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Aus dem Spiel gegen Liechtenstein sollte man wirklich 0 Schlüsse ziehen. Die haben net mal ein Kader voller Profi spieler.
Das einzige was man aus dem Spiel ziehen kann ist das unsere Jungs das Tor treffen wenn se ne gute Chanse haben.
Aber die Abwehr so wie unser neuer Torwart wurde nicht auch nur annähernd getestet.
Auch der rest der Mannschaft wurde kaum in nur irgendwelcher Form zu 100% gefordert.
Wenn man so eine übermacht sein will musst du so einen Gegner 2stellig stehen lassen.
Ebenso wie die Aussage das wir gegen Italien oder Frankreich gewonnen hätten halte ich für nicht richtig!
Den du gehst immer anders in ein Spiel wenn du gegen ein großen Spielst und da laufen die Spiele dann auch ganz anders ab. Italien und Frankreich sind beide mit der Falschen Einstellung in das Spiel gegangen. Vor allem Italien hat sich damit sehr schwer getan. Frankreich ist was anders die sind einfach nicht gut drauf. Und trotzdem sind as keine Teams die man mal eben schlägt.




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Löw krempelt erfolgreiche Elf um
Heute steht für die deutsche Nationalelf der erste richtige Härtetest in der WM-Qualifikation an. In Helsinki trifft die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw auf Gruppengegner Finnland
Gegen das Team aus Suomi werden "Kampf und Einsatzfreude" mitentscheidend sein, sagte Bundestrainer Löw und warnte, dass der Gegner mit "international unglaublich erfahrenen Spielern" zu seinem ersten Spiel in der Qualifikationsgruppe 4 antreten wird.
Änderung hinten rechts?
Für die Begegnung deutete Löw personelle Umstellungen an. In den vergangenen Tagen hat er mit seinem Trainerstab den 6:0-Auftaktsieg in Liechtenstein genau analysiert hat und ist zu dem Schluss gekommen, dass trotz vieler positiver Dinge "noch nicht alle Spieler in hervorragender Form sind".
Somit kann es sein, dass Rückkehrer Andreas Hinkel für den Bremer Clemens Fritz, der in Vaduz hinter seinen gewohnten Leistungen zurückblieb, auf die rechte Seite der Viererkette rückt.
Weitere Chance für Klose
Der ebenfalls unter Form spielende Miroslav Klose erhält dagegen wohl eine neue Bewährungschance, da der Bundestrainer bei seinem Interims-Kapitän zumindest im Training eine deutliche Verbesserung registriert hat.
"Ich werde mit Miro noch einmal sprechen. Grundsätzlich ist das Vertrauen zu ihm sehr groß. Dass er noch nicht die Form hat, die wir von ihm kennen, ist uns bewusst", sagte Löw, der im mit knapp 40.000 Zuschauern ausverkauften Olympiastadion wie gewohnt mit einer kontrollierten Offensive zum Erfolg kommen will.
"Perfekte Organisation und Fighting Spirit"
"Uns erwartet ein äußerst schwieriges Spiel, da die Finnen vor allem in der Defensive hervorragend organisiert sind. Sie haben in der Abwehr eine fast perfekte Organisation und einen Fighting Spirit, mit dem sie schon andere große Nationen vor Probleme gestellt haben. Sie werden uns das Allerletzte abverlangen", erklärte Löw und lobte den Gegner, der die DFB-Auswahl auf dem Weg zur WM-Endrunde 2002 durch ein 2:2 zu Hause und vor allem ein 0:0 im letzten Gruppenspiel in Gelsenkirchen in die Play-offs gezwungen hatte.
Dass die in 20 Vergleichen bislang einzige Niederlage (1:2) gegen das Suomi-Team vom 12. August 1923 in Dresden datiert, hat für Löw nur statistischen Wert. Genauso wie die Tatsache, dass die deutsche Nationalelf in einer WM-Qualifikation auswärts noch nie verloren hat.
Die voraussichtliche Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft:
Enke - Hinkel, Westermann, Tasci, Lahm - Schweinsteiger, Hitzlsperger, Rolfes, Trochowski - Klose, Podolski
Quelle: bundesliga.de
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Was passiert, wenn man immer nur die gleichen alten Spieler einsetzt, hat man bei Frankreich 2002 gesehen. Man muss die Waage zwischen Jung und Alt finden.
Peace.




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