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Man hat eigene Bedenken mittels Anträge mit eingebracht, und das Schreiben wurde in mehreren Punkten geändert.
http://media.borussia-dortmund.de/pd...auftragten.pdf
Aki Watzke hat all Fan- und Ultraszenen zum 13.12 eingeladen, wie man in Zukunft in Frieden miteinander umgehen wird. Wie ein Selbstreinigungsprozess funktionieren könnte.
The Unity usw haben abgelehnt und sagen, dass man jetzt eine Gesprächspause einlegt. Was ich nicht verstehen kann...
Klar wollte man Politikern zuvor kommen, daher auch der Stand, dass im Stadion der jeweilige Verein das "sagen" hat.



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Dass man zu einem Treffen nicht gekommen ist, kann ich zu 100% nachvollziehen. Der Verein hat einem Paket für Fans (soweit ich weiß) in allen Punkten zugestimmt, ohne die Sichtweise der Fans berücksichtigt zu haben. Das man sich da bevormundet fühlt steht außer Frage.
Super, dass viele Vereine nun sagen "in unseren Stadien wird sich nichts ändern". Daraus schließe ich, dass man gegen bestimmte Maßnahmen war, nur nicht den Mumm vor DFB/DFL hatte sein Image aufs Spiel zu setzen um sich dagegen zu wehren.
Dass im Stadion bei Risikospielen der Ausschank von alkoholischen Getränken untersagt ist, haben wir doch auch der Politik zu verdanken. Dass wir im Stadion zu jeder Zeit überwacht werden und damit unter Generalverdacht stehen haben wir genauso der Hysterie von bestimmten Innenpolitikern und GWdP Vorsitzenden Rainer Wendt zu verdanken. Hat außerdem ein Verein noch das sagen, wenn er auf Druck der Politik etwas völlig wirkungsfreien zustimmen muss?
Denn wenn man den Maßnahmenkatalog betrachtet, wird dieser ein sichereres Stadionerlebnis als zuvor auch nicht bewirken.
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