Das wundert mich gar nicht das der BVB verloren hat , der ganze Spieltag war schon etwas verrückt :D
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Das wundert mich gar nicht das der BVB verloren hat , der ganze Spieltag war schon etwas verrückt :D
Ich sehe das garnicht als so Peinlich an das wir gegen Hoffenheim mit 4:1 verloren haben: Aus dem Grund das es nicht mehr wirklich kleine oder schlechte Teams gibt und wenn doch sollte man grade nicht Hoffenheim dazu zählen.
Aber ich will den Gegner auch nicht stark reden. Hoffenheim ist schlagbar aufjedenfall noch ist das Team von Hoffenheim nicht reif genung da muss man zuschlagen den hinterher wird es nnoch schwerer gegen sie zu gewinnen.
So aber nun dazu was Peinlich war. Und das war einfach der Auftritt unserer Mannschaft. Das war echt bitter sich im TV anschauen zu müssen wie wir aber auch wirklich jeden Zweikampf verloren haben. Hoffenheim war immer schneller.
Dazu verstehe ich Klopp nicht mit was für einer Mannschaft wir da Angetretten sind. Es kann nicht sein das wir nicht in Best Bestztungspielen!
Bleibt zu hoffen das die sich wieder bis zum Pokalspiel fangen sonst verliren wir wohl wieder und scheiden aus.
BVB entschuldigt sich für Fan-Beleidigungen bei Dietmar Hopp
Borussia Dortmund entschuldigt sich für die Beleidigungen und Schmährufe von Teilen der BVB-Fans gegen den Mäzen von 1899 Hoffenheim, Dietmar Hopp. Bereits während des Bundesligaspiels des BVB am Sonntag im Mannheimer Carl-Benz-Stadion hatten sich BVB-Präsident Dr. Reinhard Rauball und der Vorsitzende der BVB-Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, persönlich bei Dietmar Hopp entschuldigt.
Auch Trainer Jürgen Klopp distanzierte sich von den Entgleisungen, die aus dem Dortmunder Fanblock kamen. "Was in Mannheim passiert ist, war peinlich, beschämend und unwürdig", erklärte Hans-Joachim Watzke. "Wir werden alles daran setzen, dass Leute, die unter dem Deckmantel von BVB-Fans aus der Rolle fallen, nicht länger den Ruf des BVB beschädigen", so Watzke weiter.
Borussia Dortmund wird die Ermittlungen der Polizei unterstützen, die sich gegen einen in Mannheim festgenommenen Mann richten, der auf einem Transparent zu Gewalt gegen Hopp aufgerufen hatte. Weitere Stadionverbote sollen nach Auswertung des Videomaterials aus dem Carl-Benz-Stadion ausgesprochen werden.
Quelle: bvb.de
Jürgen Klopp: "Dürfen nicht ständig
die wichtigen Zweikämpfe verlieren!"
Am vergangenen Samstag bejubelte der BVB ein 3:3 nach 0:3-Rückstand gegen Schalke 04. Acht Tage später lag Borussia Dortmund abermals mit drei Toren hinten - das Happy-End aber blieb aus: "Seit Montag war es eine schlechte Woche für uns. Das ist nicht besonders angenehm, aber da müssen wir jetzt durch und dürfen uns nicht verstecken."
... über die sechs Wechsel gegenüber den Spielen gegen Schalke und Udinese:
"Wenn man es daran fest machen will, geht es auf meine Kappe. Ich habe mir bei diesen Entscheidungen etwas gedacht. Ich habe mir Frische versprochen und erhofft, dass der eine oder andere unbelastete Junge etwas bewirken könnte. Es bleibt hypothetisch, wie es in einer anderen Aufstellung ausgesehen hätte. Ich würde es aber noch mal genau so machen."
... über das anspruchsvolle Programm zum Start:
"Ich habe mich nicht punktemäßig mit dem Spielplan auseinander gesetzt und mir die Frage gestellt, wo wir was holen und wo nicht. Wir sind dabei, uns zu entwickeln. Die Basis all dessen, worauf es ankommt, haben wir heute bei Hoffenheim gesehen: wie sie gegen den Ball arbeiten. Wir müssen da hin kommen, dass wir nicht ständig wichtige Zweikämpfe verlieren. Wenn ich sehe, wie Florian Kringe von zwei Gegnern gedoppelt wird, dann weiß ich, wo wir hinkommen müssen. So etwas funktioniert bei uns noch nicht, obwohl ich darauf großen Wert lege. Geduld ist gefragt - gepaart mit Ergebnissen."
... über die Gegentore in Hoffenheim:
"Hoffenheim hat ein Klasse-Spiel gezeigt, begünstigt aber auch dadurch, dass wir zu Beginn beider Halbzeiten frühe Gegentore hergeschenkt haben. Wir müssen uns im Spiel gegen den Ball stabilisieren. Dann werden auch Spieler, die im Moment verunsichert sind, daraus Kraft schöpfen."
... über eine Woche zwischen Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt:
"Genau so fühle ich mich auch. Seit Montag war es eine schlechte Woche für uns. Das ist nicht besonders angenehm, aber da müssen wir jetzt durch und dürfen uns nicht verstecken."
... über das Pokalspiel gegen Berlin:
"Wir treffen auf einen Gegner, der einen Tick mehr Selbstvertrauen haben wird. Aber wir werden uns in diesem Spiel über Zweikämpfe definieren. Wenn wir die in der Mehrzahl gewinnen, gehen wir als Sieger vom Platz."
Quelle: bvb.de
Was haben denn die BvB'ler gerufen? :yahoo:
Donnerlütchen.
4:1 und das gegen Hoffenheim peinliche vorstellung.
Personelle Lage angespannt:
Auch Kuba fällt gegen Hertha aus
Der Versuch der Wiedergutmachung wird im Spiel gegen Hertha BSC Berlin durch die angespannte personelle Situation nicht gerade erleichtert. Für das Pokalspiel und das darauffolgende Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag hat sich Jakub Blaszczykowski abgemeldet. Der Pole hat sich gegen Hoffenheim eine Knochenstauchung am Schienbeinkopf zugezogen.
Auch für Florian Kringe sieht es nicht gut aus. Der Mittelfeldspieler hatte am Sonntag Schläge auf Spann und Wade bekommen. Nach dem Spiel hatte er sich bereits zweifelnd geäußert, eine Verbesserung ist bislang noch nicht eingetreten.
Neben den Langzeitverletzten Dede (Kreuzbandriss) und Patrick Owomoyela (Muskelverletzung im Oberschenkel) muss der BVB außerdem auf Mats Hummels (Teilrisse Syndesmose- und Außenband im Sprunggelenk) und Mohamed Zidan (Teilriss in der Bauchmuskulatur) verzichten. Beide hatten sich im Spiel gegen Udinese Calcio verletzt. Außerdem sitzt Bajram Sadrijaj eine Rotsperre ab.
Positives gibt es derweil von Delron Buckley und Robert Kovac zu berichten. Buckley trainiert seit Montag wieder, ein Einsatz gegen Berlin käme aber wahrscheinlich noch zu früh. Klopp: "Ideal ist die Vorbereitung für ihn jedenfalls nicht." Kovac hat seine Magen-Darm-Probleme auskuriert und wird wieder zum Kader zählen.
Quelle: bvb.de
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DFB-Pokal, 2. Hauptrunde
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BORUSSIA DORTMUND - HERTHA BSC
Mittwoch, 24. September 2008, 19:00 Uhr (Signal Iduna Park)
Borussia Dortmund
Startelf
Weidenfeller - Rukavina, Santana, Subotic, Lee - Kehl - Kringe (Kruska), Hajnal, Tinga - Frei, Valdez.
Bank
Ziegler - Schmelzer, Kovac, Kruska, Sahin, Buckley, Federico, Klimowicz.
Fraglich
Kringe (Waden- und Fußprellung), Buckley (Trainingsrückstand).
Fehlen
Kuba (Knochenstauchung am Schienbeinkopf)
Hummels (Teilrisse Syndesmose- und Außenband im li. Sprunggelenk)
Zidan (Teilriss in der Bauchmuskulatur)
Dede (Kreuzbandriss)
Sadrijaj (Rotsperre im Pokal)
Owomoyela (Aufbautraining)
Hertha BSC Berlin
Startelf
Drobny - Chahed, Friedrich, Kaka - Piszczek, Lustenberger, Cicero, Stein - Voronin, Raffael - Pantelic
Bank
Gäng - von Bergen, Dardai, Nicu, Ebert, Domovchiyski.
Fraglich
Ebert (Leistenzerrung)
Fehlen
Kacar (Wadenzerrung),
Lucio, Fiedler (beide Reha nach Kreuzbandrissen),
Chermiti (Innenbandriss im Knie),
Hartmann (Adduktorenprobleme).
Vorraussichtliche Aufstellung
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Schiedsrichtergespann
Schiedsrichter: Michael Weiner (Giesen)
Assistenten: Norbert Grudzinski und Patrick Ittrich
Vierter Offizieller: Stefan Trautmann
Zuschauer
Gut 30.000 Zuschauer werden erwartet, davon 386 aus Berlin
BVB mit viel Willenskraft zurück in der
Erfolgsspur: "Dieser Sieg war wichtig!"
Die große Euphorie des positiven Saisonstarts stand nach den beiden Niederlagen gegen Udinese und Hoffenheim auf der Kippe, da musste der BVB im Pokalspiel gegen Berlin antreten. Der Druck war groß - die Reaktion der Mannschaft ebenso: Mit einer überwiegend stabilen Defensive, vielen gewonnen Zweikämpfen und enormer Willensstärke besiegten die Borussen den Gast aus Berlin verdient mit 2:1 und stehen nun im Achtelfinale. Die Profis atmen auf und freuten sich ausgelassen über einen ganz wichtigen Sieg: "Wir mussten uns in die Erfolgsspur zurück kämpfen", sagte Robert Kovac.
Neven Subotic reckte nach dem Schlusspfiff die Arme besonders hoch in den Dortmunder Himmel, denn er war beim zwischenzeitlichen Ausgleich nicht ganz unschuldig. "Es war sehr wichtig für mich, dass die Mannschaft hinter mir steht", sagte Subotic, nachdem ihn seine Teamkameraden nach der Aktion sofort wieder aufbauten. Der Teamgeist stimmt.
Marcel Schmelzer strahlte in die Kameras und Mikrofone der Journalisten: "Es war für die Zuschauer ein schönes Spiel, und auch uns hat es viel Spaß gemacht." Matchwinner Diego Klimowicz sah es genauso wie seine Mitspieler: "Der Erfolg war nach den zwei verlorenen Spielen sehr wichtig für uns. Die Mannschaft spielte gut und hat den Sieg verdient."
Der Einzug in die nächste Runde war das Hauptziel. Eine spielerische Glanzleistung hat niemand erwartet, zumal zwischen den vielen Spielen der letzten Tage nur Zeit für Regeneration blieb. Deshalb sah auch Sebastian Kehl in der defensiven Stabilität und der kämpferischen Leistung die wichtigsten Erkenntnisse: "Wir haben in den letzten Spielen eine Menge Gegentore bekommen, da war es klar, dass wir geordneter spielen müssen. Wenn man in so einem Spiel einen Treffer kassiert, wird es schwer, aber wir standen sehr kompakt und haben wenig zugelassen." Die Qualität der Dortmunder Offensive ist unbestritten. "Unsere Stürmer brauchen eine Situation um das Spiel zu entscheiden", lobte Kehl auch den Angriff.
Der Blick des Kapitäns richtet sich schon auf das Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart: "Jetzt heißt es: Regenerieren, Kraft tanken und am Wochenende wieder Gas geben." Marcel Schmelzer merkte an: "Wir müssen am Samstag genauso engagiert wie gegen Berlin zu Werke gehen - nur halt schon nach 90 Minuten gewinnen..."
Quelle: bvb.de
na, wenn der BVB so am Wochenende spielt, wie sie es Gestern gemacht haben, dann Prost-Mahlzeit, dann gibt es gleich die nächste Niederlage.
Stuttgart wird sicher ne Nummer härter! Der Wille ist zu erkennen doch wir tun uns unnötig schwer.
Ich glaube die Niederlagen haben den BVB doch mehr zu gesetzt als alle dachten.
Grade erschreckend wie unsicher Subotic ist, sicher er ist noch Jung, doch das er sich so verunsichern lässt war denke ich nicht zu erwarten.
Ganz klar Problem bei Dortmund ist das Umschalten. Wenn es mal schnell nach vorne gehen muss dann kommen sie nicht aus de Schluffen, ist es doch mal der Fall das Dortmund schnell genug erkennt das Tempo nach vorne gemacht werden muss dann sind zu viele Fehlpässe dazwischen.
Traut der BVB sich dann Endlich mal im Spiel was zu dann stehen sie mal Offensiver was garnicht mal ganz so schlecht aussieht. Doch hier wieder das Problem mit dem Umschalten, dann ist man einfach viel zulangsam wieder hinten drin und bekommt gleich das gegentor!
Warst du eigentlich Gestern zum Spiel?
Nein nein. Ich habe Brav von zu Hause geschaut :yes:
Ja okay sagen wa mal ich habe mir Mühe gegeben Lieb zu sein :D
Stuttgart wird eine Harte Nuss. ein Sieg gegen Stuttgart wäre sicherlich das beste was den BVB grade passieren könnte. Den das sollte Mannschaft Mut geben.
Klopp bangt um Valdez und hofft,
dass die Fans ihre tolle Form halten
Im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag dürfen die Fans nun doch auf Kubas Mitwirken hoffen. Dagegen steht hinter Nelson Valdez ein dickes Fragezeichen. Der Einsatz von Robert Kovac entscheidet sich erst nach dem "Warm-Up" und damit unmittelbar vor dem Anpfiff um 15.30 Uhr. "Jetzt erst recht", lautet die Devise von Jürgen Klopp: "Wir müssen auf die Zähne beißen. Das ist der Plan."
"Erst die guten oder erst die schlechten Nachrichten?", fragte der BVB-Trainer die Medienvertreter bei der obligatorischen Pressekonferenz. Die guten Nachrichten lauten: Florian Kringe und Toni Rukavina können spielen.
Die schlechten Botschaften: Nelson Valdez klagt nach Einschlägen in der Wade und auf dem Fuß über Beschwerden im Adduktorenbereich und humpelte vor dem Abschlusstraining in die Kabine. "Sein Ausfall würde uns schwer treffen", so Klopp, denn Alexander Freis Einsatz über 120 Minuten war am Mittwoch genauso wenig geplant wie der von Tinga. "Wenn sie müssen, können sie wohl auch", orakelt der Trainer:"Es müssen eben alle auf die Zähne beißen."
Das gilt auch für Robert Kovac, dessen Verhärtung im Oberschenkel derzeit keine Belastung zulässt. Erst nach dem Aufwärmen vor dem Spiel fällt die Entscheidung, ob der Abwehrspieler auflaufen kann oder nicht.
Ein Silberstreif am Horizont ist die Hoffnung auf Kuba. Der Pole hatte sich letzten Sonntag im Spiel gegen Hoffenheim eine Knochenstauchung am Schienbeinköpfchen zugezogen, für heute überraschend seine Rückkehr ins Training angekündigt. "Er hat aber noch Probleme bei den extremen Belastungen", so Klopp.
Trotz dieser Widrigkeiten macht er gute Miene zum bösen Spiel: "Wir werden antreten. Und ich bin guten Mutes, eine Mannschaft aufstellen zu können, die den Faden von Mittwoch wieder aufnimmt." Kampf und Einsatz sind die Tugenden, die auch gegen den VfB gefragt sind. Nach dem gewonnenen Spiel gegen die Hertha hatte der Trainer "ein bisschen den Eindruck, dass wir uns dafür entschuldigen mussten, dass es ein Kampfspiel war. Doch wenn wir anders aufgetreten wären, hätten wir gegen diesen Gegner noch mehr Probleme bekommen."
Nach Hertha BSC heißt der Gegner VfB Stuttgart. "Eine sehr gute Mannschaft hat, die ich zu den Top sechs der Bundesliga zähle", sagt Klopp: "Wir müsse mit der identischen Einstellung und mit mindestens dem identischen Aufwand in dieses Spiel gehen. Egal, ob die Stuttgarter bisher brilliert haben oder nicht: Fest steht, dass sie einen starken Kader haben, der in dieser Saison vorne dabei sein wird."
Für sein Gegenüber Armin Veh ist der BVB "ein unmittelbarer Konkurrent um die Plätze im internationalen Geschäft. Deshalb ist es wichtig, dass wir auch in Dortmund etwas holen, um sie auf Distanz halten zu können". Veh schwärmt von einem "Traditionsverein mit tollen Fans und einem super Stadion. Auf die Partie in Dortmund freue ich mich jede Saison, denn das ist immer ein sehr stimmungsvolles und interessantes Spiel".
Auf die Fans freut sich auch Jürgen Klopp. Sie könnten der Schlüssel zum Sieg sein. "Wenn es die Zuschauer schaffen, die gleiche Form zu zeigen wie am Mittwoch, dann haben wir einen echten Heimvorteil!"
Quelle: bvb.de
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BORUSSIA DORTMUND - VFB Stuttgart
Samstag, 27. September 2008, 15:30 Uhr (Signal Iduna Park)
Borussia Dortmund
Startelf
Weidenfeller - Lee, Subotic, Kovac (Santana), Schmelzer - Kehl - Kringe, Tinga (Sahin) - Hajnal - Frei, Valdez (Klimowicz).
Bank
Ziegler - Rukavina, Santana, Kruska, Kuba, Sahin, Klimowicz, Sadrijaj
Fraglich
Valdez (Adduktoren), Kuba (Knochenstauchung am Schienbeinkopf),
Kovac (Oberschenkelverhärtung), Kruska (Fußprellung).
Fehlen
Hummels (Teilrisse Syndesmose- und Außenband im li. Sprunggelenk),
Dede (Kreuzbandriss), Zidan (Teilriss in der Bauchmuskulatur),
Owomoyela (Aufbautraining), Buckley (spielt bei den Amateuren)
VFB Stuttgart
Startelf
Lehmann - Osorio, Delpierre (Boulahrouz), Tasci, Magnin - Khedira - Lanig, Hitzlsperger - Simak - Cacau (Marica), Gomez
Bank
Stolz - Boulahrouz, Boka, Hilbert, Marica, Mandjeck, Fischer
Fraglich
Delpierre (Patellasehnenbeschwerden), Gomez (Adduktorenbeschwerden)
Fehlen
Bastürk (Faserriss im Oberschenkel), Pardo (Innenbandanriss im Knie)
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Schiedsrichter
Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
Assistenten: Robert Hartmann, Marco Achmüller
Vierter Offizieller: Dirk Margenberg
Zuschauer
Über 70.000 Zuschauer werden erwartet, davon 3.000 aus Stuttgart.
Endlich der Frei wieder von Anfang an.
Ich will mal hoffen das Kovac oder Santana , gerade wer von beiden zum Einsatz ein wenig mehr Spielwitz haben :yes:
"Sollte es irgendwann 1:0 für uns stehen..."
Nach nur gut einer Stunde Flugzeit setzte der Airbus A320 der "Air Berlin" mit Mannschaft, Offiziellen und Fans von Borussia Dortmund auf der Landebahn des Flughafens von Triest auf. So ruhig, wie der Flug, soll das UEFA-Pokal-Rückspiel am Donnerstag (20.45 Uhr, live im ZDF) nicht verlaufen. "Wir werden uns etwas zurechtlegen, wie wir die Sache angehen", kündigte Jürgen Klopp an.
Die Ausgangslage ist eindeutig: Nach dem mit 0:2 verlorenen Hinspiel "müssen wir zwei Tore schießen, dann steht es 0:0", so Nuri Sahin: "Und dann sehen wir weiter." Auch Robert Kovac sieht noch Chancen: "Mit ein bisschen Glück kann man eine Runde weiterkommen."
Entsprechend professionell gehen die Borussen die Aufgabe an. Vor Ort wird noch zwei Mal trainiert - am Mittwoch Abend und am Donnerstag Vormittag - außerdem hat Jürgen Klopp eine Besprechung sowie eine "längere Teamsitzung" angesetzt, auf der das gemeinsame Vorgehen besprochen wird: "Wir sollten nicht mit fünf verschiedenen Plänen in dieses Spiel gehen."
Weil der BVB nicht darauf hoffen darf, vom Gegner unterschätzt zu werden, verschreibt Jürgen Klopp seiner Elf eine kompakte Grundeinstellung. "Druckvoll spielen, aber ohne durchzudrehen", lautet die Marschroute. Und: "Wir dürfen nur wenig zulassen."
Sollte sich dann die Konstellation ergeben, dass Borussia Dortmund in Führung geht, sollte es "irgendwann in der zweiten Halbzeit 1:0 stehen, würden wir das Spiel sicherlich deutlich verändern", so der Cheftrainer, der Udinese Calcio auch beim jüngsten Heimsieg gegen Siena unter die Lupe hat nehmen lassen und "allzu viele Schwachstellen nicht gesehen" hat. Klopps Erkenntnis aus dieser Partie: "Siena hat nicht gerade die Sterne vom Himmel gespielt, aber Udinese ist eine wirklich gute, laufstarke und technisch versierte Mannschaft."
Rätselraten gibt es um die Aufstellung - und in erster Linie um die Frage, ob Alex Frei von Beginn an spielt oder Kuba wieder zu Valdez in den Angriff rückt. Diego Klimowicz ist jedenfalls nicht dabei. Er blieb wegen Adduktorenproblemen, "die einen Einsatz am Donnerstag auf keinen Fall zulassen" zu Hause. Klopp: "Für Sonntag besteht noch eine kleine Möglichkeit."
Eine Beschreibung, die auch für die Aufgabe am Donnerstag Abend im "Stadio Friuli" zutreffend wäre. "Das Ergebnis klingt schrecklich", so Klopp über die 0:2-Hypothek aus dem Hinspiel: "Um in 90 Minuten weiter zu kommen, müssen wir drei Tore schießen. Sollten wir dabei eines rein bekommen, ändert sich daran nichts. Wir werden uns etwas zurechtlegen, wie wir die Sache angehen. Es wird nicht leicht, aber es ist auch nicht unmöglich."
Quelle: bvb.de
Ich bin mal gespannt was die Dortmunder morgen so abliefern.Aus denen bin ich diese Saison noch nicht so schlau geworden.Mal sindse gut mal schlecht.Mal schauen was die diese Saison noch so bringen.
Morgen können sie da nix holen und wenn nur die Rückfahrkarte nach Haus ;)
das glaub ich allerdings auch:D
Ich nicht!
Ich bin davon überzeugt das man dort was reisen kann.
Ausreden gibt es nicht mehr! Ich denke Suttgart war am Samstag nicht sonderlich stark, doch jeder der das Spiel gesehen hat, hat auch gesehen das der BVB Fussball spielen kann.
Und ein 2:0 aufzuholen ist keine Sache der Unmöglichkeit. Es wird verdammt schwer, vorallem da es ein Auswärtsspiel ist, doch grade Mannschaften die Hoffnungslos in ein Spiel gegangen sind haben was Reizen können und das kann auch den BVB gelingen.
Unmöglich ist nichts, auch wenn es mehr als schwer ist.
Ich glaube einfach das Dortmund ein Kader hat der gute Ansätze hat aber leider von der Qualität nicht ausreicht ganz oben dabei zusein.
Wollen mal hoffen das deine Wünsche erhört werden :yes:
Da ich bald Geb. habe kann der BVB mir auch was schenken :D
UEFA-Pokal, 1. Runde, Rückspiel
UDINESE CALCIO - BORUSSIA DORTMUND
Donnerstag, 2. Oktober 2008, 20:45 Uhr (Stadio Friuli)
Udinese Calcio
Startelf
Handanovic - Ferronetti, Coda, Domizzi, Lukovic - Inler, d´Agostino, Isla - Pepe, Floro Flores, Sanchez.
Bank
nicht bekannt
Fraglich
nicht bekannt
Fehlen
nicht bekannt
Borussia Dortmund
Startelf
Weidenfeller - Lee, Subotic, Kovac (Santana), Schmelzer - Kehl - Kuba, Kringe - Hajnal - Frei, Valdez.
Bank
Ziegler - Rukavina, Santana, Kruska, Sahin, Tinga, Federico, Buckley.
Fraglich
Kovac (Oberschenkelverhärtung).
Fehlen
Klimowicz (Adduktorenprobleme), Hummels (Teilrisse Syndesmose- und Außenband im li. Sprunggelenk), Dede (Kreuzbandriss), Zidan (Teilriss in der Bauchmuskulatur), Owomoyela (Aufbautraining).
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Schiedsrichter
Schiedsrichter: Cesar Muniz Fernandez
Assistenten: José Manuel Fernandez Miranda, Javier Hugo Novoa Robles
Vierter Offizieller: Antonio Mateu Lahoz
(alle Spanien)
0 : 2 :shok::shok::shok:
und meine 5er Wette bei Sportwetten ist kaputt :ireful:
Ach ich war ja eigentlich schon schlafen :rofl:
PS: KLOPP'S KINDERGARTEN VOR DER ERSTEN REIFEPRÜFUNG! :rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::r ofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rof l::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl: :rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::r ofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rof l::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl: :rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::r ofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rof l::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl: :rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::r ofl::rofl::rofl:
Und der BVB ist raus aus dem UEFA-Pokal! ;)
Ja ist er, aber wer hätte gedacht, das sie es überhaupt bis ins Elfmeterschießen schaffen?
Ich bin zufrieden mit den Spiel von Borussia Dortmund. Wir habe alles gegeben und haben 2:0 geführt und das mit Glück (Nicht gegebene Elfer für Undine) aber am Ende doch verdient.
Das Elfmeterschießen war einfach Pech! Das hätten wir genau so gut auch gewinnen können. Wenn man das Hinspiel in mit ins Auge fast so ist der BVB wohl Gerecht ausgeschieden. Den das die Chance wurde im Hinspiel schon vergeben (so ähnlich sagte es der Kommentator. Und damit hat er recht)
Wir können mit Stolz sagen das wir die beste Leistung der Deutschen Teams heute Abgeliefert haben.
Zudem muss es kein Nachteil sein Ausgeschieden zu sein. Die Mannschaft hat Junge Leute. Nun kann man sich auf die Bundesliga voll und ganz Konzentirieren und da sieht es ja zur Zeit ganz gut aus. Und wenn wir so spielen wie gegen Stuttgart und Undine (heute) könnten wir da dann aus eigener Kraft in den UEFA Cup kommen.
Das andere was hier geschrieben wurde will ich nicht Kommentieren und behalte es leise für mich.....
Ich zumindest gebe dir Recht;)
"Wir haben heute das Gesicht
von Borussia Dortmund gezeigt!"
"Wir haben gemeinsam - die zwei- bis dreitausend Dortmunder Fans, die Mannschaft und die Betreuer - das Gesicht von Borussia Dortmund gezeigt", sagte Trainer Jürgen Klopp nach einer beeindruckenden Leistung des BVB, der nur knapp die Sensation verpasste.
Eine starke erste Halbzeit und zwei Tore von Tamas Hajnal (45., 92.) ließen den BVB von der Gruppenphase des UEFA-Cups träumen, aber Udinese Calcio zerstörte diesen Traum im Elfmeterschießen. Sportdirektor Michael Zorc lobte das Team aber für die starke Leistung: "Wir sind mit einer unglaublichen Energieleistung nach dem Hinspiel zurück gekommen und gemeinsam da durch gegangen."
Roman Weidenfeller bot eine starke Partie, hatte beim letzten Elfmeter aber keine Abwehrchance und war nach dem Spiel enttäuscht: "Das war ein ganz toller Fight von unserer Mannschaft, wir hätten den Sieg verdient gehabt." Tamas Hajnal ärgerte sich noch über das schwache Hinspiel (0:2), war aber trotz der Niederlage von der Leistung des BVB begeistert: "Wir haben klasse gespielt und hätten schon in der regulären Spielzeit das dritte Tor schießen können."
Auch Jürgen Klopp war voll des Lobes: "Die Mannschaft hat von der ersten Sekunde an hier das Heft in die Hand genommen und Udine richtig erschrocken. Die hatten Glück, dass wir in der Anfangsphase kein frühes Tor machen und in der Schlussphase durch Bajram Sadrijaj nur knapp scheiterten. Das lindert den Schmerz zwar nur ein bisschen, aber es lindert..."
Das Elfmeterschießen musst schließlich die Entscheidung bringen, mit Alexander Frei wurde allerdings der sicherste Schütze bereits in der regulären Spielzeit vom Feld genommen. Die Kraft für ein weiteres Spiel über 120 Minuten (nach dem DFB-Pokal gegen Hertha) war beim Schweizer noch nicht da. "Unsere eigentlichen Elfmeterschützen waren schon unten. Wir mussten volles Risiko gehen, um überhaupt in die Verlängerung zu kommen", analysierte Klopp. Das System musste umgestellt werden, denn mit Sahin für Frei kam ein Mittelfeldspieler ins Team. "Es war zwar ungewohnt, aber zum Glück hat es irgendwie hingehauen", so Klopp.
Schließlich verhinderte nur das Lotterie-Spiel Elfmeterschießen den Einzug in die nächste Runde: "Wir hatten einen Fuß in der Tür und hätten nur noch durchgehen müssen", so Klopp.
Quelle: bvb.de
Lob und Sympathien als "Trostpreis"
Am Ende blieben nur viel Lob und Anerkennung, gewonnen hat Borussia Dortmund zumindest viele Sympathien.
"Dennoch schmerzt es sehr. Aber dieses Spiel hat auch dem Letzten gezeigt, dass wir willens sind, für Siege zu kämpfen. Heute haben wir unser wahres Gesicht gezeigt", sagte Trainer Jürgen Klopp nach dem unglücklichen Erstrunden-Aus im UEFA-Cup: "Das Leben ist gerecht, wir werden das im Laufe der Saison zurückbekommen, da bin ich sicher."
Tragischer Held Hajnal
Nach dem 0:2 im Hinspiel gegen Udinese Calcio hatte sich seine Mannschaft mit einer starken Vorstellung und einem 2:0 (2:0, 1:0) nach Verlängerung rehabilitiert, doch beim 3:4 im Elfmeter-Krimi versagten dem zweifachen Torschützen Tamas Hajnal (45.+1 und 90.+2) und Jakub Blaszczykowski die Nerven. "So kurz vor dem Ziel zu stehen und dann zu scheitern, das ist sehr, sehr bitter", klagte Hajnal.
Nach dem Kraftakt beim Tabellendritten der Serie A im sechsten Spiel innerhalb von 20 und dem zweiten über 120 Minuten innerhalb von acht Tagen waren sich die Borussen jedoch einig: Den Sprung in die lukrativen Gruppenspiele haben sie im ersten Duell vermasselt. "Dennoch war die Art und Weise eindrucksvoll, wie meine Mannschaft zurückgekommen ist. Das war gutes europäisches Niveau. Ich bin sehr stolz ", ergänzte Klopp.
Unterstützung verdient
Pech hatten die Borussen, dass ein reguläres Tor von Alexander Frei (51.) wegen angeblichem Abseits nicht anerkannt wurde. Glück hatten sie, dass der spanische Referee ein elfmeterreifes Foul von Florian Kringe an Flores nicht bestrafte.
"Es waren nicht die einzigen Szenen, in denen der Schiedsrichter-Assistent überfordert war. Domizzi und noch andere Freunde haben getreten wie die Stallesel, aber nichts ist passiert", kritisierte Klopp in der Hoffnung, dass seine Spieler die Partie ohne Blessur überstanden haben, denn am Sonntag kommt Hannover 96 nach Dortmund. "Wir haben uns heute ein Heimspiel erkämpft, in dem man uns 90 Minuten lang bedingungslos unterstützt", sagte der 41 Jahre alte Coach.
Quelle: bundesliga.de
Stark räumt Fehler ein - Kovac: "Mit
einem 2:0 läuft dieses Spiel anders!"
Wahrscheinlich war es die Spiel entscheidende Szene in der 17. Minute. Ein Kopfball von Robert Kovac nach einem Eckball von Tamas Hajnal konnte Hannovers Keeper Robert Enke nur noch hinter der Linie entschärfen - und das mehr als deutlich sichtbar. Es wäre die 2:0-Führung für den BVB gewesen. Wer weiß, wie die Partie danach gelaufen wäre.
Unmittelbar nach Spielende stellte sich Schiedsrichter Wolfgang Stark den Mikrofonen der Pressevertreter und räumte den Fehler ohne Umschweife ein. Zwar sei seinem Assistenten die Sicht versperrt gewesen, so dass sich dieser nicht 100%-ig sicher war, doch anhand der Fernsehbilder wussten Stark und Co., was alle im Stadion gesehen hatten. "Wir haben einen hohen Leistungsanspruch. Deswegen ist es umso bitterer", so Stark. Eine Entschuldigung sollte das jedoch keineswegs sein. Aufmunterung für das Gespann gab es sogar vom BVB. "Roman Weidenfeller und Trainer Klopp haben uns sofort nach dem Spiel aufgemuntert und gesagt, dass so etwas einfach mal passieren kann", erklärte Stark.
Einer, der mitten drin war in der 17. Minute, war Robert Kovac. "Natürlich ist es ärgerlich. Mit einem 2:0 läuft die Partie wahrscheinlich anders. Und für mich ist es ärgerlich, weil ich ohnehin nicht so oft Tore schieße", fügte der Kroate mit einem Lächeln hinzu. Auch er hatte die Sache kurz nach dem Spiel scheinbar schnell wieder abgehakt.
Quelle: bvb.de
Also wie der Schiri das Tor nicht sehen konnte....
Der war so :------------------------------------------------- weit hinter der Linie.
Naja das ist eben Fussball. Tatsachen Endscheidung. Letztes Spiel gegen Stuttgart hatten wa ein Tor bekommen was keins war und diesem eben eins nicht was eins war.
Aber ich denke Dortmund kann noch gut damit leben.
BVB gewinnt Freundschaftsspiel
gegen FC Herdecke-Ende mit 25:0
1.800 Zuschauer kamen am Mittwoch Nachmittag auf dem Sportplatz Kalkheck auf ihre Kosten und sahen 25 Tore im freundschaftlichen Vergleich zwischen dem Kreisligisten FC Herdecke-Ende und dem Bundesligisten Borussia Dortmund. Bajram Sadrijaj war mit sechs Treffern erfolgreichster Schütze vor Diego Klimowicz und Florian Kringe, die jeweils vier Mal trafen.
Cheftrainer Jürgen Klopp ließ - abgesehen von den Nationalspielern, die auf Länderspiel-Tour sind - alle Profis auflaufen, die nicht verletzt sind.
Bemerkenswert neben der Torflut war das Comeback von Patrick Owomoyela, der 45 Minuten lang zum Einsatz kam.
Das nächste Testspiel bestreitet der BVB am Freitag bei Austria Wien.
BVB: Ziegler - Owomoyela (46. Tinga), Santana, Kovac (46. Subotic), Hille - Kehl (46. Kringe) - Gordon, Buckley - Federico - Klimowicz (46. Kullmann), Sadrijaj.
Tore: 0:1 Sadrijaj, 0:2 Sadrijaj, 0:3 Klimowicz, 0:4 Gordon, 0:5 Buckley, 0:6 Klimowicz, 0:7 Klimowicz, 0:8 Sadrijaj, 0:9 Buckley, 0:10 Klimowicz (Halbzeitstand), 0:11 Kringe, 0:12 Sadrijaj, 0:13 Tinga, 0:14 Kringe, 0:15 Kringe, 0:16 Buckley, 0:17 Sadrijaj, 0:18 Tinga, 0:19 Sadrijaj, 0:20 Kullmann, 0:21 Federico, 0:22 Subotic, 0:23 Federico, 0:24 Kringe, 0:25 Santana.
Quelle: bvb.de
Das war mal wieder Scheiben schießen :D ! So ein Ergebnis würde ich gerne mal in der Bundesliga sehen vom BVB :sarcastic:
Naja okay aber gegen so einen Gegner ist das Pflicht so hoch zu gewinnen :yes:
Aber in der Bundesliga wäre das mal was feines :D
BVB ohne Hajnal nach Bremen -
Sahins Einsatz an der Weser fraglich
"Die personelle Lage hat sich entspannt - bis gestern..." Am frühen Donnerstag Nachmittag, auf der Fahrt zum Training, erhielt Jürgen Klopp einen Anruf von Tamas Hajnal. Die Botschaft war alles andere als erfreulich. "Er hat sich bereits vor sechs Tagen einen Muskelfaserriss zugezogen", berichtete der Cheftrainer. Nach Auskunft von Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun könnte der Spielmacher am 26. Oktober in der Partie gegen Hertha BSC wieder eingesetzt werden - am Samstag in Bremen aber wird Hajnal dem BVB fehlen.
Auf den ungarischen Verband und dessen Ärzte ist Klopp deshalb nicht gut zu sprechen - ganz anders auf die Mediziner beim DFB, die Marc Kruskas Einsatz im EM-Qualifikationsspiel der U21 am Mittwoch gegen Frankreich wegen eines "leichten Ziehens" in der Oberschenkelmuskulatur stoppten und damit möglicherweise eine schwere Verletzung verhinderten. Kruska legte sich am Donnerstag Mittag "in die Röhre", so Klopp, um bei einer Kernspin-Untersuchung festzustellen, ob der U21-Kapitän mitfahren kann nach Bremen. Klopp: "Marc glaubt, dass er spielen könnte."
Klopp war am Donnerstag Mittag jedenfalls schwer mit seinem Handy beschäftigt. Unter anderem kam eine SMS von Nelson Valdez: "Habe 70 Minuten gespielt. Bin fit." Doch sein Trainer ist noch ein bisschen skeptisch: "Noch ist er nicht aus dem Flugzeug gestiegen. Das letzte Mal hat er sich seine muskulären Probleme beim langen Flug zugezogen." Am Freitag Vormittag landet Paraguays Nationalspieler in Düsseldorf, soll anschließend in Dortmund mit der Mannschaft trainieren und am Nachmittag mit den Kollegen im Intercity nach Bremen sitzen.
Auch Nuri Sahin und Florian Kringe wollen dabei sein. Nach Problemen in der Gesäßmuskulatur ("Ungewöhnlich...") absolvierte Kringe auch heute ein individuelles Programm. "Beim Torschuss habe ich noch Probleme", erklärte der Mittelfeldspieler: "Aber bis Samstag bin ich wieder fit." Darauf hofft auch Nuri Sahin. Der Türkei wurde beim 0:0 in Estland mit einer Fußprellung ausgewechselt. Klopp hofft, dass der Bluterguss bis Samstag verschwindet, denn Sahin ist eine von mehreren Optionen als Hajnal-Vertreter.
Gute Nachrichten gibt es von den Spielern, die in Dortmund geblieben waren: Patrick Owomoyela, Mats Hummels und Mohamed Zidan "sind im normalen Trainingsbetrieb und machen Fortschritte", so Klopp, "aber gegenüber den anderen fehlt ihnen Spielpraxis."
Quelle: bvb.de