Gehe ich laut Aussagen der Bayern nicht von aus. Aber naja wird eh viel gelabert :yes:
Ich gönne den Bayern den Jürgen Klinsmann :D
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Gehe ich laut Aussagen der Bayern nicht von aus. Aber naja wird eh viel gelabert :yes:
Ich gönne den Bayern den Jürgen Klinsmann :D
jap, ich auch. :D
War ja mal wieder klar:ireful:
2:2 van bommel , kopfball aus 13(!) metern :yahoo::yahoo:
3:2 Borowski :yahoo::yahoo::yahoo:
klinsi grinst :)
Der soll mal lieber nicht grinsen, sondern sich vom Acker machen:ireful:
vorher im Radio
"Warum kann Klinsmann die Abwehr net stabilisieren?"
-"Weil er früher Stürmer war!"
:rofl:
:rofl::rofl:Oh man, der hätte ja glatt von "Klinsfrau" sein können:rofl::rofl:
4:2 Schweinsteiger,der hat ne Riesenform zzt. :yes::yes::yahoo::yahoo::yahoo:
Moral haben sie ja wenigstens:good:
kurz darauf hatte ottl eine riesenchance,er tarf aber aus 5 metern allein vorm TW nur den pfosten,ball ist aber blöd aufgesprungen :(
Schwacher Beginn und Moral gezeigt :good:
Ich wünsche mir das die Klinsfrau einen Rentenvertrag bekommt bei den Bayern :rofl:
Stimmt sind gut ins Spiel zurück gekommen muss man echt sagen :yes:
Ja sicher der soll mal schön da bleiben :D
Nicht in unserer Arena!
Eine Halbzeit lang sah es gegen den VfL Wolfsburg nach einem weiteren enttäuschenden Ergebnis für den FC Bayern München aus. Doch nach dem Pausentee sah sportal.de einen engagierten Rekordmeister, der den frech auftretenden Niedersachsen die Grenzen aufzeigte und schließlich mit einem 4:2 (1:2) belohnt wurde.
Bayerns Trainer Jürgen Klinsmann machte bereits vor dem Anpfiff aus der Not eine Tugend - den verletzten Luca Toni ersetzte Lukas Podolski. Klinsmanns Gegenüber Felix Magath freute sich dagegen über die Rückkehr des Brasilianers Grafite, der aus privaten Gründen unter der Woche in die Heimat geflogen war.
Richtig ambitioniert ging es nach dem Anpfiff weder hüben noch drüben los, erst nach zehn Minuten machten zumindest die Gastgeber den Eindruck, als wollten sie das Heft in die Hand nehmen. Doch mitten in den Versuch einer Drangphase platzte die bis dato beste Chance des Spiels - Grafite konnte den sträflich freistehenden Jonathan Santana glänzend einsetzen, doch Michael Rensing parierte glänzend (14.).
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Auf einmal führt Wolfsburg
Diese Chance schien auch das Startzeichen für den VfL zu sein, plötzlich tauchte grün auch vermehrt in der Hälfte der Süddeutschen auf, doch so richtig zwingend wurden diese Bemühungen vorerst nicht und auch die Bayern zeigten eher Magerkost vor dem Tor - ein halbherziger Distanzschuss hier, eine vertändelte Chance da.
Die beste Möglichkeit gab es in der 30. Minute - erneut für die Wolfsburger, aber Santana vergab in höchst aussichtsreicher Position, indem er das Spielgerät weit am Tor vorbei beförderte. Doch eine Minute später sollte es soweit sein: Martin Demichelis holte Dzeko von den Beinen, den durchaus vertretbaren Foulelfmeter verwandelte Grafite souverän.
Und es sollte weitergehen für die Gäste. Der gerade erst gefoulte Dzeko ließ sich eine weitere große Möglichkeit dieses Mal nicht nehmen und verwandelte nach einer Flanke von Makoto Hasebe völlig freistehend - weder Demichelis noch Lucio fühlten sich richtig verantwortlich - einen Kopfball zum 2:0-Doppelschlag (33.).
Natürlich Ribery
Die Schwächen der Abwehr der Bayern wollten die Wolfsburger weiter ausnutzen, kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte sich kein Roter auf dem Platz beschweren können, wenn es 0:3 aus Sicht der Gastgeber gestanden hätte.
Urplötzlich sorgte auf einmal der beste Münchener für den 1:2-Anschlusstreffer. Franck Ribery querte auf Zuspiel Bastian Schweinsteigers die Strafraumgrenze, um in der Mitte einen zwar platzierten, aber ein wenig müde geschossenen Ball auf Diego Benaglios Tor abzugeben, der Torwart der Schweizer Nati tauchte vergeblich, die Allianz Arena konnte erstmals jubeln (41.).
Die Drehung ist perfekt
Klinsmann musste nach der verdienten Führung der Gäste reagieren, für Massimo Oddo kam in der Halbzeit Tim Borowski, der ein kleines Stühlerücken auslöste. Ze Roberto sollte der Abwehr mehr Stabilität geben. Und der Plan ging vollends auf, die Bayern übernahmen die Initative und wurden folgerichtig mit dem Ausgleich belohnt.
Auslöser des 2:2 war Ribery, der Miroslav Klose in der Mitte bediente, dem allerdings der Ball versprang. Der heraus geeilte Benaglio konnte klären, doch fand lediglich den Kopf des Bayern-Kapitäns Mark van Bommel, der mit einer Kopfball-Bogenlampe das unbewachte Tor traf.
Der Ausgleich brachte den Bayern weiter Oberwasser, was sich neun Minuten später sogar zählbar niederschlug. Eine Ze Roberto-Hereingabe von links ließ Schweinsteiger freiwillig, dann Klose unfreiwillig passieren, der eingewechselte Borowski verwandelte mit einem Schuss aus halbrechter Position, der von dem am Boden liegenden Marcel Schäfer noch abgefälscht wurde.
Wolfsburg böse gestoppt
Doch die Wölfe wollten sich noch nicht aufgeben - das Spiel, das in der ersten Halbzeit zwar lebendig aber mit mauen Chancen stattfand, wurde zunehmend mit offenen Visieren geführt. In der 72. Minute ließ Lell Schäfer entkommen, der zog aus sehr spitzem Winkel ab, Rensings Fingerspitzen und die Latte verhinderten schlimmeres. Drei Minuten später hatte dann Christian Gentner den Ausgleich auf dem Kopf, doch der Ball ging über den Kasten.
Doch die Gastgeber wollten sich solche Szenen nicht gefallen lassen. Klose bediente per Kopf den vor dem Tor stehenden Schweinsteiger dieses Mal freiwillig, der ließ sich nicht lange bitten, 4:2 (81.) hieß es plötzlich. Gleich im Anschluss hätte es 5:2 stehen müssen, doch die Quervorlage Kloses setzte der für den enttäuschenden Podolski gekommenen Andreas Ottl an den Pfosten.
Acht Minuten später pfiff Dr. Jochen Drees pünktlich eine Partie ab, die nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte verdient an die Bayern ging und den Wolfsburgern eindrucksvoll demonstrierte, das ein vermeintlich angeschlagener Rekordmeister immer noch eine Schippe drauflegen kann.
Sven Kittelmann
Quelle:www.sportal.de
Angriff auf die Herbstmeisterschaft
Nach Manager Uli Hoeneß hat auch Trainer Jürgen Klinsmann die Herbstmeisterschaft als Ziel für Rekordmeister Bayern München ausgegeben.
"Wir geben uns alle Mühe, jeden Wunsch von Uli Hoeneß zu erfüllen. Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich ganz vorn zu sein. Die Perspektive von oben gefällt uns besser", sagte Klinsmann vor dem Bundesliga-Spiel am Mittwoch bei Eintracht Frankfurt.
Im Aufgebot wird neben den Verletzten Philipp Lahm, Luca Toni, Willy Sagnol und Hamit Altintop voraussichtlich auch der Brasilianer Breno fehlen, der erstmals Vater geworden ist. Klinsmann: "Wir geben ihm eine Familienpause."
"Fuß nicht vom Gaspedal nehmen"
Die Positivserie von zuletzt drei Pflichtspielsiegen sieht der Coach als ein Ergebnis von vier Monaten harter Arbeit seit seinem Amtsantritt.
Die Mannschaft habe sich in Sachen Stammplätze definiert, allerdings müsse man vor allem in der Abwehr noch kompakter und gedanklich noch konsequenter werden. "Wenn man auf Augenhöhe mit den europäischen Topkcubs sein will, muss man immer weiter arbeiten. Beim FC Bayern wird der Fuß nicht vom Gaspedal genommen", sagte Klinsmann.
Lob für Hoffenheim
Auch Ausnahmespieler Franck Ribery sieht Bayern nach einem schwierigen Saisonstart auf einem guten Weg.
"Allerdings sind wir noch nicht so gut wie letzte Saison. Wir fangen noch zu viele Tore. Aber die Angst vor den Spielen ist verflogen." Dass 1899 Hoffenheim an der Spitze stehe, sei eine Überraschung: "Aber die spielen sehr gut, haben Spaß und haben den anderen verdient den ersten Platz geklaut. Aber am Ende wird hoffentlich Bayern Meister."
Quelle: bundesliga.de
ich bin mir sicher dass wir heute gewinnen :yes::yes:
Abwarten, Frankfurt muss gewinnen wenn sie noch daraus kommen wollen, und bei Bayern hört sich das nun nach den letzten Gewonnen Spielen wieder an alles wäre alles in Butter und die Spieler davor hätte es nicht gegeben.
Bayern spuckt wieder große Töne
Der FC Bayern München wähnt sich nach dem dritten Erfolg in Serie zurück in der Titelspur und lässt nicht nur sportlich die Muskeln spielen. Das Selbstbewusstsein ist bei den Bajuwaren uneingeschränkt zurück, der Kampf um die Herbstmeisterschaft ist in jedem Fall eröffnet.
"Jetzt nehmen wir unseren Rhythmus mehr und mehr auf. Wir wollen an die Tabellenspitze, mit jedem Sieg kommen wir dem näher. Gegen die Herbstmeisterschaft hätten wir nichts einzuwenden, da wollen wir uns hinarbeiten. Allerdings wird das schwierig und bedarf noch vieler Siege", schickte Trainer Jürgen Klinsmann nach dem schwer erkämpften 2:1 bei Eintracht Frankfurt eine unmissverständliche Kampfansage an die Konkurrenz.
Mit ihrer Mini-Serie haben die Bayern den holprigen Saisonstart vergessen lassen und sich im Titelrennen zurückgemeldet. "Wir waren nicht beunruhigt, als zu Beginn einige Dinge daneben gegangen sind. Unsere Vorbereitung war sehr kompliziert. Die momentanen Leistungen sind die logische Konsequenz unserer Arbeit in den vergangenen drei Monaten", erklärte der sichtlich zufriedene Klinsmann.
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Vor 51.500 Zuschauern in der ausverkauften Frankfurter WM-Arena drehten die durch ein Eigentor von Martin Demichelis (55.) in Rückstand geratenen Münchner dank ihrer individuellen Klasse die Partie. Miroslav Klose (65.) und Franck Ribery (70.) sorgten für den verdienten Sieg der überlegenen Gäste. "Ich denke, es war heute ein absolut kontrolliertes Spiel, auch wenn es nach dem 0:1 spannend wurde. Die Mannschaft ist mittlerweile so fit und stabil, das hat sich auch an der Körpersprache gezeigt. Sie haben in die Hände geklatscht und haben gesagt: Okay, jetzt wird es Zeit aufzudrehen", lobte Klinsmann die Reaktion seines Star-Ensembles.
Abgesehen von der Anfangs- und Schlussphase der zweiten Halbzeit, in der die Bayern die gewohnte Souveränität vermissen ließen, hatten die Gäste die Partie jederzeit im Griff, ohne dabei zu glänzen. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten", meinte Kapitän Mark van Bommel. Und Nationalspieler Bastian Schweinsteiger erklärte: "Mir war klar, dass wir das Spiel noch drehen."
Weil die Bayern-Brust mit jedem erfolgreichen Auftritt breiter wird, muss sich die Konkurrenz in den kommenden Wochen wohl warm anziehen. "Ich denke, es entwickelt sich momentan sehr gut bei uns, nicht nur wegen der Ergebnisse. Die Mannschaft findet immer mehr zu sich, unterstützt sich", stellte Klinsmann fest und kündigte an: "Jetzt wollen wir in der Tabelle noch ein Stück weiter nach oben."
Mit 18 Punkten liegt der Titelverteidiger auf Rang vier in Schlagdistanz zum Aufsteiger Hoffenheim (22), der sich auch nach dem 10. Spieltag an der Tabellenspitze sonnt. Wie beim Trainer geht auch der Blick seiner Spieler dorthin. "Wir haben Respekt vor dem, was Hoffenheim macht. Das ist schön anzuschauen. Aber noch haben sie nichts gewonnen", sagte van Bommel. "Mir ist egal, wer Herbstmeister wird. Wichtig ist, dass wir am Ende oben stehen."
Funkel ist zufrieden
Trotz der Niederlage verließen auch die Frankfurter erhobenen Hauptes den Rasen. "Keiner außer mir hätte der Mannschaft zugetraut, den Bayern so Paroli zu bieten. Wir gehen gestärkt aus diesem Spiel, in dem wir einen Punkt verdient gehabt hätten. Wir haben vorbildlichen Einsatz gezeigt, aber leider nichts in den Händen", sagte Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel.
Im Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach soll sein Team, das sich stark verbessert präsentierte und von den Fans gefeiert wurde, Versäumtes nachholen. "Das ist ein Gegner auf Augenhöhe", sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen.
Quelle:www.sportal.de
Fakt: Die Bayern wollen den Vertrag mit Bastian Schweinsteiger unbedingt verlängern. Nach der EM konnte er seine Form konservieren und spielt momentan groß auf in einer Bayernmannschaft, die sich zu finden scheint. Doch die guten Leistungen bleiben anderen Vereinen nicht verborgen, halb Italien ist hinter dem 24-Jährigen her.
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Gerücht: Schweinsteiger wechselt nach Italien.
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Wahrheitsgehalt: Maximal: 30% Laut Uli Hoeneß haben einige Vereine Interesse bekundet und Schweinsteiger selbst soll bereits mit Vertretern von Juve und Milan gesprochen haben. Sicher ist, dass der Vertrag im Sommer 2009 ausläuft und Schweinsteiger nicht arbeitslos werden wird. Doch wohin es ihn zieht bleibt vorerst sein Geheimnis.
Q: sportal.de
Bayern weiter ohne Luca Toni
Q: sportal.deZitat:
Der deutsche Fußball-Meister FC Bayern München muss auch gegen Arminia Bielefeld auf Torschützenkönig Luca Toni verzichten. "Wir haben die Hoffnung, dass er gegen Florenz dabei ist", sagte Trainer Jürgen Klinsmann. Für den immer noch an den Folgen einer Rippenprellung laborierenden Italiener wird Lukas Podolski voraussichtlich die vorerst letzte Chance in der Startformation bekommen. "Wenn er die Gelegenheiten bekommt, muss er unterstreichen, dass er den Platz will", forderte Klinsmann, der gegen die Ostwestfalen ein Geduldsspiel erwartet: "Wir haben Respekt und wissen, dass wir die Nuss knacken müssen."
Mal sehen ob Poldi mal jetzt die Chance nutzt :D
poldi :D:D der soll mal lieber den verein wechseln :D:D
Ob der Elfer ihm heute geholfen hat ist fraglich :D
war aufjedenfall ein geiles speil gestern :yes::yes:
Wenn Bayern ihn lässt dann ist Poldi in der Winterpause wech.
Immerhin scheine die Bayern sich gefangen zu haben.
Köln freut sich jetzt schon und dann haut er den Bayern 3 Dinger rein :rofl:
Köln passt der gut rein.
Ich hoffe nur das er nicht ins Ausland geht wenn er will kann er auch nach Dortmund kommen :rofl:
ja im Tausch gegen Hummels :sarcastic:
Der geht doch eh nach der Saison, was schade ist.
Ribéry glaubt an Poldi beim FC Bayern
Nach seiner Nichtberücksichtigung gegen Bielefeld schien sich das Kapitel Lukas Podolski und FC Bayern dem Ende zuzuneigen. Doch Franck Ribéry spricht sich jetzt für einen Verbleib des deutschen Nationalstürmers in München aus.
"Ich habe den Eindruck, dass es immer besser wird und er sich immer besser einfügt. Ich hoffe, dass er nach dem Winter noch da sein wird, denn er ist ein sehr wichtiger Spieler für den Verein und für die Mannschaft. Ich mag ihn sehr gerne", sagte Ribéry zwei Tage vor dem Champions-League-Spiel bei Fiorentina.
In Italien wollen die Münchner, die weiter auf Luca Toni (Rippenverletzung) und Philipp Lahm (Fußverletzung) verzichten müssen, im günstigsten Fall bereits den Achtelfinal-Einzug sichern. Die Münchner führen die Tabelle der Gruppe F mit sieben Punkten vor Lyon (5) und Florenz (2) und Bukarest (1) an. Ein gutes Omen: Der für Mittwoch angesetzte spanische Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco leitete auch die Partie bei Bayerns 4:0-Heimerfolg vor zwei Jahren gegen Spartak Moskau.
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Box-Ausflug "Lukas' Sache"
"Florenz wird mit viel Engagement und Aggressivität in das Spiel gehen, so müssen wir das auch machen und mit viel Spielfreude zu Werke gehen", sagte Ribéry, der nach seiner Verletzung immer besser in Schwung kommt. "Auch wenn uns ein Punkt in Florenz reicht, möchten wir gewinnen." Möglich ist, dass Trainer Jürgen Klinsmann wie in der ersten Spielhälfte gegen Arminia Bielefeld wieder nur eine Spitze, dafür aber drei offensive Mittelfeldakteure bringt. "Ich spiele im Allgemeinen lieber mit zwei Stürmern, aber das System ist Sache des Trainers", sagte der Franzose.
Podolski hofft, dass er sich für den verletzten Toni in der Startformation beweisen darf. "Lukas muss spielen und Tore schießen. Das gibt ihm Vertrauen", sagte Ribéry. Der Ausflug von Podolski, der nach dem 3:1-Sieg am Wochenende gegen Bielefeld zum Boxkampf von Felix Sturm nach Oberhausen reiste und tief in der Nacht zurück nach München kam, wurde von Mitspieler Andreas Ottl gelassen gesehen: "Das ist seine private Sache. Wenn sich Lukas so für den Boxsport interessiert und auch mit Felix Sturm sehr gut befreundet ist, dann ist das Lukas' Sache, wie er das handhabt."
Quelle:www.sportal.de
Einer muss ja an Poldi glauben :sarcastic:
Ribery und Poldi können sich ja auch scheinbar gut ab. Und Ribery zeigt in den letzten Tag häufiger das er hinter jedem Spieler steht z.B die Äußerung zu van Bommel dessen Vertrag ja ausläuft nach der Saison.
Müller-Wohlfahrt nicht mehr Bayern-Doc
Zitat:
Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (66) ist nicht mehr Vereinsarzt bei Bayern München! Das bestätigte Manager Uli Hoeneß am Dienstag vor dem Abflug der Bayern zum Champions-League-Spiel beim AC Florenz.
Die Bayern ohne Müller-Wohlfahrt - eigentlich unvorstellbar!
Seit 31 (!) Jahren ist das Urgestein bei den Münchnern. Er behandelte die ganz Großen des Sports. Neben allen Bayern um „Kaiser“ Franz Beckenbauer, Bomber Gerd Mülller oder Sepp Maier lagen auch die Tennis-Stars Boris Becker und Steffi Graf auf seinem Behandlungstisch. Als Doc der Nationalmannschaft hat er das Vertrauen aller Bundesliga-Stars.
Selbst aus Übersee reisen die Spitzensportler nach München. Sprinter wie Linford Christie oder Merlene Ottey saßen auf seinem Behandlungsstuhl.
Müller-Wohlfahrt nicht mehr Bayern-Doc!
„Er hat mit seiner neuen Praxis zu viel zu tun“, begründet Uli Hoeneß den Rückzug des bekanntesten deutschen Sportmediziners. Im Mai dieses Jahres hatte der Orthopäde eine 1600 Quadratmeter große Praxis im Münchner Stadtzentrum eröffnet. Finanziert wurde die hochmoderne Orthopädie-Klinik von Dietmar Hopp, Mäzen von Bundesliga-Spitzenreiter 1899 Hoffenheim. Neben den Bayern-Stars behandelt Müller-Wohlfahrt in seinem Therapie-Zentrum auch Hoffenheims Profis und die halbe Bundesliga.
Müller-Wohlfahrts Aufgaben bei den Bayern soll Rüdiger Degwert übernehmen. Der Sportarzt und Chiropraktiker ist schon seit längerem neben Müller-Wohlfahrt Mannschaftsarzt der Bayern und betreute die Spieler bisher bei allen Bundesliga-Spielen. Das Spiel in Florenz wird für Degwerth am Mittwoch die Premiere in der Champions League.
Müller-Wohlfahrt, der seit 1996 auch Team-Arzt der deutschen Nationalmannschaft ist, soll den Bayern weiterhin als Berater zur Verfügung stehen.
Müller-Wohlfahrt konnte Herr Hopp einfach nicht widerstehen :D
des wollt ich au grad reinschreiben:ireful::ireful:
Naja irgendwann geht wohl alles zu Ende.....
Finde das aber okay den die Bayern Profis so wie viele andere wird er ja weiter behandeln von daher macht es nur einen kleinen Unterschied.
Schweinsteiger und Podolski zwischen Lob und Tadel
Beim Abschlusstraining im Stadio Artemio Franchi trabten Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger beim Aufwärmen Seite an Seite, in ihren Laufbahnen entfernen sich die beiden dagegen voneinander.
"Bastian macht gerade den nächsten Schritt in seiner Karriere und wird immer mehr zu einem Wortführer", lobte Trainer Jürgen Klinsmann Schweinsteigers stetige Fortschritte, die er sich auch von seinem Stürmer Nummer drei wünschen würde. "Er muss sich über Arbeit durchboxen. Nur Lukas allein definiert seine Zukunft", sagte der 44-Jährige, der beim Champions-League-Spiel des FC Bayern München in Florenz wieder auf Torschützenkönig Luca Toni verzichten musste.
Vor, während und noch lange nach der WM 2006 wurden die zwei jugendlichen Fußball-Helden Schweini und Poldi stets in einem Atemzug genannt. Als Spaß-Fraktion im Doppelpack gibt es die beiden schon lange nicht mehr. Gerade in diesen Tagen, in denen mit Schweinsteiger über eine Verlängerung des 2009 auslaufenden Vertrages verhandelt wird und der viel kritisierte Podolski einen Wechsel im Winter erwägt, wird der Unterschied zwischen den beiden Nationalspielern aber noch einmal besonders deutlich.
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Quelle: sportal.de
1:0 Florenz :ireful::ireful::ireful::ireful:
wo bleibt das 2-0 "sing" :yahoo:
Bayern holen ein Remis in Florenz
Den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale hat der FC Bayern beim 1:1 in Florenz nicht sicherstellen können. Doch immerhin baute das Team von Jürgen Klinsmann durch das Remis seine gute Ausgangsposition weiter aus. sportal.de sah eine erste Halbzeit , in der zunächst Florenz die Bayern klar dominierte. Doch die Deutschen schlugen im zweiten Durchgang zurück und hätten am Ende sogar einen Dreier feiern können.
Tim Borowski egalisierte in der 77. Minute den frühen Führungstreffer von Adrian Mutu (11.) und hält seinen Club damit mit acht Zählern punktgleich mit Lyon auf Platz eins der Gruppe F. Gleichzeitig ersparte er Jürgen Klinsmann ein weiteres Waterloo im Stadio Artemio Franchi, wo der Coach am 1.3. 2006 mit der deutschen Nationalmannschaft eine herbe 1:4-Klatsche hatte einstecken müssen.
"Ich steh immer goldrichtig", freute sich der Torschütze. " Ich war verwundert, dass ich so frei zum Schuss kam. Der Punkt war enorm wichtig." Das meinte auch sein Teamkollege Miro Klose, der meinte: "Wir haben erst in der zweiten Hälfte besser gestanden und besser gespielt", analysierte der Stürmer nach dem Spiel. Gegen Steaua Bukarest reicht den Bayern nun ein Punkt zum Erreichen der K.o.-Runde.
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Bayern erlebt früh sein violettes Wunder
Bayern bemühte schnell die Kontrolle im Spiel zu gewinnen. Doch die Konzentration schien nur so etwa bis zur siebten Minute zu reichen. Doch dann leisteten sie sich einen Moment der Unachtsamkeit, den Florenz eiskalt ausnutzte. Der unbedrängte Luciano Zauri flankte in den Strafraum, wo Martin Demichelis und Lucio ziemlich schlecht standen. So konnte Gilardino per Kopf auf Mutu verlängern. Der Rumäne setzte sich gegen Massimo Oddo durch und schoss unhaltbar für Michael Rensing zum 1:0 ein (11.).
Der erste Angriff der Fiorentina hatte gleich den Torerfolg gebracht und den Spielfluss der nun nervöser und unsicher zu Werke gehenden Bayern zum Erliegen gebracht. Wieder enteilte Gilardino, doch sein Schuss aus etwa 14 Metern halblinke Position wurde die Beute von Rensing (20.). Spätestens ab jetzt wurde es das erwartet schwere Spiel.
Doch die Bayern brachten sich auch selbst in Bedrängnis. Die Zuspiele fanden nicht den Mitspieler, die Gegner spielten viel präziser und aus sicherer Deckung aggressiver. Florenz gewann mehr Zweikämpfe und kam in der 27. Minute zur nächsten Großchance: Demichelis und Lucio standen wieder schlecht und hatten Glück, dass Keeper Rensing einen Kopfball von Gilardino aus dem Eck faustete.
Bayern agierte ideenlos, mit Flanken aus dem Halbfeld und Schüssen aus der zweiten Reihe. Den ersten gelungenen Spielzug gab es dann in der 34. Minute. Ein Drehschuss von Schweinsteiger nach Zuspiel von Oddo flog aber weit über das Tor. Bayern konnte sich etwas befreien. Richtige Torgefahr ging von den Angriffsversuchen jedoch nicht aus. In der 42. Minute traf Bastian Schweinsteiger immerhin das Außennetz.
Bayern kam schwach aus der Kabine
Das Pausendonnerwetter von Jürgen Klinsmann schien nicht besonders eindrucksvoll gewesen zu sein. Denn die Bayern starteten mit einem katastrophalen Fehlpass von van Bommel, der einen Angriff der Fiorentina einleitete. Lucio stand wieder zu weit von Gilardino weg, der im Rücken des Brasilianers davonstahl. Doch der Lupfer des Stürmers über den herauslaufenden Rensing verfehlte das Tor (47.).
Das Duell des Schlussmannes gegen den Stürmer gab es auch drei Minuten später noch einmal. Diesmal verhinderten die Fäuste Rensings Schlimmeres. Nach vorne brachten die Bayern außer Ansätzen wenig zustande, hinten leisteten sie sich zum Teil katastrophale Patzer und konnten von Glück sagen, dass Florenz kein Kapital draus schlagen konnte und sich wie im Hinspiel durch schlechte Chancenverwertung auszeichnete.
Bayern am Ende fitter
Keeper Sebastien Frey hatte einen beschäftigungslosen Tag. Erst in der 68. Minute bekam er Bewegung, als Podolski einen Schuss auf sein Tor abgab und den Torhüter zu einer Parade zwang. Doch die Szene leitete immerhin eine druckvollere Phase der Bayern ein, die es endlich auch einmal schafften, sich zu befreien und profitierte von einem Schnitzer des Gegners, dessen Defensive bei einem Ribery-Pass auf Borowski auf Abseits spekuliert hatte. Der frei stehende Mittelfeldspieler bedankte sich und glich zum 1:1 aus (77.)
Während der Fiorentina die Kraft auszugehen schien, gewannen die Bayern weiter an Sicherheit und waren drauf und dran das Spiel zu seinen Gunsten zu drehen. Erst vergab Miro Klose freistehend die Großchance zur Führung (82.), dann fälschte Felipe Melo einen Schuss von Ze Roberto fast ins eigene Netz ab (84.).
Der kurz zuvor eingewechselte Toni Kroos hatte in der Nachspielzeit eine weitere Möglichkeit knapp vergeben, als er eine Direktabnahme nicht im Tor unterbrachte. Am Ende blieb es beim verdienten 1:1, das die Bayern weiter ungeschlagen vom Achtelfinale träumen lässt. Für Florenz ist nach nur drei Punkten aus vier Spielen der Zug in die K.o.-Runde wohl abgefahren.
Malte Asmus
Quelle:www.sportal.de
Bayern effizient wie in besten Zeiten
Nur eine Viertelstunde lang labten sich die Bayern-Profis am Bankett ihres Florenzer Hotels. Zur Toskanafraktion zählen die Münchner Spieler scheinbar nicht. Mit geradezu preußischer Effizienz hatte der FC Bayern zuvor einen wichtigen Punkt aus dem Stadion Artemio Franchi entführt.
Viel mehr Zeit als am Büffet hatte München auch in der mitreißenden Schlussphase des Spiels nicht benötigt, um beim 1:1 gegen den AC Florenz einen Riesenschritt Richtung Achtelfinale zu machen und die erste Saisonniederlage in der Champions League zu vermeiden. "Wir sind mathematisch zwar noch nicht qualifiziert, aber wir haben beste Voraussetzung geschaffen", rechnete Karl-Heinz Rummenigge bei seiner Bankett-Ansprache vor und freute sich über einen "wunderbaren Tag".
Viel hätte aber nicht gefehlt und die festliche Mitternachts-Zusammenkunft wäre weniger fröhlich ausgefallen. Lange sah es so aus, als ob Jürgen Klinsmann nach dem Gegentor durch Adrian Mutu (11. Minute) am Ort seines größten Trainer-Debakels mit der Nationalelf vor der WM 2006 (1:4) eine weitere Pleite hinnehmen müsste. Doch die Comeback-Bayern schlugen nach einer lange mutlosen Vorstellung wieder zu.
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Quelle: sportal.de