Mein Beileid hast schon mal :P
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ich hoffe das es nicht klappt :D
Danke, ich werde es brauchen:shout:
also du meinst, auch das es nichts wird :)?
Klinsmann paßt zu Bayern , wie Brot zu Torte :D
Na bei dem Team kann der nichts mehr falschen machen. Die meisten wären froh wenn sie die Erstazbank von Bayern hätten^^
Neues Gesicht beim FC Bayern
Die Fans des FC Bayern München können ab dem 1. Juli ein neues Gesicht an der Säbener Straße bewundern. Joseph Ngwenya, ein 27-Jährige Stürmer aus Simbabwe, soll in den nächsten zwei bis drei Wochen die Gelegenheit erhalten, sich in der Mannschaft von Jürgen Klinsmann fit zu halten
"Wir wollen ihm diese Möglichkeit geben", sagte Klinsmann, der diese Maßnahme auch aus etwas Eigennutz beschloss. "Wir haben in unserem derzeit reduzierten Kader keine Stürmer. Daher haben wir geplant, dass Joseph mit einer Gastspielerlaubnis am 12. Juli in Lippstadt und eine Woche darauf in Nördlingen auflaufen soll", so der neue Bayern-Coach.
"Absolut phantastisch für mich"
Ngwenya ist für Klinsmann kein Unbekannter. Beide lernten sich vor einigen Jahren beim US-Club Los Angeles Galaxy kennen, bei dem Klinsmann bis zur Übernahme des Nationaltrainer-Jobs als sportlicher Berater fungierte. Auch Martin Vasquez, damals Co-Trainer beim aktuellen Club von David Beckham, hat bereits Bekanntschaft mit Ngwenya gemacht.
"Es ist absolut phantastisch für mich, diese Erfahrung zu machen", so Ngwenya, der sich nach den ersten Eindrücken absolut begeistert zeigte. "Der Club und das Umfeld ist einfach sensationell. Ich kann von all diesen Topspielern nur lernen. Es ist einfach unglaublich. Nun hoffe ich, dass ich mich hier für andere Clubs empfehlen kann."
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Bayern beenden Saison als Weltranglisten-Dritter
Der deutsche Meister und Pokalsieger Bayern München hat die Saison als Dritter der Weltrangliste beendet.
In der aussagekräftigen Rangliste der International Federation of Football History and Statistics (IFFHS), die nun genau eine Spielzeit umfasst, folgen die Münchner mit 252 Punkten direkt auf den englischen Champions-League-Sieger Manchester United (286).
Dahinter folgen Manchesters Ligakonkurrent und der im Finale der Königsklasse unterlegene FC Chelsea (258). Zweitbester deutscher Verein ist der Hamburger SV (224) als Zwölfter.
Der 1. FC Nürnberg ist trotz des Abstiegs aus der Bundesliga wegen guter Uefa-Cup-Ergebnisse als 131. siebtbestes deutsches Team.
jaa, jez haben sich noch alle lieb :sarcastic:
Naja unter Liebe verstehe ich was anders als das was grade so gemunckelt wird. Immerhin hat der Klinis den Poldi bei seiner beruhteilung der Bayern Nationalspieler vergessen. Und Poldi sagte ja auch in einen Interview das er kein Kontakt zum FCB hatte während der EM. Da raus kann man schlüsse ziehen muss man aber net...
Hier noch ne meldung dazu
Podolski für 15 Millionen nach Köln?
Der Wechsel von Lukas Podolski zum 1. FC Köln nimmt laut "Sport Bild" konkrete Formen an. Der FC Bayern fordert für den 22-Jährigen 15 Mio. Euro.
"Ich habe kein Verständnis, dass sich Podolski über mangelndes Vertrauen beklagt. Schließlich ist sein Berater bei uns vorstellig geworden und hat uns mitgeteilt, dass er den Verein verlassen möchte", ist es für Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge " logisch, dass wir uns bei nur noch zwei Stürmern nach Ersatz umschauen."
"Es ist jetzt an den Vereinen, miteinander zu sprechen", so Podolski.
So vor 6 Minuten kam dann diese Meldung.
Keine Freigabe: Podolski muss beim FC Bayern bleiben
Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski wird vom FC Bayern München keine Freigabe für einen Wechsel erhalten. Dies teilte Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des deutschen Rekordmeisters, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mit dem neuen Trainer Jürgen Klinsmann mit. Diese Entscheidung sei endgültig, erklärte Rummenigge. Der 1. FC Köln und Werder Bremen hatten zuletzt um Podolski geworben. Der 23 Jahre alte Stürmer war vor zwei Jahren mit einem Vertrag bis 2010 aus Köln zu den Münchnern gekommen. Er hatte aber mehrfach Wechselabsichten geäußert.
Quelle: dpa
Und da sprecht ihr von Liebe!?
Das ist ja Liebe, sie lassen ihn ja aus Liebe nicht gehen:D
schade, ich dachte er geht, aber so ist es auc nciht schelcht, er verrottet da und bayern zahlt schön...nur schade für die nationalmanschaft :(
<Ja finde es auch sowas von dumm das die Bayern ihn net gehen lassen. Aber das ist Bayern wie es lebt. Hauptsache alle guten Spieler von den andern kaufen und irgendwas kann man schon mit ihm anstellen und wenn er nur den Trikokoffer trägt.
ja, die denken nicht an den deutschen Fußball!
Die denken daran niemals die denken an sich und nur an sich. Dann bringen se ne Aktion und sagen das hätten se für Deutschland getan (Fussball wohl gemerk!)
ja, einfach nur sympatisch, desshalb bin ich bayerfan (SCHERZ!):D
"Die Klinsmänner" - Das Team neben dem Team
Beim Trainingsauftakt des FC Bayern München am 30. Juni war es deutlich zu sehen: Es hat sich einiges getan in der Säbener Straße. Nicht nur das Servicecenter ist neu.
Für die Fans gab es auf dem Platz viele unbekannte Gesichter zu sehen. Die trugen aber nicht die rote Spielerkluft, sondern weiße Shirts. Der neue Bayern-Chefcoach Jürgen Klinsmann scharrt ein Team von Spezialisten um sich, um den deutschen Rekordmeister auf die Aufgaben der kommenden Saison vorzubereiten - so wie er es schon als Bundestrainer erfolgreich praktiziert hat.
Zehn Personen umfasst das neue "Kompetenzteam" der Münchener. Mit dem Teammanager, dem Sportpsychologen und dem Chefanalytiker schuf Klinsmann gleich drei neue Posten. bundesliga.de stellt die zehn "Klinsmänner" vor:
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Martin Vasquez: Assistenztrainer
Der gebürtige Mexikaner Martin Vasquez ist der Mann neben Chefcoach Jürgen Klinsmann. Vor seinem Engagement beim FC Bayern München war der 44-Jährige Co-Trainer bei Chivas USA in der amerikanischen Major League Soccer (MLS). Vasquez lernte Klinsmann 2003 in einem Soccercamp kennen, seither standen sie regelmäßig in Kontakt. "Wir haben immer mal darüber gesprochen, wie wir zusammenarbeiten können", sagte Vasquez. "Aber ich hätte nie daran gedacht, dass es so schnell gehen würde. Und dann noch beim FC Bayern, das ist eine große Ehre." Als Spieler war Vasquez sowohl in Mexiko (Guadalajara, FC Puebla, CD Veracruz, CF Atlas) als auch in den USA (Tampa Bay Mutiny, San Jose Clash) am Ball. Zwischen 1988 und 1992 absolvierte er unter Manuel Lapuente und Cesar Luis Menotti zehn Einsätze für die mexikanische Nationalmannschaft. Durch die Heirat mit einer Amerikanerin erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft und spielte fortan für die US-Auswahl, in der er schnell zum Stammspieler avancierte. Die Teilnahme an der WM 1998 in Frankreich verpasste er nur wegen einer schweren Knieverletzung, die er sich drei Monate vor Turnierbeginn zugezogen hatte. Ein Jahr später beendete er seine Karriere als Spieler und schlug die Trainerlaufbahn ein.
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Nick Theslof: Assistenztrainer und Scout
Nick Theslof (30) kennt Jürgen Klinsmann aus gemeinsamen Zeiten beim US-Club Orange County Blue Star, für den Klinsmann nach seinem Karriereende 2003 unter dem Pseudonym Jay Goppingen acht Spiele unter Coach Theslof bestritt. Später holte Klinsmann den Amerikaner als Spielbeobachter in sein Funktionsteam für die WM 2006. "Bei der WM hat er für mich Berichte verfasst, die immer auf den Kern genau richtig waren. Er hat ein sehr, sehr scharfes Auge", sagte Klinsmann. Theslof wird in erster Linie als Assistenztrainer bei der Trainingsarbeit dabei sein und nur bei Bedarf in der Scouting-Abteilung mithelfen. Dort soll er vor allem gegnerische Teams im In- und Ausland beobachten.
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Walter Junghans: Torwarttrainer
Walter Junghans spielte als Torwart zu seiner Bundesligazeit von 1979 bis 1995 für Bayern München, den FC Schalke 04, Hertha BSC, und in der 2. Bundesliga für Schalke 04, Hertha BSC und Fortuna Köln. In der Rückrunde der Saison 93/94 gehörte er dem Kader von Bayer 04 Leverkusen an, kam jedoch nicht zum Einsatz. Insgesamt bestritt Junghans 205 Bundesligaspiele und 211 Partien in der 2. Bundesliga.
Mit den Bayern wurde er 1980 und 1981 Deutscher Meister und 1982 DFB-Pokalsieger. In der Spielzeit 2007/08 kehrte Walter Junghans auf Geheiß von Manager Uli Hoeneß nach 25 Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurück und wurde von Sepp Maier bei Bayern München als Nachfolger eingearbeitet. Sepp Maier trat dort 2008 als Torwarttrainer zurück. Jürgen Klinsmann gab im Frühjahr 2008 bekannt, dass Walter Junghans ab der Saison 2008/09 alleiniger Torwarttrainer in seinem neuen Trainerstab sein wird. Davor war Junghans als Torwarttrainer bei Fortuna Köln, dem 1. FC Köln, Benfica Lissabon, Athletic Bilbao und Borussia Mönchengladbach tätig.
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Christian Nerlinger: Teammanager
Christian Nerlinger spielte von 1981 bis 1985 beim TSV Forstenried, bevor er zum deutschen Rekordmeister FC Bayern München wechselte. Dort war Nerlinger bis 1998 aktiv. In den beiden Spielzeiten 1995/96 und 1996/97 spielte Nerlinger mit Jürgen Klinsmann zusammen. Von 1998 bis 2001 war er für Borussia Dortmund am Ball, von 2001 bis 2004 in Schottland für die Glasgow Rangers. Ab Sommer 2004 stand er in Diensten des pfälzischen Bundesligisten 1.FC Kaiserslautern. Im Dezember 2005 beendete er seine aktive Laufbahn aufgrund anhaltender gesundheitlicher Probleme. Mit dem FC Bayern München errang Nerlinger 1994 und 1997 die Deutsche Meisterschaft, 1998 gewann er den DFB-Pokal, 1996 zudem noch den UEFA-Cup. 2003 wurde er mit den Glasgow Rangers schottischer Meister und Pokalsieger. Für die deutsche Nationalmannschaft absolvierte er zwischen 1998 und 1999 sechs Länderspiele. Nach dem Ende seiner Profikarriere begann Nerlinger ein Studium der internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Munich Business School. Ab 1. Juli 2008 übernahm er den neu geschaffenen Posten des Teammanagers beim FC Bayern München.
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Oliver Schmidtlein: Physiotherapeut und Reha-Trainer
Seit Juli 2002 arbeitete Schmidtlein als Physiotherapeut und Reha-Trainer im Team von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt für den FC Bayern München. Nach der Entlassung von Felix Magath und dessen Trainerteam am 1. Februar 2007 gehörte auch das Konditionstraining zu seinem Aufgabenbereich. Nach der Saison 2006/07 beendete Schmidtlein sein Engagement bei den Bayern, um sich selbstständig zu machen. Kürzlich kehrte Oliver Schmidtlein unter Trainer Jürgen Klinsmann zum FC Bayern München zurück. Parallel zu seiner Tätigkeit im Verein gehört Schmidtlein zur medizinischen Abteilung der deutschen Nationalmannschaft. Er entwickelte unter anderem, gemeinsam mit dem US-Amerikaner Mark Verstegen, das Physio- und Fitnessprogramm für die deutschen Nationalspieler während der WM 2006. Nach der EURO 2008 stellte Schmidtlein seine Arbeit im Trainerteam des DFB ein, bleibt jedoch weiterhin in beratender Funktion tätig. Vor seinem Einstieg in den Fußballbereich hatte Schmidtlein einige andere Leistungssportler betreut, unter anderem Katarina Witt und Boris Becker.
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Michael Henke: Chefanalytiker
Michael Henke ist bei den Bayern ein alter Bekannter. Bereits von 1998 bis 2004 und vom 1. Februar 2007 bis 30. Juni 2008 war Henke als Co-Trainer von Ottmar Hitzfeld beim deutschen Rekordmeister beschäftigt. Beim 1. FC Kaiserlautern und beim 1. FC Saarbrücken war der 51-Jährige als Chefcoach tätig. Seit dem 1. Juli 2008 verstärkt Michael Henke das Team von Jürgen Klinsmann als Chefanalytiker. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird Henke Gegner beobachten und für den Trainer-Stab analysieren. Zum anderen wird er die Bayern-Akteure beobachten und danach ebenfalls zu jedem einzelnen Spieler Analysen erstellen. Anhand dieses Materials können die Trainer dann das Training steuern. Als Chefanalytiker besitzt Henke einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010.
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Philipp Laux: Sportpsychologe
Philipp Laux wechselte 1993 vom VfB Gaggenau als Ersatztorhüter zu Borussia Dortmund. Hier kam er nicht zum Einsatz, daher wechselte er in die Regionalliga Süd zum SSV Ulm 1846. Dort wurde er bald Stammtorhüter und stand bei den "Spatzen" nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga 1998 im Tor. Er bestritt alle Saisonspiele und feierte am Ende der Spielzeit den - überraschenden - Durchmarsch in die Bundesliga. Nach dem direkten Wiederabstieg verließ Laux den Verein und heuerte erneut bei Borussia Dortmund an. Zwei Jahre später schloss er sich Eintracht Braunschweig an, musste aber wegen eines Knorpelschadens im linken Knie 2003 seine Laufbahn beenden. Nach dem Karriereende begann er ein Psychologiestudium, das er 2008 erfolgreich abschloss. Zudem startete er die Trainerausbildung. Seit 2004 war er als Torwarttrainer für den DFB tätig. Im Sommer 2006 schloss er sich dem Trainerstab seines ehemaligen Coaches Ralf Rangnick an und wurde Torwarttrainer bei 1899 Hoffenheim. Vor kurzem wechselte Laux zum FC Bayern München, wo er im Trainerstab von Klinsmann als Sportpsychologe tätig ist. Dabei soll er die Spieler weiter formen und dabei unterstützen, Profile zu entwickeln und sie gedanklich weiter zu entwickeln.
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Thomas Wilhelmi: Fitness- und Rehatrainer
Thomas Wilhelmi ist ein diplomierter Sportlehrer. Nach siebenjähriger Tätigkeit im Bereich Sportrehabilitation im Klinikbereich wechselte Wilhelmi 2001 zum 1. FC Nürnberg als Reha-und Konditionstrainer. Am 13. Mai 2003 folgte er Trainer Klaus Augenthaler zu Bayer Leverkusen, wurde dort aber wie Augenthaler im September 2005 beurlaubt. 2006 absolvierte Thomas Wilhelmi mehrere Praktika bei Mark Verstegen in Phoenix/Arizona in den USA. Hier konnte er sich dessen sportliches Konzept aneignen. Über Mark Verstegen lernte Wilhelmi während der WM 2006 den Fitnesstrainer des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft, Oliver Schmidtlein, kennen. Über diesen kam Wilhelmi im Februar 2007 zum FC Bayern München.Gleichzeitig erhielt er von Verstegen das Angebot, für seine Firma als Fitness-Trainer für die deutsche U21-Nationalmannschaft tätig zu sein. Im Juni 2007 bekam er vom FCB das Angebot eines Drei-Jahres-Vertrages. Seit 1. Juli 2007 ist er dort als Fitness- und Rehatrainer angestellt. Um sich voll auf die Arbeit beim FC Bayern konzentrieren zu können, beendete Wilhelmi seine Arbeit für den DFB.
Marcelo Martin und Darcy Norman: Fitness- und Rehatrainer
Der 43-Jährige Darcy Norman aus Kanada und der Brasilianer Marcel Martins sind zwei weitere Fitnesstrainer, die den Stab um Oliver Schmidtlein und Thomas Wilhelmi komplettieren. Norman und Martins waren bisher für "Athletes" Performance" tätig, einem renommierten amerikanischen Trainingscenter für Spitzensportler.
Eklat bei Bayern
Bei der ersten Pressekonferenz von Jürgen Klinsmann als Trainer des FC Bayern München kam es zu einem Eklat.
Die anwesenden Fotografen verließen empört den Raum, weil sie den neuen Bayern-Coach nur vor dem Gespräch für drei Minuten fotografieren hätten dürfen.
"Ich habe andere Ideen, da muss ich auch mal Missfallen in Kauf nehmen," so Klinsmann unberührt. Das Konzept des ehemaligen Bundestrainers ohne öffentliche Trainingseinheiten und unzugänglichem Trainingsgelände dürfte einen Beitrag zum Unmut der Fotografen geleistet haben.
Quelle: sport1.de
Also eins musss man den Klinsmann ja lassen , wenn der was anpackt dann packt der das gleich richtig an ! Wollen mal hoffen , das alles gut aufgeht und nicht das sie ihm schneller wieder feuern :yes: ! Der paßt fast überall hin als Trainer , nur nicht zu Bayern ;)
was biste denn jetzt auf einmal so mitfühlsamm und nett zu den bayern ?:D
Naja sowas brauch man mal bei Bayern da kann man sagen was man will. Mal einer der sich nicht von den hohen da groß rein reden lässt und sein Ding durchzieht und dann scheint Klinsmann ganz gut hinzubekommen.
naja, nach einem tag kann man da noch nicht groß bilanz ziehen^^
Was heißt den nach einem Tag? -.-
Der war Bundestrainer........somit sollte man seine art kennen.
ok, das stimmt, aber man weiß nicht, wie das in bayern ist, wo ganz andere mitarbeiter hat, die auch zu seinen feinden werden können
Bundesliga - Kahn: "Podolski soll bleiben"
Eurosport - Do 03.Jul. 10:29:00 2008
Aus Augsburg berichtet Jörg Hausmann / EurosportZitat:
Fußball-Ruheständler Oliver Kahn spricht im Interview über seinen Nachfolger Michael Rensing, erklärt, warum sich Lukas Podolski in München durchbeißen soll, er die Innovationen von Jürgen Klinsmann unterstützt und sich sogar eine Rückkehr an die Säbener Straße vorstellen kann.
http://d.yimg.com/eur.yimg.com//ng/s...68395ca5b3.jpg Weitere Meldungen
Welche Zukunft sehen Sie für Ihren Nachfolger bei Bayern München, Michael Rensing?
Oliver Kahn: Er hat schon oft bewiesen, dass er die Fähigkeiten hat, zur Nummer eins bei Bayern zu werden. Ich glaube auch, dass Jürgen Klinsmann große Stücke auf ihn hält. Klar ist, dass man bei einem so jungen Mann damit rechnen muss, dass es die eine oder andere Phase mit Problemen gibt. Schalke 04 hat das mit Manuel Neuer sehr, sehr gut gemacht. Als der so eine Phase gehabt hat, die für einen jungen Mann völlig normal ist, hat Schalke gesagt: 'Ja, er befindet sich immer noch in der Reifephase, in der Ausbildung. Es gibt keinen Grund für uns, jetzt an ihm zu zweifeln.' Diese Einstellung muss auch der FC Bayern haben. Auf der einen Seite müssen sie auf ihn setzen, müssen wissen, dass er das Talent hat, müssen aber auch akzeptieren, dass es Phasen gibt, in denen es vielleicht nicht so gut läuft. Ein wunderbares Beispiel dafür ist übrigens Casillas, der jetzt Europameister geworden ist mit Spanien. Als der angefangen hat, auch mit 20 Jahren, da hieß es immer, wenn wir gegen Madrid gespielt haben: 'Was für ein Fliegenfänger, der kann gar nichts!' - und 'gut, dass der bei Real Madrid im Tor steht, denn das ist gut für Bayern München.' Dann hat der Junge sich fantastisch weiterentwickelt. Heute gehört er zu den besten Torhütern Europas.
Was raten Sie Lukas Podolski? Soll er tatsächlich die Rückkehr nach Köln anstreben?
Kahn: Egal, welche Topstars bei Bayern waren: Das erste Jahr war oftmals ein sehr, sehr holpriges und schwieriges Jahr. Ich würde Lukas nicht empfehlen, jetzt den Verein zu wechseln, nur, weil ein Jahr jetzt mal so gelaufen ist. Jürgen Klinsmann setzt immer wieder sehr auf junge Spieler. Und Lukas hat bei der Europameisterschaft gezeigt, wozu er fähig ist. Das muss er nun bei Bayern München bringen, und dann hat er auch dort sehr gute Karten. Und auch bei Bastian Schweinsteiger sehe ich es von seiner Jugendlichkeit her noch nicht als angebracht, ins Ausland zu wechseln. Auch er sollte noch versuchen, erst mal bei Bayern München erfolgreich zu sein. Wenn dann weitere Reife eingekehrt ist, hat man immer noch die Möglichkeit, mit mehr Erfahrung ins Ausland zu wechseln.
Was halten Sie von den ganzen Innovationen des neuen Trainers Jürgen Klinsmann an der Säbener Straße?
Kahn: Ich halte davon sehr viel, denn es geht immer um Weiterentwicklung im Fußball. Es geht immer wieder darum, neue Ideen einzubringen und die Mannschaft Stück für Stück weiterzuentwickeln. Dazu brauchst du optimale Voraussetzungen, ein optimales Umfeld. Es muss ein Klima geschaffen werden, in dem Erfolg möglich ist. Jeder Trainer hat da seine Vorstellungen. Ich kenne den Jürgen nicht nur aus dem Nationalteam, sondern auch vom FC Bayern, wo wir zwei Jahre miteinander gespielt haben. Ich weiß, wie topmotiviert er die Aufgabe angeht, immer top vorbereitet und informiert. Er versucht unheimlich, sich weiterzuentwickeln, ist lernfähig. Er bezieht auch Entwicklungen aus anderen Sportarten in den Fußball mit ein, probiert neue Dinge aus. Ich traue ihm den ganz großen Wurf zu.
Könnten Sie sich vorstellen, dass Klinsmann auch auf Sie noch mal zurückgreift, um Ihr Knowhow einzubinden?
Kahn: Warum nicht? Man darf nicht immer den Fehler machen, zu glauben, dass ich ewig nachtragend bin. Man entwickelt sich weiter, es entstehen neue Sachen. Ich habe überhaupt kein Problem damit, mit Jürgen einen Kaffee trinken zu gehen, wenn es irgendwelchen Gesprächsbedarf gibt. Ich wäre der Letzte, der das nicht tun würde.
Haben Sie bei der EM mitgefiebert, oder waren Sie eher froh, selbst den Erfolgsdruck los zu sein?
Kahn: Das ist so ein Mischmasch aus vielen Gefühlen: Auf der einen Seite ist man froh, dass man den Druck nicht mehr hat. Der Druck auf dem Torhüter bei so einem Turnier ist schon gewaltig. Auf der anderen Seite kitzelt es natürlich immer wieder, wenn man sieht, wie die Jungs zum Finale einlaufen. Ich bin dann hin- und hergeworfen und schaue mir deshalb auch nur das Wichtigste an. Ich muss zunächst die Distanz zum Fußball bekommen, um dann irgendwann vielleicht zurückzukehren.
Halten Sie für Ihr Abschiedsspiel genügend Taschentücher bereit, wegen der Wehmut?
Kahn: Das kann ich Ihnen noch gar nicht sagen. Ich hatte bei meinem letzten Spiel gar nicht soviel Wehmut empfunden, eigentlich fast gar nichts. Warum, weiß ich auch nicht. Da muss ich mich mit mir selbst auseinandersetzen. Ich bin nicht der Typ, der ewig traurig oder wehmütig ist. Ich schaue eigentlich immer nach vorne und bin aufgeregt wegen eines neuen Abschnitts im Leben, wenn neue Dinge passieren. Wenn Leute jedoch vom 'zweiten Leben' reden, ist das totaler Quatsch. Es gibt nur ein Leben. Es werden einfach neue Sachen in meinem Leben passieren. Das Alte ist vorbei. Es war eine tolle Zeit, auf die man mit Stolz zurückblicken kann. Nach einer Zeit der Erholung aber geht es weiter: Nach vorne.
ist ne sehr interessante Sache, da, wie es scheint, die Meisten kein Vertrauen zu Klinsfrau haben:DZitat:
Was gewinnt Klinsmann mit den Bayern?
4219 Stimme(n) seit Di. 01 Jul
Answer Percentage Number of votes Meister-Titel 14% 586 Stimme(n)
Höchstens den DFB-Pokal 4% 152 Stimme(n)
Das Double 21% 865 Stimme(n)
Das Triple 16% 670 Stimme(n)
Nichts 10% 441 Stimme(n)
Klinsi wird vor Saisonende entlassen 22% 914 Stimme(n)
Ist mir egal 14% 591 Stimme(n)
Hab ich erlich gesagt auch nicht.:unknown:
Bleibt abzuwarten. ich glaube nicht das Klinsi sich so leicht von irgendwelche Aussagen von außen etc unter kriegen lässt. Der wird sein Ding knallhart durchziehen bis er wenn dann Fliegt
Zitat:
Klinsi wird vor Saisonende entlassen 22% 914 Stimme(n)
Das finde ich gut :D
Wer beerbt Oliver Kahn?
Auch am Mittwoch war die Trainingsgruppe des FC Bayern recht überschaubar. Gerade Mal 15 Spieler standen Jürgen Klinsmann bei der Einheit am Vormittag zur Verfügung.
Darunter waren drei Torhüter, zwei Spieler aus dem Amateurkader von FCB-II-Coach Hermann Gerland und dazu nach Gastspieler Joseph Ngwenya. Der Grund dafür ist bekannt: Ein Dutzend Profis befinden sich derzeit noch im Urlaub.
Mitte Juli sollen alle wieder beisammen sein
Als Erster davon wird Zé Roberto in München erwartet. Der Brasilianer soll im Laufe der Woche das Training aufnehmen. Am Mittwoch den 9. Juli rechnet Klinsmann mit der Rückkehr von Martin Demichelis, Lucio und Willy Sagnol. Sechs Tage später endet der Urlaub von Luca Toni.
Und zu guter Letzt werden am 17. Juli die deutschen Nationalspieler Philipp Lahm, Marcell Jansen, Tim Borowski, Miroslav Klose, Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger sowie der türkische Halbfinalist Hamit Altintop (Klinsmann: "Er hat eine Bomben-EURO gespielt") das Training aufnehmen.
Kapitänsfrage braucht Zeit
Wegen der vielen Späteinsteiger will sich Klinsmann auch Zeit lassen, was die Nachfolge von Oliver Kahn als Kapitän angeht. "Ich möchte, dass alle Spieler erst mal ein paar Wochen zusammen sind. Dann beobachte ich mal, wer welche Führungsaufgaben übernimmt, wer in der Mannschaft ein guter Kommunikator ist", sagte Klinsmann.
Das Kapitänsamt beim FCB sei eine sehr, sehr wichtige Aufgabe, betonte der 42-Jährige, der sich bei der Auswahl auch auf seine gutes Menschengefühl verlassen will: "Das ist eine sehr bedeutende Rolle, gerade nach Oliver Kahn. Deswegen werde ich ihn auch selbst bestimmen, bevor es in die Bundesligasaison geht."
Quelle: FC Bayern München
Was heißt denn "Wer beerbt Kahn?", ist es nicht klar das er Rensing ist?
achso sry, ich hatte alles gelesen bis auf den letzten abschnitt und habe mich sofort gefragt, da ich dachte es geht um den torwahrposten und da ich so verwirrt war, habe ich direkt gefragt. Aber jetzt habe ich es zuende gelesen und gemerkt....es geht um den Käpten SRY
Rensing ist die Nummer 1 im Tor und Spielerführer könnte Klose werden ;)
Wenn Klose zum Stammspieler wird was meiner Meinung nach noch net gesagt ist.
Ich könnte mir Rambo van Bommel gut vorstellen. Oder eben Lucio.
van Bommel wäre auch eine gute Sache , den von den halte ich als Spieler sehr viel und das als Nicht Bayern Fan :pardon:
joa, wobei er ein bisschen zu explosiv ist und durch seine Rolle als Kapitän vielleicht übermotiviert bzw noch übermotivierter als jetzt in viele Zweikämpfe gehen.
ich find van Bommel garnicht mal so schlecht, der ist bei mir, bei Fifa08, ja auch Kapitän von Bayern:D