War bestimmt ein Hammer spiel!
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War bestimmt ein Hammer spiel!
Fünf Spieler aus der Premier League, die man kennen sollte
Die Premier League Saison läuft in England nun seit acht Spieltagen. sportal.de hat sich einmal angeschaut, auf welche jungen Spieler es sich dieses Jahr zu achten lohnt, während man die rasanteste Liga der Welt verfolgt.
Anton Ferdinand (Sunderland AFC)
Bei Anton Ferdinand von Sunderland AFC handelt es sich um den jüngeren Bruder von Manchester Uniteds Rio Ferdinand. Nachdem Ferdinand in die für seine Talente bekannte Nachwuchsakademie von West Ham United aufgenommen wurde, entwickelte er sich schnell zum Kandidaten für die erste Mannschaft. Sein Profi-Debüt gab er 2003 als Innenverteidiger in der zweiten Liga, wo er auf Anhieb 26 Saisonspiele mitmachte. In seiner zweiten Saison verhalf er West Ham als Stammspieler zum Aufstieg in die Premier League, in der sie im ersten Jahr einen sensationellen neunten Platz belegten und das FA-Cup-Finale gegen Liverpool erreichten. Zudem wurde Ferdinand im Januar '06 der "Player of the Month"-Award verliehen.
In der darauffolgenden Saison hatte er einige Male Probleme mit dem Management des Clubs. Unter anderem ging er zu seinem 22. Geburtstag auf eine Partytour mit Freunden, nachdem er den Verantwortlichen erklärt hatte, er müsse unbedingt seine kranke Großmutter auf der Isle of Wight besuchen. Nachdem in Zeitungen zahlreiche Bilder seiner feucht-fröhlichen Feier erschienen, wurde er vom Verein mit etwa 45.000 Pfund Strafe belegt. Außerdem wurde er nach einer Schlägerei vor einem Nachtclub der Körperverletzung angeklagt, später aber freigesprochen, da die Jury eine eventuelle Notwehrsituation als gegeben ansah.
Zu Beginn der letzten Saison wechselte er dann für acht Millionen Pfund von seinem Heimatclub West Ham nach Sunderland. Der damalige Trainer Roy Keane versprach sich viel vom jungen Verteidiger und rief ihn auch gleich zum nächsten Verteidiger der Nationalelf aus. Zwar ist Ferdinand noch nicht ganz dort angekommen, spielte aber sowohl im letzten als auch in diesem Jahr durchgehend als Stammspieler in der Innenverteidigung der Black Cats. Das einzige, was wirklich gegen Anton Ferdinand spricht, ist seine Elfmeterschwäche: Sowohl im FA-Cup-Finale 2006 als auch im Halbfinale der U21-EM 2007 verschoss er die entscheidenden Elfmeter.
Carlos Vela (FC Arsenal)
Carlos Vela von Arsenal London ist die größte Nachwuchshoffnung im mexikanischen Fußball. Der 20-jährige Stürmer machte zum ersten Mal auf sich aufmerksam, als er 2005 bei der U17-WM in Peru maßgeblichen Anteil daran hatte, dass Mexiko den Titel erringen konnte. Seinen goldenen Schuh, den er als bester Torschütze des Turniers erhielt, schenkte er noch auf dem Platz seinem Vater, der ihn bisher auf jeder Station seiner Karriere begleitet hat.
Am Ende des Jahres verpflichtete ihn Arsene Wenger, der ja schon immer ein gutes Auge für junge, vielversprechende Spieler hatte, für den FC Arsenal. Allerdings konnten die Gunners für Vela zunächst keine Arbeitserlaubnis einholen, so dass er zunächst nach Spanien ausgeliehen wurde. Nach einem halben Jahr bei Celta Vigo, bei denen er auf Grund der zahlreichen Ausländer nicht im Kader stehen durfte, wurde er in die zweite spanische Liga zu UD Salamanca weiterverliehen. Dort und im kommenden Jahr für CA Osasuna in der Primera Division erzielte er in 64 Spielen 11 Tore.
Im Sommer 2008 erhielt Arsenal endlich eine Arbeitserlaubnis für sein Talent, und Vela wurde Spieler im Profi-Kader. Schnell folgten sein erstes Spiel in der Premier League als Einwechselspieler und sein erstes Spiel über 90 Minuten, ein League-Cup-Spiel gegen Sheffield United. In diesem Spiel erzielte er einen Hattrick, wobei einer der drei Treffer prompt in die Top 50 der schönsten Arsenal-Tore aller Zeiten gewählt wurde. Seitdem hat Vela für Arsenal bei 21 Liga- und Cup-Einsätzen 6 Tore erzielt, und zusätzlich achtmal für die Gunners in der Champions League auf dem Platz gestanden.
Eine leichte Verletzung, erlitten beim Gold-Cup-Einsatz für seinem Heimatland, warf ihn diese Saison im Kampf um einen Platz in der Arsenal-Mannschaft zurück. Bei seinem Comeback im Carling Cup gegen West Bromwich erzielte er allerdings gleich wieder ein Tor und bereitete ein weiteres zum 2:0-Sieg der Gunners vor. Nebenbei führte er die mexikanische Nationalmannschaft mit jeweils drei Toren und Vorlagen in elf Spielen souverän zur WM in Südafrika. Brede Hangeland (Fulham FC)
Brede Hangeland vom FC Fulham gilt als einer der konstantesten, technisch versiertesten Abwehrspieler in der Premier League. Sowohl bei seinem ersten Profi-Club, Viking Stavanger, als auch bei seiner ersten Station im Ausland, dem FC Kopenhagen, war Hangeland sofort Stammspieler. Allerdings wechselte er seine Rollen häufiger, so begann er als zentraler Mittelfeldspieler bei Stavanger, wurde dann öfter als defensiver Mittelfeldspieler eingesetzt, und landete schließlich durch zahlreiche erfolgreiche Einsätze in der norwegischen Nationalelf in der Innenverteidigung. Nach einer glänzenden Saison 06/07 in Kopenhagen, in der er auch in der Champions League sehr gute Leistungen ablieferte, wurde sein alter Trainer aus Stavanger, Roy Hodgson, auf ihn aufmerksam und lotste ihn Anfang 2008 nach London zum FC Fulham.
Bereits im ersten Spiel bei seinem neuen Club errang er "Man of the Match"-Ehren und ist seitdem aus der Startaufstellung der Cottagers nicht mehr wegzudenken. In der Saison 08/09 waren seine Leistungen so konstant stark, das er in 37 Spielen nicht eine Minute verpasste, und Fulham am Ende der Saison im Schnitt weniger als ein Tor pro Spiel kassiert hatte, was ihnen einen Platz in der Euro League einbrachte. Im Sommer wurde Hangeland zwar mit Arsenal, Manchester City, Liverpool, Everton und Aston Villa in Verbindung gebracht, blieb aber immer bei seiner Meinung, bei Fulham gut aufgehoben zu sein und zur Zeit nicht wechseln zu wollen.
In den Spielen der bisherigen Saison verpasste Hangeland weder in der Premier League noch in der Euro League auch nur eine Minute, und auch trotz des schwachen Saisonstarts der Cottagers wird man den Namen Hangeland noch häufiger hören.
Lucas Pezzini Leiva (Liverpool FC)
Der 22-jährige Lucas Pezzini Leiva, bekannter auch einfach nur unter dem Namen Lucas, spielt im Mittelfeld der Reds aus Liverpool. Nachdem er 2006 mit Porto Alegre den Titel des "Fußballers des Jahres" in Brasilien gewonnen hatte , war er ein heiß begehrter Spieler auf dem europäischen Transfermarkt. Großclubs wie Inter Mailand und Barcelona waren an ihm interessiert, schließlich machte aber der FC Liverpool das Rennen. Nachdem er mit seinem Club das Finale der Copa Libertadores verloren hatte, wechselte er für zehn Millionen Euro nach Nordengland. Nachdem Trainer Rafael Benitez ihm einen langsamen Start als Anpassungsphase an den englischen Fußball gönnte, durfte er in der zweiten Saisonhälfte schon einige der großen Spiele wie gegen Arsenal oder Chelsea mitspielen.
In seinem zweiten Jahr in der Premier League zeigte seine Formkurve allerdings nach unten. Schuld daran mag die Tatsache gewesen sein, dass er in das Olympia-Aufgebot der Brasilianer berufen wurde, und somit trotz einer gewonnen Bronzemedaille die komplette Saisonvorbereitung der Reds verpasste. In einer gut verstärkten Liverpooler Mannschaft dauerte es wiederum bis zum Winter, ehe Lucas wieder die Chance bekam, zu spielen. In Folge durfte er allerdings sowohl beim erinnerungswürdigen 4:1-Sieg bei Manchester United als auch beim 4:4 in der Champions League gegen den FC Chelsea mitwirken.
Mit Beginn dieser Saison, nach einer guten Vorbereitung und dem Abgang von Xabi Alonso, scheint Lucas' Platz im zentralen Mittelfeld der Reds neben Javier Mascherano gesichert zu sein. Vielleicht eine erstaunliche Partnerschaft, wenn man bedenkt, das Lucas bei den Olympischen Spielen 2008 im Halbfinale nach einem heimtückischen Foul an Mascherano mit einer roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Lucas stand in allen acht Spielen dieser Saison in der Startelf der Reds, und das System von Benitez scheint mit dem jungen Brasilianer wieder auf dem Weg zur Stärke der letzten Jahre zu sein.
Carlton Cole (West Ham United)
Stürmer Carlton Cole kam über die Jugend von Chelsea London in den Profifußball. Nach einem vielversprechenden Beginn seiner Karriere als Backup für Jimmy Floyd Hasselbaink und Gianfranco Zola im Jahr 2001 begann für Cole eine Odyssee durch die Premier League. Trotz Zuspruch seines damaligen Trainers bei Chelsea, Claudio Ranieri, der in ihm "den vielleicht besten Jugendspieler" sah, den er jemals gecoacht hatte, wurde er nacheinander zuerst an Wolverhampton, dann an Charlton Athletic und zuletzt an Aston Villa verliehen. Nachdem er den Großteil der Saison 05/06 auf der Bank hinter Didier Drogba und Hernan Crespo verbracht hatte, entschloss er sich zu einem endgültigen Vereinswechsel.
West Ham United schlug sofort zu, da sie Cole bereits längere Zeit beobachtet hatten. Für drei Millionen Pfund wechselte er zu den Hammers. Hier traf er sofort in seinem ersten Spiel, hatte danach aber wie der gesamte Verein eine sehr schwere Saison, in der man dem Abstieg nur knapp entging. In seiner zweiten Saison deutete er mit sechs Toren und neun Assists seine Qualitäten bereits an, bevor er im letzten Jahr mit zehn Toren und fünf Assists endgültig zum Stammspieler wurde. In diesem Jahr hat er bereits vier Tore erzielt und ein Tor vorbereitet und ist auf dem Weg zu seiner persönlich besten Saison. Das er zu den schnellsten Stürmern der Premier League gehört, bewies er nicht zuletzt dadurch, das er sich sogar einmal auf dem Trainigsgelände im Sprint vor zwei Verkehrspolizisten aus dem Staub machte, die nur ein Bußgeld eintreiben wollten.
Mittlerweile wurde er von Fabio Capello sogar fünfmal als Einwechselspieler in der Nationalmannschaft eingesetzt, meist um gegen Ende des Spiels lange Bälle zu behaupten und die anderen Stürmer mit Vorlagen zu füttern. Allerdings wird er seine Feierlust etwas einschränken müssen, um nicht noch einmal von der Polizei morgens um 4.30 Uhr beim Fahren unter Alkoholeinfluß erwischt zu werden wie im Jahr 2008. Nicht jeder Trainer wäre so verständnisvoll wie sein damaliger Coach Gianfranco Zola, der ihn nur zwei Tage später wieder im Londoner Derby gegen Fulham mitspielen ließ.
Oliver Stein
Quelle: http://www.sportal.de
Tottenham 9:1 gegen Wigan:D
Da hatten die neutralen Zuschauer ihre freue und sind auf ihre Kosten gekommen :D
wow 9:1 ! Würde ich gerne auch mal in der buli sehen!
Gab doch erst ein 6:0.... :sarcastic: Und typisch von Bremen.
Sonst, naja, nächste Saison haben wir vlt wieder Bielefeld, die werden doch gerne mal 6:1 oder 7:1 geschlagen... :good:
Peace.
Hätten die Bremer noch viel mehr raus holen können, vor allem in der anfangsfase!:good:
Stuttgart ist momentan ja auch so ein Niederlagen-KandidatIronie
Armes Wigan, 8 Kisten in 45 Minuten:D
Würde ich mir mal gerne ansehen das Spiel:D
Die Tore kannst heute abend im DSF sehen :D
Dienstag ist Carling-Cup-Time :yahoo:
Chelsea ist Meister. Haben heute mit einem 8:0 gegen Wigan Athletic alles klar gemacht. Drogba sichert sich mit einem Hattrick die Torjäger Krone.
Da hat Rooney doch nicht nach dem letzten Spieltag den ersten Platz in der Torjägerliste einnehmen dürfen, obwohl es eine Zeit lang danach aussah. Chelsea feiert seinen 4. Meistertitel und stoppt Manchesters Serie aus 3 Meisterschaften in Folge. Jetzt hat Ballack es endlich geschafft die Meisterschaft mit Chelsea zu gewinnen. Glückwunsch! :)
3 Meisterschaften in Folge von Manchester, soweit ich weiß ;)
Ok ;)
Ich mag Chelsea trotzdem nicht :sarcastic:
Trainer Benitez und Liverpool trennen sich
Die Ära von Rafael Benitez (Foto) beim FC Liverpool ist beendet. Wie der Verein aus der Premier League am Donnerstag mitteilte, trennten sich der spanische Fußball-Trainer und der englische Rekordmeister im «gegenseitigen Einvernehmen». Der 50- Jährige war 2004 zu den «Reds» gekommen und hatte gleich in seiner ersten Saison die Champions League gewonnen. Nach enttäuschenden Ergebnissen in diesem Jahr stand er in der Kritik.
«Es ist sehr traurig für mich zu verkünden, dass ich nicht mehr länger Manager des FC Liverpool sein werde. Ich werde immer die guten Zeiten, die ich hier hatte, in meinem Herzen tragen, die starke Unterstützung der Fans auch in schwierigen Zeiten und die Liebe von Liverpool», wurde Benitez in der Pressemitteilung des Clubs zitiert. Er sei stolz darauf zu sagen, «dass ich ihr Manager war». «Rafa wird immer ein Teil von Liverpools Geschichte sein», meinte der Vorsitzende Martin Broughton.
Nach britischen Medienberichten hatte der Club in der Nacht zum Donnerstag Benitez die sofortige Vertragsauflösung bei einer Abfindung in Millionenhöhe angeboten. Sein Kontrakt war erst im vergangenen Jahr bis 2014 verlängert worden. Angeblich bot Liverpool seinem Trainer rund vier Millionen Euro an.
Benitez ist nun als Nachfolger von Jose Mourinho beim Champions- League-Sieger Inter Mailand im Gespräch. Wer seinen Posten in Liverpool bekommt, steht noch nicht fest.
Als Kandidaten für die Nachfolge gelten unter anderem der Trainer von Aston Villa, Martin O'Neill, und Roy Hodgson, der den FC Fulham im Mai ins Europa-League-Finale geführt hatte. Auch Jürgen Klinsmann wird zumindest von britischen Buchmachern als Nachfolger gehandelt. Der frühere Bundestrainer und Bayern-München-Coach hatte schon 2007 mit Liverpool Kontakt.
Benitez' Team um Kapitän Steven Gerrard und den spanischen Stürmerstar Fernando Torres hatte vorletzte Saison Manchester United noch ein spannendes Meisterschaftsrennen geliefert. Die abgelaufene Spielzeit war aber von peinlichen Niederlagen, dem frühen Ausscheiden aus der Champions League und dem Halbfinal-Aus in der Europa-League gegen Atlético Madrid geprägt.
Liverpool beendete die Spielzeit auf einem enttäuschenden siebten Rang und ist damit nächste Saison zum ersten Mal seit 2003 nicht in Europas Königsklasse vertreten. Angesichts Liverpools unklarer Zukunft spekulierten britische Medien zuletzt sogar über den Abschied von Stars wie Gerrard, Torres und des Argentiniers Javier Mascherano.
War zu erwarten :yes:
Der geht jetzt zu Inter.
http://transfermarkt.de/de/praesiden...gen_40681.html
Also der Titel wird nicht verteidigt :D
Mourinho ist für mich einfach der beste Trainer der Welt ;)
Und Magath und Van Gaal sind auch weit vorne ;)
Ich denke schon dass er nicht nur in der Bundesliga erfolg haben kann.Zitat:
Magath und Welt passt aber nich so^^
So siehts aus ;) Endlich mal jemand der es genau liest :DZitat:
hat er auh nicht behauptet ...
nur, dass sie weit vorne sind.
Lesen ist immer so eine Sache :sarcastic:
Ja :D Ich habe einen Bildschirm in Blindenschrift. Da geh ich mit dem Finger drüber und ich weiß was da steht. Den hab ich um meine Augen nicht zu belasten. :sarcastic:Zitat:
Lesen ist immer so eine Sache :sarcastic:
?
wenn da steht..
Mourinho ist der beste der WELT und die anderen WEIT vorne
gehe ich davon aus, dass er damit WEIT VORNE IN DER WELT meint
Wär ich jetzt auch von ausgegangen :D
Perfekt: Hodgson neuer Trainer des FC Liverpool http://www.transfermarkt.de/bilder/s...775_2008_1.jpg Roy Hodgson (Foto) ist neuer Trainer des FC Liverpool. Der 62 Jahre alte Coach unterschrieb am Donnerstag einen Dreijahresvertrag beim 18-maligen englischen Fußball-Meister. «Das ist der größte Job, den man im Vereinsfußball haben kann», sagte Hogdson. Er kommt vom Premier-League-Konkurrenten FC Fulham aus London. «Es ist eine Ehre, Großbritanniens erfolgreichsten Club zu übernehmen.»
Hogdson tritt die Nachfolge von Rafael Benitez an, von dem sich die «Reds» nach einer enttäuschenden Saison Anfang Juni getrennt hatten. Der Spanier übernahm unterdessen Inter Mailand von Trainer Jose Mourinho, der seinerseits zu Real Madrid wechselte.
«Er ist der richtige Mann für Liverpool», erklärte «Reds»-Kapitän Steven Gerrard, über dessen Verleib beim englischen Spitzenclub zuletzt viel spekuliert wurde. «Das Warten hat sich gelohnt.» Hogdson, der das Auftreten eines Gentleman alter Schulte hat und dessen Berufung seit Tagen erwartet worden war, trainierte in seiner 34-jährigen Laufbahn unter anderem Inter Mailand, die Blackburn Rovers und die Nationalmannschaft der Schweiz, mit der er bei der WM 1994 die Runde der letzten 16 erreichte.
Den kleinen FC Fulham aus West-London bewahrte er vor gut zwei Jahren knapp vor dem Abstieg, um das Team in der folgenden Saison prompt auf Rang sieben - die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte - und in die Europa League zu führen. Dort machte Hogdson mit den «Cottagers» Furore und zog ins Finale ein.
An der Merseyside erwartet Hogdson ein schwieriges Erbe. Die beiden umstrittenen amerikanischen Club-Besitzer, Tom Hicks und George Gillett, überschuldeten den Verein bei der Übernahme 2007 und suchen einen neuen Käufer für den Traditionsclub. Die von Benitez aufgebaute Mannschaft mit Stars wie dem Spanier Fernando Torres zeigte vergangene Saison Auflösungserscheinungen, verpasste die Champions-League-Qualifikation und landete am Ende auf dem siebten Tabellenrang. Das war die schlechteste Platzierung seit elf Jahren.
Zu allem Überfluss stellte Erzrivale Manchester United vorvergangene Saison mit dem 18. Titel Liverpools Bestmarke ein, so dass die «Reds» nicht länger Englands alleiniger Rekordmeister sind. Ihren letzten Meistertitel holten die Liverpooler, die 2005 unter Benitez Europas Königsklasse gewannen, 1990.
Ottmar Hitzfeld als neuer Trainer in Fulham im Gespräch
Ottmar Hitzfeld ist als neuer Trainer vom FC Fulham im Gespräch. Wie Goal.com-UK exklusiv erfuhr, soll Hitzfeld der Nachfolger von Roy Hodgson werden, der zum FC Liverpool gewechselt ist. Bisher galt Sven-Göran Eriksson als Favorit auf den Trainerposten, doch seine Gehaltsvorstellungen sind zu hoch. Fulham bietet ein Grundgehalt von 1,5 Millionen Euro. Zu wenig für Eriksson, der während der WM die Elfenbeinküste trainierte.
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Saisonstart mit Liverpool gefährdet
Torres muss vier Wochen aussetzen
Weltmeister Fernando Torres droht den Auftakt der neuen Premier-League-Saison zu verpassen. Der spanische Nationalstürmer vom FC Liverpool hat sich entgegen der Mitteilung des spanischen Verbandes im WM-Finale eine Adduktorenverletzung zugezogen, die ihn für drei bis vier Wochen außer Gefecht setzt. Das berichten die Reds am Mittwochabend auf ihrer Website.
Eine schlechte WM und dann auch noch das!:negative:
Schade für ihn.
Ja hoffentlich findet er bald wieder an seine alte Weltklasse zurück:(
Das hoffe ich auch. Bei der WM hat er mir richtig leid getan. Er hätte ja vielleicht ein Tor geschossen, wenn Pedro im Halbfinale nicht so egoistisch gewesen wäre :pardon:
Oder auf 0:2.
Englischer Nationalspieler Cole wechselt zum FC Liverpool http://www.transfermarkt.de/bilder/s...631_2009_1.jpg
Englands Fußball-Nationalspieler Joe Cole (Foto) wechselt ablösefrei vom FC Chelsea zum Ligakonkurrenten FC Liverpool. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler unterschrieb beim Champions- League-Sieger von 2005 einen Vierjahresvertrag. Das teilte der Club am Montag mit. Cole hatte in der vergangenen Saison mit einer Knieverletzung zu kämpfen und wurde bei der WM in Südafrika nur zweimal eingewechselt. Im Team des neuen Trainers Roy Hodgson soll er Yossi Benayoun ersetzen, der seinerseits zum früheren Club von Michael Ballack gewechselt war.
Ist ein guter Transfer von Liverpool, so einen Spieler ablösefrei zu bekommen:yes: