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Wenn er jetzt nicht gehen darf, dann geht er halt im Winter oder nächstes Jahr dann Ablösefrei.Der blumige und humorvolle Vergleich von Bayern-Manager Uli Hoeneß zum Werben der Königlichen aus Madrid um Spielmacher Franck Ribéry klingt noch in den Ohren, da meldet sich der französische Nationalspieler selbst zu Wort und drängt auf einen Wechsel zu Real Madrid. Doch Hoeneß kontert umgehend.
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In der französischen Sport-Zeitung "L'Equipe" wird der Franzose nun mit den Worten zitiert: "Es ist beschlossene Sache: Ich will wechseln. Es wird Real sein, sonst nichts!"
Er warte noch, wie die Sachen sich ereignen würden. Dann aber möchte er eine Aussprache mit den Verantwortlichen des FC Bayern haben.
Doch die Bayern scheinen von Ribérys Gemütszustand nicht betroffen zu sein. "Ich will die besten Spielern der Welt trainieren und Ribéry gehört dazu", sagte Louis van Gaal.
Hoeneß: "Kein Wunschkonzert!"
Uli Hoeneß ergänzt: "Franck will zu Real gehen? Es ändert nichts für uns. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Real hat uns nie ein konkretes Angebot gemacht. Die Real-Manager wollten nach München kommen. Wir haben gesagt, dass es nichts bringen würde. Sie sollten sich die Flugtickets sparen. Wir brauchen kein Geld und wir werden Franck unbedingt behalten."
Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern München hatte es in den vergangenen Monaten vom Bayern-Spielmacher ohnehin nie gegeben. Der "Fall Ribery" hat sich zu einer Hängepartie enwtickelt. Madrid und München lassen die Muskeln spielen. Real-Präsident Perez lockt mit Euros, Bayern-Manager Hoeneß kontert mit der Vertragslaufzeit.
Quelle: Eurosport.de
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