6 Wechsel in 6 Jahren, ein echter Wanderson:sarcastic:
Wanderson - Spielerwechsel, Spielertransfers - transfermarkt.de
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6 Wechsel in 6 Jahren, ein echter Wanderson:sarcastic:
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@Pulli: Sicher ein Fake aber trotzdem lustig. :D
Werden wir Ge-Weltuntergangnamt?
http://www.bild.de/unterhaltung/leut...3758.bild.html
Haben die das restliche Zeugs da wirklich so vorhergesagt, gibt's dazu ne Quelle? Weil wenn ja fang ich mir an, Sorgen zu machen :D
Zwei italienische Touristen hatten sich auf die Traumstrände Australiens und die Metropole Sydney gefreut. Stattdessen landeten sie im Sommer 2010 in der kleinen Stadt Sydney in Kanada – weil ihr Reisebüro zu doof war. Bei der Landung auf der Kap-Breton-Insel in der kanadischen Provinz Nova Scotia dachten Valerio Torresi (26) und seine Freundin Serena Tavoloni (25) zuerst an eine Zwischenlandung. Schließlich sah der Flughafen so gar nicht nach dem aus, was man von einer Weltstadt wie Sydney erwartet! Als sie merkten, dass sie am Ziel ihrer Reise angekommen sein sollten, glaubte Torresi an einen Witz.
Doch es war keiner. Das Reisebüro in Italien hatte falsch gebucht – und die beiden Touristen zum Beginn ihres 48-tägigen Australien-Urlaubs 14 000 Kilometer in die Irre geschickt.
Doch die beiden hatten Glück: Einem Bericht der lokalen „Cape Breton Post“ zufolge wurden sie kostenlos in einem Hotel aufgenommen und von einem Reporter zum Hummeressen ausgeführt. In der Zwischenzeit kümmerte sich das italienische Reisebüro um einen Flug ins richtige Sydney.
Eine fiese Sprachfalle bescherte im Herbst 2009 einer britischen Touristin im Elsass eine unruhige Nacht im Rathaus – sie hatte hinter dem „Hotel de Ville“ eine Herberge vermutet.Die Touristin betrat das verwaiste Gebäude in der Gemeinde Dannemarie an einem Freitag, suchte dort zunächst die Toiletten auf. Wenig später verließen einige spät tagende Stadtvertreter das Rathaus und schlossen die Türen hinter sich ab – die Britin war gefangen!
Fast hätte die Frau bis zum Montag bleiben müssen, doch sie machte mit einem schriftlichen Hilferuf an einer der Eingangstüren auf sich aufmerksam. Der Dorfapotheker entdeckte den Zettel Samstags, Bürgermeister Paul Rumbach befreite die Mittdreißigerin – und versprach, über englisch- und deutschsprachige Hinweisschilder nachzudenken.
Denn das „Hotel de Ville“ ist natürlich kein Hotel, sondern steht im Französischen schlicht für „Rathaus“.
Noch mehr hier: http://www.bild.de/news/ausland/auto...1832.bild.html
In Französisch mussten wir auch mal einen Text anhand der Stadtkarte von Paris schreiben; ich glaube einen Tag in Paris. Aus den etlichen Hotels in denen ich hätte übernachten können habe ich ausgerechnet das Hotel de ville ausgesucht und die Lehrerin war ziemlich verwirrt :D
am geilsten ist das :D http://www.bild.de/reise/fluege/flug...5584.bild.html
Beste
Bewerbung
Ever
!
An Amaz-ing Resume - Philippe Dubost