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Wenn es eine mündliche Absprache gab (vielleicht vor dem Götze Transfer?) ist das doch völlig unbedeutend
Ausserdem geht das schon seit zwei Jahren so. Von daher ...
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Wo hat er denn das letzte mal gelogen?
Ein Sprichwort sagt: "Man soll aufhören wenn es am Schönsten ist.". Den Punkt habe ich leider verpasst.




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Ich kann mir auch nur den Götze-Transfer als Wendepunkt vorstellen, falls es tatsächlich eine mündliche Zusage für Lewandowski gab. Nichtsdestotrotz wäre dann der Ärger bei Lewandowski durchaus begründet. Aber ob es so war oder nicht weiß nunmal niemand hier. Ich stelle mich daher auch auf keine Seite in dem Punkt.
Und nebenbei sind mündliche Absprachen gar nicht so unbedeutend. Für die meisten Vertragstypen gibt es kein Formerfordernis. In der Praxis stellt die Beweisbarkeit dann halt oft ein Problem dar. Aber das nur am Rande.




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So mag das ja in der Realwirtschaft sein, aber im Fussball ist das schon ewig nicht mehr so. Eben wegen der beweisbarkeit. Deshalb werden ja alle Vertragsdetails penibel auf Papier festgehalten. Auch ein Grund warum sich der Bittencourt Transfer noch so hinzieht. Die Klausel soll wohl nicht so einfach zu formulieren sein und muss den DFB Statuten entsprechen.
Klage gegen Rapper: Götze wehrt sich gegen Beleidigung | Fußball - 1. Bundesliga | RevierSport online
Ein Sprichwort sagt: "Man soll aufhören wenn es am Schönsten ist.". Den Punkt habe ich leider verpasst.
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