgart, Hannover 96, Eintracht Braunschweig. (Relegation: Platz 18 gegen Platz 3 aus Liga 2)
2. Bundesliga (20): SV Darmstadt, Union Berlin, Dynamo Dresden - 1.FC Heidenheim, FC St.Pauli, Greuther Fürth, VfL Bochum, SV Sandhausen, Fortuna Düsseldorf, 1.FC Nürnberg, 1.FC Kaiserslautern, Erzgebirge Aue, Arminia Bielefeld, TSV 1860 München, Würzburger Kickers, Karlsruher SC, MSV Duisburg - Holstein Kiel, Jahn Regensburg, 1.FC Magdeburg. (Relegation: Platz 18)
Die 3. Liga würde ich geografisch betrachtet in eine Nord- (9 Bundesländer: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen) sowie eine Südstaffel (7 Bundesländer: Hessen, Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Saarland und Baden-Württemberg) aufteilen.
Die 4. Liga würde ich mathematisch gerecht in eine Nord- (4 Bundesländer: Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), eine Ost- (4 Bundesländer: Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin und Sachsen), eine Süd- (4 Bundesländer: Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen) sowie eine Weststaffel (4 Bundesländer: Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen) aufteilen.
Die 5. Liga sollte dabei auf eine Bundeslandebene heruntergebrochen werden.
FabianKlos31 (28.02.2018), marc (28.02.2018), MW2020 (28.02.2018)
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Bin auch der Meinung, dass eine 20er Liga der Bundesliga sehr gut tun würde, weil man dann einfach endlich mal so etwas wie ein Mittelfeld in der Tabelle hätte. Meiner Meinung nach ist das auch ein Grund für den katastrophalen Fußball in der Bundesliga momentan, dass quasi alle Teams nur auf Sicherheit aus sind, weil sich die halbe Liga im Abstiegskampf befindet. Bei ner 20er Liga braucht man auch keine Relegation mehr.
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Eure Posts sind schon ein wenig her, aber ehrlicherweise glaube ich nicht, dass es daran liegt, dass die nationale Struktur im Moment das Problem ist, sondern eher dass es die "Fleischtöpfe" nur am oberen Ende der Tabelle gibt und somit diese Auf- und Abwärtsspiralen sowie das große graue Mittelfeld existiert.
Eine noch längere Saison durch noch mehr Teilnehmer im Ligabetrieb würde in meinen Augen auch nur den stärkeren Teams zu Gute kommen, da es seltener zu "Lucky Punches" kommen dürfte - bspw. wäre ein Siegesserie von 6 Spielen weniger wert.
Zeitgleich sieht man auch in England, dass sich im Mittelfeld gefühlt gar nichts entwickelt sondern nur vermehrt unattraktive Klubs mit viel zu viel Geld entstehen.
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