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Heynckes bleibt Trainer
Tuchel macht's
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Junger Trainer (Nagelsmann, Kovac..)
Ausländischer Trainer (Pochettino, etc.)




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Ich denke als Bayern Legende ist es okay wenn hier noch Meldungen von Ihm rein kommen
Oliver Kahn zur Rolle als Fußball-Kommentator: «schwieriger Spagat»
Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn will nicht nur die Position des harten Kritikers als Fußballkommentator beim ZDF einnehmen. «Es waren halt mal meine Kollegen», sagte Kahn in einem «Spiegel»-Interview zu seinem Auftritt beim WM-Qualifikationsspiel Finnland gegen Deutschland in der vergangenen Woche. «Ich muss noch weiter herauswachsen aus der Spieler-Rolle, ohne aber den Blickwinkel des Spielers zu verlieren. Ein ziemlich schwieriger Spagat.» Sein erstes Spiel als Fernsehkommentator empfand der 39-Jährige als stressig: «Ich dachte, man schaut sich entspannt das Spiel an und redet dann darüber. Im Spiel geschah aber eine krasse Situation nach der anderen. Man schreibt laufend mit und redet mit dem Redakteur und Johannes (B. Kerner). Es ist keine Sekunde Ruhe. Die wohl stressigste Art, ein Fußballspiel anzusehen.»
Quelle: dpa




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Rummenigge: England wird Königsklasse dominieren
Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erwartet in der in dieser Woche beginnenden Champions League wieder eine englische Vorherrschaft und befürchtet, dass die Fußball-Bundesliga weiter an Boden verliert. «Die Engländer sind im Moment Europa etwas davon gelaufen. Gegen Mannschaften wie Manchester, Chelsea, Liverpool und Arsenal ist die Bundesliga extrem ins Hintertreffen geraten», sagte Rummenigge, der auch Vorsitzender der European Club Association (ECA) ist, am Montag bei einer Pressekonferenz des TV-Senders Premiere.
In der vergangenen Saison kamen drei der vier Halbfinalisten aus der englischen Premier League; so wird es nach Ansicht von Rummenigge weitergehen. «Wenn man anschaut, welche Möglichkeiten da herrschen, wäre es schon eine große Sensation, wenn die Engländer in diesem Jahr nicht wieder eine dominante Rolle spielen würden wie das in den letzten Jahren der Fall war», sagte der Bayern-Vorstandschef und erwartet vor allem das Team um den Ex-Münchner Michael Ballack in vorderster Front. «Ich kann mir vorstellen, dass Chelsea ganz groß angreifen wird. Das ist einer der ganz großen Favoriten.»
Angesichts milliardenschwerer Investoren in der englischen Liga warnte Rummenigge die Deutsche Fußball Liga, bei der sich zuletzt die Mehrheit der Clubs gegen eine Abschaffung der Formel «50+1» ausgesprochen hatte. Nach dieser Regelung muss die Mehrheit der Anteile eines Kapitalunternehmens dem Stammverein gehören. «Man muss ein bisschen aufpassen, dass wir den Zug nicht verpassen. Deshalb sollten wir vielleicht etwas ergebnis- und diskussionsoffener an die Themen rangehen», riet Rummenigge.
In den 70er und 80er Jahren habe die Bundesliga als Maß aller Dinge gegolten, längst sei sie abgerutscht. «Mir fehlt einfach die Aussicht, wie die deutschen Top-Clubs im europäischen Großkonzert wieder eine Rolle spielen wollen», sagte Rummenigge und erwartet auch Konkurrenz aus bislang weniger erfolgreichen Fußball-Nationen. «In Osteuropa kommt eine neue Welle auf.» Trotz seines Appells zu mehr Offenheit in der Diskussion über neue Investoren im Profi-Fußball gibt es beim FC Bayern «diesen Gedanken nicht», betonte Rummenigge, wenngleich «natürlich Leute angeklopft hätten».
Quelle: dpa




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Franck Ribery fehlt in Bukarest
Das Champions-League-Comeback des FC Bayern bei Steaua Bukarest wird ohne Franck Ribery stattfinden.
Wie Trainer Jürgen Klinsmann am Montag auf der Webseite des Rekordmeisters bestätigte, kommt der Auftakt in die "Königsklasse" für den französischen Nationalspieler noch etwas früh.
"Franck ist auf einem sehr, sehr guten Weg. Er verlangt im Training alles von sich ab, man kann ihn kaum bremsen", lobte Klinsmann den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler, der sich bei der Europameisterschaft einen Riss des Syndesmosebandes zugezogen hatte und sich erst seit Beginn der letzten Woche wieder voll im Mannschaftstraining befindet. "Aber er ist noch nicht soweit für das Champions-League-Spiel."
Zwei Mal Training
Klinsmann schloss dabei nicht aus, dass Ribéry, der in München trainieren wird, möglicherweise im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Werder Bremen in den Kader zurückkehrt.
Bis auf Ribéry sowie die noch verletzten Willy Sagnol und Hamit Altintop kann Klinsmann in Bukarest personell aus dem Vollen schöpfen. Im Vergleich zum 3:0-Sieg beim 1. FC Köln wird Kapitän Mark van Bommel "wieder in die Startelf zurückkehren", wie Klinsmann ankündigte. Weitere Änderungen behielt sich der ehemalige Bundestrainer vor.
Quelle. FC Bayern München




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Bayern: Defekter Flieger, hohe Ziele
Na, hoffentlich ist das kein schlechtes Omen. Die Reise des FC Bayern nach Bukarest begann mit einem Fehlstart - im wahrsten Sinne des Wortes. Das eigentlich vorgesehene Flugzeug war defekt. Deshalb musste kurz vor dem Start der Airbus ausgetauscht werden. Trotzdem ist man beim Rekordmeister frohen Mutes.
Nach 524 Tagen Champions-League-Entzug strotzen die Münchner vor dem Comeback in Europas Eliteliga vor Tatendrang und Angriffslust. "Super, dass es endlich losgeht. Ich glaube, wir sind bestens gerüstet", erklärte Jürgen Klinsmann. Auch ohne den französischen Star Franck Ribéry, dessen Einsatz Klinsmann noch nicht riskieren wollte, soll es beim Königsklassen-Debüt des Ex- Bundestrainers und von Weltmeister Luca Toni bei Steaua Bukarest keine Bauchlandung geben.
Im 28.000 Zuschauer fassenden Steaua-Stadion sollen ähnliche Start-Probleme wie am Münchner Flughafen nicht auftreten. "Unser Ziel sind immer drei Punkte", sagte Klinsmann und kündigte mutige Bayern an. Vorsichtiger äußerte sich Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge: "Nicht zu verlieren, wäre sehr wichtig. Wir haben danach zwei Heimspiele gegen Lyon und Florenz. Ich würde bei Bukarest nicht vom schwächsten Gruppengegner sprechen. Die haben Galatasaray Istanbul rausgeworfen, das ist Warnung genug."
Toni brennt auf Champions League-Debüt
Es überwiegt allerdings die Freude, endlich wieder im Konzert der Großen mitzuspielen. "Gott sei Dank ist das Jahr UEFA-Cup vorbei", meinte Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. Der 31-jährige Toni kann den Anpfiff kaum erwarten: "Die Champions League habe ich immer nur im Fernsehen gesehen. Sie ist das Größte für einen Fußballer. Ich freue mich, endlich die Hymne auf dem Platz zu hören."
Bei der 12. Königsklassen-Teilnahme ist für den deutschen Meister das Weiterkommen in Gruppe F Pflicht - erst danach folgt die Kür. "Wir wollen bis zum Schluss dabei sein, das ist der Maßstab des FC Bayern", verkündete Klinsmann. Zurückhaltender äußerte sich auf der Anreise nach Rumänien Manager Uli Hoeneß: "Ich kann nicht sagen, wir wollen ins Halbfinale. Das ist alles Kaffeesatz-Leserei."
Nach zwei klaren Ligasiegen gegen Berlin (4:1) und Köln (3:0) mit der neuen Dreierkette in der Abwehr ist das Selbstvertrauen groß. "Die Mannschaft kommt ins Rollen", meinte Rummenigge. Kapitän Mark van Bommel wird ins Team zurückkehren, zudem könnte der international erfahrene Neuzugang Massimo Oddo rechts für Christian Lell spielen.
Kein leichtes Unterfangen
Bukarest ist kein einfaches Warm-up. Toni erwartet ein "heißes Pflaster", auch Klinsmann warnte vor dem "Aushängeschild des rumänischen Fußballs". Der große Glanz des Europacup-Triumphes von 1986 ist allerdings verblasst, zudem muss Trainer Marius Lacatus unter anderem ohne den verletzten Kapitän Mirel Radoi auskommen. Egal, findet Klinsmann: "Steaua hat hervorragende, technisch hoch versierte rumänische Spieler."
Klinsmann warnte insbesondere vor dem brasilianischen Mittelstürmer Arthuro, dazu kommen einige Kolumbianer, darunter der 1,4 Millionen Euro teuren Neuzugang Dayro Moreno in der Offensive. Der schwerreiche und sehr ehrgeizige Vereinschef Gigi Becali rüstet das Team Jahr für Jahr auf.
Das große Geld fließt nach einem Jahr Pause auch wieder in die Bayern-Kassen: Mehr als 20 Millionen Euro aus dem UEFA-Prämientopf sind garantiert - damit ist der Bundesliga-Krösus nach Titelverteidiger und Rekord-Teilnehmer Manchester United der zweite Club, der in der Königsklasse mehr als 250 Millionen Euro kassiert hat. Auch das hob die Stimmung auf dem Flug nach Bukarest. "Jetzt haben wir die Champions League wieder, jetzt sind wir glücklich", sagte Rummenigge.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
Steaua Bukarest: Zapata - Ogararu, Goian, Ghionea, Marin - Lovin, Petre - Semedo, Dayro Moreno, Toja - Arthuro
FC Bayern München: Rensing - Lucio, Demichelis, van Buyten - Oddo, van Bommel, Lahm - Schweinsteiger, Zé Roberto - Klose, Toni
Schiedsrichter: Claus Bo Larsen (Dänemark)
Quelle:www.sportal.de




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Ich denke das Bayern das spiel gewinnen wird. Die sind echt alle heiß darauf wieder in der CL zu spielen.
Leider kann man sich auch nicht mehr auf die Bayern verlassen. Sonst konnte man sagen "Wenn dann Bayern" aber nun unter dem Trainer würde ich das so nicht mehr sagen.




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"Ich wäre mit einem Punkt zufrieden"
Es war der Abend des 11. April 2007, als der FC Bayern München sein bislang letztes Spiel in der Champions League bestritt. Das Viertelfinal-Rückspiel gegen den späteren Sieger AC Mailand ging mit 0:2 in der heimischen Allianz Arena verloren – ein Ergebnis, das nach dem 2:2 im Hinspiel das Aus für den deutschen Rekordmeister bedeutete.
Nach einem enttäuschenden 4. Platz in der Bundesliga-Spielzeit folgte eine Saison im UEFA-Pokal, in dem der FCB bis ins Halbfinale vorstieß, wo der russische Emporkömmling Zenit. St. Petersburg Endstation bedeutete.
Als amtierender Deutscher Meister 2008 kehrt die Mannschaft von Trainer Jürgen Klinsmann nun am Mittwoch gegen Steaua Bukarest in die "Königsklasse" zurück. Durch einen 3:0-Auswärtssieg am vergangenen Samstag beim 1. FC Köln tankte die Mannschaft Selbstbewusstsein für das erste Spiel in der Gruppe F, wo sich neben den Bayern und Bukarest auch noch der AC Florenz und Frankreichs Serienmeister Olympique Lyon tummeln.
FCB-Manager Uli Hoeneß warnt im Interview allerdings vor den Rumänen und verrät, mit welchem Ergebnis er zufrieden wäre. Außerdem geht er noch einmal auf die Stürmerproblematik um Lukas Podolski ein und spricht über die Gefühlslage von Torjäger Luca Toni.
Frage: Herr Hoeneß, es gab in den vergangenen Tagen und Wochen viel Gerede um das Spiel des FC Bayern in Köln und der damit verbundenen Rückkehr von Lukas Podolski, der in München unzufrieden mit seinem Status als Stürmer Nummer drei ist. Sind Sie froh, dass das Auswärtsspiel in Köln nun hinter Ihnen liegt?
Uli Hoeneß: Ja, sicher. Allerdings habe ich das ganze Theater um unsere drei Stürmer nicht verstanden. Manche haben uns ja einerseits dafür kritisiert, dass wir nicht sogar noch einen vierten Stürmer gekauft haben. Auf der anderen Seite sollten wir Podolski abgeben – das war ja teilweise schon grotesk. Deswegen war ich froh, als die Transferliste am 1. September geschlossen wurde. Nun haben wir endlich wieder Ruhe im Verein. Jetzt ist außerdem auch das Spiel in Köln vorbei, so dass wir uns ganz auf die kommenden Aufgaben in der Champions League und in der Bundesliga konzentrieren können. Bis Weihnachten haben wir nur noch "Englische Wochen", da sollten wir um jeden Stürmer froh sein, den wir haben.
Frage: Sind Sie froh, dass Luca Toni nach den für ihn unglücklich verlaufenen Länderspielen mit Italien, als es Pfiffe gegen ihn gab, sich beim FC Bayern offensichtlich wohler fühlt und in der Bundesliga, wie gegen Köln, seine Tore macht?
Hoeneß: Ich freue mich sehr, dass München inzwischen offensichtlich zu seiner Heimat geworden ist. Früher hatte ich das Gefühl, dass ihm die Reisen zu den Länderspielen immer eine willkommene Abwechslung von München waren. Nun habe ich den Eindruck, dass er immer sehr gerne wieder nach München zurückkehrt. Es kommt ihm natürlich entgegen, dass in der Bundesliga viel mehr gespielt wird. In der italienischen Nationalmannschaft bekommt er ja hauptsächlich lange, hohe Bälle zugespielt, ohne dass jemand nachrückt. Das ist nicht sein Spiel. Hier wird der Gegner hinten rein gedrückt, im Strafraum ist immer viel los – da ist er immer da, das ist seine Stärke. Luca Toni wird immer Tore schießen. Den kann man nachts um drei Uhr wecken und in den Strafraum stellen, dann macht er sein Ding. Er weiß zwar nicht wie, aber der Ball ist im Tor.
Frage: Wie sehr freuen Sie sich auf Mittwoch, wenn nach einem Jahr im UEFA-Pokal bei Steaua Bukarest die Rückkehr des FC Bayern auf die große Bühne Champions League erfolgt?
Hoeneß: Ach, unsere Saison im UEFA-Cup war ja ganz ordentlich. Das hat mir gar nicht so schlecht gefallen. Wir waren verdient in diesem Wettbewerb, weil wir im Jahr zuvor nicht genug gearbeitet hatten. Aber ein Jahr im UEFA-Pokal ist auch genug, ich bin froh, dass wir in der "Königsklasse" zurück sind.
Frage: Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die Champions-League-Saison?
Hoeneß: Das wird schwer, schon im Auftaktspiel in Bukarest. Ich kenne die Mannschaft kaum, aber der Jürgen (Klinsmann, Anmerk. d. Red.) hat sich sehr intensiv mit ihr beschäftigt. Ich hoffe, dass wir dort einen guten Start erwischen, um unser Minimalziel, zumindest die Gruppenphase zu überstehen, zu erreichen. Danach sehen wir dann weiter.
Frage: Was wäre denn ein guter Start für Sie?
Hoeneß: Ich wäre mit einem Punkt zufrieden. Wenn du auswärts unentschieden spielst und zuhause gewinnst, kommst du immer weiter.
Aufgezeichnet von Denis Huber
Quelle: bundesliga.de




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Ribéry siegt vor Gericht
Bundesliga-Star Franck Ribéry hat vor dem höchsten Schweizer Gericht einen einträglichen Sieg gegen seinen früheren Vermittler errungen. Wie eine Sprecherin des Bundesgerichtes in Lausanne mitteilte, bestätigte die Instanz ein Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes (CAS) und sprach dem Profi des FC Bayern München die Rückerstattung von 600.000 Euro zu, die dieser einst an seinen Agenten bezahlt hatte. Ribéry hatte 2005 mit dem Vermittler einen Vertrag geschlossen, den er zwei Jahre später aber auflöste. Daraufhin verklagte ihn der in Luxemburg tätige Makler. Ribéry klagte ebenfalls, da der Vermittler in Frankreich, wo Ribéry vor seinem Wechsel zum FC Bayern bei Olympique Marseille spielte, gegen Regeln für Sportagenten verstoßen habe. Im vergangenen April bekam der 25-Jährige vom CAS Recht; die vom Vermittler eingelegte Beschwerde wies das Schweizer Bundesgericht nun zurück.
Quelle:www.sportal.de





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Na, da wird der Ribery doch gleich viel schneller wieder fit![]()
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