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Man könnte auch einfach mal Demonstrationen verbieten, die gehen eh nur aufn Sack und bringen nichts 😂
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AC Milan Star League 2020
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Also der Einsatz von Schusswaffen ist sicherlich keine gute Option. Zumal eine abgefeurte Kugel einfach vor sich hinfliegt und trifft was auf dem Weg liegt, auch das 5jährige Kind wo nur über die Staße wollte... Es ist immer noch Hamburg, eine Stadt mit Großteils friedliche Menschen und keine Arena voll mit Wessen die ihr Recht auf Leben verloren haben.
Aber gut bei FPL sind ja eh einge Menschen mit sehr besonderen Ansichten von Recht...
Steve-0 (08.07.2017)
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dann hätten sie die Demo, bei der ja eh abzusehen war, das es wieder zu Ausschreitungen kommt, vorher schon verbieten müssen, denn dieses Mittel hat ein Rechtsstaat zu jeder Zeit und das hat in so einem Fall auch rein gar nichts mit Einschränkung des Demonstrationsrechts zu tun...
Der deutsche Bürger hat ein Recht auf den Schutz seines Eigentums durch die Staatsgewalt, diesem wurde in keiner Weise Rechnung getragen, denn wenn man das hätte wirklich durchsetzen wollen, dann hätte man auch härtere Mittel einsetzen müssen.
In Deutschland sprach und spricht man über die Möglichkeit von Bundeswehr auch im zivilen Bereich, meinst du, die laufen dann mit Holzgewehren durch die Gegend?
Oder die SEK Einheiten, die da Gestern im Einsatz waren, die hatten auch keine Luftgewehre dabei.
Wenn die Linken mit Pflastersteinen von Dächern werfen, dann müsste die Staatsgewalt das Recht haben, ihr Leben mit der Schusswaffe zu verteidigen, so einfach ist das, denn sonst brauchen wir die nicht und nehmen unseren Schutz in eigene Hände.
Und Übrigens, jede Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen, auch für gewählte Politiker, egal, ob Rechts oder Links.
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FabianKlos31 (11.07.2017), Schlummi (08.07.2017)
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Sorry, bei eurem Demokratie- und Rechtsstaatsverständnis sehe ich keinen Sinn für eine Diskussion. Das ist ein absolut unterirdisches Stammtischniveau mit rechtspopulistischem Einschlag. Bin raus
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Aber Respekt, dass du so lange durchgehalten hast. Man hat es hier nicht leicht, wenn man Grundgesetz und Rechtsstaatlichkeit verteidigt. Das (Un)Rechtsverständnis der Mehrzahl der Leute hier ist leider offensichtlich geprägt von Rachsucht und biblischen Vorstellungen von Gerechtigkeit (Auge um Auge)![]()
#JA zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz
tibo (08.07.2017)
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Linksautonome und Rechtsstaatlichkeit, das ist schon im Wortlaut ein immenser Widerspruch und somit kann für solche Rechtsstaat verachtende Gruppen auch keine normale rechtsstaatliche Grundordung gelten...
ich stelle solche Gruppen auf eine Stufe mit Terroristen, denn sie verachten und bekämpfen den Staat, das Privateigentum und das Leben von Staatsorganen und da sollten die gleichen staatlichen Bedingungen gelten, wie für Terroristen, das ist meine Meinung...
übrigens, für alle Befürworter der linken Randalierer, es gilt in Deutschland ein Anti-Vermummungs-Gesetz und gegen dieses haben die linken (vermummten) Demonstranten verstoßen und somit war der Einsatz der Polizei auch gerechtfertigt, wenn auch zu harmlos....
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q.e.d.
Die rechtsstaatliche Grundordnung kann man nicht verwirken. Wie soll das bitte gehen? Der Staat gibt doch nicht seine Gesetze auf, dann wäre er ein Unrechtsstaat. Jede*r kann und darf sich auf unsere rechtsstaatliche Grundordnung berufen. Dazu kommt, dass die Menschenwürde und die Menschenrechte unveräußerlich sind. Auch und gerade für Terroristen. Manchmal müssen sie allerdings untereinander gegeneinander abgewogen werden. Dafür sind Gerichte da.(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Unveräußerlich ist ganz sicher das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, in dem Sinne, dass man nicht erschossen werden darf, weil man Sachen zerstört (Menschenleben >>> Sachbeschädigung) oder ihnen die Hand abgehackt wird.
Artikel 18 des GG.Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.
Man kann also - und die Menschen, die in Hamburg randaliert haben, haben das in Teilen - durchaus gewisse Rechte verwirken. Aber sicherlich nicht die rechtsstaatliche Grundordnung, welche dies regelt.
Natürlich hat das etwas mit einer Einschränkung des Demonstrationsrechts zu tun. Allerdings kann dies ja in einem legalen und rechtsstaatlichen Rahmen passieren und:
Letztlich geht es immer um die Frage der Verhältnismäßigkeit. Die Versammlungsfreiheit ist eines der wichtigsten Rechte, die man als Bürger hat, sie ist konstituierend für unsere Demokratie.
Rechtsanwalt über Polizeieinsatz: „Dolchstoß für das Grundgesetz“ - taz.de
Verhältnismäßigkeit und auch Nutzen, denn:
Zitat von RealHSVer
Oh ja, das hat die Polizei ja am Donnerstag zu Beginn gemacht und hatte damit großen Erfolg ... achne, die Härte war ja erst Auslöser für die Randale. Die Ansetzung des Verantwortlichen für den Polizeieinsatz beim G20-Gipfel hat man schon vorher kritisiert, da man genau das befürchtet hatte. Dieser ist für seine Harte, ich will sagen Überharte Gangart bekannt. Daran ist der Polizeieinsatz letztlich aber vollkommen gescheitert. Einerseits ist die Verhältnismäßigkeit bei dem ersten Einsatz und auch in den Tagen davor bei den Camps nicht gegeben - das wird vermutlich noch vor dem Bundesverfassungsgericht landen, wie der Einsatzleiter mit seinen Einsätzen es wohl fast schon gewohnt ist, dass sein Vorgehen im Nachhinein angefochten wird - und andererseits hat die Polizei ihr Ziel, ihr eigens gestecktes Ziel offensichtlich nicht erreicht. Dieses war gerade vor dem Hintergrund, dass die Randalierer bei einem Scheitern des Einsatzes als kleine Gruppen durch ganze Stadtteile ziehen und ihre Verwüstung dort hinterlassen würden, die erste Demo nicht eskalieren zu lassen, weil eine Minderheit von Vermummten sich unter die friedlichen Demonstrierenden gemischt hat. Auch zur Verhältnismäßigkeit und zum Vermummungsverbot gehört gesagt, dass die Polizei mit den Verantwortlichen der Demo vorher wohl abgesprochen hat, dass Kapuzen und Sonnenbrillen erlaubt sind, nicht aber Sturmmasken oder ähnliches. An diese Absprache hat sich die Polizei dann nicht gehalten, als sie sich gegen Versammlungsteilnehmer*innen gerichtet hat, die diese Auflage eingehalten haben. (Vgl. Frank Drieschner von und in der SZ)
Das Vorgehen der Polizei rechtfertigt aber natürlich in keinster Weise, die Ausschreitungen von der anderen Seite danach, die auf schärfste von mir verurteilt werden. Da kann ich aber auch nur dem zustimmen, worüber hier vorher schon ein Konsens bestand:
Außerdem hatten wir sehr sachliche und sinnvolle Diskussionen:
Ich frage mich also wirklich, wo du diese Befürworter siehst?
Bis du in diese Diskussion eingestiegen bist, basierte sie zwischen z.B. robby und Brokkoli doch auf einem gewissen Konsens.
Dann hast du auch von Politiker*innen gesprochen, welche die Randale befürwortet hätten. Auch da sehe ich jetzt bei den bekannten handelnden Personen niemanden. Ganz im Gegenteil, da besteht wieder ein grundsätzlicher Konsens. Beispielhaft:
Um auf das Thema sachliche Diskussion, wie ich sie zwischen robby und Brokkoli empfunden habe, zurückzukommen:
So soll es doch laufen. Man sieht auch dass es so laufen kann. Man sieht, dass hier durchaus andere Meinungen akzeptiert werden. Die Akzeptanz und jede sinnvolle Diskussion endet dann aber immer wieder, bei etlichen Inhalten und Threads mit Beiträgen, welche gewisse Grundwerte des Gesetzes und der Gesellschaft verlassen. Zu allem Überfluss sind das oftmals die selben Personen und darunter auch die Forenleitung. Ich glaube jede*r unterstützt den Aufruf nisoleys, dass wir gemeinsam daran arbeiten sollten, das Klima des Forums zu verbessern. Leider wird genau das nicht funktionieren, solange angesprochene Beiträge weiterhin (u.a. von der Forenleitung) kommen. Denn man sieht an diesem Beispiel in diesem Thread, dass ausgehend von Andys Beitrag es mit Teilnehmern endet, die danach nicht mehr an dieser Stelle an Diskussionen teilnehmen wollen, und mit einem Klima endet, das sich niemand wünscht. Die Schuld daran sehe ich ehrlich gesagt nicht bei robby, Brokkoli, Bayernfan, marc, Steve-O, Wolverine, Lukasira oder forza.
StarLeague B04 (4-3-3): Leno - Baines, Toprak, Tah, Carvajal - Weigl, Castro, Tolisso- Brandt, Fekir, Berardi
Ersatz: Mielitz, Wendell, Savic, Bender, Kampl, EMCM, Correa
Bayernfan (09.07.2017), Bayernfan96 (09.07.2017), Steve-0 (09.07.2017)
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Mit dem Buch von tibo ist jegliche Diskussion erledigt, das liest sich doch kein Mensch durch
Ich wäre im Übrigen auch dafür gewesen, dass die Polizei sich mit scharfer Munition verteidigen darf, redet ja keiner davon, dass direkt in den Kopf oder ins Herz geschossen werden soll. Wäre sowas vor meiner Haustür passiert und ich hätte eine Waffe, hätte ich auch geschossen. Man muss diesen Wichsern ihre Grenzen zeigen und mit "rechtsstaatlichen Prozessen" geht das sicher nicht.
FabianKlos31 (11.07.2017), FPL_13 (09.07.2017), marc (11.07.2017)
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Sollte der ein, oder andere aber vlt. mal... Lesen bildet, Schlagzeilen nicht.
So ne Kugel kann verdammt viel Schaden anrichten, egal wo man hinschießt... Eine Kugel im Bauch sorgt schnell und gut für genug Blutverlust.. Dann gibt es noch den guten alten Schocke, der schnell und zielsicher zum Tod führt bei fehlender/ zu später Behandlung.. oder schicken wir dann die armen Schwe*ne vom Rettungsdienst noch vor die schießenden Polizisten um die Leute zu versorgen?
Klar muss und darf sich die Polizei verteidigen. Ich fände da z.B. auch den Einsatz von Tränengas-Granaten durchaus legitim. Der Einsatz von Schusswaffen geht mir aber immer noch zu weit.
Die eigentliche Frage ist doch warum man diese Spinner nicht im Vorfeld schon identifiziert und kassiert hat? Jeder normal denkenden Mensch weiß doch: Wenn ich ein wildes Tier reitze dann greift es irgendwann an. Also warum Kessel ich 1000 Autonome ein und lass sie dan einfach so dahin ziehen in kleinen Gruppen? Warum lasse ich gewaltbereite Iditoen überhaupt nach Hamburg rein.. Warum stürme ich ein Camp, das davor von den Gerichten genehmigt wurde und überlege mir nich irgendwelche Gründe für ein richtiges Verbot (Brandschutz, oder so?) Aus meiner Sicht hat die Polizei im Vorfeld geradezu so eine Situation provoziert. Allerdings ist es schon extrem traurig und bescheuert von den Herrn "Autonomen" auch noch so eine Schei*e dann abzuziehen...
Und wenn ich dann auch noch diese lächerlichen Versuche von den Herrn Politker höre, wie sie versuchen sich selbst und die Polizei zu verteidigen. Konnte ja keiner Ahnen, alles gut vorbereitet, wir weichen doch nicht zurück nur weil ein (großteil) der Bevölkerung was anderes will höre frage ich mich wieivele Iditoen eigentlich in Deutschland rumlaufen.. Ich meine ich halte doch nicht in der direkten Nachbarschaft von absoluten G20 kritikern so eine Veranstaltung ab, ist ja ungefähr so als ob die Jahresversammlung des FCBs im Signal Iduna Park mache und mich dann wundere waurm der Gegenwind so stark ist..
Also ich möchte nocheinmal zusammenfassen: Diesere "linke Terror" von den Iditoten die sich "Autonome" schimfen geht gar nicht und ist in keienr Weise zu rechtfertigen. Jedoch hat aus meienr Sicht auch die Politik und die Polizei bei diesem Gipfel deutlich versagt.
Ich finde es übrigens toll, dass einige noch versuchen normal zu diskutieren/schreiben, obwohl hier immer wieder solche breitseiten kommen die mit unserer Verfassung beim Besten Willen nicht Konform gehen können.
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