Dito!
Die Swans mit bester Aufstellung, hoffe Michu netzt heute wieder ein. Und Caulker bei Cardiff hat sich auch gemausert, spielt heute als Kapitän. Hätten ihn die Spurs mal gehalten...
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Übrigens 0-0 bisher, Cardiff hätte aber einen Elfmeter bekommen müssen! :yes:
Begovic soll in einem Interview gesagt haben, dass der Grund warum er sich über sein Tor nicht gefreut hat, mit dem zu tun hat weil er genau gewusst hat wie sein Kollege gegenüber sich momentan fühlt. Soviel Respekt gegen Boruc, ich find das einfach klasse von ihm. :good:
Ja der Typ ist schon korrekt... sowohl als Torwart als auch persönlich.
Everton vs Tottenham übrigens ein eher mäßiges Spiel, erste Halbzeit grandios, zweite Halbzeit miserabel (aus Sicht von Tottenham). Problem von Tottenham sind die wirklich zwingenden Chancen, aktuell ist das eher Ballbesitz mit vielen Distanzschüssen (Vor allem von Townsend ;) ).
Einfach nur cool :D
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Killer :D
Babo :D
http://sunglasses.zomazi.com/wp-cont...gent-smith.jpg
Agent Smith :cool:
Hat wer mitbekommen, an wen oder was die Schweigeminute vor Arsenal - ManUtd gerichtet war?
Wieso gammelt Southhampton denn eigentlich da oben rum?! :D
Haben sich ja gut verstärkt. ..
Und im Kasten steht Boruc. :pardon: :sarcastic:
Richtig genau!
Bei den Saints läufts dieses Jahr auf jeden Fall. Die haben ja auch 40 Mio. in die Hand genommen für die Neuzugänge und kaum Verluste gehabt. Als sie damals bis in die League Two runter mussten, hatten sie ja gesagt stärker denn je wieder zu kommen
@Pascal: Wagst du es den Holy Goalie runter zu machen?:keule:
Wobei die aktuelle Startelf rein von den Ablösesummen her verdammt günstig war, da hat Pochettino echt richtig gute Arbeit geleistet! Man muss sich mal überlegen, in die Abwehr (mit den wenigsten Gegentoren der Liga!) wurde nur in Lovren (10 Mio.) richtig Geld investiert, Clyne kam für 3,2 Fonte für 1,5 Mio. und Shaw ist ein eigener Jugendspieler. Von den drei DMs/ZMs, die Stamm spielen, hat nur Wanyama ordentlich Knete gekostet (14,5 Mio.), denn Schneiderlin ist schon seit 5 Jahren dabei (Ablöse 1,4 Mio.) und Ward-Prowse kommt aus der eigenen Jugend. Die offensive Dreierkette ist da ähnlich, hier schlagen Osvaldo mit knapp 15 Mio. und Rodriguez mit 8,5 Mio. zubuche. Lallana kommt aus der eigenen Jugend. Rickie Lambert kostete gerade mal 1,2 Mio.
Somit haben also gerade einmal 4 Spieler aus der Stammformation (Ramírez spielt ja nicht...) wirklich Geld gekostet, was verglichen mit der Startformation wahrscheinlich aller Top-8 Teams sogar wenig ist! Daher Respekt für Pochettino.
Btw Southampton ist verdammt genial zu spielen in FIFA ;) In der Karriere nur noch nen guten Mittelstürmer und einen OM holen, und die CL ist gesichert :D
Alle Neuzugänge von diesem Jahr hast du aufgezählt und diese haben zusammen 40 Mio gekostet:pardon:
Das ist in England doch ein Schnäppchen :sarcastic:
Ihr seid doch nicht echt gerade Chelsea, City, Liverpool und Co. mit Southampton am vergleichen nur weil diese momentan oben stehen, oder? Das ist doch sowieso nur eine reine Momentaufnahme, die Teams die du aufgezählt hast werden am Ende sowieso vor ihnen stehen. Das sind Momentaufnahmen wie es auch bei Swansea in der Aufstiegssaison war oder bei Norwich, Sunderland und Fulham. Die Liste kann man ewig so weiterführen. Da sind 40 Mio. bei kaum Einnahmen doch schon sehr hoch
War von mir auch ein Spaß, hab eher wenig Ahnung von der Liga und fand es sehr überraschend das Southampton da oben ist. Und wenn Carrol 40 Millionen kostet dann ist ein komplettes Transferfenster mit 40 Millionen nicht viel :D
Es gibt immer mal wieder Überraschungen... siehe letzte Saison z.B. SC Freiburg in der Bundesliga... normal müsste der FC Southampton irgendwo zwischen Platz 8 und 16 landen, weil sie es auf Dauer einer Saison mit den anderen (finanzstärkeren) Teams nicht aufnehmen können... aber es kommt nun mal ab und zu vor, dass eine relativ graue Maus eine super Saison spielt... sollte der FC Southampton dies bis zum Ende durchhalten können, dann werden ihnen eh die besten Spieler weggekauft und in der Saison darauf spielen sie wieder gegen den Abstieg... ist so ;)
Hab gerade mal nachgesehen und in den letzten Jahren gabs auch in der PL immer wieder ein Überraschungsteam. Letztes Jahr West Brom, davor Newcastle. Dachte bisher dass sich spätestens nach 10 Spieltagen jedes Mal die übliche Tabellstruktur herauskristallisiert hat. Hoffe aber dass sich Southampton länger oben halten kann, sofern Tottenham auf den CL-Plätzen landet ;)
Ich bräuchte mal gerade schnell die Hilfe von jemanden der sich mit der Premier League und Investoren auskennt.
Ich hab jetzt ermittelt, dass Chelsea, Arsenal, ManCity, ManU, Liverpool, Newcastle, Aston Villa, FC Fulham, QPR, Southampton und Tottenham Investoren/Eigentümer haben.
Könnte mir jemand (möglichst schnell falls möglich) sagen wie es um die anderen Vereine aussieht?
Everton (soweit ich weiß haben die keinen), Norwich, Reading, Sunderland, Stoke, Swansea, West Brom, West Ham und Wigan bräuchte ich. :)
Swansea ist in Händen eines Konsortiums von Eigentümern, agiert also nicht als Aktiengesellschaft o.ä. - Norwich ist Händen von gut 8.000 Unterstützern, quasi den Fans. - Stoke scheint keinen Eigentümer zu haben. - Sunderland hat einen Besitzer, inwiefern der aber in die Geschäfte eingreift, weiß ich nicht.
Das sind die Clubs, von denen ich es weiß.
Du musst allerdings noch differenzieren zwischen Investoren und "Quasi-Scheichs". Chelsea und City z.B. sind in der Hand von Scheichs bzw. Pseudo-Scheichs, deren Ziel nicht unbedingt der Profit, sondern eher das Prestige ist. Dementsprechend haben beide Vereine auch ordentlich Schulden und zahlen horrende Gehälter, die ganz klar an Erfolge gekoppelt sind.
Das Ziel der Investoren Tottenhams und Arsenals hingegen ist vorrangig der Profit, sprich die Wirtschaftlichkeit der Vereine steht im Vordergrund. Bei Tottenham weiß ich jedenfalls, dass wir eigentlich immer schwarze Zahlen schreiben und eine feste Gehalsstruktur haben, aus der eigentlich fast nie eine Ausnahme gemacht wird (nur bei Bale und ich glaube Adebayor ist man über diese Grenze gegangen). Das ist auch der Grund, warum Tottenham dieses Jahr so stark investieren konnte, weil die CL-Gelder von 2011 nicht in höhere Gehälter oder sinnfreie Transfers "investiert" wurden.
Fast richtig.
Stoke hat ebenso einen Investor bzw. einen Besitzer, der irgendwie unter den 30 reichsten Männern Englands ist. West Ham hat drei, zwei davon sind Mogule aus der Pornoindustrie, Everton hat ebenso einen, West Brom auch und so weiter.
Es gibt halt Vereinsbosse die weniger investieren wollen und können als andere. In England ist es halt so das ein jemand einen Verein besitzen kann, deshalb ist das für mich auch nichts neues oder schlimmes mehr. Ich rege mich auch gar nicht über Klubs wie Paris, Monaco oder Manchester City auf, für was? Wenn es diese Regeln gibt in den Ligen, ist das halt so. Da kann ein Aki Watzke und ein Heribert Bruchhagen noch so viel sich im Doppelpass aufregen:D So lange es sowas nicht in Deutschland gibt, ist alles wunderbar.
Wo Tottenham immer schwarze Zahlen schreibt, würde ich gerne Mal lesen. Die haben seit fast zehn Jahren immer so viel "Minus" an Transferausgaben, dazu noch die Gehälter, da reicht eine CL-Saison von 2011 mit Sicherheit nicht aus um "besser zu wirtschaften" als es Chelsea und City tun (wobei die natürlich extrem Beispiele sind).
Ich guck mal ob ich Bilanzen finde.
Edit: http://www.tottenhamhotspur.com/uplo...eport-2012.pdf
In den letzten 5 Jahren hat tottenham dreimal gewinn und zweimal Verlust gemacht, über den gesamten Zeitraum hinweg knapp 12 Mio. Pfund gewinn. Zum vergleich: 2011 hatte City einen Verlust von fast 200 Mio., 2012 noch 97 Mio. Verlust...
Schuldenstand bei tottenham: 20 Mio.
@dexxa: ich rede mir das nicht schön, ich habe auch nichts gegen Investoren, aber eben nur unter der Bedingung, dass sie wirtschaftlich agieren, die Gehälter nicht drastisch nach oben verzerren (City, PSG) oder den Verein zugrunde richten (Wie Glazer, der seine Privatschulden einfach mal auf seinen verein ManU übertragen hat). Tottenham und Arsenal haben eben aus wirtschaftlichen Gründen ein Durchschnittsgehalt, das nicht großartig über dem der Liga liegt, im Gegensatz zu City (Adebayor z.B. Könnte nur dadurch geliehen werden 2011/12, dass City einen Großteil des Gehalts übernommen hat).
3 Mal Gewinn, 2 Mal Verlust. Das ist schonmal nicht immer, wie du meintest, schwarze Zahlen. 12 Mio Gewinn über den gesamten Zeitraum, auch "gut", aber dennoch wurde mit Sicherheit einige Löcher finanziell von externen ausgebessert. Tottenhams Kader ist innerhalb von ein paar Jahren durch teure Neuzugänge mächtig aufgerüstet wurden, und diese Spieler spielen ja auch nicht für ein Appel und Ei. Des Weiteren ist die Bilanz von 5 Jahren, was war vorher? Da spielte Tottenham auch gerne mal die graue Maus und investierte dennoch mächtig ohne einen Gewinn bei den Transfererlösen. Also irgendwo her muss das Geld ja kommen, von einem CL Jahr 2011 kommt das Geld sicherlich nicht.
ja da magst Du recht haben. Um ehrlich zu sein habe ich das mit den schwarzen Zahlen auch jur aus einem Blog übernommen, der einen recht soliden Eindruck machte, und auch danach immer wieder gehört. Was aber den Kader angeht, so musst du berücksichtigen, dass zum einen die Fernsehgelder
Gestiegen sind und auf der anderen Seite (auch da verlasse ich mich auf sekundäre quellen) tottenham eine feste Gehaltsobergrenze hat, die nur entsprechend der einnahmesteigerung angepasst wurde. Demzufolge würde es dann auch Sinn machen, dass die CL-Gelder noch nicht verpuffert sind.
aber wie auch immer, ob dies nun stimmt oder nicht, Fakt ist dass tottenham im Vergleich zu Chelsea oder ManCity sehr solide dasteht und im Gegensatz zu diesen Vereinen in den letzten Jahren kumuliert schwarze Zahlen schreibt. Daher sind die Investoren auch tragbar für mich und es ist jedermanns eigene Sache wie er darüber denkt.
Bin da ein bisschen auf deXXXa's Seite um ehrlich zu sein. Scheich bzw. Investor bleibt Scheich bzw. Investor, ohne den die Vereine wahrscheinlich nicht so gut dastehen würden, wie sie es tun. Da kann man die Spurs genauso nennen wie City, Chelsea, PSG etc.
Von mir aus kann man in die Richtung argumentieren, dass Tottenham nicht jedes Jahr 200Mio in Stars verballert und Saison für Saison praktisch 11 neue Spieler auf dem Rasen hat, wie es bei Chelsea lange Zeit der Fall war. Auch PSG beispielsweise investiert viel gezielter und effektiver als Chelsea/City das lange getan haben. Nur interessiert das die kleineren Vereine, die diesen Vorteil nicht haben, überhaupt nicht. Der Erfolg wird - zumindest national - mehr oder weniger "erkauft", mal drastisch ausgedrückt. In England mag das vielleicht keine allzu gravierenden Auswirkungen haben, weil da viele Vereine externe Unterstützung beziehen. Da hat man halt mehr oder weniger "Pech", wenn man keinen Abramowitsch, sondern einen kleineren Fisch zugeteilt bekommt, der nicht so viel ausgibt.
Mir persönlich ist das alles ziemlich egal, ich bin niemand, der das Investorentum im Fußball verteufelt. Für mich hat das sogar auch positive Seiten, wie zum Beispiel die zunehmende Konkurrenz in der Champions League. Der Wettbewerb wird teilweise dadurch attraktiver gemacht, dass Vereine wie Chelsea, City oder PSG durch Geldquellen in der Lage sind, da mitzumischen. Vielleicht sehe ich das auch nur so, weil mein VfB sowieso nicht in der CL spielt und deswegen als einigermaßen seriös wirtschaftender Verein nicht in aller Regelmäßigkeit von Scheichclubs rausgekickt wird. Aber der Fußball lebt primär natürlich vom Entertainment und das wird - auch durch solche Clubs - geboten und sogar noch angekurbelt.
http://i.imgur.com/dyH4oWU.jpg
Es gibt nur zwei Arten von Clubs: Die mit Investoren (jeglicher Art ... ob Scheichs, Mäzen, Oligarchen, Brausehersteller oder was es sonst noch für Leute mit zu viel Geld auf der Welt gibt ist dabei doch komplett irrelevant). Dabei ist es auch völlig irrelevant ob ein Verein Schulden macht oder mal für zwei Saisons besser wirtschaftet. Am Ende gibt man eine Menge der vereinseignenen Autonomie auf oder verändert gar das ganze Gesicht des Clubs für ein paar Millionen Euro und ein paar Jahre Ruhm und Erfolg (der einem als Verein mit Investor meist eh nicht gegönnt wird). Wer Fan eines Vereins mit Investor ist, der soll dann aber auch bitte dazu stehen und nicht mit dem Finger auf andere Vereine mit Investoren zeigen und das "Holier than thou"-Spielchen spielen.
Aber Herr Queresma scheint ja nicht müde zu werden zu betonen wie toll sein Club ist und wie viel besser man ist weil man mal zwei mal schwarze Zahlen geschrieben hat. Da kann man echt stolz drauf sein. Vor allem wenn man bedenkt das es in der Bundesliga Pflicht ist schwarze Zahlen zu schreiben um überhaupt eine Lizenz zu erhalten ... :pardon:
Als Fan eines Clubs muss man das auch betonen oder? :pardon: :D
Zu deinen Argumenten, erstens mal kann es nicht sein, dass es in der BuLi Pflicht ist, schwarze Zahlen zu schreiben, da z.B. der VfB gerade mal wieder ordentlich Verlust gemacht hat und auch im Geschäftsjahr davor glaube ich rote Zahlen geschrieben hat. Auch wenn du natürlich recht hast, dass die deutschen Clubs wirtschaftlich gesehen soweiso 1A sind im internationalen Vergleich, da die DFL/ der DFB recht sinnvolle Regularien haben was die finanziellen Rahmenbedinungen angeht.
Zweitens herrschen in der Premier League eben völlig andere Rahmenbedinungen - Investoren sind erlaubt, und ein Großteil der größeren Clubs hat auch einen. Wenn man dort oben mitmischen willl, muss man sich den Martkbedinungen eben anpassen, so einfach ist das. Tottenham tut da nichts anderes als die englischen Clubs - zugegeben inklusive Chelsea und City - auch, indem sie sich durch einen Investor einen zusätzlichen Cashflow sichern.
Wie bereits erwähnt, mir ist es ehrlich gesagt gleich, ob da jemand der gleichen Ansicht ist wie ich oder nicht, und ich will auch keinen von euch überzeugen sich meiner Meinung anzuschließen, aber meiner persönlichen Meinung nach kann man sehr wohl zwischen Investoren, denen es um Profit und Wirtschaftlichkeit geht und die mit ihrem Club solide haushalten und solchen Investoren, denen es eher um das Prestige geht differenzieren. Tottenham mag ja durchaus auch Knete von der Investorengruppe um Daniel Levy bekommen haben, aber es handelt sich eben um Leute, denen es am Ende nicht unbedingt um Titel, sondern um Moneten geht. Sprich sämtliche Investitionen in den Club wollen die abgezinst wieder zurückhaben. Dasselbe gilt z.B. auch für Arsenal.
Abramovitch und den Scheichs von Abu-Dhabi (?) geht es um weitaus mehr als nur Moneten - für sie sind Chelsea und ManCity Mittel, um das eigene Prestige zu erhöhen, im Falle Abramovitch wahrscheinlich sogar eher eine Art Zeitvertreib. Das sieht man noch besser am Beispiel PSG, wo die Katar Foundation sich als globale Marke etablieren will. Geld durch den Club ist dort sekundär, es geht um Titel, Erfolge und das Ansehen der jeweiligen Marke.
Wie gesagt, das ist meine Meinung, die ich keinem aufzwingen will.
Ich poste es mal hier, also ich hab mich köstlich amüsiert
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Boruc ist eigentlich ein richtig guter Keeper - aber warum macht er sowas??
Put your Hands up for the spurs :sarcastic:
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