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  1. Re: England Premier League

    #141
    Spitzen-User Avatar von marc
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    Kann sein ,dass Ronaldo gerede ein tief hat oder irr ich michIronie

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    Donnaruma 85- Spinazzola 79, Thiago Silva 87, Romagnoli 83, T.Hernandez 77- Lazzari 81, Can 82, Khedira 83, Bonaventura 81- Werner 86, Ibrahimovic 85

  2. Re: England Premier League

    #142
    Ehrenfussballer Avatar von Holger_FCC
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    Eher einen Autounfall

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    THÜRINGEN IST BLAU-GELB-WEISS!

    DERBYSIEGER CARL ZEISS!

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  3. Re: England Premier League

    #143
    Fußballgott Avatar von Meckpommi
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    Fünf Premier League-Profis, die Sie kennen sollten


    Sie ist die teuerste Liga der Welt, Stars geben sich die Klinke in die Hand und die Clubbesitzer sind jederzeit bereit, Unsummen für Spieler auszugeben. Dabei haben die Teams ebenso hervorragende Scouting-Abteilungen wie Jugendakademien. sportal.de stellt Ihnen fünf Spieler aus der Liga vor, die mit unterschiedlichen Voraussetzungen eines in dieser Saison gemeinsam haben: den Erfolg.


    Marouane Fellaini (FC Everton, 21 Jahre)

    Während die Konkurrenz zum Ende der Sommer-Transferperiode händeringend nach dem großen Namen suchte, fand der FC Everton den gewünschten Spieler in den kleineren Ligen des Kontinents und verpflichtete den belgischen Nationalspieler Marouane Fellaini. Günstig war der Transfer für die Toffees allerdings nicht, 16 Millionen mussten sie Standard Lüttich auf den Tisch des Hauses legen.
    Bei Everton zeigte der Mittelfeldspieler schnell seine zwei Seiten. Seine vier Treffer, besonders das 1:1 gegen Manchester United und das 1:0 gegen die Bolton Wanderers, bedeuteten umgerechnet acht Premier-League-Punkte für den Club. Andererseits kassierte er in 17 Liga-Einsätzen zehn Gelbe Karten und verpasst nun beide Merseyside-Derbys gegen den FC Liverpool. Doch sein Trainer steht hinter Fellaini: "Einige der Karten gegen ihn waren sehr hart, genau wie jetzt die letzte. Felli ist sehr enttäuscht, dass er die Derbys verpasst", so Phil Neville.
    Es mag allerdings auch an seiner Spielweise liegen, die Verwarnungen einbringt. Fellaini entspricht dem Prototyp des körperbetont spielenden kopfballstarken Mittfeldspielers in der Tradition eines Roy Keane, Michael Ballack oder Steven Gerrard, der sowohl in der Defensive als auch der Offensive zu finden ist - dem Box-to-Box Midfielder. Mit diesen Attributen machte er sich bereits in 84 Partien der Jupiler League einen Namen und wurde 2008 mit dem Ebony Shoe für den besten belgischen Spieler afrikanischer Abstammung ausgezeichnet.

    Amr Zaki (Wigan Athletic, 25 Jahre)

    Der ägyptische Nationalspieler landete - von einem kurzem Gastspiel bei Lokomotive Moskau 2006 abgesehen - erst im letzten Sommer in Europa, obwohl man in England bereits nach dem Afrika Cup 2006 auf den Vollblutstürmer aufmerksam geworden war. Wigan Athletic hielt sich mit zwei Jahren Verzögerung an den Rat des Ex-Spurs-Trainers und TV-Experten David Pleat und lieh ihn kurzerhand für ein Jahr von El Zamalek aus.
    Bereits nach 16 Spielen scheint der Stürmer auf der Insel angekommen - mit zehn Toren liegt er auf Platz drei der Torjägerliste der Premier League. Ähnlich wie Fellaini bei Everton zeichnete er für einige der entscheidenden Tore des derzeit Tabellenelften verantwortlich. Der Lohn seiner bisherigen Bemühungen - beim Afrika Cup 2008 landete er mit vier Treffern auf Platz zwei der Torjägerliste - brachte ihm eine Nominierung zu Afrikas Fußballer des Jahres ein.
    Das Erfolgsgeheimnis des 25-Jährigen ist seine Allrounder-Fähigkeit. "Zaki ist ein vielseitig einsetzbarer Stürmer, der sowohl als hängende als auch einzige Spitze spielen kann", so Treat in seiner Lobeshymne im Guardian 2006. "Er besitzt alle Merkmale, die einen guten Fußballer auszeichnen: Gute Kondition, die Einstellung, eine gute Physis und technische Versiertheit. Im Straf- und Fünfmeterraum ist er so effektiv, wie es sein soll."


    Ashley Young (Aston Villa, 23 Jahre)

    Der Mittelfeldspieler entstammt der Jugend des FC Watford. Er wurde zwar nicht in deren Jugendinternat aufgenommen, kam aber auf Umwegen zur Profimannschaft, mit der er 2006 in die Premier League aufstieg und diese ein halbes Jahr später in Richtung Villa Park verließ. Dort sorgte er bereits in seiner ersten vollen Spielzeit in Zusammenarbeit mit Gabriel Agbonlahor und John Carew für Aufsehen - Villa landete auf Platz 6, Young mit 17 Vorlagen auf Platz zwei hinter Cesc Fabregas.
    In dieser Spielzeit sieht es noch besser für Villa aus - derzeit belegt der Club Platz vier hinter den großen Drei FC Liverpool, FC Chelsea und Manchester United und sprengte damit das langjährige Gefüge, indem der FC Arsenal auf Rang fünf verwiesen wurde. Geht es nach Young, dürfen die Villans ab dem Sommer sogar europäischen Fußball der Extraklasse in der Champions League genießen. "Wenn eine Mannschaft mal ein schlechtes Spiel erwischt und trotzdem die Punkte macht - das ist einfach das Zeichen für ein Klasse-Team", so seine Begründung. "Als wir gegen Arsenal gespielt haben, lagen wir mit 0:2 hinten und trotzdem wurden wir dank unsere Teamgeistes noch mit einem 2:2 belohnt."
    Dass es dabei bleibt, dafür will der meist über links auftretende flinke Macher mit seinen Vorlagen und Toren sorgen. Ein Geheimtipp ist der englische Nationalspieler indes schon lange nicht mehr, so konnte er gleich drei Mal im vergangenen Jahr den Preis für den Spieler des Monats abräumen, für die abgelaufene Spielzeit wurde er sogar ins Team der Saison gewählt. Lediglich neben dem Spielfeld auftretende Skandale - Ende 2007 tauchte ein Webcam-Video von ihm auf, in dem er sich selbst befriedigte - sollten einen der aufgehenden englischen Stars am Glänzen hindern.


    Ricardo Fuller (Stoke City, 29 Jahre)

    Der Jamaikaner ist einer der Spätzünder in unserem Quintett. Nach seinen ersten Ausflügen auf die Insel zu Crystal Palace, den Schotten von Heart of Midlothian, Preston North End, dem FC Portsmouth, FC Southhampton und Ipswich Town landete er 2006 schließlich beim Zweitligisten Stoke City, bei dem er sich zum Topstürmer und Fanliebling mauserte und schließlich die Rückkehr in die Erstklassigkeit und den ersten Aufstieg in die Premier League feierte.
    In der höchsten Spielklasse schloss er gleich nahtlos an seine vorherigen Leistungen an und verbuchte das erste Premier-League-Tor Stoke Citys, sein zweiter Treffer beim 3:2 über Aston Villa wurde sogar als Tor des Monats geehrt. In 14 Partien der laufenden Saison konnte er insgesamt sechs Tore verbuchen. Für Aufsehen sorgte er auch im Spiel gegen West Ham United am 28. Dezember 2008: Fuller, der bereits zu Beginn seiner Karriere bei Stoke mit Karten zu kämpfen hatte, ohrfeigte Mitspieler Andy Griffin nach dem Ausgleich des Gegners und sah dunkelrot.
    Der dribbelstarke Stürmer verfügt über eine erstklassige Technik, besonders seine Tore aus der Drehung lassen die Fans der Potters ein ums andere Mal verzückt jubeln. Der noch so spitzeste Winkel scheint für den mit einer sauberen Schusstechnik und Spielübersicht ausgestatteten Angreifer kein Problem. Sorgen bereitet bei Stoke eher seine Schwäche für Disziplin, in den Tagen nach dem Zwischenfall mit Kapitän Griffin meldete er sich mit Rechtfertigungen in den Medien zu Wort, ehe die Angelegenheit zum Jahreswechsel endgültig zu den Akten gelegt wurde.


    Geovanni (Hull City, 29 Jahre)


    Ginge es nach dem FC Barcelona, den Beobachtern der Olympischen Spiele in Sydney und brasilianischen Journalisten hätte Geovanni Deiberson Maurício Gómez bereits 2001 seinen Durchbruch erleben müssen, doch der 29-Jährige rechtfertigte bei der Blaugrana seine Ablöse von 18 Millionen Euro nicht. Von Barca ging es jeweils ablösefrei erst zu Benfica, zurück in die Heimat Brasilien zu Cruzeiro Esporte Clube und von dort zu Manchester City. Mit mageren drei Toren nach einer vollen Saison in der Premier League war auch seine Zeit bei den Citizens abgelaufen, Aufsteiger Hull City schnappte zu.
    Bei den Tigers blühte der Brasilianer auf und zeigte erstmals in Europa seine in der Heimat bewunderten Fähigkeiten, die auch Mitspieler Nick Barmby ("Er ist unser Robinho") jubeln lassen. So verbuchte er das erste Premier-League-Tor in der Geschichte des Clubs und fügte diesem noch fünf weitere Saisontreffer hinzu. Genau wie sein Club, immerhin seit 104 Jahren im Geschäft, scheint er auch seine Erstklassigkeit gefunden zu haben. Der derzeit achte Tabellenplatz lässt die Tigers auf jeden Fall genüsslich schnurren.
    Der Robinho-Vergleich Barmbys liegt angesichts Geovannis Spielweise auf der Hand, ist sein zugegebenermaßen etablierterer Landsmann doch auch eine Art Nachfolger bei Manchester City. In Hull ist man mit dem Spielmacher, der sich auch für die Stürmerrolle nicht zu schade ist, sehr zufrieden. "Spieler wie er kommen in diesem Alter nicht ablösefrei zu einem. Unserer Scouting-Abteilung und Trainer Phil Brown gebührt das große Lob", freut sich Barmby.
    "Er spielt jetzt für das Team. Er musste eine andere Rolle als bisher lernen, hier bei Hull gibt es gegen die Großen weite Strecken, in denen der Ball beim Gegner ist - dafür hat er das Spiel ohne Ball gelernt", verrät Brown das neue Erfolgsgeheimnis seines Machers. Ob Brown sich dabei den Schliff eines Rohdiamanten zugute halten kann, müssen die nächsten Spielzeiten zeigen, vorerst scheinen sich der Aufsteiger und die Ex-Barca-Hoffnung gesucht und gefunden zu haben.


    Sven Kittelmann


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  4. Re: England Premier League

    #144
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    Manchester United siegt mit viel Mühe


    Manchester United hat den Abstand auf Tabellenführer FC Liverpool weiter verkürzt. In einer äußerst schwachen Partie besiegten die Red Devils Wigan Athletic mit 1:0, konnte dabei aber zu keiner Zeit an die Galaform aus dem 3:0 gegen den FC Chelsea anknüpfen.
    Dabei hatte es für die Gastgeber vor 75.000 Zuschauern in Old Trafford vielversprechend begonnen. Bereits nach 51 Sekunden zappelte der Ball im Tor von Wigan Athletic. Cristiano Ronaldo narrte auf der rechten Seite Maynor Figueroa und passte den Ball scharf in die Mitte, wo Wayne Rooney aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, den Ball über die Linie zu bugsieren.
    Doch nach der frühen Führung ließ United die Zügel erst einmal schleifen. Nach acht Minuten war die Partie für Rooney wegen einer Zerrung bereits beendet, für ihn kam Carlos Tevez ins Spiel.


    Tevez verstolpert die Vorentscheidung

    Die nächste große Chance ließ bis zur 25. Minute auf sich warten. Nach einem Kopfball von John O'Shea aus der eigenen Hälfte, schlief die komplette Wigan-Abwehr und Tevez hatte auf einmel freie Bahn zum Tor der Gäste, doch der Argentinier verstolperte als er den Ball an Keeper Chris Kirkland vorbeilegen wollte und vergab so diese gute Gelegenheit.
    Auch in der Folgezeit blieb Manchester die spielbestimmende Mannschaft, konnte sich aber keine weiteren Chancen mehr herausspielen. In der Wigan-Verteidigung tat sich in diesem Zeitraum Kapitän Mario Melchiot hervor, der sich beherzt in die United-Angriffe warf und seine Abwehr zusammenhielt. Mit dem 1:0 ging es dann auch in die Pause.


    Wigan wacht auf

    Unverändertes Bild nach der Pause. United setzte auf die Offensive, Wigan verteidigte geschickt, hatte aber Glück, dass Paul Scharner in der 52. Minute nicht die Rote Karte sah, sondern nach einem Foul an Tevez mit gelb davon kam.
    Die mangelnde Durchschlagskraft Uniteds hätte sich beinahe gerächt. In der 63. Minute hatte Wigan seine erste Chance im Spiel und hätte beinahe den Ausgleich erzielt, doch Ryan Taylor verpasste aus aussichtsreicher Position.
    Diese Gelegenheit zeigte Wigan aber, dass Manchester heute zu schlagen war und die Gäste setzten nach und brachten die United-Abwehr ein ums andere Mal in Bedrängnis. Doch ein Treffer wollte Wigan nicht gelingen.


    In der Schlussphase bekommt die Partie noch einmal Pfeffer

    Nachdem die Partie eine zeitlang vor sich hingeplätschert war, faste sich Luis Antonio Valencia noch einmal ein Herz und verpasste mit einem fulminanten Schuss den Kasten der Gastgeber nur knapp (82.).
    So ganz kampflos wollte Manchester dem Gegner dann aber doch nicht das Feld überlassen und Ronaldo ließ endlich einmal seine Klasse aufblitzen, verfehlte mit seinem Schuss den Kasten aber doch deutlich (84.). Nur wenig später verpasste Dimitar Berbatov mit einem Schlenzer die endgültige Entscheidung (85.).
    Doch bis zum Schlusspfiff wollte dann beiden Teams nicht mehr viel gelingen und so blieb es beim glücklichen Sieg des Teams von Alex Ferguson.


    Henning Schulz


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  5. Re: England Premier League

    #145
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    manunited wird kommen und den titel verteidigen

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  6. Re: England Premier League

    #146
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  7. Re: England Premier League

    #147
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    Natürlich, wer soll denn sonst Meister werden?

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  8. Re: England Premier League

    #148
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    manCity wenn sie Kaká haben

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  9. Re: England Premier League

    #149
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    Du kannst aber sehr schlechte Träume haben

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  10. Re: England Premier League

    #150
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    Späte Siege von Chelsea und ManUnited

    ManUnited und der FC Chelsea hatten die Glücksfee auf ihrer Seite, denn beide Mannschaften kamen erst in den Schlussminuten zu ihren drei Punkten. United gewann durch ein Tor von Berbatov mit 1:0 gegen die Bolton Wanderers, Chelsea siegte mit 2:1 gegen Aufsteiger Stoke City.
    Der frühere Leverkusener Dimitar Berbatov hat Manchester United mit einem Last-Minute-Tor erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze der englischen Premier League geschossen. Der Bulgare erzielte in der Schlussminute der Partie bei den Bolton Wanderers den 1:0 (0:0)-Siegtreffer.

    Der Titelverteidiger rangiert damit nach 21 Spielen mit 47 Punkten einen Zähler vor dem FC Liverpool (46), der allerdings am Montag mit einem Erfolg im Lokalderby gegen den FC Everton wieder vorbeiziehen kann. Michael Ballack und sein FC Chelsea (45) nutzten zwei späte Tore zum 2:1 (0:1)-Sieg gegen Aufsteiger Stoke City.


    United tut sich schwer

    Die "Blues" haben ein Spiel mehr ausgetragen als Manchester United und Liverpool und einen Punkt Vorsprung auf Aston Villa (44), das den FC Sunderland mit 2:1 (0:0) bezwang. Kurz vor dem Anpfiff musste Chelsea die schlechte Nachricht verkraften, dass ihr Flügelspieler Joe Cole wegen eines Kreuzbandrisses für den Rest der Saison ausfällt. Der 27 Jahre alte englische Nationalspieler hatte sich die Verletzung am Mittwoch beim 4:1-Sieg über Drittligist Southend United im englischen FA-Pokal zugezogen.
    Manchester United tat sich bei Bolton zunächst schwerer als gedacht. Wanderers-Keeper Jussi Jaaskaleinen vereitelte mit mehreren Großtaten die Führung durch Manchesters Weltfußballer Cristiano Ronaldo. Mit dem zwanzig Minuten vor Schluss eingewechselten Ryan Giggs, der sein 550. Premier-League-Spiel für United absolvierte, drehte Manchester noch einmal auf, und Berbatov erlöste schließlich die Anhänger (90. Minute).

    Belletti erzielt den Ausgleich

    Chelsea musste gegen Stoke neben Cole auch auf Kapitän John Terry verzichten, der sich beim Aufwärmen verletzte. Frank Lampard trug stattdessen im Stadion an der Stamford Bridge in seinem 400. Premier-League-Match die Kapitänsbinde. Die "Blues" waren deutlich überlegen, verpassten aber wiederholt die Führung.

    Ballack prüfte in der 9. Minute Stoke-Torhüter Thomas Sorensen mit einem Freistoß und hatte kurz nach dem Wiederanpfiff mit einem Kopfball Pech. Stattdessen ging Stoke durch Rory Delap (60.) in Front, aber Juliano Belletti schaffte kurz vor Schluss noch den Ausgleich (88.), und durch Lampard (90.+3) gelang gar noch der Last-Minute-Sieg.
    Manchester City, das AC-Mailand-Star Kaká in einem 119-Millionen- Euro-Rekordtransfer umschmeichelt, schlug Wigan Athletic mit 1:0 (0:0) und schaffte etwas Distanz zur Abstiegszone. Ohne den deutschen Verteidiger Robert Huth, der nur auf der Bank saß, blieb der FC Middlesbrough auch im zehnten Match in Serie ohne Sieg und verlor bei Schlusslicht West Bromwich Albion mit 0:3 (0:1). Blackburn Rovers schlug Newcastle United mit 3:0 (0:0).


    Auch Arsenal mit späten Toren

    Arsenal ging bei Hull erwartungsgemäß durch Emmanuel Adebayor in Führung (29.). Den Gastgeber gelang durch Daniel Cousin (65.) der zwischenzeitliche Ausgleich, doch Samir Nasri (82.) und Nicklas Bendtner (88.) sicherte den "Gunners" den Sieg.

    Quelle:http://www.sportal.de

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