Da stimme ich BlackEmperor zu. Bei mir entwickeln sich jetzt ein Großteil meiner Jugendspieler in den physischen Attributen und zwar unabhängig vom Spieletyp. Der Schlüssel dafür ist ein möglichst geringes GES und dazu ein relativ hohes Alter (+hohes Potential). 17-jährige mit gleichem Potential und GES entwickeln bessere physische Attribute als 15-jährige mit gleichen Stats (wenn überhaupt).

Daher auch deine Beobachtung, dass Angreifer als ZMs gute physische Attribute entwickeln. Weil sie Angreifer sind, haben sie standardmäßig schlechte Verteidigungs- und Passen-Werte, dafür sehr gute Schuss-Attribute (da sie eigentlich Stürmer sind). Das führt bei der Berechnung zu einem niedrigen GES; somit entwickelt der Spieler seine physischen Attribute.

Training nutze ich nur für Spieler mit sehr geringerer GES (unter 50). Das ist meist der Fall bei Spielern die fehlpositioniert sind (z.B. Spielmacher als IV). Damit senkt es die Gefahr, dass ich durchs Training die GES zu stark steigere, sodass die physischen Attribute sich nicht mehr entwickeln.