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Bei uns wird das nicht so schnell passieren!
West Ham muss seinen Kader von 35 auf 24 Spieler runterschrauben, da sieht man doch das die Spieler im Überfluss kaufen
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Santa Cruz liebäugelt mit Manchester City
Der frühere Bayern-Star Roque Santa Cruz liebäugelt mit einem Wechsel von den Blackburn Rovers zu Manchester City. "Ich mache weiter bei den Rovers, aber wenn der Trainer von City an mir interessiert ist, würde ich gern mit Robinho im gleichen Team spielen", zitierte der britische Sender BBC den 27 Jahre alten Angreifer aus Paraguay. Santa Cruz könnte damit in der Winterpause seinem alten Trainer Mark Hughes folgen, der im Sommer zu City ging, bevor der Verein Ende August von Investoren aus Abu Dhabi übernommen wurde. Mit dem neuen Geldgeber im Rücken schnappte der Club von England-Veteran Dietmar Hamann den Brasilianer Robinho dem FC Chelsea vor der Nase weg. Hughes holte Santa Cruz, der vergangene Saison 25 Tore für die Rovers schoss, 2007 für knapp vier Millionen Pfund von den Bayern.
Quelle:www.sportal.de
Da läuft es mal wieder nicht bei ihm beim neuen Trainer und schon will er weg! Kein Wunder das er es nicht gepackt hat in der Bundesliga
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Chelsea schießt Middlesbrough mit 5:0 ab
Der FC Chelsea hat mit einem 5:0-Kantersieg beim FC Middlesbrough seine Tabellenführung in der Premier League gefestigt, und das, obwohl die Londoner stark ersatzgeschwächt in die Partie gehen mussten. Vor allem zu Beginn des zweiten Durchgangs drehte Chelsea richtig auf.
Trainer Luiz Felipe Scolari musste auf einige Stammkräfte verzichten, nahm das ganze aber mit Humor. "Ich bin nicht wütend, sondern sogar happy. Weil ich jetzt zeigen kann, dass ich ein guter Trainer bin", sagte der Portugiese auf der Homepage des FC Chelsea. Mit Michael Ballack, Petr Cech und Didier Drogba fielen drei wichtige Stützen aus, der angeschlagene Spielmacher Deco nahm nur auf der Bank Platz.
Kalou trifft zur Führung
Dem Tabellenführer waren die Ausfälle in der ersten Halbzeit jedoch nicht anzumerken, die Blues dominierten das Geschehen von der ersten Minute an und traten eher wie ein Heimteam auf. Vor allem Frank Lampard sprang für die fehlenden Ballack und Deco in die Bresche und leitete im Mittelfeld viele gefährliche Angriffe ein.
Bei Middlesbrough musste der verletzten Robert Huth erneut passen und sah das Spiel von der Tribüne aus. Sein Team stand sehr tief in der eigenen Hälfte und verlegte sich auf Konter, der Ägypter Mido spielte als einzige Spitze, tat sich gegen die Innenverteidiger John Terry und Alex aber sehr schwer.
In der 14. Minute brachte Salomon Kalou die Gäste dann auch verdient in Führung, der Ivorer war im Nachschuss aus sechs Metern erfolgreich. Scolari weiß um die defensive Stärke seines Teams, sonst hätte er in der Pause die mangelhafte Chancenverwertung etwas lautstärker bemängelt.
Vier Tore in einer Viertelstunde
Die größte Gelegenheit zum vorentscheidenden 2:0 hatte Lampard, der Engländer legte den Ball aus vier Metern neben den Kasten (24.). Bis zur Pause änderte sich an der Dominanz von Chelsea wenig, nach der Halbzeit fielen dann auch die längst fälligen Treffer:
Juliano Belletti zeigte zum wiederholten Male seiner Gefährlichkeit aus der zweiten Reihe und setzte den Ball aus 28 Metern in den Winkel (51.), Kalou war erneut im Nachschuss zur Stelle (53.), Lampard machte mit einem schönen Flugkopfball nach Kalou-Flanke seinen Fehler aus der ersten Hälfte wett (63.) und nach einem schweren Patzer von Keeper Ross Turnbull staubte Florent Malouda ab (67.) - innerhalb von 16 Minuten schraubten die Blues das Ergebnis auf 5:0.
Die konsternierten Gastgeber schafften es auch in der Folge nicht, die Defensive zu stärken, Chelsea hätte das Ergebnis problemlos noch höher schrauben können. Die Blues stehen damit vorerst alleine an der Tabellenspitze, Verfolger Liverpool spielt am Nachmittag daheim gegen Wigan Athletic.
Liverpool entgeht einer Blamage
Der FC Liverpool schrammte gegen Wigan Athletic an einer Heimniederlage vorbei, siegte am Ende aber mit 3:2 (1:2) und blieb Chelsea punktgleich auf den Fersen.
Die Reds mussten im heimischen Stadion an der Anfield Road zweimal einem Rückstand hinterher laufen. Der Ägypter Amr Zaki brachte die Gäste im ersten Durchgang jeweils in Front (29./45.+2), Liverpools niederländischer Stürmer Dirk Kuyt (37.) glich zwischenzeitlich aus.
Nach dem Wechsel versuchte Liverpool alles und wurde belohnt, als Albert Riera nach großartiger Vorarbeit von Kapitän Steven Gerrard für den abermaligen Ausgleich sorgte (80.). Kuyt machte kurz darauf den etwas schmeichelhaften Sieg perfekt (85.).
Arsenal bleibt oben dran
Der FC Arsenal schlug den FC Everton derweil mit 3:1 (0:1). Kalt erwischt wurden die Gunners, als Evertons Leon Osman die durch den Ausfall von Kapitän William Gallas geschwächte Londoner Abwehr überlistete (9.).
Der französische Nachwuchsstar Samir Nasri beruhigte nach dem Wiederanpfiff die Nerven der Arsenal-Anhänger im Emirates-Stadion mit dem Ausgleich (48.), Robin van Persie (70.) und Englands Jungstar Theo Walcott (88.) drehten das Spiel für die Gastgeber.
Man United in Torlaune
Eine Halbzeit lang mussten sich die Zuschauer in Old Trafford gedulden, doch dann war der Widerstand von West Bromwich Albion endgültig gebrochen. Am Ende setzte sich Manchester United verdient mit 4:0 durch. Schon in der ersten Halbzeit agierten die Red Devils überlegen, verpassten es jedoch, die Chancen in Tore umzumünzen. Das holten die Gastgeber dann in Halbzeit zwei nach.
Nationalstürmer Wayne Rooney, der an seine bestechende Form im Nationaltrikot anknüpfte, ließ die United-Fans in der 56. Minute erstmals jubeln. Manchesters portugiesischen Torjäger Cristiano Ronaldo (69.), der frühere Leverkusener Dimitar Berbatow (72.) und Luis Nani (90.) erhöhten zum 4:0-Endstand.
Quelle:www.sportal.de




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Nicht immer alles Schwarz-Weiß sehen
Mit Newcastle United und Manchester City treffen heute Abend zwei englische Traditionsclubs aufeinander. Während City nach dem Kauf durch Investoren über Nacht zum reichsten Club der Welt geworden ist, steht Newcastle am sportlichen und finanziellen Abgrund. sportal.de nimmt das Phänomen Newcastle United unter die Lupe: einen Club, der so gerne Barcelona wäre, und doch eher Middlesbrough ist.
Als Newcastles Interimstrainer Joe Kinnear vor gut zwei Wochen sein neues Amt antrat, eröffnete er seine allererste Pressekonferenz damit, örtliche Journalisten als "Cunts" zu bezeichnen und so viele Schimpfworte zu verwenden, dass der Audiomitschnitt der PK selbst auf der Website der Boulevardzeitung Daily Mirror nur mit dem Warnhinweis zu hören ist, er sei für Kinder nicht geeignet.
Damit war ein neues trauriges Kapitel in der Geschichte der Magpies geschrieben, die aus der nordostenglischen Hafenstadt Newcastle-upon-Tyne stammen und dort eine symbolische Bedeutung für die Bevölkerung haben, die so in England und dem Rest von Europa ihresgleichen sucht. Der FC Barcelona und Olympique de [COLOR=darkgreen ! important]Marseille[/COLOR] sind vielleicht noch vergleichbare Fälle, aber in England leben die meisten Großstädte von Rivalitäten zweier oder mehr Teams, während es in Newcastle nur United gibt. Der Lokalrivale Sunderland stammt aus einer benachbarten Stadt im Großraum Tyne and Wear.
Letzter Titel 1969
Die Magpies in den schwarzweiß-gestreiften Trikots waren zwar schon früh eine Größe im englischen Fußball und gewannen vier Meistertitel und sechs FA Cups. Doch seit 1927 wartet Newcastle auf die Meisterschaft, seit 1955 gab es keinen Pokalsieg mehr. Der Gewinn des Messepokals 1969 ist überhaupt der jüngste Erfolg, der den Briefkopf schmückt. Zu diesem Zeitpunkt war Newcastle schon so etwas wie eine Graue Maus des englischen Fußballs geworden. Nick Hornby erinnert sich in seinem Buch Fever Pitch daran, wie sein Vater keine Lust mehr hatte, "all those 0-0 draws against Newcastle" mit anzusehen.
Obwohl die Magpies in den 1980er Jahren Riesentalente wie Paul Gascoigne und Chris Waddle hervorbrachten und auch Peter Beardsley hier den Durchbruch schaffte, stieg Newcastle in die 2. Liga ab und stand Anfang 1992 vor dem finanziellen Kollaps und dem Abstieg in die Drittklassigkeit. Das war der Zeitpunkt, zu dem der Immobilienmogul Sir John Hall den Club übernahm und erstmals Kevin Keegan als Manager installierte. Keegan schaffte den Klassenerhalt am letzten Spieltag der Saison 1991/92 und führte United in der folgenden Saison zurück ins Oberhaus, die inzwischen reformierte Premier League.
opstars zieht es nach Newcastle In den folgenden Jahren erlebte der Nordosten Englands ein Fußballmärchen. Englische Topstars wie Andy Cole, Les Ferdinand und Alan Shearer wechselten ebenso nach Newcastle wie David Ginola und Faustino Asprilla. Keegan ließ einen waghalsigen Offensiv-Fußball spielen, der sich in zwei legendären 3:4-Niederlagen in [COLOR=darkgreen ! important]Liverpool[/COLOR] innerhalb eines Jahres widerspiegelte.
Unvergessen ist bis heute, wie Keegan sich im April 1996 nach Stan Collymores 4:3-Siegtreffer in der Nachspielzeit hinter der Werbebande versteckte. Kein Wunder - war diese Niederlage doch Teil einer desaströsen Rückrunde, in der Newcastle einen Zehn-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze innerhalb weniger Monate noch abschenkte und am Ende vier Punkte hinter [COLOR=darkgreen ! important]Manchester United[/COLOR] nur Vizemeister wurde. Diese Kapitulation ist bis heute die größte Tabellenführung, die je ein Team in der Premier League noch verspielt hat. Keegan schien durch diese Erfahrung gebrochen und Newcastle begann ein Image des ewigen Versagerclubs anzuhaften.
Vorbild FC Barcelona
Neben dem Feld tat sich auch einiges: Während Hall versuchte, mit dem Basketballteam Newcastle Eagles und dem Rugbyteam Newcastle Falcons einen Multisportclub nach dem Vorbild des [COLOR=darkgreen ! important]FC Barcelona[/COLOR] aufzubauen, fiel sein Sohn Douglas dadurch auf, dass er gegenüber einem als Scheich verkleideten Reporter der Zeitung News of the World in einem Bordell damit prahlte, keine Prostituierten aus Newcastle zu konsultieren, da die Frauen dort alle "dogs" seien. Außerdem machten er und sein Co-Vorstandsmitglied Freddy Shepherd sich gegenüber dem falschen Scheich darüber lustig, dass die United-Fans so viel Geld für Replica-Trikots ausgeben würden.
Nachdem Keegan als Manager aufgegeben hatte, versuchten sich mit Kenny Dalglish, Ruud Gullit und Bobby Robson und Graeme Souness etliche große Namen daran, den Club zu alter Größe zurückzuführen. De facto ist Newcastle United seither allerdings sportlich ein Mittelklasseclub des englischen Fußballs, der weiter denn je vom angestrebten Titel entfernt ist. Scheinbare Coups wie die sündhaft teure Verpflichtung von Michael Owen aus Madrid 2005 wurden durch Owens zahlreiche Verletzungen und den Schwund seiner Form aus früheren Jahren neutralisiert, und durch dunkle Stunden wie die Schlägerei der beiden Teamkameraden Lee Bowyer und Kieron Dyer auf dem Rasen während eines Premier League-Spiels überschattet.
Ein Club-Besitzer der Herzen
Es passt zu Newcastle United, dass der nächste Besitzer des Clubs, der Sir John Hall 2007 überraschend die Mehrheit der Anteile abkaufte, eine weitere schillernde Gestalt war. Mike Ashley, ein Milliardär, der sein Geld mit dem Verkauf von Sportartikeln gemacht hatte, wollte unbedingt ein Liebling der Fans sein. Ungeachtet einer eher unsportlichen Figur zwängte er sich bei Spielen des Clubs in ein schwarz-weiß gestreiftes Trikot.
Auch holte er Anfang dieses Jahres Kevin Keegan als Manager und Nachfolger des zwischenzeitlich wegen vermeintlich unattraktiven Fußballs geschassten Sam Allardyce. Keegans Rückkehr wurde jedoch schon nach wenigen Wochen von der gegen seinen Willen erfolgten Installation von Dennis Wise als Sportdirektor beeinträchtigt. Ein nie gelöster Kompetenzstreit zwischen beiden war mit dafür verantwortlich, dass die Magpies unter Keegan nicht den Erfolg fanden, den er in seiner ersten Amtszeit gefeiert hatte.
Keiner will Newcastle kaufen
Als Keegan im September seinen Job aufgab, stand Newcastle schon wieder am Rande des Abstiegskampfs - in dem es mittlerweile als Tabellenneunzehnter endgültig angekommen ist. Während Mike Ashley sich inzwischen fürchtet, ins Stadion zu gehen, weil er sich vor rachsüchtigen Fans ängstigt, versucht der Mogul, den Club nach dem Vorbild von Manchester City zu verkaufen. Doch es herrscht inzwischen eine Finanzkrise.
Der eingangs erwähnte Joe Kinnear fungiert derweil als Interimscoach - ein Amt, das er zwei Tage nach dem Ligapokalspiel gegen Tottenham Hotspur übernahm. Die niedrigste Zuschauerkulisse seit dem Aufstieg in die Premier League hatte da eine Heimniederlage gegen den Tabellenletzten gesehen. Der 61-jährige Ire Kinnear trainierte früher Wimbledon und Luton Town und hatte seit vier Jahren keinen Job mehr.
Ob das die richtige Kragenweite für Newcastle United ist? Vielleicht schon: Als die Magpies vor der Länderspielpause in Everton ein 0:2 noch ausglichen, verpasste der neue Mann Kinnear beide Treffer seines Teams. Er war zu dem Zeitpunkt auf der Tribüne [COLOR=darkgreen ! important]unterwegs[/COLOR], weil er aus einem früheren Job bei Nottingham Forest noch gesperrt war und nicht an der Seitenlinie sitzen durfte. Barcelona ist laut Eigenwerbung "mas que un club". Das ist Newcastle auch: mehr als ein Club, zugleich nämlich auch ein Symbol für Tragik in unserer Zeit.
Quelle: sportal.de




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Tottenham entlässt Trainer Ramos
Q: dpaNach dem schlechtesten Start in eine Fußballsaison seit 1912 hat der englische Erstligist Tottenham Hotspur am Samstag seinen Trainer Juande Ramos (Bild) gefeuert. Dies berichteten britische Medien in der Nacht zum Sonntag. Mit dem Spanier Ramos müssen auch Sportdirektor Damien Comolli und die Trainerassistenten Gus Poyet und Marcos Alvarez ihren Hut nehmen, hieß es. Tottenham hat Harry Redknapp von Portsmouth verpflichtet, der bereits zugesagt hat. Der FC Portsmouth wird für den vorzeitigen Weggang des 61-jährigen Redknapp mit fünf Millionen Pfund (rund 6,3 Millionen Euro) entschädigt.
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