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Bis seit Ende 2003 FF User, und seit 2006 ist das senden zu Google aus....
Peace.




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tja was soll man dazu sagen.........ich wüde mal sagen alle browser geben unsere daten an irgendwen raus, is eigentlich auch egal an wen. eigentlich können wir auch gleich alle den google browser nehmen wenn se eh unsere daten bekommen





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wir sind doch eh schon fast "gläsern", da kommt es darauf auch schon fast nicht mehr an.Neue Bedrohung durch Clickjacking
19.09.2008 - 10:29 Security Sicherheitsexperten haben einen Vortrag auf der OWASP-Konferenz zu kritischen Sicherheitslücken in einer Reihe von Internet-Browsern und in Websites zurückgezogen und mit ihrer Begründung für einige Aufregung in der Security-Gemeinde gesorgt. In einem Blog rechtfertigt einer der beiden Vortragenden, Robert "RSnake" Hansen, den Schritt damit, dass die entdeckten Schwachstellen derart schlimm seien, dass sie vor der Veröffentlichung einer Absprache mit den betroffenen Herstellern bedürfen ("responsible disclosure").
Der Vortrag, an dem Hansen zusammen mit Jeremiah Grossman arbeitet, trägt den klingenden Namen "Clickjacking". Nach Hansens und Grossmans Schilderungen ermöglicht eine Kombination der entdeckten Schwachstellen einem Angreifer, den Anwender anstelle legitimer Links "auf etwas kaum oder nur sehr kurz Sichtbares" klicken zu lassen. Eine solche Schwachstelle wäre ein gefundenes Fressen für Phisher und Sprungbrett für eine Reihe weiterer Angriffe.
(...)Hansen und Grossmann stehen nach eigenen Angaben bereits mit Branchengrößen wie Microsoft – auch der IE8 soll betroffen sein – und Adobe zur Lösung des Problems in Verbindung. Adobe selbst hat in einem Konzernblog eingeräumt, dass eines seiner Produkte betroffen ist und man an einer Lösung arbeite. Die beiden Vortragenden sind in der Szene keine Unbekannten: So entdeckten sie unter anderem im vergangenen Jahr eine Schwachstelle in Firefox, die Angreifern das Auslesen der Web-History des Anwenders erlaubte. Hansen schrieb außerdem zu Jahresbeginn einen Wettbewerb um den kürzesten XSS-Wurm aus.
Quelle. heise online
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Genau richtig erkannt Andy![]()





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Ja, da sind sie wieder, die AbzockerDreiste Abmahnwelle überzieht Deutschland
19. September 2008, 20:56
In neuerlichen Abmahnschreiben wurden offenbar tausende Deutsche dazu aufgefordert, angeblich offene Rechnungen zu begleichen, die sich aus der Nutzung von Diensten wie sudoku.de, vorlagen-archiv.com oder online-flirten.de ergeben haben sollen. Anhängig ist diesen Schreiben auch ein Gerichtsurteil – dessen Aussage allerdings verdreht wurde.
Die aktuelle Abmahnwelle geht dabei stets von der Münchner Rechtsanwältin Katja Günther aus, die seit einiger Zeit Inkasso-Funktionen für die Firmen Online Content Ltd beziehungsweise Online Service Ltd wahrnimmt. Hinter beiden Organisationen stecken vermutlich die selben Drahtzieher. Stets werden Zahlungen verlangt, die aufgrund eines abgeschlossenen Abonnements angefallen sein sollen. Dabei wird in besonders perfidem Maße eine Drohkulisse mithilfe eines Urteils des Amtsgerichts Wiesbaden aufgebaut. Das Gerichtsurteil wird sogar an das Inkasso-Schreiben angehängt, obwohl es sinnhaftig eine völlig andere Aussage hat. Dies stellte sogar das Gericht in einer Mitteilung (pdf) fest, die es herausgab, da zahllose Anfragen bei der Pressestelle zu dem Schreiben der Frau Günther aufliefen.
Demnach befasste sich das Gericht in dem Prozess, in dem ein Internetnutzer auf den Ersatz von Rechtsanwaltskosten klagte, überhaupt nicht mit der Frage, ob ein Vertrag zwischen einem Online-Abo-Service und einem Nutzer geschlossen worden sei. Mehr noch: Es wurde ausdrücklich klargestellt, dass dies im vorliegenden Fall nicht von Belang sei. Die bundesweite Aufmerksamkeit, die der Abmahnung daher geschenkt werde, entbehre aus Sicht des Gerichts jeder Grundlage.
Verbraucherschützer empfehlen daher, bei Erhalt dieses Abmahnschreibens Ruhe zu bewahren. Entgegen aller Umschreibungen der Katja Günther gebe es kein bundesweites Urteil zur Kostenpflicht bei Abo-Diensten.
Autor: Jirko Alex
Quelle: Heise![]()
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Wer da zahlt , hat zu viel Geld auf seinen Konto![]()





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Hört sich eigentlich ganz gut anAmazon plant Content Delivery Service
21. September 2008, 13:18
Amazon will bis zum Ende des Jahres ein eigenes Content Delivery Network, also einen Dienst für die Verteilung von Inhalten auch an Endkunden, aufbauen. Das us-amerikanische Versandhaus bietet bereits seit einiger Zeit Online-Speicherplatz für die Lagerung von Daten an, weshalb dieser Schritt bereits länger erwartet wurde.
Das Online-Versandhaus bietet bereits seit über einem Jahr einen „Simple Storage Service“ (S3) an, über den Firmen und Privatkunden Speicherplatz online anmieten können, um Daten kurzfristig speichern und abrufen zu können. Für die weltweite Verteilung der Inhalte war dieser Service bisher nicht vorgesehen. Das dürfte sich jedoch bis zum Ende des Jahres ändern, wie Amazon mitteilt. Das Unternehmen kündigt einen Content Delivery Service an, der auch öffentliche Domain-Namen ausgibt, die sich auf der eigenen Seite einbinden lassen. Die Daten müssen hierfür auf Amazons S3-Servern geparkt werden; Anfragen werden an die nächstgelegenen Server des Amazon-Netzwerkes weitergeleitet. Das Unternehmen unterhält Server-Farmen in den USA, Europa und Asien.
Der Bedarf an CDN wird bereits jetzt gut bedient. Branchengrößen wie Akamai und Limelight Networks spiegeln Unmengen großer Firmenseiten auf eigenen Caches und verteilen die Inhalte so über die ganze Welt. Amazons Ansatz ist nun vor allem der, das Angebot leicht zugänglich zu machen, weshalb auch Privatanwender begeistert werden sollen. Von Mindestvertragslaufzeiten und Mindestabnahmemengen sieht der Konzern ab. Das Unternehmen verfügt zudem über eine gut aufgestellte Infrastruktur, sodass der Markt zukünftig tatsächlich umgewälzt werden könnte.
Autor: Jirko Alex
Quelle: computerbase.de![]()
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Mal abwarten , ob sie das hinbekommen![]()
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Google will aus seiner Milliardeninvestition in Youtube Klick für Klick Kapital schlagen. Die Besucher des Videoportals werden sich dafür zunehmend mit Werbung anfreunden müssen.
Google will das Videoportal Youtube endlich profitabel machen. Das System «Click to buy» soll den Nutzern künftig ermöglichen, über Anzeigen in Musik-Videos den jeweiligen Song mit einem Klick direkt bei Apples iTunes-Store oder über Amazon zu kaufen. Google hatte Youtube 2006 für mehr als 1,7 Milliarden Dollar gekauft. Bislang blieben die Werbeeinnahmen über YouTube jedoch deutlich unter den Erwartungen.
Amerikanischen Medienberichten zufolge erhofft sich Google durch die Partnerschaft mit Apple und Amazon im kommenden Jahr Einnahmen von rund 200 Millionen Dollar. Ein kleiner Teil verglichen mit den Gesamteinnahmen des Konzerns, die sich auf 27 Milliarden Dollar belaufen.Zudem Google will seine führende Rolle im Online- Anzeigenmarkt mit neuen Werbeformen ausbauen. Über das neue Programm «Adsense for Games» sollen Anbieter von Online-Spielen künftig auch Werbe-Videos in ihren Spielen einblenden können, kündigte der weltweit führende Suchmaschinen-Betreiber an.
Wachsender Markt für die Spielebranche
Die neue Werbeform in Online-Spielen soll zunächst in einer Beta- Version nur in den USA verfügbar sein. Mit Werbung in Form von Text- und Bild-Einblendungen sowie interaktiven Videos könnten sollen über das neue Werbeangebot mehr als 200 Millionen Menschen angesprochen werden.Auch hierzulande gilt das «In-game advertising» als immens wachsender Markt für die Spiele-Branche. Zuletzt hatte der Bundesverband Bitkom ermittelt, dass in Deutschland jeder dritte Internet-Nutzer online spiele. Für das «Adsense for Games»-Programm arbeitet Google nach eigenen Angaben zunächst eng mit Spiele-Produzenten wie Konami, Playfish und Demand Media zusammen. Zu den ersten Werbekunden gehörten der Telekom-Konzern Sprint, der amerikanische Kfz- Versicherer Esurance sowie Sony Pictures.
Quelle:dpa
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