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Die Teams der Saison 2010
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Bin ja mal gespannt wie es diese Saison mit den neuen aussieht. Ich hoffe mal das Schumi wieder vorne mitfährt;)
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diese Saison wird wohl die beste Überhaupt..
an Spannung ist es im Vorfeld jedenfalls nicht zu überbieten:shok:
ich glaube nicht, dass Schumi Weltmeister wird, würde es ihm aber auf jeden Fall wünschen.. denke, dass Ferrari das Rennen macht..
mir wäre es allerdings lieber, wenn Schumi oder Vettel Weltmeister wären..
man darf wirklich gespannt sein;)
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Ich würde es Vettel gönnen :yes:
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Zitat:
Zitat von
Meckpommi
Ich würde es Vettel gönnen :yes:
Ich auch, ich kann den Typen irgendwie leiden. :yes:
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Kommt ja auch aus meiner Region, der Bub. :D
Ich würde es auch am meisten Vettel gönnen, er fährt einfach klasse und kann selbst oder gerade bei schwierigen Wetterbedingungen gute Manöver fahren. Hut ab! :hi:
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Ich bin Fan von den kleinen Teams und finde diese Duelle ab der halte des Feldes interessanter. Und wenn die kleinen Teams dann auch noch aufs Podium kommen freu ich mich mehr.
Das die großen Teams gewinnen interessiert mich weniger, bzw hoffe ich, dass sich Schumacher blamiert.
Peace.
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Ich mag ihn aber nicht nur als Fahrer, sondern auch persönlich. Ist n netter Kerl. :yes:
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Zitat:
Zitat von
Player 10
Ich mag ihn aber nicht nur als Fahrer, sondern auch persönlich. Ist n netter Kerl. :yes:
wann haste ihn denn kennengelernt??
-> wie zuvor gesagt.. glaube ich nicht an Schumacher als Weltmeister..
wäre aber eine Sensation und ein Sahnehäubchen für gaanz Deutschland..
wenn Vettel das Wunder von Schumacher überbieten könnte, wäre das natürlich eine viel größere Sensation und man kann es den Beiden nur wünschen:good:
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Ferrari vor WM-Auftakt zum Favoriten erklärt
Nur mit Vorschusslorbeeren ist noch niemand Weltmeister geworden, geht es aber nach Michael Schumacher, führt der WM-Titel nur über die Roten aus Italien. Schumi selbst verbreitet zwei Wochen vor dem WM-Auftakt in Bahrain immer mehr Zuversicht.
"Gestern war ich ein wenig pessimistisch, aber da kannte ich die Daten nicht. Nachdem ich sie nun gesehen habe, muss ich sagen, dass es gar nicht so übel ist", sagte Schumacher auf dem Grand-Prix-Kurs in Barcelona. Zuvor hatte er noch verlauten lassen: "Wir sind nicht in der Position, in der wir gerne sein wollen, um gleich die ersten Rennen zu gewinnen."
"Der Favorit ist Ferrari"
In der Pole Position befindet sich nach dem Eindruck der 15 offiziellen Testtage indes Ferrari. "Ich denke, im Moment sieht es so aus, dass Felipe (Massa) und Fernando (Alonso) das Maß sind", sagte Schumacher. "Der Favorit ist Ferrari", pflichtete Vizeweltmeister Sebastian Vettel bei und meinte: "Was dahinter kommt ist wurscht, es geht darum zu gewinnen."
Und auch sein Teamchef Christian Horner räumte ein: "Ferrari ist das Team, das man schlagen muss." Wie eine Drohung klingt da schon die Liebeserklärung des zweimaligen Titelträgers Alonso für seine Rote Göttin: "Das ist das beste Auto, das ich jemals gefahren bin."
Massa, einst Schüler von Schumacher, formulierte seine Kampfansage freundlich, aber bestimmt. Die Freundschaft werde auf der Strecke ruhen. "Alles, was ich von Michael gelernt habe, kann ich gegen ihn verwenden." Ein WM-Zweikampf mit Schumacher wäre "fantastisch", sagte der Brasilianer, dessen Ungarn-Unfall im vergangenen Sommer den Kerpener überhaupt erst wieder zurück in einen Formel-1-Wagen gebracht hatte, in einem Interview der Bild am Sonntag. "Ich hoffe, ich wäre vorn. Michael würde sich schrecklich ärgern. Über sich selbst!"
Massa wartet sehnsüchtig auf seinen ersten Titel, siebenmal stand Schumacher am Saisonende schon ganz oben. Was zählt, weiß der 41 Jahre als PS-Star also nur zu genau. "Unser Ziel ist es, in Bahrain nicht zu weit weg von den Besten zu sein. Doch die Saison ist lang. Es gibt keinen Grund, warum wir nicht um die Meisterschaft mitkämpfen sollten", befand der 91-malige Grand-Prix-Gewinner.
Vettel fehlt die Zuversicht
"Michaels Erfahrung ist wertvoll", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug, "aber an die Spitze kommen wir nur, wenn unser technisches Paket perfekt ist und wir den besten und zuverlässigsten Rennwagen bauen, den Nico und Michael am Limit bewegen, um Rennen zu gewinnen". Man habe eine gute Basis und könne sich sicher noch weiter steigern - "unsere Richtung stimmt, das haben die Tests der letzten vier Wochen gezeigt".
Und was ist mit dem neuen Red Bull, mit dem Vettel in diesem Jahr seinem einstigen Kindheitsidol Schumacher die Schau stehlen will. "Wir sind ungefähr dabei. Das wird schon passen", sagte Vettel, der mit seinem Team an drei der vier Testphasen im Februar teilgenommen hatte. Zu Beginn in Valencia war der neue Red Bull RB6 noch nicht fertig. "Wir bleiben ein bisschen zu oft stehen", monierte allerdings Vettels Teamkollege Mark Webber. "Nichts Gravierendes", meinte Teamchef Horner, "aber auch Kleinigkeiten können dich stoppen."
Ferrari vorn - und was kommt dann? "Ich weiß nicht, ob ich ein Siegerauto habe", sagte Lewis Hamilton von McLaren-Mercedes kleinlaut. "Für Bahrain erwarte ich nicht mehr viel Neues." Das Zeug für eine Überraschung beim Grand-Prix-Wochenende vom 12. bis 14. März in Bahrain könnten Sauber, Toro Rosso und Williams mit dem deutschen Formel-1-Neuling Nico Hülkenberg haben. Teamchef Franz Tost von Toro Rosso glaubt allerdings, dass sich die großen Teams nach den ersten Rennen durchsetzen werden, "weil sie mehr Geld, mehr Leute und die bessere Infrastruktur haben, ihre Autos weiterzuentwickeln".
Quelle:http://www.sportal.de
Wenn der Schumi den Roten nicht mal in die Suppe spuckt gleich beim 1. Rennen , wundern würde es mich nicht :D
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ich bin auf jeden Fall für einen Deutschen, am ehesten für Vettel oder Schumi:yes:
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USF1 stellt Arbeiten am Auto ein und zieht zurück
Mit großen Versprechungen waren Ken Anderson und Peter Windsor vor knapp einem Jahr gestartet. Mit dem USF1-Rennstall wollten sie ausziehen und die Motorsportwelt erobern. Doch nach 12 Monaten ist der Traum vorbei. Kein Auto, kein Geld, kein Start - die Fabrik wurde geschlossen, die Mitarbeiter in unbezahlten Urlaub geschickt.
Großspurig hatten die beiden verkündet, am Team-Standort in Charlotte ideale Voraussetzungen für den Bau eines konkurrenzfähigen Autos gefunden zu haben - geeignete Zulieferer, die perfekte Infrastuktur. Der Einstieg in die Königsklasse des Rennsports sollte so zum Kinderspiel werden.
Doch von Beginn an erschwerten finanzielle Schwierigkeiten das ambitionierte Projekt. Bereits im Januar sollen die Gehälter verspätet überwiesen worden sein, im Februar wurde gar nicht mehr bezahlt. In der letzten Woche stellte der Technische Delegierte der FIA, Charlie Whiting, bei einer Inspektion der Teamfabrik fest, dass USF1 nicht in der Lage sei, ein Auto für die in wenigen Tagen beginnende Saison auch wirklich fertigzustellen. Das Auto existierte bisher nur am PC.
Jetzt wurden die 60 Mitarbeiter in der Fabrik von Produktionsmanager Dave Skog informiert, dass die Fabrik vorübergehend geschlossen würde und die Angestellten mit sofortiger Wirkung unbezahlt beurlaubt seien. Berichten zu Folge soll Anderson zum Zeitpunkt der Bekanntgabe nicht in der Fabrik gewesen sein, Windsor hatte sich zuvor bereits im Streit - so wird berichtet - aus dem Projekt ausgeklingt.
Anderson für Mitarbeiter der Sündenbock
"Wir haben den Betrieb nicht eingestellt", heißt es in einer Stellungnahme von Anderson gegenüber Autorsport. "Wir haben bei der FIA darum gebeten, unseren Startplatz bis 2011 zu reservieren. Wir warten nun auf Antwort von der FIA und wir kooperieren mit ihnen. In der Zwischenzeit gibt es für die Mitarbeiter nichts zu tun, also haben wir ihnen gesagt, nicht mehr am Auto zu arbeiten, bis wir eine Entscheidung haben."
Mitarbeiter haben in Anderson den Schuldigen für die geplatzten F1-Träume ausgemacht. "US F1 bricht auseinander, weil Ken nicht dazu in der Lage ist, ein solches Projekt zu managen. Es tut weh, das ansehen zu müssen", wird ein Angestellter anonym von motorsport-total.com zitiert. "Die Ironie ist, dass erstaunlich wenig geplant oder dokumentiert ist - es gibt keine Produktionspläne, generell kaum einzuhaltende Fristen."
Der Boss habe sein Team zudem unter Vorspiegelung falscher Tatsachen rekrutiert: "Als wir engagiert wurden, hat man uns gesagt, dass die Budgets für die ersten drei Jahre gesichert sind." Das erwies sich als falsch, die Lage wurde angeblich noch verschärft als YouTube-Gründer Chad Hurley, einer der Großinvestoren, von den Zuständen in der Fabrik Wind bekam und den Geldhahn zudrehte.
Kein Auto, kein Fahrer, kein Geld
Der bisher einzige Fahrer, der Argentinier José Maria Lopez, soll zudem seinen Vertrag wieder aufgelöst haben. "Es war eine komplexe Situation, aber jetzt sind wir frei und können alle Möglichkeiten evaluieren, damit José als Fahrer in der Formel 1 bleiben kann", erklärte sein Vater gegenüber der argentinischen Zeitung Ultima Vuelta.
Dabei war der Argentinier erst im Januar mit großem Tamtam verpflichtet worden. Anderson und Windsor ließen sich das Engagement des Piloten - laut Blick - sogar mit einer sechstelligen Summe von der argentinischen Regierung sponsern. Hunderttausende für ein Cockpit, das es nicht gibt.
Kein Ersatz für USF1
Damit werden nur 12 statt ursprünglich 13 Teams in der kommenden Formel-1-Saison an den Start gehen. Nachdem der neue amerikanische Rennstall USF1 um Aufschub um ein Jahr gebeten hatte, wurde er vom Internationalen Automobilverband FIA aus der Teilnehmerliste gestrichen.
Zudem teilte die FIA mit, dass es zu diesem späten Zeitpunkt vor der WM - das Auftaktrennen findet in anderthalb Wochen in Bahrain statt - nicht mehr möglich sei, ein anderes Team als Ersatz zu nominieren. Nach dem Scheitern von USF1 stehen also nur drei statt vier neue Teams (Virgin, Lotus und HRT F1) am Start.
Quelle: http://www.sportal.de/sportal/genera...967000000.html
Was ein selten dummer Rennstall :D
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Ohmann... US Formula One also.... Ironie
Tracy wäre doch sicher gefahren.. dann noch einen Nascar Piloten und schon ist gut, die würden Alles für die F1 geben.
Peace.
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Motoren-Zoff: Red Bull greift Mercedes an
Der RB6 von Red Bull Racing ist das wohl derzeit beste Auto im aufgeblähten Formel1-Feld. Eine defekte Zündkerze kostete den Österreichern in Bahrain den Sieg. Warum fährt Red Bull also nicht längst ebenfalls mit einem Mercedes-Motor? Motorsportbeauftragter Dr. Helmut Marko fand dazu klare Worte: "Die wollten uns nicht!"
Ähnlich schlechte Erfahrungen wie in Bahrain hatten die Österreicher bereits im vergangenen Jahr machen müssen. Daraufhin hatte das Team im Herbst versucht, für 2010 Mercedes-Motoren zu bekommen. "Sie wussten genau, wenn wir diesen Motor auch noch drin haben, sehen sie uns überhaupt nicht - ohne überheblich zu sein", sagte Marko gegenüber Servus TV. Das Team um die Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber verlängerte nach den gescheiterten Mercedes-Verhandlungen den Vertrag mit Renault, obwohl das französische Triebwerk Nachteile hat.
Mercedes wehrte sich umgehend gegen die Angriffe. "McLaren war Exklusivpartner und hat nicht zugestimmt. Mercedes hätte seinen Motor an Red Bull Racing verleast und diese Fakten sind Red Bull so bekannt", sagte ein Mercedes-Sprecher.
Marko sieht Mercedes im Vorteil
Mercedes habe sich im Gegensatz zur Konkurrenz im Zuge der Einfrierung der Motorenentwicklung enorme Vorteile gesichert. Marko kritisierte zudem die Rolle von Mercedes hinsichtlich der Kostenregulierung im Motoren-Bereich. "Bis auf Mercedes haben sich die Hersteller sofort daran gehalten. Mercedes hat den Zeitpunkt der Verlautbarung und den Zeitpunkt, wo dieses Reglement in Kraft getreten ist, optimal ausgenutzt und hat sich dabei einen immensen Basisvorteil herausgeholt", erklärte der 66-Jährige.
Von diesen Vorteilen profitieren in diesem Jahr das Mercedes-Werksteam sowie auch McLaren und Force India. Dazu sagte der Mercedes-Sprecher mit Verweis auf den Internationalen Automobil-Verband FIA: „Alles, was unsere Techniker gemacht haben, ist strikt reglementskonform und mit der FIA abgestimmt. Die FIA wird dies gerne bestätigen."
"Was wir jetzt versuchen müssen, und was auch Renault probiert, auch Ferrari, dass man eine Angleichung dieser Motorensituation schafft", forderte indes Helmut Marko. Auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner hatte bereits mehrfach in Richtung FIA appelliert, dass man eine weitere Runde der Leistungsangleichung erlauben möge. "Wir erwarten ein noch härteres Wettrüsten, als es in der vergangenen Saison war", beurteilte der Österreicher die gesamten Situation des Jahres 2010.
"Wir haben das beste Auto!"
Vettel hatte in Sakhir souverän Pole geholt und das Rennen an der Spitze auch nach dem Wechsel auf die harten Reifen souverän kontrolliert, ehe ihn der Defekt rund 75 PS gekostet hatte. Erst als der deutsche Jungstar hinter den beiden Ferraris und dem McLaren von Lewis Hamilton auf Platz vier zurückgefallen war, konnte man mit einer geänderten Motoreneinstellung das Defizit halbwegs egalisieren. Eines sei aber sonnenklar gewesen, so Marko schon in Bahrain: "Wir haben das beste Auto!"
Quelle: http://www.sportal.de
Einen Vorteil haben Sie trotzdem gegenüber von Red Bull .......Die Auspuffanlage bleibt ganz :D