Zu ersten möchte ich meine persönlichen Eindrücke zu dieser Disskusion einbringen. Denn es gibt keine sogenannten "Killerspiele", es gibt Ego- od. First-Person-Shooter, Ballerspiele (zb. Moorhuhn) oder Taktikshhoter. Nur weil man virtuell Menschen und/oder Tiere tötet, macht es aus dem Spieler kein Mörder. Ich selbst spiele auch ab und zu Ego-Shooter, und würde nie eine echte Waffe in die Hand nehmen wollen. Zudem ich Waffen die in echt Menschen töten nicht gut finde; virtuell ist es ein völlig anderes Thema. Auch spiele ich Rennspiele und im normalen Straßenverkehr verhalte ich mich normal.

Nun kommen wir zu den "Kritikern":
"Ich bin kein Gegner von Computerspielen. Aber es gibt brutalste Killerspiele, die völlig inakzeptabel sind und verboten gehören[...]Wir müssen uns jetzt endlich aufraffen und den Mut haben, die brutalsten Spiele zu verbieten. Das ist keine Frage der Medien- und Kunstfreiheit mehr". Joachim Herrmann (Innenminister CSU)

"Wir brauchen das Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen. Und zwar nicht vom Alter abhängig, sondern generell". Hans-Peter Uhl (CSU)

Die beiden CSU/CDU Politiker wissen wohl nicht, dass es eine USK gibt, die viele dieser Games eh erst ab 18 verkauft oder sogar in Deutschland verbietet. Zudem die Eltern bei Kindern auch wissen sollte, dass sie kein GTA IV mit 13 Jahren spielen oder ähnlich.
Ein Verbot von sogenannten "Killerspielen" ist keine Lösung, denn durch diese wird keine Hemmschwelle zum töten verringert, oder Amok zu laufen.

Peace.