ich mag diesen Ronaldo zwar überhaupt nicht aber für mein ManU ist es natürlich gut, weil er giut ist.
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ich mag diesen Ronaldo zwar überhaupt nicht aber für mein ManU ist es natürlich gut, weil er giut ist.
Oha, was für eine Summe:shok:Zitat:
Ist das schon ein letzter Blick zurück nach Manchester? Weltfußballer Ronaldo darf mit Real Madrid verhandeln, das hat United ihm erlaubt. Dass der Portugiese weg will, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Der spanische Klub bietet umgerechnet 94 Millionen Euro - Weltrekord.
http://d.yimg.com/i//ng/sp/eurosport...841cd1df9a.jpg
Nach Angaben von Manchester United sollen die Verhandlungen mit Ronaldo bis zum 30. Juni abgeschlossen sein. Für Real Madrid wäre es nicht die erste kostspielige Verpflichtung zur neuen Saison. Am Dienstag gab der Verein den Wechsel des Brasilianers Kaká vom AC Mailand bekannt. Auch hier griff Real mit 65 Millionen Euro tief in die Tasche.
Als teuerster Transfer der Fußball-Geschichte gilt bisher der Wechsel von Zinedine Zidane. Und schon wieder taucht dabei der Name Real Madrid auf. Den Spaniern waren die Dienste des Franzosen, der in Italien bei Juventus Turin unter Vertrag stand, im Jahr 2001 nämlich 71,6 Millionen Euro wert.
Quelle: Eurosport.de
Hab ich schon im feststehende Transfers-Thread gepostet, weil ManU schon angenommen hat, steht auf ihrer HP:yes::yes:
dann mal herzlichen glückwunsch zum champions league titel 2010 real madrid :yes:
ich glaube kaum das real trotz dieser hammer spieler die sie haben die Champions League nicht gewinnen werden .... wenn sie es doch schaffen sollten dann mal hut ab .... mal gucken ob es wieder heißen wird : GELD SCHIEßT KEINE TORE!!!
das wird denke ich mal zutreffen bei real
Der FC Chelsea hat den ersten Titel der noch jungen Saison gewonnen. Beim Community-Shield gewannen die Blues mit 4:1 nach Elfmeterschießen gegen Meister Manchester United. Michael Ballack stand nicht in der Startformation des englischen Pokalsiegers, traf aber beim Elfmeterschießen.
Erst auf der Bank gezittert, dann im Elfmeterschießen getroffen: Rechtzeitig von einer Zehenverletzung wiedergenesen, wurde der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft in der 65. Minute im Duell des englischen Pokalsiegers gegen den Meister Manchester United eingewechselt und trug seinen Teil zum 4:1 im Elfmeterschießen bei.
Allerdings zog sich der Deutsche auch den Unmut der United-Verantwortlichen zu, die einen angeblichen Check von Ballack an Patrice Evra vor dem Lampard-Treffer monierten. "Der Referee hat klar gesehen, dass er (Ballack) ihn (Evra) mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen hat", schimpfte United-Trainerlegende Sir Alex Ferguson.
Spannender Spielverlauf
Ballack stand gerade mal fünf Minuten auf dem Rasen des Londoner Wembley-Stadions, da traf Teamkollege Frank Lampard zum zwischenzeitlichen 2:1. Wayne Rooney rettete mit einem Last-Minute-Treffer dann aber die Reds ins direkt nach regulärer Spielzeit ausgetragene Elfmeterschießen - und dort verwandelte Ballack als zweiter Chelsea-Profi seine Aufgabe erfolgreich.
Dabei hatte ManU im ersten Pflichtspiel ohne den zu Real Madrid abgewanderten Cristiano Ronaldo durch Nani nach nur neun Minuten die Führung erzielt. Landsmann Ricardo Carvalho (52.) sorgte für den Chelsea-Ausgleich, ehe Lampard (70.) - Manchester reklamierte einen angeblichen Bodycheck von Ballack an Patrice Evra vor dem Treffer - und Rooney (90+2.) das 2:2 nach regulärer Spielzeit perfekt machten.
Gleich nach dem Spiel musste sich Ballack auf den Weg zur DFB- Auswahl machen, die an diesem Mittwoch in der WM-Qualifikation in Aserbaidschan antritt. Und Löw kann wieder mit dem Kapitän planen. Ballack war schon am Dienstagabend in einem Testspiel gegen die Queens Park Rangers erstmals nach seiner Verletzung zum Einsatz gekommen.
Ballack nicht in der neuen 4-4-2-Startformation
Gegen Man United verzichtete Chelsea-Coach Carlo Ancelotti in der 4-4-2- Startformationen auf Ballack. Das Mittelfeld bildeten neben Lampard und Michael Essien Florent Malouda und Mikel Obi, der später für Ballack weichen musste. Im Sturm vertraute der italienische Trainer, der gleich im ersten Versuch seinen ersten Titel als Chelsea- Chefcoach einheimste, auf Nicolas Anelka und Didier Drogba. Und der Ivorer hatte auch die erste Chance, scheiterte aber an Van-der-Saar-Ersatz Ben Foster (2. Minute).
Besser machte es Nani auf der Gegenseite - als ob der Portugiese kurz zuvor noch auf der Internetseite von Manchester geschmökert hätte. "Nani hat in dieser Saison, die große Chance, aus dem Schatten von Ronaldo zu treten - und heute wäre einer guter Tag, eine Duftmarke zu setzen", schrieb United dort. Carvalho und Lampard erwiesen sich nach dem Seitenwechsel aber erstmal Spielverderber, als sie den Rückstand wettmachten und ihn sogar in eine Führung ummünzten. Doch auch sie hatten sich zu früh gefreut; mit seinem Tor in letzter Minute rettete Rooney sein Team immerhin ins Elfmeterschießen, in dem Ballack & Co jedoch die Nerven bewahrten.
Quelle: http://www.sportal.de
http://www.sportal.de/images/blank.gif
Das geht ja gut los :shok:
also ich denke das real überall favorit ist, und das die gegner auf die drauf aufpassen, aber ihr hbt schon recht, geld schießt keine tore, sah man ja letzte saison in der bl :D
aber 2002 wars glaub ich ham die mit dem klubchef der jetz auch wieder da ist auch soviele stars geholt und ham auch championsleague nich gewonn
Nein, Madrid hat 2002 auch überhaupt nicht die Champions League gewonnen:rolleyes:
:D Da ist einer gut informiert:D
ups, das war ja gegen leverkusen oder?
wo zidan das tor geschossen hat zum 2:1 oder so
und 1 saison später wurdn sie meister
mein fehler :D
Das Thema heißt " Barclays Premier League"
;)
Am Wochenende startet die Premier League in die neue Saison. Für manche verkörpert die englische Topliga alles, was am modernen Fußball schlecht ist. Für andere ist sie die beste Fußballdivision der Welt. Zu Punkt 1 kann man geteilter Meinung sein. Punkt 2 ist Fakt. sportal.de stellt die Clubs vor und sagt Ihnen, wer Meister wird und wer absteigt.
Arsenal
Seit mehr als zehn Jahren sind die Gunners ein fester Bestandteil der Big Four in England, seit Arsène Wenger sein geniales Regiment führt. In den letzten Jahren wurden allerdings schon die Grenzen deutlich, die einem Projekt, das nur auf Jungstars aus aller Welt basiert, gesetzt sind. Früher war es gerade die Verbindung aus Toughness und Spielkunst, die Arsenal ausmachte. Inzwischen fehlt es an physischer Robustheit. Kein Wunder, dass Wenger in Zukunft wie die spanische Nationalmannschaft spielen lassen möchte. Das wird in der Premier League diesmal aber nicht für einen Champions League-Platz reichen. Zumal den Transfers von Emmanuel Adebayor und Kolo Touré zu Manchester City kein nennenswerter Einkauf gegenübersteht und Wenger seine Hoffnungen in die nach langen Verletzungen zurückkehrenden Tomas Rosicky und Eduardo setzt.
2008/09: Vierter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Fünfter
Aston Villa
Martin O'Neill hat in Birmingham in den letzten Jahren eine große Mannschaft aufgebaut, die in der abgelaufenen Saison drauf und dran schien, in die Top Four einzubrechen. Einiges spricht aber dafür, dass es nicht weiter bergauf gehen wird für die Villans. Zum einen brach die Mannschaft in der Rückrunde bereits deutlich ein, zum anderen ist der Kader bei aller Klasse der Stars wie Ashley Young und Gabriel Agbonlahor lange nicht so komplett besetzt wie der der Topclubs. So ist der Abgang von Gareth Barry zu Manchester City auch praktisch nicht zu kompensieren. Der einzige namhafte Neuzugang, Stewart Downing von Middlesbrough, fällt wegen einer Fußverletzung noch monatelang aus.
2008/09: Sechster
sportal.de-Prognose für 2009/10: Achter
Birmingham City
Der frühere schottische Nationaltrainer Alex McLeish stieg mit den Blues aus der Premier League ab und in diesem Frühjahr gleich wieder auf. Oft wurde der Manager für den unattraktiven Defensivfußball seiner Mannschaft kritisiert, aber am Ende reichte es für die direkte Rückkehr ins Oberhaus. Mit Transfers wie denen von Barry Ferguson von den Rangers, Lee Bowyer von West Ham United und vor allem dem des sechs Millionen Euro teuren Ecuadorianers Chucho Benítez aus Mexiko soll der Klassenerhalt geschafft werden. Dennoch gilt McLeish bei den Buchmachern als Favorit auf den ersten Trainerrausschmiss der Saison.
2008/09: Zweiter in der Championship
sportal.de-Prognose für 2009/10: Achtzehnter
Blackburn Rovers
Nach einem desaströsen halben Jahr unter Paul Ince griffen die Rovers im vergangenen Dezember zu Sam Allardyce, der zwar in Newcastle gescheitert war, die Bolton Wanderers davor aber über Jahre hinweg zu einem der unbequemsten Teams des europäischen Vereinsfußballs gemacht hatte. Big Sam schaffte den Klassenerhalt und verordnete dem Team seinen patentierten Fußball alter britischer Schule. Der Ewood Park ist seitdem auf Landkarten für tieffliegende Vögel als Sperrgebiet markiert. Viel mehr als der Klassenerhalt dürfte auch in der kommenden Saison nicht drin sein, denn ob der junge kroatische Stürmer Nikola Kalinic wirklich in die Fußstatpfen des zu Man City abgewanderten Roque Santa Cruz treten kann, muss erstmal abgewartet werden. Immerhin wurde der zuletzt schon ausgeliehene Verteidiger Gael Givet jetzt fest aus Marseille verpflichtet.
2008/09: Fünfzehnter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Zwölfter
Bolton Wanderers
Die graue Maus schlechthin in der Premier League ist durch die neue Gigantomanie aus Abu Dhabi noch stärker in den Schatten der beiden Rivalen aus dem Großraum Manchester, United und City, getreten. Dabei durften die Trotters unter Manager Gary Megson, der von den Fans ungefähr so akzeptiert wird wie Friedhelm Funkel zuletzt in Frankfurt, eine recht komfortable Saison ohne echte Abstiegssorgen verleben. Megson, der mit Nottingham Forest einst in die dritte Liga abstieg, gilt nicht unbedingt als Meistertrainer. Aber Bolton war ohnehin in 70 Jahren Erstklassigkeit noch nie Englischer Meister. Das wird auch auf absehbare Zeit so bleiben, denn der jetzige Kader, dessen wesentliche Verstärkungen in Zat Knight von Aston Villa und Sean Davis aus Portsmouth bestehen, wird keine großen Sprünge zulassen.
2008/09: Dreizehnter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Dreizehnter
Burnley
Mit den Clarets ist ein Gründungsmitglied der Football League von 1888 erstmals seit 33 Jahren wieder erstklassig. Der zweimalige Meister, der 1961 im Europacup der Landesmeister am HSV scheiterte, ist immer noch einer der großen Traditionsclubs des englischen Nordwestens und trifft nun endlich wieder auf den alten Lokalrivalen Blackburn Rovers. Die Mannschaft des schottischen Trainers Owen Coyle warf im Vorjahr drei Premier League-Clubs aus dem Ligapokal und scheiterte im Halbfinale erst in der Verlängerung am vierten, den Tottenham Hotspur. Anschließend erreichte der Tabellenfünfte der zweiten Liga über die Playoffs doch noch den Aufstieg in die Premier League. Für das Abenteuer will sich der vom örtlichen Unternehmer Barry Kilby in alter englischer Manier geführte Club nicht verschulden. Der kleine Kader wurde im Wesentlichen durch den schottischen Stürmer Steven Fletcher, der für knapp drei Millionen Euro von Hibernian kam, verstärkt. Es wird eine schwere Saison.
2008/09: Fünfter in der Championship
sportal.de-Prognose für 2009/10: Zwanzigster
Chelsea
In diesem Sommer fand sich Chelsea in einer völlig ungewohnten Rolle wieder: Der Club musste die Fabelangebote Manchester Citys für seinen Abwehrchef John Terry abwehren. Nach einigem Hin und Her entschied sich Terry schließlich zum Bleiben. Das ist eine ebenso gute Nachricht wie die Tatsache, dass alle anderen Leistungsträger ihre Verträge ebenfalls verlängert haben. Fragezeichen bestehen lediglich hinter Carlo Ancelotti, der erst noch beweisen muss, dass er das Gleiche aus den Blues herausholen kann wie Guus Hiddink in seinen furiosen vier Monaten an der Stamford Bridge. Klar ist: Mit Hiddink wäre Chelsea der Titelfavorit schlechthin. Aber auch Ancelotti könnte mit einer um Yuri Zhirkov noch einmal verstärkten Mannschaft definitiv einen der beiden großen Titel holen: die Meisterschaft oder die von Roman Abramovich so lange ersehnte Champions League.
2008/09: Dritter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Meister
Everton
Zweimal in Folge führte David Moyes, der vielleicht beste britische Manager nach Sir Alex Ferguson, die Toffees auf Platz fünf. Dieses Kunststück auch in der kommenden Saison zu wiederholen, wird sehr schwer, denn die Konkurrenz von Manchester City und Tottenham Hotspur konnte erneut wesentlich mehr in die Mannschaft investieren als Everton. Dass Moyes mit einem bescheidenen Budget neben der Position als "best of the rest" hinter den Großen Vier auch noch das FA Cup-Finale erreichte, zeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt, die nicht zuletzt von ihren beiden großartigen Mittelfeldspielern Tim Cahill und Marouane Fellaini sowie von Abwehrspieler Joleon Lescott lebt. Dass das Ausleihgeschäft mit dem brasilianischen Stürmer Jô, der eigentlich Man City gehört, um ein Jahr verlängert wurde, ist bisher die einzige gute Nachricht auf dem Sommertransfermarkt gewesen, obwohl angeblich noch Geld zur Verfügung steht.
2008/09: Fünfter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Siebter
Fulham
In einem sind sich fast alle Experten einig. Unmöglich kann der kleinste Londoner Premier League-Club, Fulham, noch einmal so eine Saison spielen wie 2008/09 unter Roy Hodgson. Der Trainerfuchs führte die Cottagers, die er im Vorjahr erst in allerletzter Sekunde vor dem Abstieg gerettet hatte, in seiner ersten vollen Saison in die Europa League. Viel wird für die neue Spielzeit darauf ankommen, ob der norwegische Abwehrchef Brede Hangeland, an dem Arsenal interessiert ist, gehalten werden kann. Selbst dann aber darf man in Westlondon wohl froh sein mit einem Platz im gesicherten Mittelfeld.
2008/09: Siebter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Neunter
Hull City
Nach sieben Spieltagen ihrer ersten Premier League-Saison standen die Tigers im Vorjahr auf Platz 3 der Tabelle, nach Auswärtssiegen bei Arsenal und Tottenham in Folge. Manager Phil Brown galt als Shooting Star der Trainergilde. Zu Weihnachten stand Hull immer noch auf Platz 6. Dann aber ging fast alles schief, was schief gehen konnte. Nach einer Halbzeitansprache mitten auf dem Rasen beim 1:5 bei Man City am 19. Spieltag schien seine Mannschaft so verstört, das sie nur noch ein Rückrundenspiel gewann. Winterneuzugang und englischer Nationalspieler Jimmy Bullard zog sich nach nur 37 Minuten Spielzeit in seinem ersten Match einen Kreuzbandriss zu. Wie durch ein Wunder blieb Hull am Ende mit einem Punkt Vorsprung in der Liga. Ein Wunder braucht der kaum verstärkte Kader (Michael Owen sagte dankend ab und ging nach Manchester) auch, um ein drittes Jahr in der Premier League zu erleben. Es sei denn, der von Villarreal ausgeliehene amerikanische Stürmer Jozy Altidore zeigt endlich im europäischen Clubfußball die Qualitäten, die er in U20-Turnieren und in der MLS schon demonstriert hat.
2008/09: Siebzehnter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Neunzehnter
Liverpool
Ob Liverpool den Titel des englischen Rekordmeisters, den die Reds sich seit Mai mit Manchester United teilen, wieder alleine tragen darf oder gar ganz aus dem Briefkopf streichen muss, wird davon abhängen, wie Rafael Benítez das viele Geld, das er für Xabi Alonso aus Madrid bekam, noch investieren kann. Der Verlust des Europameisters wiegt zunächst einmal schwer und kann durch die sinnvollen Verstärkungen des Kaders durch Glen Johnson (Portsmouth) und Alberto Aquilani (Roma) nicht kompensiert werden. Theoretisch müsste noch sehr viel Geld zur Verfügung stehen, nachdem der Transfer Alonsos zu Real das dreifache von dem einbrachte, was Liverpool vor drei Jahren für den Spanier zahlte. Ob Javier Mascherano aber alleine in der Lage ist, Steven Gerrard den Rücken frei zu halten? Wir zweifeln daran.
2008/09: Zweiter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Dritter
Manchester City
Den größten Fisch hat City nicht an Land ziehen können. John Terry entschied sich schließlich doch dagegen, in den Norden zu ziehen. Aber die fünf Stars, die City verpflichtet hat, bürgen auch schon für genug Qualität: Roque Santa Cruz, Emmanuel Adebayor, Gareth Barry, Kolo Touré und Carlos Tevez verstärken vor allem die Offensive einer ohnehin schon nominell beeindruckend aufgestellten Mannschaft. Wo viel Geld gezahlt wird, gibt es immer viel Entrüstung. Dabei muss aber festgehalten werden, dass Manager Mark Hughes mehr Geduld entgegengebracht wird als so manchem anderen Coach in der Premier League - eine vernünftige Haltung der Eigentümer, die sich auszahlen könnte. Eine der spannendsten Fragen der kommenden Saison in England wird sein, ob City schon in dieser Spielzeit als erstes Team seit fünf Jahren die Zusammensetzung der englischen Champions League-Teilnehmer sprengen kann.
2008/09: Zehnter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Vierter
Manchester United
Das genaue Gegenteil zum Stadtrivalen City stellt momentan United dar. Einerseits, weil die Red Devils in den 33 Jahren seit Citys letztem Titel selbst 28 Trophäen gesammelt haben. Andererseits, weil United seinen besten Spieler Cristiano Ronaldo verloren hat und bisher eine auffällige Zurückhaltung auf dem Transfermarkt zeigt. Nur Antonio Valencia von Wigan Athletic und Michael Owen von Newcastle United sind namhafte Neuzugänge, beide zunächst eher als Ergänzungsspieler zu erwarten. Doch nicht alle sind davon überzeugt, dass Ronaldo unersetzlich ist. Wenn Dimitar Berbatov in seiner zweiten Saison in Old Trafford endlich die Form aus Tottenham-Tagen zeigt, könnte es erneut für den Titel reichen.
2008/09: Meister
sportal.de-Prognose für 2009/10: Zweiter
Portsmouth
Im Mai 2008 gewann Portsmouth unter Harry Redknapp den FA Cup. Seit diesem Triumph verdiente der hochüberschuldete Club durch den Verkauf von Spielern (und seines Managers Harry Redknapp nach Tottenham) fast 100 Millionen Euro. Trotzdem plagen Pompey immer noch finanzielle Probleme, und es ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Transfers folgen, um die Bilanzen auszugleichen. Der potenzielle neue Besitzer Sulaiman al-Fahim hat noch nicht endgültig zugesagt, in den Südküstenclub zu investieren. Inzwischen soll der für seine hervorragende Jugendarbeit bekannte Manager Paul Hart einen sehr knappen Kader in der Premier League halten - damit wären die meisten Fans schon zufrieden.
2008/09: Vierzehnter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Vierzehnter
Stoke City
Ein Beispiel dafür, dass man auch als Aufsteiger in die Premier League mit bescheidenen Mitteln, britischem Kick and Rush und fanatischem Publikum bestehen kann, zeigten die Potters von Stoke City in ihrer ersten erstklassigen Saison seit mehr als 20 Jahren. Das zweite Jahr wird, wie der Volksmund weiß, besonders schwer. Dennoch könnte Manager Tony Pulis, der in seiner Karriere noch nie abgestiegen ist, es erneut schaffen, die Klasse zu halten. Allerdings muss die Abhängigkeit von den Einwürfen Rory Delaps (2008/09 erzielte Stoke neun Tore nach Einwürfen, nur zwei nach Ecken) dringend abgestellt werden, denn irgendwann wird auch der letzte Gegner gemerkt haben, wie man gegen sie verteidigt.
2008/09: Zwölfter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Fünfzehnter
Sunderland
Zum ersten Mal seit fast 20 Jahren spielt Sunderland eine Klasse höher als der verhasste Lokalrivale Newcastle United. Und während Newcastles Besitzer Mike Ashley verzweifelt nach Käufern für seinen abgestiegenen Traditionsclub sucht, ermöglicht Sunderlands Besitzer Ellis Short, ein texanischer Multimilliardär, dem neuen Manager Steve Bruce (einem Newcastle-Fan) teure Einkäufe wie Darren Bent, den Tottenham-Stürmer, oder Lorik Cana aus Marseille. Mit diesen Verstärkungen und dem unbestrittenen Coaching-Talent von Bruce, der in Wigan in den letzten Jahren hervorragend gearbeitet hat, sollten die Black Cats diesmal nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Und damit erstmal auch nichts mit Newcastle.
2008/09: Sechzehnter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Zehnter
Tottenham Hotspur
Zwei Punkte hatten die Spurs nach acht Spieltagen unter Juande Ramos. Dann kam Harry Redknapp als Retter nach Nordlondon, und am letzten Spieltag kämpfte Tottenham sogar noch um einen Europa League-Platz (und scheiterte dabei). Nun muss Redknapp in seiner ersten vollen Saison eigentlich noch mehr erreichen als Platz sieben. Die eigentlich von seinen Vorgängern Ramos, Martin Jol und Jacques Santini vergeblich geforderte Champions League-Teilnahme steht nicht mehr als Saisonziel auf dem Papier. Zu stark erscheinen die Einkäufe Man Citys gegenüber Peter Crouch und Sébastien Bassong (Verteidiger aus Newcastle). Immerhin aber hatten sich die Spurs schon im Winter mit Wilson Palacios und den Sturm-Rückkehrern Robbie Keane und Jermain Defoe deutlich verstärkt. Und selbst, wenn es mit der Königsklasse nicht klappt, kein Spurs-Fan wäre traurig, wenn zugleich der ganz große Coup gelänge: vor Arsenal zu landen.
2008/09: Achter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Sechster
West Ham United
Die durch die Insolvenz ihrer isländischen Besitzer in große Probleme geratenen Hammers schafften es inmitten all der finanziellen Turbulenzen, eine solide Saison zu spielen - was vor allem an Gianfranco Zola lag, der Alan Curbishley als Manager beerbte. Für die neue Spielzeit werden die meisten Fans schon zufrieden sein, wenn Zola weiter auf attraktiven Fußball setzt und die jungen Spieler, für deren Ausbildung der Club so berühmt ist, fördern kann. Für große Investitionen auf dem Transfermarkt war kein Geld da, aber mit Spielern wie Kieron Dyer, Scott Parker und Valon Behrami sollten die Londoner eigentlich nicht in Abstiegsgefahr geraten, wenngleich im Angriff zu viel von Nationalstürmer Carlton Cole abhängt.
2008/09:
sportal.de-Prognose für 2009/10: Elfter
Wigan Athletic
Der kleine Club aus der Rugbystadt zwischen Manchester und Liverpool musste im Sommer seinen härtesten Abgang - nicht im Spielerkader, sondern auf der Trainerbank - beklagen. Steve Bruce zog es nach Sunderland. Zum Nachfolger wurde interessanterweise Roberto Martinez bestimmt, ein Spanier, der mit Swansea City in der dritten und zweiten Liga so viel Erfolg hatte, dass auch Celtic ihn haben wollte. Von Martinez werden keine Wunderdinge erwartet. Eine weitere Saison ohne jede Abstiegssorgen ist unwahrscheinlich. Die Abgänge von Wilson Palacios im Winter zu Tottenham, Antonio Valencia im Sommer zu Man United und Jungstar Lee Cattermole, der Steve Bruce nach Sunderland folgte, können sicherlich nicht so einfach kompensiert werden. Der ägyptische Stürmer Amr Zaki wurde zudem wegen disziplinärer Probleme zurück nach Kairo geschickt, sodass der Kader arm an Leistungsträgern ist.
2008/09: Neunter
sportal.de-Prognose für 2009/10: Siebzehnter
Wolverhampton Wanderers
Einer der großen Traditionsclubs des englischen Fußballs ist zurück in der Premier League. Im gleichen Jahr, in dem Erzrivale West Bromwich Albion absteigen musste, wurden die Wolves unter dem ehemaligen irischen Nationaltrainer Mick McCarthy Meister der Championship. Die Mannschaft wird es wie alle Aufsteiger in die Premier League schwer haben, die Klasse zu halten, auch wenn der Meisterkader der Vorsaison zusammenblieb und um den irischen Nationalstürmer Kevin Doyle, der für sieben Millionen Euro aus Reading kam, sinnvoll verstärkt wurde. Interessanterweise spielen übrigens sieben Gründungsmitglieder der Football League von 1888 in der aktuellen Premier League. So viel Tradition kam zuletzt vor 30 Jahren in Englands höchster Spielklasse zusammen.
2008/09: Meister der Championship
sportal.de-Prognose für 2009/10: Sechzehnter
Daniel Raecke
Quelle:http://www.sportal.de
Was freue ich mich auf den Liga-Start :yahoo:
Liverpool?!:shok:
Auch die können verlieren :D
Everton-Arsenal 1- 6 , das war gleich mal eine harte Abreibung :good:
Hätt ich nicht gedacht. Everton denk ich wird so 7. oder so.
Arsenal 4. oder 5. je nachdem wie sich ManCity entwickelt diese Saison.
Der Besitzer und die Fans von Man City erwarten die Meisterschaft und alles andere wäre für die eine Enttäuschung :D
Und ich wünsche Man City von ganzen Herzen den Abstieg :sarcastic:
Ich auch:yes:
die sind noch dümmer wie real madrid mit dem geld:yes:
Jo sicher , nur City hat keinen Schulden wie Real :yes:
Der Besitzer von City könnte sich locker bei seinen Vermögen ganze Liga leisten ;)
Aber sie werden trotzdem bei den absoluten Topstars kein Erfolg haben(siehe kaká)
kaká wäre die Liga auch nicht gut bekommen :pardon:
OMG
ManUdt. hat gegen Burnley verloren:shok:
Das mit den Topstars ist auch nur ne Frage der Zeit... wenn ManCity interessant wird (durch gute Platzierungen, CL usw.) werden auch die Topstars kommen. Hauptsache Geld;)
Aber nicht alle. Es gibt auch noch Spieler mit Vereinstreue.
City ist eine zusammengewürfelt Truppe die es auch nicht schaffen werden Meister zu werden :pardon:
Was nutzen einnen die Besten Spieler , wenn man den Trainer in der Pfeiffe rauchen kann :D
2:1 gegen Arsenal gewonnen, also doch ein recht ordentlicher Start für manUnited:good:
Sehe ich auch so :yes:
Hole lebe Man City und am besten am jeden Ast des Baumes einer ......Spendet nur genug Bäume :sarcastic:
Hähä, wie find ich das denn:rofl::
FIFA verhängt Transfer-Sperre gegen FC Chelsea
Veröffentlicht: 03.09.2009 - 15:40 Uhr Quelle: dpa (©)Der Fußball-Weltverband FIFA hat Michael Ballacks FC Chelsea mit einem einjährigen Transferverbot belegt. Der Club aus der englischen Premier League habe den französischen Nachwuchsspieler Gael Kakuta 2007 zum Vertragsbruch ermuntert, teilte die FIFA am Donnerstag auf ihrer Webseite mit. Dem Londoner Spitzenclub ist damit untersagt, in den kommenden Winter- und Sommer- Transferzeiten neue in- oder ausländische Spieler zu verpflichten. Sollte die Entscheidung Bestand haben, dürften die «Blues» erst im Januar 2011 wieder neue Profis unter Vertrag nehmen. Chelsea kündigte eine baldige Stellungnahme an.
Die FIFA-Kammer zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten gab damit einer Klage des französischen Vereins RC Lens statt, der gegen das Abwerben des heute 18 Jahre alten Fußballspielers Beschwerde eingelegt hatte. Kakuta, der zu Chelseas Nachwuchsmannschaft gehört, wurde zugleich mit einer viermonatigen Spielsperre belegt. Gemeinsam mit Chelsea muss er Lens eine Entschädigung in Höhe von 780 000 Euro zahlen. Zusätzlich muss der Londoner Club eine «Trainingsgebühr» von 130 000 Euro an Lens überweisen. Chelsea kann gegen den Entscheid beim Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne Berufung einlegen.
Der Verein des deutschen Nationalmannschafts-Kapitäns hatte den Teenager 2007 an die Themse geholt. In seiner ersten Saison 2007/08 war Kakuta prompt bester Torschütze des Nachwuchsteams der «Blues». In diesem Februar erlitt er allerdings eine schwere Knöchelverletzung und musste seitdem pausieren.
Im April hatte die FIFA den Schweizer Verein FC Sion als Strafe für das Abwerben des ägyptischen Torhüters Essam El Hadary 2008 ebenfalls mit einem Transfer-Bann belegt. Das Lausanner Sportgericht setzte die Strafe aber vorerst aus. Eine endgültige Entscheidung in dem Fall wird bis Ende des Jahres erwartet.
http://www.transfermarkt.de/bilder/spielerfotos/631.jpg
So ein Käse:dash1:
ich find das einfach nur geil:rofl:
Ich finde die Strafe hart aber fair :good:
Spieler anzustiften , einen Vertrag zu brechen ist mist :yes:
Stimmt, sowas macht man nicht.
Okay, wärs ManUnited gewesen, hätten wir zwei uns wahrscheinlich aufgeregt, aber bei Chelsea. ich finde gnaz ehrlich eine empfindliche Geldstrafe häts auch getan:pardon:
Wenn ManU sowas machen würden , wäre ich auch für eine Strafe :yes:
Schadensersatz für den Verein, hätten die mehr davon. Denn sie sind ja schleißlich die ,,Opfer''. So 10 Millionen oder so?:pardon:
Die Strafe ist hart genug für den Verein , wenn man sich mal den Kader von denen anschaut :sarcastic: Da sind viele bei , die sehr verletzungsanfällig sind :sarcastic:
Gut, dann Transfersperre plus 10 Millionen Strafe:D
Na ja ich versteh die Transferpolitik nicht ganz: Was wollen die mkt Zhirkov, Malouda UND Ballack im linken Mittelfeld, da wär ein RV gescheider gewesen:pardon:
Und sich ein Beispiel an Bayern nehmen :sarcastic:
Der Besitzer der Bluse denkt halt , den Spieler habe ich noch nicht ......den hole ich mir :D
Das ist ja mal eine kluge Taktik:sarcastic:
Na ja wenn die mal richtig ausmisten würden, und die ganzen alten unbrauchbaren Spieler verkaufen würden, wäre voll viel drin bei denen. Dann könnten die sich nämlich von dem Geld junge,hungrige Spieler holen und nicht so ein Gedöns:pardon:
Manchester United feiert späten Derbysieg gegen City
In einem atemberaubenden Derby hat Manchester United einen verdienten, letztlich aber glücklichen 4:3-Sieg über den Stadtrivalen City gefeiert. Das Spiel hatte Stoff für viele Helden, Michael Owen wird mit dem Siegtor nicht nur sportal.de in besonderer Erinnerung bleiben.
Tabellenführer bleibt allerdings der FC Chelsea, die Blues stehen nach dem 3:0-Erfolg gegen die Spurs mit weißer Weste und der maximalen Punkteausbeute ganz oben.
United war vor allem in der zweiten Halbzeit die bessere Mannschaft und sicherte sich deshalb verdiente drei Punkte. Allerdings hätten zwei Riesen-Patzer in der Abwehr City fast einen Punkt beschert. Die dreimalige Führung durch Wayne Rooney (2.) und Darren Fletcher (49./80.) konterten Gareth Berry (16.) und Craig Bellamy (52./90.) jeweils wenige Minuten später, in der sechsten Minute der Nachspielzeit zeigte der eingewechselte Michael Owen mit dem Siegtreffer, warum ihn Trainer Sir Alex Ferguson ins Old Trafford geholt hat.
Haarsträubender Fehler von Foster
Ein besonderes Spiel war es für Carlos Tevez, der Argentinier hat vor der Saison ein Tabu gebrochen, indem er sich für einen Wechsel von United zum Stadtrivalen entschied. Die Fans der Red Devils pfiffen und buhten Tevez dann auch bei jeder Ballberührung aus, der zeigte sich allerdings wenig beeindruckt.
Tevez war es dann auch, der die anfängliche Dominanz von United durchbrechen konnte - allerdings unter gütiger Mithilfe von Torwart Ben Foster. Der Vertreter des verletzten Edwin van der Sar vertändelte nach einem Rückpass an der Strafraumgrenze den Ball gegen Tevez, der Stürmer legte quer auf Berry und der Neuzugang von Aston Villa konnte locker ins verwaiste Tor schieben (16.).
Dominanz geht verloren
Dieses Geschenk stellte die Party komplett auf den Kopf, United war in den Anfangsminuten die spielbestimmende Mannschaft und ging auch früh in Führung: Nach einem schnell ausgeführten Einwurf bediente Patrice Evra Rooney im Strafraum, der Stürmer setzte sich gegen Nigel de Jong durch und ließ Shay Given mit einem Schuss aus kurzer Distanz keine Chance (2.).
Doch nach dem Ausgleich lief bei United nicht mehr viel zusammen, die Spitzen Rooney und Dimitar Berbatov hingen völlig in der Luft und City stand defensiv wesentlich kompakter. Für die Qualität des Spiels war diese Entwicklung nicht förderlich, die Teams neutralisierten sich total - prickelnde Szenen vor den Toren waren absolute Mangelware.
Erst gegen Ende der ersten Halbzeit nahm das Spiel wieder an Fahrt auf und die Gastgeber hätten sich nicht beschweren können, wenn sie mit einem Rückstand in die Kabine gegangen wären. Nach einem Ballverlust von Rooney an der Mittellinie ging es über Kolo Touré ganz schnell, Tevez stand plötzlich frei vor Foster und setzte den Ball an den Pfosten (44.).
Nach der Pause nimmt das Spiel Fahrt auf
Die Pause kam für United zur rechten Zeit, Trainer Sir Alex Ferguson stellte seine Mannen wieder richtig ein und sofort fanden die Red Devils den Vorwärtsgang wieder. Und wieder fiel der frühe Führungstreffer, nach einer Flanke von Ryan Giggs stieg Fletcher höher als Berry und ließ Given mit einem platzierten Kopfball keine Chance (49.).
Doch City brauchte diesmal wesentlich kürzer, um sich zu erholen und auch ein Geschenk war nicht nötig. Bellamy kam an der Strafraumgrenze an den Ball, ließ Ji Sung Park und John O'Shea einfach stehen und knallte den Ball unhaltbar für Foster in den Winkel (52.).
Nun hatten die Fans im Old Trafford das erhoffte Derby mit packenden Szenen auf beiden Seiten. Die Gäste verlegten sich mit dem Bellamy-Treffer im Rücken auf Konter, United wiederum war nur kurz geschockt und drängte auf das Siegtor. Vor allem Berbatov hätte sich dabei auszeichnen können, doch Given war bei den Kopfbällen den Bulgaren stets zur Stelle (66./69.), auch beim Schuss von Giggs hieß der Sieger Given (70.).
Die Gäste wiederum wurden immer passiver und konnten sich mit einem möglichen Punktgewinn gut anfreunden. Die Red Devils waren überlegen und spielbestimmend, für den dritten Treffer musste aber eine Standardsituation herhalten. Routinier Giggs fand mit seinem Freistoß den Kopf von Fletcher und der Schotte köpfte in Bedrängnis ins lange Eck (80.).
Matchwinner Owen
Das alleine hätte schon für ein spektakuläres Fazit ausgereicht, doch beide Teams legten in der Schlussphase nochmals zu. Uniteds Manndecker Rio Ferdinand versuchte sich an der Mittellinie vergeblich als Filigrantechniker und wollte Martin Petrov überlupfen, der Bulgare bediente Bellamy und der Waliser ließ Ferdinand stehen und Foster mit einem Schuss ins kurze Eck zum zweiten Mal alt aussehen (90.).
Nun gingen die bangen City-Blicke immer wieder zu Schiedsrichter Martin Atkinson, doch der konnte von der Partie einfach nicht genug bekommen. Und so fiel in der sechsten Minute der Nachspielzeit dann doch noch der verdiente Siegtreffer. Der überragende Giggs bediente den eingewechselten Owen und der Neuzugang behielt die Nerven und machte sich - trotz seiner Liverpooler Vergangenheit - unsterblich.
Ballack trifft für Chelsea
Im zweiten Spitzenspiel empfing der FC Chelsea an der Stamford Bridge den Lokalrivalen Tottenham. Den Blues reichte schon ein Remis zur erneuten Tabellenführrung, doch das Team von Trainer Carlo Ancelotti wollte unbedingt den sechsten Sieg in Serie.
Nach der Führung durch Ashley Cole mit einem sehenswerten Flugkopfball (32.) wurden die Spurs durch Verletzungspech gebeutelt und verloren in der zweiten Halbzeit so die Ordnung. Kapitän Ledley King und Sébastien Bassong wurden vorzeitig ausgewechselt. Die weiteren Tore für Chelsea erzielten Michael Ballack (58.) und der später ebenfalls verletzt ausgewechselte Didier Drogba (63.).
Marcus Krämer
Quelle: http://www.sportal.de
Was liebe ich den Fußball in England :yahoo:
Das Spiel hätte ich gerne gesehen:yes:
So viele Tore gibt es ja auch nicht oft:D