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Weil starke Kritik am Transfer von Kirch aufgekommen ist (und nicht wie vom BVB suggeriert wird weil man 9000 likes auf Facebook bekam) hat der BVB ein Interview mit Jürgen Klopp geführt:
Herr Klopp, aus welchen Gründen haben Sie sich für die Verpflichtung von Oliver Kirch entschieden?
Weil das eine runde Geschichte ist. Wir haben auf der rechten Seite aktuell nur Lukasz Piszczek, Patrick Owomoyela ist zurzeit noch verletzt. Wir brauchten für diese Bahn jemanden, der über große Schnelligkeit verfügt, und jemanden, der sehr ausdauernd ist. Das Jobprofil passte exakt zu Oliver.
Kirch kommt mit der Erfahrung von 125 Bundesligaspielen für Gladbach, Bielefeld und Lautern zum BVB. Am wohlsten fühlte er sich bislang offenbar im defensiven Mittelfeld.
Es ist richtig, dass Oliver die Position des rechten Verteidigers in der Vergangenheit nicht zu 100 Prozent als „seine“ betrachtet hat. Aber wir haben uns zusammengesetzt und empfinden es als extrem spannend, ihm dabei zu helfen, diese neue Rolle zu verinnerlichen. Seine Voraussetzungen sind gigantisch. Dieser Transfer hatte übrigens auch aus einem anderen Grund noch Charme…
Aus welchem?
Oliver wurde in Soest geboren, von dort bis Dortmund sind es ja nur ein paar Kilometer. Ich untertreibe deutlich, wenn ich sage, dass er ausgesprochen BVB-affin ist. Oliver Kirch bringt diese emotionale Nähe zum BVB mit, die nicht gespielt ist und über die wir uns extrem freuen –wir wiederum haben den festen Willen, ihm dabei zu helfen, die Position des rechten Verteidigers zu verinnerlichen. Das ist der Plan!
Ein Sprichwort sagt: "Man soll aufhören wenn es am Schönsten ist.". Den Punkt habe ich leider verpasst.
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