der sollte lebenslänglich kriegen und dann sollte man dem alle 10 minuten einen wrestler reinschicken, der ihm dann eine reinhaut http://www.fifaboards.de/images/smilies/skull1.gif
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der sollte lebenslänglich kriegen und dann sollte man dem alle 10 minuten einen wrestler reinschicken, der ihm dann eine reinhaut http://www.fifaboards.de/images/smilies/skull1.gif
Wrestler hauen doch nicht. :negative:
Peace.
ja, dann halt irgendwas anderes:D
Der soll lebenslang in den Knast oder ihm einmauern .....das zweite spart Steuergelder :yes:
Der Typ hat sich damit sein Leben versaut. Der bekommt doch so keinen Job mehr. Aber Strafe muss sein. Wer mit Molotow-Coktails in die Schule rennt..
Das war lange ausgeklügelte Taktik. Der hat die Molotow-Cocktails ins Klassenzimmer geworfen und draußen mit einer Axt auf die flüchtenden Mitschüler gewartet...:negative:
Ich verstehe die Motive einfach nicht. Wie kann man sich sein Leben so versauen? Wie kann man die Folgen nicht abschätzen? Wie kann man andere Menschen bewusst verletzen? :(
Jackos Autopsie-Bericht bringt Leibarzt Murray in Bedrängnis!
Die ersten Befunde der Autopsie des "King of Pop" könnten nicht ohne Konsequenzen für dessen Leibarzt Murray bleiben. Wie jetzt bekannt wurde, war Superstar Michael Jackson bis zu seinem Tod ein gesunder und für sein Alter erstaunlich fitter Mann - Von Gebrechen und Krankheit derweil keine Spur!
Laut Medienberichten hatte Jacksons Hausarzt Conrad Murray ausgesagt, er habe dem 50-jährigen Entertainer kurz vor seinem Tod auf dessen ausdrücklichen Wunsch ein starkes Narkosemittel verabreicht. Wie die Autopsie nun zu bestätigen scheint, hat dieses den Tod des Superstars verursacht: Der Tod sei eindeutig auf die Einnahme von Propofol zurückzuführen, heißt es Medienberichten zufolge im Autopsiebericht des "King of Pop".
Einzelheiten aus dem Autopsie-Bericht waren erst kürzlich an die Öffentlichkeit gedrungen. Wie "spiegel.de" berichtet, attestierte die Obduktion dem Popstar einen guten Gesundheitszustand bis zum Zeitpunkt seines Todes. Zwar hätten Jacksons Arme eine ganze Reihe Einstiche und sein Gesicht viele Narben aufgewiesen. Auch seien leichte Lungenschäden und Arthritis festgestellt worden. Doch keines dieser Probleme sei laut "spiegel.de" lebensbedrohlich gewesen.
Im Gegenteil: Das Herz des Superstars habe bis zum Morgen des 25. Juni sehr leistungsfähig gearbeitet, seine physische Verfassung sei alles andere als besorgniserregend gewesen, berichtet das Magazin.
Angesichts der belastenden Erkenntnisse war Murrays Anwalt Edward Chernoff bislang zu keiner Stellungnahme bereit. Man wolle sich erst äußern, wenn die Autopsie vollständig vorliege, berichtet die Nachrichtenagentur "AP". Murray bleibe jedoch bei seiner Aussage: Er habe vorsätzlich nichts getan, das zu Jacksons Tod geführt hat. Gegenüber den Ermittlern hatte Jacksons langjähriger Hausarzt zu Protokoll gegeben, dass er dem "King of Pop" in der Nacht vor dessen Tod Propofol gespritzt habe, nachdem alle anderen Beruhigungsmittel keine Wirkung gezeigt hatten.
Gegen Conrad Murray wird seit einigen Wochen im Fall Jackson ermittelt, eine Anklage wurde bislang jedoch nicht erhoben. Das könnte sich nun allerdings ändern.
Quelle: freenet.de
Wen sollte das wundern, so was war doch fast zu erwarten.
Bin mal gespannt , wie das weiter geht und ob sie sich den Arzt jetzt kräftig zu Brust nehmen :)
Schweinegrippe: Erster Todesfall in Deutschland
In Deutschland ist erstmals ein Mensch nachweislich an der Schweinegrippe gestorben. Die Patientin war bereits am 25. September einem Lungen- und Organversagen erlegen.
Die Todesursache der 36-jährigen Frau hätten Wissenschaftler in umfangreichen Tests herausgefunden, berichtete das Essener Universitätsklinikum am Donnerstag. «Wir sind sehr sicher, dass H1N1 ursächlich für den Tod ist. Ohne die Infektion wäre die Patientin nicht gestorben», sagte der Ärztliche Direktor des Klinikums, Professor Gerald Holtmann.
Das H1N1-Virus habe dabei «Tür und Tor» für die Infektionen mit den anderen Keimen geöffnet. Durch die Infektion mit H1N1 sei die Immunabwehr der Patientin verschlechtert worden, erläuterte Holtmann. Letztlich hätten die Komplikationen der Viruserkrankung zum Tod der Patientin geführt. «Das war eine Kaskade von Ereignissen, die von H1N1 ausgelöst wurde», sagte der Mediziner. Das Uniklinikum Essen sieht keine Hinweise auf eine genetische Veränderung des H1N1-Virus bei der Patientin.
Derzeit sei noch völlig unklar, wo sich die aus Gelsenkirchen stammende Frau mit dem H1N1-Virus angesteckt habe, so die Klinik. Weitere Infektionen im Umfeld der Frau oder beim betreuenden Klinikpersonal seien nicht bekannt. Die zuckerkranke Frau war mit 180 Kilogramm übergewichtig und zudem starke Raucherin. Damit sei die 36-Jährige eine Risikopatientin gewesen, sagte Holtmann. Die Frau war nach einer verschleppten Grippe in ein Krankenhaus gekommen und musste dort wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes künstlich beatmet werden.
Wegen der besseren Behandlungsmöglichkeiten mit einer künstlichen Lunge wurde die 36-Jährige ins Essener Universitätsklinikum gebracht. Erst dort wurde neben den schweren Erregern auch das Schweinegrippe-Virus entdeckt. «Wir haben den Test auch zu unserer eigenen Sicherheit gemacht», sagte Holtmann. Trotz einer Behandlung mit dem Grippemittel Tamiflu starb die Frau zehn Tage, nachdem sie in die Uniklinik Essen verlegt worden war. «Die Kaskade war zu diesem Zeitpunkt schon losgetreten», sagte Holtmann.
«Das, was wir jetzt gesehen haben, deckt sich mit den Erfahrungen der Kollegen aus anderen Ländern», so der Mediziner zum Verlauf der Krankheit. «Der erste Todesfall zeigt, dass das individuelle Risiko insgesamt nicht sehr hoch ist», sagte er. Typisch sei, dass in diesem Fall ein relativ junger Mensch betroffen sei, der zudem ein hohes gesundheitliches Risiko gehabt habe.
Ein gesunder Mensch habe dagegen nur ein «geringes Risiko» an H1N1 zu sterben. Das Risiko sei wahrscheinlich nicht höher als bei einer normalen Grippeinfektion, sagte Holtmann. In Deutschland hätten bereits rund 20 000 Menschen Schweinegrippe-Infektion durchgemacht. Rechne man die hohe Dunkelziffer hinzu, liege diese Zahl vermutlich bei rund 100 000, so der Mediziner.
Trotzdem plädierte der Mediziner für Menschen aus Risikogruppen und Angehörige spezieller Berufsgruppen für eine Grippeschutzimpfung. Dies gelte sowohl für die normale Grippeschutzimpfung, als auch für die Impfungen gegen das Schweinegrippe-Virus.
Bei einem fünfjährigen Jungen, der in München nach schwerer Krankheit zusätzlich auch an Schweinegrippe erkrankt war, hatten Experten das H1N1-Virus dagegen nicht für den Tod des Kindes verantwortlich gemacht. Der Junge sei an einer Lungenentzündung gestorben, hatten die Städtische Klinikum mitgeteilt.
Quelle: dpa-info.com GmbH