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De Gea hat bei den Toren heute keinen Fehler gemacht und ob Stekelenburg die Dinger gehalten hätte ist reine Spekulation.
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Die rote Karte war ja wohl vollkommen gerechtfertigtUnd nein, ich bin kein City sondern Reds Fan.
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sport10.atFußball-England kam am Samstagnachmittag in den Genuss eines Leckerbissens, der viel besser schmeckte, als die Namen Chelsea und Arsenal versprachen - denn was die beiden Mannschaften im London-Derby ablieferten, war dramatisch, packend, außergewöhnlich. Am Ende stand ein 5:3-Sieg der Gäste, und das, obwohl sie zur Halbzeit schon mit 1:2 in Rückstand lagen. Dass es doch noch reichte, verdanken die Gunners ihrem Torjäger Robin van Persie. Aber alles der Reihe nach.
Hin und her in abwechslungsreichem Derby
Chelseas Frank Lampard eröffnete den Torreigen schon in der 14. Minute. Knapp 20 Minuten später schlugen Arsenal zurück und kam durch van Persie zum Ausgleich (36.) - doch die Freude währte nur kurz. Ausgerechnet John Terry, der zuletzt mit einer Rassismus-Affäre Negativ-Schlagzeilen schrieb, brachte die Hausherren kurz vor der Pause wieder in Front. Für die Blues war damit alles wieder in der Reihe und der siebte Sieg im zehnten Spiel zum Greifen nahe.
Doch was auch immer Arsenal-Trainer Arsene Wenger zur Halbzeit zu seinen Jungs sagte - es trug Früchte. Arsenals Andre Santos war es, der in der 49. Minute für den Ausgleich sorgte, sieben Minuten später brachte Theo Walcott die Gäste dann sogar in Führung. Nun war Chelsea wieder am Zug, und tatsächlich schafften die Blauen durch ein Traumtor von Juan Mata den Ausgleich (81.). Und gerade als es danach aussah, als würde Chelsea das Heft in die Hand nehmen, hatte van Persie seinen großen Auftritt.
Van-Persie-Festspiele bringen den Sieg
Vier Minuten nach Matas Treffer schlug der Angreifer zum zweiten Mal in diesem Match zu und brachte Arsenal mit 4:3 in Führung. Und während sich die Fans der Gunners vor Freude zerkugelten, traf der niederländische Teamspieler sogar zum 5:3. Wenig später war Schluss, der überraschende Sieg der Gäste fix und van Persie der umjubelte Held. "Ohne ihn ist Arsenal nichts", lautete der einhellige Tenor auf Twitter. Allerdings wollen Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des Stürmers nicht abreißen. Zwar hat er noch Vertrag bis 2013, doch zuletzt gab es immer wieder Gerüchte, die ihn mit anderen Klubs in Verbindung brachten. Erst vor wenigen Tagen brachte die Daily Mail Manchester City ins Spiel. Der Liga-Krösus soll für den 28-Jährigen 30 Millionen Euro geboten haben.
"Brauchen Spieler wie ihn dringend"
Van Persie selbst soll nach der Abwanderungswelle im Sommer (u.a. verließen Samir Nasri und Cesc Fabregas den Verein) einem Wechsel nicht abgeneigt sein. Insgeheim hofft man bei den Gunners aber, dass es sich der treffsicherste Stürmer der Liga (zehn Saisontreffer) noch anders überlegt. "Spieler wie Robin brauchen wir ganz dringend und es wäre toll, wenn er auch künftig beim Verein bleibe", sagte Sturmpartner Gervinho erst vor wenigen Tagen.
Das Zusammenspiel zwischen dem Duo klappte bisher gut, auch gegen Chelsea war es ein Genuss, den beiden zuzusehen. "Ich bin erst zu Arsenal gewechselt und es wäre prima, wenn ich noch lange an seiner Seite spielen könnte. Er ist ein großartiger Spieler und die Mannschaft braucht ihn. Du brauchst immer Spieler, die das Team führen, und er ist einer der Spieler, die das Team voranbringen."
Wenger: "Dinge ändern sich im Fußball schnell"
Nach dem Triumph gegen Chelsea waren die Sorgen um van Persies Verbleib zumindest zwischenzeitlich wie weggewischt. Der Goalgetter sprach von einem "großen Sieg" für seinen Klub. Auch sein Trainer Arsene Wenger war naturgemäß zufrieden, denn durch den Sieg macht seine Mannschaft in der Tabelle Boden auf die Spitze gut.
Noch vor wenigen Wochen hatten es geheißen, Arsenal könnte nach den Abgängen im Sommer froh sein, die Saison nicht im unteren Mittelfeld abzuschließen. Jetzt orientiert sich der Klub in Richtung internationalen Startplatz. Und das zaubert Wenger ein Lächeln ins Gesicht. Auch eine kleine Portion Schadenfreude war nicht zu überhören: "Dinge ändern sich im Fußball schnell, man kann nur auf dem Platz die Antwort geben. Das haben wir heute gemacht, und wir werden versuchen, dass auch weiter zu tun."




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Das ist langsam nicht mehr normal, wie viele Tore da in den Spitzenspielen fallen... bin mir nicht ganz sicher, ob das jetzt für die Offensiven oder gegen die Defensiven sprechen.
AC Milan Star League 2020
Donnaruma 85- Spinazzola 79, Thiago Silva 87, Romagnoli 83, T.Hernandez 77- Lazzari 81, Can 82, Khedira 83, Bonaventura 81- Werner 86, Ibrahimovic 85
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