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Na ja aber so leicht ist das sicher nicht, zweimal in einem Spiel die komplette Hintermannschaft von Fulham aussteigen zu lassen, Fulham ist ja nicht grade dafür bekannt, ne löchrige Abwehr zu haben...
AC Milan Star League 2020
Donnaruma 85- Spinazzola 79, Thiago Silva 87, Romagnoli 83, T.Hernandez 77- Lazzari 81, Can 82, Khedira 83, Bonaventura 81- Werner 86, Ibrahimovic 85




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Van der Sar hört auf
Die großartige Karriere von Edwin van der Sar neigt sich dem Ende entgegen.
Sir Alex Ferguson, Teammanager bei van der Sars Klub Manchester United, rechnet damit, dass der mittlerweile 40-Jährige am Saisonende nach über 20 Jahren Profifußball seine Handschuhe endgültig an den Nagel hängen wird. Ein möglicher Nachfolger wurde bereits verpflichtet.
Kurz vor Heiligabend und drei Tage vor dem Spiel am "Boxing Day" gegen den AFC Sunderland kündigte Ferguson das bevorstehende Karriere-Ende von van der Sar an: "Wir planen, dass das seine letzte Saison ist", sagte der neue Rekordtrainer von Man United.
Edwin van der Sar begann seine Profi-Laufbahn im Jahr 1988 bei Ajax Amsterdam. Bis 1999 blieb er dem niederländischen Renommierklub treu. Mit Ajax erlebte er auch sein erstes großes Karriere-Highlight, als Amsterdam im Jahr 1995 die Champions League, den Supercup und den Weltpokal gewann. Beim UEFA-Cup-Sieg drei Jahre zuvor kam van der Sar noch nicht zum Einsatz.
Im Jahr 1999 verließ er Ajax und schloss sich Juventus Turin an. Dort hatte der erste und bisher einzige nicht-italienische Stammkeeper bei den Fans und den Medien einen schweren Stand. Nach zwei Jahren verließ er die Alte Dame und wechselte zum FC Fulham.
Bei den Londonern war van der Sar wieder die unumschränkte Nummer eins zwischen den Pfosten. Und mit seinen Leistungen machte er die Späher von Manchester United auf sich aufmerksam. Im Jahr 2005 wechselte er zu den Red Devils, die seit dem Abgang des Dänen Peter Schmeichel auf der Torhüterposition ein Problem hatten.
Und in Old Trafford knüpfte van der Sar an alte Glanztaten an und konnte im Herbst seiner Karriere nochmals große Erfolge feiern. Dreimal (2007 bis 2009) wurde er englischer Meister, im Jahr 2008 konnte er sich zum zweiten Mal über den Sieg in der Champions League freuen. Dabei hielt er am 21. Mai 2008 in Moskau im Finale gegen den englischen Rivalen FC Chelsea (6:5 i.E.) den entscheidenden Elfmeter von Nicolas Anelka.
Sollte van der Sar im Sommer tatsächlich Schluss machen, stünde in Anders Lindegaard bereits ein möglicher Nachfolger bereit. Der 26-jährige Däne wurde erst im November verpflichtet. Allerdings fällt im Zusammenhang mit Manchester United auch immer wieder der Name des deutschen Nationalkeepers Manuel Neuer.
Van der Sar hört auf - England - News - kicker online
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Van der Sar kann noch ein Jahr bei Louis van Gaal spielen (Holland-Fraktion) und dann kann Neuer oder Kraft bei uns spielen.
Mia san mia!




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Diesmal scheint es wirklich fix zu sein, dass er aufhört. Schade, er war immer einer meiner Lieblings-torhüter, aber mit 40 Jahren is es verständlich aufzuhören. Seinem Nachfolger wünsche ich gutes Gelingen, schwer wird ers auf jeden Fall haben.![]()




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Chelsea und Liverpool taumeln: Trainer auf Kippe
Krise in Blau und Rot: Dreimal machten sie in jüngster Vergangenheit einen Champions-League-Finalisten unter sich aus. Von diesen Fußball-Sphären sind der ruhmreiche FC Liverpool und der neureiche FC Chelsea derzeit weit entfernt. An Anfield Road und Stamford Bridge herrscht nach den erneuten Pleiten in der Premier League Alarmstimmung. Den geachteten Trainern Roy Hodgson und Carlo Ancelotti (Foto) droht der Rauswurf.
Nach Chelseas peinlichem 0:1 beim bisherigen Schlusslicht Wolverhampton Wanderers durch ein Eigentor von José Bosingwa am Mittwochabend hat Ancelotti die Zeichen der Zeit erkannt. Grübelnd und einsam hatte er während des trostlosen Spiels an der Seitenlinie im Regen gestanden. «Es gibt keine Ausreden. Derzeit sind wir einfach nicht gut genug», gab der Italiener zu. Da auch die Clubspitze höchst unzufrieden über die Resultate ist, nahm er sich gleich mit in die Pflicht: «Wir alle müssen besser werden.»
Auf Platz fünf abgerutscht muss der Nobelclub aus London die Titelverteidigung praktisch abschreiben. Weit hinter Tabellenführer Manchester United (44 Punkte) liegt der einstige Ballack-Club mit 35 Zählern jenseits der Champions-League-Ränge. Im Oktober noch Spitzenreiter, holten die «Blues» statt möglicher 36 nur magere zehn Punkte - und wären Stand heute gerade noch in der Europa League startberechtigt. Die Konkurrenz heißt nicht mehr Man United, FC Arsenal (40) oder Manchester City (42), sondern AFC Sunderland (33) und Bolton Wanderers (30).
Über diese Punktzahlen wäre man bei Liverpool (25), das 2005, 2007 und 2008 im Halbfinale der Champions League auf Chelsea traf, sogar glücklich. Eine Ablösung Hodgsons gilt beim taumelnden Traditionsclub als wahrscheinlich. Zumal sich dieser kürzlich auch noch verbal mit den eigenen Fans angelegt hatte. «Du fliegst», skandierten die enttäuschten Liverpool-Anhänger schadenfroh nach dem neuerlichen Rückschlag mit dem 1:3 bei den Blackburn Rovers.
Am Donnerstag wurde bereits offen darüber spekuliert, dass FCL- Legende Kenny Dalglish die «Reds» übernehmen könnte. Auch die deutschen Trainer Jürgen Klopp und Ralf Rangnick werden als mögliche Nachfolger des früheren Schweizer Nationalcoaches gehandelt. Hodgson («Das war eine ganz bittere Sache») war zwar sehr verärgert über den miserablen Auftritt seiner Elf vor allem vor der Pause, lehnte es aber ab, mit den Clubbesitzern über seine Zukunft zu diskutieren. Dem Vernehmen nach werden sie nun ohne Hodgson tagen.
Schlecht steht es auch um Traditionsverein Aston Villa, der auf den Abstiegsrang 18 abgerutscht ist. Der vom eigenen Anhang nach der Heimschlappe gegen Sunderland (0:1) ausgebuhte Trainer Gérard Houllier glaubt aber, die Unterstützung von Clubbesitzer Randy Lerner weiterhin sicher zu haben. «Daran habe ich keine Zweifel. Wir halten auch in schlechten Zeiten zusammen», betonte der Franzose.
Die vollständige Premier-League-Tabelle in der Übersicht.
Chelsea und Liverpool taumeln: Trainer auf Kippe - Newsansicht - Seite 1 - transfermarkt.de




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Chelsea mit Torres gegen Liverpool
Für 59 Millionen Euro wechselte Fernando Torres die Seiten. Ausgerechnet bei seinem Einstand für den FC Chelsea trifft er auf seine alten Kollegen aus Liverpool.
"Es ist nicht ideal, aber wenn ich die Chance habe zu spielen, werde ich mein Bestes tun und hoffentlich treffen", sagte das teuerste Transferobjekt in der Geschichte der Premier League.
Vor einer Woche hatte Chelsea-Besitzer Roman Abramovich sein neuestes Luxus-Spielzeug eingekauft. Der brasilianische Verteidiger David Luiz von Benfica Lissabon, zweiter Neuzugang bei den Londonern, war mit etwa 23 Millionen Euro vergleichsweise ein Schnäppchen.
Auch Liverpool investierte viel Geld
Doch auch die Liverpooler ließen sich nicht lumpen. Kurz vor Transferschluss gaben sie 70 Millionen Euro für Andy Carroll und Luis Suarez aus. Insofern ist das Spiel auch das Duell der Premier-League-Prasser.
Der Abschied ihres einstigen Lieblings, der zuletzt oft lustlos wirkte, traf die Reds-Fans ins Herz. Einige verbrannten Torres-Trikots. "Der enttäuschendste Aspekt des Torres-Transfers war der Zeitpunkt", sagte Liverpool-Trainer Kenny Dalglish zuletzt und versuchte, die Wogen zu glätten.
"Keine einzelne Person ist wichtiger als der Verein. Er spielt jetzt für jemand anderen, wir werden damit leben", sagte der Schotte. Pikanterweise schoss Torres im Hinspiel im Oktober bei Chelseas 0:2-Schlappe in Liverpool, die die Schwächeperiode des Meisters und derzeitigen Tabellenvierten einläutete, beide Tore.
Chelsea will sich von Spielern trennen
Der Stürmer bemühte sich, die Gemüter seiner ehemaligen Anhänger zu besänftigen. "Ich habe über Liverpool nur Gutes zu sagen. Sie haben mich zu einem Top-Spieler gemacht und mir die Chance gegeben, auf höchstem Niveau zu spielen", sagte Torres. "Ich bin dort sehr glücklich gewesen, aber nun ist die Geschichte anders, und ich spiele für Chelsea", meinte er. Und wenn er gleich am Sonntag gegen seinen einstigen Arbeitgeber trifft? "Dann wäre das Schicksal."
Bei Chelsea soll die wiedererwachte Spendierfreudigkeit von Vereinseigner Abramovich allerdings nur von kurzer Dauer sein. Der russische Oligarch habe fünf seiner hoch bezahlten Stars auf dem Kieker, darunter Didier Drogba, berichtete das Boulevardblatt The Sun. Wenn sie nicht mehr Leistung zeigten, würden sie im Sommer verkauft.
Dann käme bei Chelsea, das zuletzt einen Verlust von rund 71 Millionen Pfund (84 Millionen Euro) meldete, auch mal wieder Geld in die Kasse. Immerhin verkauft sich Chelseas neues Torres-Trikot mit der Nummer 9 offenbar glänzend.
Quelle: Chelsea mit Torres gegen Liverpool - Fußball International - Sportnachrichten - Sport Live bei sportal.de
Das Spiel sollte man sich anschauen , das könnte ein etwas härtes Spiel werden![]()
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