Gut also brauch ichs mir doch nicht anzuhören ...Asphalt Massaka ist und bleibt sein bestes Album! :yes:
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Gut also brauch ichs mir doch nicht anzuhören ...Asphalt Massaka ist und bleibt sein bestes Album! :yes:
http://i.imgur.com/cPHfg.png
Favoriten: Intro | Der letzte Tag deines Lebens | Pusher | Ich will Beef | Converse Musik | Ich bin drauf | Irgendwann | Du fehlst mir
Fazit: Nicht schlecht das Album.
Sind gute Lieder dabei aber dass ist nicht der Farid Bang wie ich ihn kennengelernt habe.
Die angeblichen Disstracks haben keine guten zerstörenden Lines und generell ist das alles auf einem sehr süßen Niveau.
Die hittigeren Tracks sind auch ganz gut, aber das Album heißt "Der letzte Tag deines Lebens", da erwartet man halt eben sowas wie Asphalt Massaka 2.
Mir fehlt da einfach der Track der alles zerstört.
http://i.imgur.com/JDnbS.png
Mein Lieblingsalbum, es gibt kein Album welches bei mir so gut ankommt wie CCN II.
Also kein Wunder warum ich mir diese Zeiten zurück wünsche..
Favoriten: Nie ein Rapper
Fazit: Das beste von Bushido & Saad. Fast jeder Track ist ein Hit.
bereits gestern kamen:
Deichkind - Befehl von ganz unten 8/10
Kettcar - Zwischen den Runden 7,5/10
Gisbert Zu Knyphausen Und Band - Live Im Konzerthaus Dortmund (2012) 9/10
Haftbefehl - Kanackis
http://i.imgur.com/P9z7e.png
Bewertung: 8 / 10
Wäre das schwache Ende nicht gewesen wären es 8,5 von 10.
Fazit:
Eigentlich ein sehr gutes Album, Haftbefehl hat jetzt einen komplett neuen Sound, den kein anderer hat. Gut so.
Beatechnisch ist das so gut wie allererste Sahne.
Da sind es noch harte Beats, viel Bass - auf der anderen Seite sind es Beats zum chillen, oder auch Old School Art.
Features ist auch wieder das beste dabei, Farid Bang, Celo & Abdi und Capo Azzlack, damit war zu rechnen.
Überraschend gut find ich den sehr guten Part von Sido, klang mir beim ersten Hören zwar etwas komisch, aber ich feier den.
Jan Delay ist einfach eine der größten Überraschungen, und er hat nicht enttäuscht, seine schrille Stimme passt perfekt zur Atmosphäre im Track.
Noch zu sagen hab ich zur Sängerin Marcella Mc Crae, von der ich mehr als überzeugt bin, ihr wunderschöner Gesang rundet einen sehr guten Track ab.
Das beste Feature war jedoch mit Abstand Farid Bang.
Lieblingslied: Lass rauchen
In einem Satz Top Album, leider gefallen mir die letzten Tracks nur nicht so gut.
Man kann es sich trotzdem geben und Haftbefehl hat nicht enttäuscht.
Besonders bemerkenswert fand ich das hier:
Hätte nie gedacht, dass Haftbefehl dessen meisten Fans Bushido hassen sowas in seinen Texten erwähnt.Zitat:
Du fragst dich bestimmt wieso Probs an Bushido?
Der beste ist der, der am meisten verdient, Cho.
Vor allem in einem Track in dem es darüber geht, dass niemand an Haftbefehl geglaubt hat.
Ärzte - Auch 4/10 Leider :(
Hosen - Ballast der Republik 9/10
Hosen - Die Geister die wir riefen 8/10
Deichkind - Befehl von ganz unten 8/10
Müsste mal wieder aufgefrischt werden der Thread hier Leute !
Los los immer her mit den Bewertungen, ganz besonders du Pascal :D:P
Xavas - Gespaltene Persönlichkeit 5/10
Nach der Single dacht ich, diese Album wird super. Die Künstler harmonierten bei "Schau nicht mehr zurück" super, aber auf dem Album sieht alles anders aus. 10 Lieder klingen fast gleich, man muss sich bei jedem Lied ein 1 minütiges Geheule von Xavier anhören, bis Savas 1 ganzen Part rappt. Die Parts von Savas sind zwar wirklich technisch einsame Spitze aber er kommt zu wenig durch. Ich dachte Xavier würde die Hooks machen vielleicht noch den dritten kleinen Part und Savas den Rest, allerdings sieht es etwas anders aus. Für die Xavier und Pop Fans bestimmt ein tolles Album, weil viel Xavier und ein bisschen guter Rap. Für eingefleischte Fans kann ich vom Kauf nur abraten, eine Enttäuschung soll euch erspart werden.
Die Tracks die man sich geben kann wären: Schau nicht mehr zurück, Abschiedsfluss, Mehr als sie und Die Zukunft trägt meinen Namen.
Da ich Xavier mag, mag ich auch Xavas. Aber Savas ist einfach nicht mein Ding. Gibt auch wenige Parts wo er mir gefällt.
Xavier macht wie immer guten Gesang, auch wenn er seit Jahren nicht mehr so gut ist wie früher einmal. Ganz okay also.
Lieblingslieder: Du bereicherst mich, Lass nicht los, Abschiedsfluss.
Bewertung: 3/5
Seeed- SEEED 9/10
Einzelne Titel: (Platzierung von oben nach unten)
1. Augenbling 11/10 einfach geiles Lied
2. Seed´s Haus 10/10 ebenso gut, bin ich der einzige dem der Refrain bekannt vorkommt:scratch_one-s_head:
3. Beatiful 9/10 sehr gut, auch wenn es nicht mehr ganz das Seeed von früher ist
4. Elephants 9/10 jetzt mal eher was ruhigeres, nur die recht kurze Dauer nervt etwas
5. Wonderful Life 9/10 trotz dem das es nur gecovert wurde, mega cool
6. Molotv 9/10 einfach:cool:
7. Fell for You 8/10 gefällt mir auch gut
8. You & I 8/10 kommt wie bei Fell for Your drauf wann man es hört...
9. Waste My Time 8/10 immermal ganz gut, allerdings nicht sooo ein ohrwurm
10. Lovelee 8/10 Auch wieder etwas ruhigeres
11. Deine Zeit 7/10 fande ich am Anfang ganz gut, zur Zeit aber eher nicht so
12. Beatiful Reprise fällt aus der Wertung da es nur eine Instrumentalversion von Beautiful ist, klingt auf jeden Fall sehr gut
Meine Aktuellen Einkäufe:
Itchy Poopzkid - Ports & Chords 4/10
Leider enttäuschend, nachdem ich die Vorgänger "Dead Serious" und "Lights Out London" richtig gut fand. Lichtblicke sind "We Say So", "Get Up Get Down" und "When I Wanna Be", was von der Liebe zum Fußball handelt. Die zweite Single-Auskopplung "I Believe" ist auch ganz ok, läuft zur Zeit im McDonaldsTV, vllt hats der ein oder andere schon gehört. Ansonsten nur Durchschnitt. Gute Aktion ist übrigens das Einbeziehen der Fans in den letzten Track "With Our Heads Held High", die per E-Mail ihre Stimmen direkt zur Band schicken konnten, was übrigens auch meine Wenigkeit tat. Kann man sich auch mal anhören.
blink-182 - Dogs Eating Dogs 9/10
Richtig gute EP! Knüpft an die schnelleren Tracks von "Neighborhoods" an und zeigt die Entwicklung von blink-182 seit der Reunion 2009. Meiner Meinung nach auf jeden Fall den Kauf wert. Sollte man nicht eingefleischter Fan der Jungs sein, muss man sich die Scheibe evtl. 3-4 mal anhören, eben ähnlich wie das Album. Highlights sind mMn der Titeltrack "Dogs Eating Dogs" und "Pretty Little Girl".
Biffy Clyro - Opposites (Deluxe) 10/10
Bockstarkes Album, es gibt aus meiner Sicht keinen Ausfall und an und für sich ist jedes Lied ziemlich gut! Bei einem Album mit 20 Liedern ist das schon eine sehr gute Leistung, Besonders gefallen haben mir:
- Biblical
- Stinging Bell
- Black Chandelier
- Spanish Radio
- Modern Magic Formula
Ganz klare Kaufempfehlung für jeden Alternative-Rock Fan :)
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Alligatoah Triebwerke 6/10 (bisher)
leider etwas enttäuschend, hab aber auch erst einmal so nebenbei reingehört. werde bei zeiten nochmal richtig reinhören, vielleicht ergibt das album nur im ganzen sinn :sarcastic:
der terrorist soll mal wieder was machen :D
30 Seconds to Mars - Love, Lust, Faith + Dreams 8,5/10
Deutlich ruhiger als das erste Album und wieder nur 8-10 Lieder, der Rest ist akustik oder kurz. Mit "City of Angels" oder "Do or die" aber auch wieder absolute Megakracher. Alles in allem einen tick schlechter wie der Vorgänger aber dennoch super
Find das Album eigentlich ziemlich gut....bin generell ein Fan von 30STM
Ich finde neben Do or die und City of Angels halt den ersten Sampler Up in the Air und dann noch 2 Lieder richtig gut. Den Rest kann man ganz gut hören aber beim Vorgänger Album fand ich bis auf ein Lied jedes richtig geil. Bin im Dezember ja auch das dritte Mal auf einem Konzert von denen, freu mich schon wie Bolle....
Hab sie bis jetzt auch schon zweimal live gesehen. Machen schon ne geiel Show muss man sagen und ich Jared einfach eine coole Sau
So schlecht ist das nicht. Nicht zu Unrecht auch in den Charts ganz weit vorne.
Textlich richtig, richtig stark, technisch okay, insgesamt zwischen okay und gut. Ich werde ihn mir im Januar in Kiel mal live angucken. Ich bin allerdings nicht der große Fan, höre ihn nur ab und an mal, wenn ich mal wieder Bock auf Deutsch-Rap hab'.
Willst Du, Wer Weiß und Münchhausen I- III sind schon mehr als ordentlich. Mit einigen anderen Liedern kann ich allerdings wenig anfangen, auch zB mit Rabenväter (der Text ist ebenfalls spitze), weil ich mit Battleboi Basti rein gar nichts anfangen kann. Außer die Kollabo mit Prinz Pi ist da auch wenig gutes mit dabei. Wäre ganz cool ihn mal zusammen mit ein paar bekannten Größen zu hören, dann ist sein Ruf als reiner Battlerapper (den er zT noch hat) auch völlig weg. Immer nur Trailerpark und 257ers geht einem auf die Nerven - so auch in Triebwerke.
Pusha T - My Name is My Name
Souveränes Album mit vielen coolen Beats. Aber kein Brett wie "Exodus 23:1" damals dabei.
2 Chainz - B.O.A.T.S. II: Me Time
Die Fortsetzung von Based on a tru story hat mir nicht so sehr gefallen, wie noch der erste Teil. Aber auch hier hat man paar Lieder die man in eine USA-Playlist einfügen kann.
Eminem - The Marshall Mathers LP
Im Voraus habe ich ohnehin schon recht wenig vom Album erwartet, da Eminem seit Jahren ordentlich abgebaut hat und auch die ausgekoppelten Tracks nicht so gut waren. Demnach war das jetzt auch keine Enttäuschung. Für mich wird es einfach das schlechteste Album neben Relapse sein.
Ich hab in keinster Weise den MMLP-Style gemerkt und wundere mich deswegen wieso er das Album so genannt hat.
Summer Cem - Babas, Barbies, Bargeld
Summer Cem höre ich schon seit Jahren gerne und die meisten seiner Lieder gefallen mir immer. Doch dieses Album war irgendwie gar nicht mal so gut, wie von ihm versprochen. Viel zu viel Autotune und das Album ist eine Kopie von Kollegahs Bossaura aus 2011.
Schade eigentlich, Summer hat es eigentlich im Blut richtige Bretter abzuliefern..
nate57 land in sicht
ein paar richtig gute lieder sind dabei, die meisten sind leider nicht so pralle, aber es kann auch nicht alles perfekt sein
Habe mir im Urlaub am Strand mal ausführlich die Alben von Kollegah-King, Bushido-Sonny Black, Macklemore-The Heist und Helene Fischer-Farbenspiel angehört. Bislang hatte ich alle mal nur so ein bisschen gehört oder nur einzelne Lieder.
Helene Fischer-Farbenspiel 3/10
Gefiel mir überhaupt nicht, da waren neben Atemlos noch 1-2 akzeptable Lieder, hab mir da aber deutlich mehr von versprochen. Mehr möcht ich dazu eigentlich auch nicht sagen :)
Bushido-Sonny Black 5/10
Ich hab das Album bislang immer für ziemlich gut befunden, hatte aber noch nie alle Lieder mehrfach und intensiv gehört, da hab ich mich wohl getäuscht. Das Album ist von den Beats her echt stark aber die Texte sind für mich so ziemlich das allerletzte. Auch auf was für ein Niveau er sich herablässt mit Georgina, Y-Titty oder KayOne als Diss. Das sollte eigentlich nicht seine Liga sein. Dazu in jedem Lied 10 Mal Schwa*z, Nut*e oder ich fi*k euch alle. Hab das Album wieder gelöscht bis auf:
Mitten in der Nacht
Jeder meiner Freunde
Sporttasche und
Gangsta Rap Kings
Macklemore & Ryan Lewis - The Heist 6,5/10
Eigentlich ist das Album richtig gut, die Lieder Can´t hold us, Thrift Shop, Same Love und White Walls wurden ja schon ausgekoppelt und sind richtig gut. Das ist mein Problem aber an dem Album. Für mich sind die Lieder ausgelutscht und durchgehört und vom Rest gefallen mir nur noch Ten Thousand Hours und Wing$
Kollegah - King 8/10
Die für mich größte Überraschung. Hatte das Album nur einmal zuhause gehört und konnte nicht so richtig was damit anfangen, auch hab ich bei vielen Songs einfach nix verstanden. Bei mehrfachem hören bin ich aber irgendwann total bei dem Album hängen geblieben. Mir gefallen richtig gut
Alpha
King
Cohibas, Blauer Dunst
Morgengrauen
Du bist Boss
Königsaura
Regen und
Omega
und das von einem unbekannten Rapalbum ist für meine Verhältnisse schon viel. Dazu find ich es stark, dass nicht nur 11-12 Lieder auf dem Album sind wie mittlerweile bei vielen Künstlern üblich
George Ezra - Wanted On Voyage 9/10
Der Engländer ist mir schon im letzten Herbst aufgefallen, kurz darauf erschien er dann auch auf der "BBC-Newcomer"-Liste für 2014, spätestens dann war der Grundstein für seinen Durchbruch gelegt: Seine erste LP ist bester Indie-Folk, immer mit seiner markanten Stimme und der Gitarre im Hintergrund. Die Melodien sind durchwegs einprägsam, dazu variiert die Art der Songs von einem Lied zum nächsten: Mal von dumpfen Drum-Beats getragen, dann wieder ganz zart mit einer einzigen Gitarre - mal mit dunkler, tiefer, mysteriöser Stimme, dann wieder mit viel guter Laune. Aus ihm kann mal wirklich was werden, wenn er sich seine Art und Weise beibehält und nicht - ähnlich wie Jake Bugg - versucht, sich jedes Mal neu zu kopieren.
In Erinnerung geblieben sind: Did You Hear The Rain?, It's Just My Skin, Barcelona, Blame It To Me
In Flames - Siren Charms
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...m_cover%29.jpg
Veröffentlichung: 05.09.2014
Genre: Metal/Melodic Death Metal/Alternative Metal
Das neue, mittlerweile elfte Album der Metaller aus Göteborg, Schweden erfährt in der Szene aktuell teilweise einen heftigen Shitstorm. Grund dafür ist eine kleine Stiländerung, weg von den Anfängen, kein "Whoracle", kein "Colony", die wohl beliebtesten Alben der Band. Man will es etwas ruhiger angehen, wie sie selbst sagen, sich neu finden, ohne dass "In Flames" wirklich verloren geht.
Meiner Meinung nach ist die Musik an sich immer noch die selbe, die klaren Gitarren, die guten Riffs und der harte Sound, typisch "In Flames" einfach, die Lieder würde ich unter 1000 Anderen wiedererkennen. Was sich wirklich geändert hat ist er Gesang, Lieder mit durchgängigen Growls, wie früher, sind Geschichte und das ist für viele "Fans" wohl ein Grund, die Band von heute auf morgen zu "haten". Sänger und Songwriter Anders Friden bringt im neuen Album viel mehr klaren Gesang in die Lieder, aber immer noch in Abwechslung mit seinem gruttalem Gesang. Viele verspotten "In Flames" jetzt als "gay band" oder "emo", doch ich muss sagen, dass ich das neue Album richtig klasse finde. Ich mag "In Flames" nicht wegen eines bestimmten Albums oder eines bestimmten musikalischen Abschnitts, ich mag sie auf Grund ihres einzigartigen Sounds. Das ist die einzige Band, bei der ich jedes Album von morgens bis abends einfach so hoch und runter hören konnte.
Klar, in den Anfängen waren die Alben richtig klasse, da waren die Mitglieder aber auch noch junge Burschen, teilweise erst um die 20 Jahre alt, ist doch verständlich wenn die es etwas "ruhiger" angehen wollen, die gehen alle auf die 40 zu. Ich finde es gut, dass die Band einen neuen Weg geht, Veränderungen einbringt. Ich will doch nicht 10 Alben "Jester Race" oder "Whoracle" in Folge haben, das wird doch auf Dauer schon irgendwie langweilig, dann würde doch auch jeder sagen, die Band mache nur noch die gleiche Musik!?
Deswegen werde ich das Album auch nicht im Vergleich zu älteren Werken bewerten, sondern als alleinstehendes Album.
Tracklist (Bewertung pro Song dahinter):
1. "In Plain View" ---> 10/10 Könnte man fast schon als typischen In Flames-Song beschreiben - TOP!
2. "Everything's Gone" ---> 8/10
3. "Paralyzed" ---> 7,5/10
4. "Through Oblivion" ---> 9/10 Dieser Song wurde unter anderem vorab als Single released. Daraufhin ging der Shitstorm gegen die Band erst richtig los, dabei ist das Lied eindeutig eine Ballade und spiegelt nicht das komplette Album wieder - und ich finde es klasse!
5. "With Eyes Wide Open" ---> 8/10
6. "Siren Charms" ---> 7/10
7. "When the World Explodes" (feat. Emilia Feldt) ---> 9/10 geile Idee und Emilia Feldt singt den Refrain verdammt gut!
8. "Rusted Nail" ---> 7/10 wurde vor ein paar Monaten als erste Single released, hat seine Ecken und Kanten, doch immer noch gut.
9. "Dead Eyes" ---> 7,5/10
10. "Monsters in the Ballroom" ---> 7/10
11. "Filtered Truth" ---> 9/10
12. "Become the Sky" (bonus track) ---> 6,5/10 meiner Meinung nach das schwächste Lied des Albums, somit vllt zurecht auch nur ein "Bonus song"!
Meine Highlight sind unterstrichen
Endbewertung -----> 8/10
Letztendlich kann man sagen, dass sich das Album etwas vom Melodic Death Metal abwendet und vllt mehr hin zum Alternative Metal o.Ä. entwickelt hat und ist somit vllt etwas mehr für die breitere Masse bestimmt. Leute die sonst nciht viel mit (Melodic) Death Metal zutun haben, sollten also zumindest mal in dieses Album reinhören! :)
Kraftklub - In Schwarz
Kraftklub schlägt auf dem Album mMn eine ganze Richtung ein als mit "Mit K", verlieren aber trotzdem nicht ihren typischen Klang.
1. Unsere Fans --> 6/10; finde ich ganz ok mehr aber leider dann nicht
2. Alles wegen Dir --> 5/10; auch nicht so pralle beim ersten Mal hab ich da schon das schlimmste für das Album befürchtet
3. Wie ich --> 7/10
4. Zwei Dosen Sprite --> 8/10; langsam steigert sich Kraftklub gefällt mir schon deutlich besser
5. Schüsse in die Luft -->10/10; super Protestsong, da gibt es nichts zu meckern
6. Für immer --> 8/10; fällt fast unter die Kategorie "ganz ok" aber einige Textpassagen reißen es dann raus
7. Mein Rad -->9.5/10; sehr cooler Song mehr gibts dazu nicht zu sagen
8. Vorm Proberaum-Skit --> 11/10; Ich weiß nicht ob man das als Nichtsachse alles versteht, aber es ist so grandios :sarcastic:
9. Blau -->7/10; naja passt schon, mehr aber nicht
10. Hand in Hand --> 10/10 Finde ich mit Till zwar immer noch besser, aber schlechter ist es nun auch nicht
11. Meine Stadt ist zu laut --> 9/10; Protestsong gegen die momentane Situation des Atomino, sehr schön gemacht
12. Schöner Tag --> 10/10; Für mich der beste Song vom Album
13. Deine Gang --> 10/10; Schöner Abschluss für das Album
Beginnt also so lala und wird immer besser, ein richtig schlechter Song ist nicht dabei, deshalb auch die Albumbewertung von 9.5/10
Kurzer Nachtrag zum Kraftklub-Album: Den Bewertungen kann ich so eigentlich stehen lassen, aber nachdem ich mir die Bonus Version gegönnt habe, noch meine Ratings zu den weiteren Tracks.
Gestern Nacht -> 9,5/10 - Sehr eingängiger Refrain und einige geile Textpassagen (nettes Sample von Materia)
Irgendeine Nummer -> 9/10 - Netter Text, einige musikalische Elemente, die man so von Kraftklub eher nicht kennt
Weit weg -> 7/10 - Ganz schön okay, nichts besonders, klingt für mich extrem nach einem Cover, mir fällt nur nicht der originale Song ein
Insgesamt auch das zweite Album von den Sachsen ganz stark, freu mich schon auf das Konzert im März! :yes:
Ich hab Casper noch nie so gern gehört wie bei Schöner Tag :D
Stimmt die Bonus Songs ab ich verpasst, die Bewertung würde ich aber auch so stehen lassen :yes:
Freu mich schon sehr auf Leipzig :)
lamb of god - VII: Sturm Und Drang
http://www.musicnewsnashville.com/wp...-und-drang.jpg
Veröffentlichung: 24.07.2015
Genre: Groove Metal/Metalcore
Vorgeschichte:
Bevor man sich mit dem Album selbst beschäftigt, ist es meiner Meinung nach nötig, die "schlimme" Vorgeschichte jenes Albums darzustellen.
Im Mai 2010 gaben lamb of god ein Konzert in Prag, in einer viel zu kleinen Halle, mit wenig Schutz und schlechter Security. Bei diesem Konzert gelang es immer wieder diversen Fans auf die Bühne zu kommen und von dort in die Menge zu springen. Auf Grund der kleinen Bühne wurden dabei aber auch die Künstler selbst gestört und behindert. Damit dies nicht der Fall ist, unterzeichnet eigentlich jeder Veranstalter einen Vertrag mit lamb of god, welcher unter anderem untersagt, Fans auf die Bühne zu lassen. Das bekamen die wenigen Security Guard hier jedoch nicht auf die Kette.
Die Folge dessen war, dass dass Sänger Randy Blythe sich Platz schaffen musste und immer wieder Fans zur Seite stoßen musste, mit Hilfe einiger Bodyguards der Bands.
Unglücklicherweise ist dabei ein 19-jähriger Fan rückwärts von der Bühne gefallen, mit seinem Hinterkopf auf den Boden geknallt. Nach mehreren Wochen im Koma ist dieser dann tragischerweise gestorben.
Jetzt kommt der Hammer: Die Band hat von diesem Vorfall mit dem Jungen erst gar nichts mitbekommen, sondern erst 2 Jahre später im Juni 2012, als man für einen Auftritt wieder nach Prag flog und Sänger Randy Blythe zur Überraschung aller plötzlich am Prager Flughafen wegen Verdachts auf Totschlag festgenommen wurde. Es lag ein Haftbefehl gegen ihn vor.
Nach 6 Wochen im Prager Pankrac Gefängnis wurde Randy Blythe aber gegen eine Kaution von 400.000 $ aus der U-Haft entlassen, kündigte aber an, beim Gerichtsverfahren anwesend zu sein.
Im Verlaufe der Gerichtsverhandlung im Februar 2013 stellte sich heraus, dass Blythe zwar verantwortungslos gehandelt habe, in dem er die Fans, die nicht auf der Bühne hätten sein dürfen, immer wieder zurückgestoßen habe. Jedoch habe er nicht schuldfähig gehandelt. Unter anderem wird davon ausgegangen, dass Blythe den verunglückten Fan, auf Grund seiner Kurzsichtigkeit, mit einem Fan zuvor verwechselt habe, welcher vorher schon mehrmals versuchte auf die Bühne zu gelangen und Randy Blythe anging. Die Schuld liege viel mehr beim Veranstalter und den Security Guards.
Am 5. März 2013 wurde Randy Blythe freigesprochen. Natürlich bekundete er wie auch oftmals vor der Verhandlung, dass er den Tod des Fans seiner Band sehr bedauere und sprach der Familie des Jungen sein Beileid aus. Zudem kündigte er an, dass er alles unternehmen werde, sodass es so einen Vorfall bei Konzerten von lamb of god nie wieder geben wird.
Videos zu seinem Schlusswort vor der Verkündung gibt es hier und zum Freispruch hier
Das Album:
All diese Ereignisse hatten natürlich einen großen Einfluss auf die Band und Texteschreiber Randy Blythe. Blythe beschreibt die Zeit im Gefängnis als härteste Zeit seines Lebens. Natürlich spiegelt sich dieses Erlebnis im neuen Album VII: Sturm Und Drang wider. Vorallem textlich, aber auch musikalisch, sogar gesanglich. An sich zeichnet sich lamb of god immer noch durch das extrem schlagzeuggetriebene Spiel von Chris Adler aus, die tiefen Leadgitarrren und harten Riffs und natürlich durch die tiefen Growls und hohen Shrieks von Randy Blythe. Meiner Meinung nach ist dieses Album das melodischste von allen.
Ich will hier nicht großartig auf alle Texte eingehen, nur mal ein paar Beispiele nennen.
"Still Echoes" handelt von Blythes Erlebnissen im Gefängnis. Unter anderem stand dort eine Guillotine am Ende eines Ganges, welche 1943-1945 von den Nazis benutzt wurde um über 1000 Leute damit hinzurichten, weil es billiger als erschießen war. Am Endes des 2. WK haben die Nazis diese Guillotine dann im Fluss versenkt, um ihre Taten zu vertuschen. Sie wurde jedoch wieder geborgen und steht noch heute im Gefängnis.
"512" ist auch zeitgleich Blythe's Zellennummer gewesen und beschreibt seine Gefühlslage und seine Ängste aus den 6 Wochen im Gefängnis.
"Overlord" behandelt die Kurzsichtigkeit der heutigen Gesellschaft, sprich, dass sich viele über die kleinsten persönlichen Probleme aufregen als wäre es der Weltuntergang, aber nie die wahren Probleme der Welt entdecken.
Tracklist:
1. "Still Echoes" - 9/10 Ein sehr starkes Lied, toller Refrain mit einem tieferen Hintergrund, eines meiner Lieblingslieder. "A thousand years of failure, a thousand years they bled; to the bear, the blitzkrieg and the Holy Father, they just bowed their heads"
2. "Erase This" - 6/10 Das würde ich so als typisches LOG Lied bezeichnen, kann man sich bei nem Album durchlauf anhören, ist aber nichts was man in der Dauerschleife hört. :D
3. "512" - 10/10 Vielleicht eines der melodischsten Lieder jemals von Lamb of God ohne an Härte zu verlieren. Das Riff ist der Hammer, das Schlagzeug trägt dich durch den Song, total groovy und der Refrain kommt richtig gut. "My hands are painted red, my future's painted black; I can't recognize my self, I become someone else"
4. "Embers" - 9/10 Eine Kollaboration mit Deftones-Sänger Chino Moreno und holy s*** bringt der da Atmosphäre rein, das funktioniert wahnsinnig gut!
5. "Footprints" - 6/10 Kann man mal hören, aber gefällt mir nicht so wie die anderen, das Stück hat leider nichts woran man festhalten könnte.
6. "Overlord" - 9/10 Das Lied ist für Lamb of God eine Revolution. Es besteht nämlich größtenteils aus klarem Gesang! Wer hätte gedacht, dass Randy so gut singen kann! Es ist außerdem ein vergleichsweise sehr langsames und ruhiges Lied. Gegen Mitte gibts dann eine kurze Bridge (oder was auch immer) in dem der übliche Lamb of God Style seine Spielzeit bekommt, geht ab!
7. "Anthropoid" - 7/10 Vergleichsweise kurzes, aber sehr schnelles udn brutales Lied. Könnte eine Festival Hit werden, ist es doch dank des Refrains ein guter Mitmachanimierer. "WE ARE [the apex predator]"
8. "Engage the Fear Machine" - 8/10 Wieder ein sehr melodisches Lied, höre ich sehr gerne.
9. "Delusion Pandemic" - 7/10 Geht in Richtung älterer Stücke.
10. "Torches" - 9/10 Eine weitere Zusammenarbeit, diesmal mit Sänger Greg Puciato von "The Dillinger Escape Plan". Auch dieses Stück haut rein, Alter! Im Gegensatz zu "Embers" bleibt der Gastgesang hier diesmal mehr im Hintergrund, aber auf Grund des gehauchten, geisterhaften Gesangseffekten sehr einzigartig und unverkennbar. Hier bekomm ich Gänsehaut!
11. "Wine & Piss - Bonus track" - 6/10 Einprägsam, wird bestimmt auch ein Konzerthit, nicht so meins.
12. "Nightmare Seeker - Bonus Track" - 7/10 Nichts herausstechendes, kann man sich aber gut anhören.
Anmerkung: Wo vorhanden, hab ich die Lieder von YT verlinkt (Still Echoes, Erase This, 512, Embers, Overlord). Meine Favoriten hab ich unterstrichen.
Gesamtbewertung: 8,5/10
Fazit:
Für mich ohne Frage mindestens das 2. beste Album der Band, wenn nicht sogar das Beste! Paradoxerweise waren die Erlebnisse der Band genau das "richtige" um sich weiter zu entwickeln. Lamb of God ist melodischer geworden, groovt wie eh und je und entdeckt ganz neue Seiten, ohne was falsch zu machen. Hiermit gehören sie wohl entgültig mit auf den Metal Olymp, zusammen mit Metallica, Pantera, Iron Maiden, Judas Priest etc.
Ach ja, Chris Adler ist der Schlagzeug-Gott!!
PS: Solltet ihr doch noch Rechtschreibfehler finden, dürft ihr sie behalten. :P
Disturbed - Immortalized (Deluxe Version)
http://loudwire.com/files/2015/06/Di...mortalized.jpg
Release: 21.08.2015
Genre: Alternative Metal
Uuh-wa-ah-ah-ah!
Endlich ist das sechste Studioalbum da, nach 5 Jahren Ruhe. Bis vor zwei Monaten wusste man noch gar nicht, dass Disturbed überhaupt schon ein neues Album aufgenommen hat und plötzlich wurde man aus den Socken gehauen als die Single "The Vengeful One" released wurde.
Wer Disturbed vorher schon mochte, wird dieses Album lieben, wer mit Disturbed noch nie was anfangen konnte, wird auch jetzt kein Fan werden. Wohingegen sich andere altbekannte Bands sich in den letzten 1-3 Jahren weiterentwickeln wollten, macht Disturbed da nicht mit. Würde man es nicht besser wissen, so könnte "Immortalized" musiktechnisch auch das Debütalbum sein. Disturbed bleibt einfach unverkennbar und obwohl sich irgendwie alles gleich anhört, so ist jedes Lied doch etwas anders. Genauso wie in diesem Album. Es ist einfach der typische Disturbed-style und David Draimans unverkennbare Stimme, die mit Serj Tankian konkurrieren könnte.
Das Album beginnt mit dem einminütigen instrumental Intro "The Eye of the Storm", gefolgt von dem Titeltrack "Immortalized", welches sich vor allem durch seine harten Riffs auszeichnet und einen guten Einblick in Draimans gewaltige Stimme bietet. Die erste Single "The Vengeful One" startet ungewöhnlich langsam für einen Disturbed Song, bietet aber einen eingängigen Riff mit coolem Refrain. "Open Your Eyes" sticht durch teils sehr perkussiven Passagen heraus und besitzt einen sehr animierenden Refrain. "The Light" ist ein etwas ruhigeres Lied, hat eher was von einem Indie-Rock Song als einem Metallied, aber tut sich wohl gerade deswegen positiv hervor. "What Are You Waiting For" klingt schon auffällig nach dem Lied "Vilify" von Draiman's Band "Device", ist aber auch gleichzeitig vllt der typischste Disturbed Song auf diesem Album :D "Fire It Up" ist eine Hommage an....Weed und beginnt mit dem Blubbern einer Bong. Das Intro hätte auch von Cypress Hill sein können :D. Hintergrund ist, dass Draiman die meisten Lieder schrieb, als er high war. Dürfte sehr beliebt in der Szene werden, zumal auch musikalisch nichts falsch gemacht wird, trotzdem find ich den Lyrics zu schwach. "The Sound of Silence" ist ein grandioses Cover von Simon & Garfunkel und zwar ganz ohne Metal, nur Draiman, Piano und ein bisschen Akustikgitarre, sehr gefühlvoll.
Tracklist:
1 & 2. "The Eye Of The Storm"/"Immortalized" --> 8/10
3. "The Vengeful One --> 9/10
4. "Open Your Eyes" -- 8,5/10
5. "The Light" --> 8/10
6. "What Are You Waiting For" --> 7,5/10
7. "You're Mine" --> 7/10
8. "Who" --> 7/10
9. "Save Our Last Goodbye" --> 7/10
10. "Fire It Up" --> 6/10
11. "The Sound Of Silence" --> 9/10
12. "Never Wrong" --> 7/10
13. "Who Taught You How To Hate" --> 7,5/10
14. "Tyrant - Bonus Track" --> 7/10
15. "Legion Of Monsters - Bonus Track" --> 6,5/10
16. "The Brave And The Bold - Bonus Track" --> 6/10
Favoriten wie immer unterstrichen.
Gesamtwertung: 7,4/10
Fazit:
Definitiv nicht das allerbeste Disturbed-Album, aber hier mit macht man nichts falsch. Meiner Meinung nach sind das fast schon zu viele Lieder für ein Album, vllt mangelt es deswegen an absoluten Toptracks. So richtige Kracher sind nur "The Vengeful One", "Open Your Eyes" und "The Sound Of Silence", wobei letzteres ja sogar nur ein Cover ist. Trotzdem gibt es auf dem Album aber kein wirklich schwaches Lied, nur die Mitte des Albums hängt etwas durch.
Hier mal zwei Kurzreviews von meinen aktuellen Lieblingsalben. Das eine Album hatte ich gar nciht auf dem Schrim, da ic hdie Band vorher auch nur durch ein Lied kannte, das andere wurde hingegen sehnsüchtigst erwartet.
Amorphis - Under The Red Cloud
http://www.portalesquizofrenia.com/w...-Red-Cloud.jpg
Genre: Melodic Heavy Metal/Rock
Release: 04.09.2015
Eine Melodic-Death-Dark-Folk-Metal Band aus Finnland mit orientalischen Einflüssen findet man auch nicht an jeder Ecke. Bisher kannte ich Amorphis nur mit ihrem Lied "House of Sleep (hier!)aus 2006, ein eingängiger, potenzieller Rock Radio Hit mit mitreißendem Refrain und einem Sänger, der meiner Meinung nach eine ziemlich markante Stimme besitzt. War damals mein Lieblingslied!
Seitdem hab ich aber irgendwie nie überhaupt versucht, andere Titel der Band anzuhören, warum auch immer. Umso überraschter war ich, als ich dann vor 2 Wochen das neue Album auf Spotify entdeckte und da ich momentan sowieso auf so einem Trip bin, mir jedes neue Album das in Richtung Rock oder Metal geht, mindestens einmal anzuhören, habe ich es auch hier getan - und es definitiv nicht bereut.
"Under The Red Cloud" ist das neue und mittlerweile schon 12. Studioalbum der 1990 gegründeten Band und besteht aus 12 Songs (2 Bonustracks). Auf die wichtigsten Lieder will ich hier jetzt mal eingehen.
Das Album beginnt mit dem Titeltrack "Under The Red Cloud", welches mit ruhigem Piano-Intro startet, begleitet von subtilem Gitarrenspiel. Schon bald hört man das Motiv des Liedes raus, das Piano rückt in den Hintergrund und den Gitarren und dem Schlagzeug wird der Vorhang geöffnet und schon setzt Sänger Tomi Joutsen mit seiner markanten Stimme ein. In der Bridge tritt dann zum ersten Mal ein wichtiges Element auf, was einige von Amorphis Lieder von einfachen Rocksongs unterscheidet, nämlich kurze oder lange, kräftige und tiefe Growlpassagen, auf welche die Band, so wie ich nachgelesen habe, in den letzten Alben fast völlig verzichtet hatte und jetzt quasi zu alten Wurzeln zurückkehrt. Zum Ende des ersten Songs folgt noch ein furioses Gitarrensolo, welche heute leider nur noch selten in Songs implementiert werden.
"The Four Wise Ones" ist ein sehr grooviges Lied, mit viel Doublebass und durchgängigen Growls, dazu eine Gastsängerin mit kurzem Auftritt, teilweise begleitet von Flötenspiel. An sich aber ein eher düsterer Song.
"Bad Blood" wechselt hingegen zwischen Growls in den Strophen und Gesang im Refrain und der Bridge. Der Refrain ist simpel, aber sehr eingängig und melodisch.
In "The Skull" bekommt man erstmals kleine Einblicke in die orientalischen Einflüsse der Band mit einem entsprechende orientalsich klingenden E-Gitarren Intro. Vom Aufbau gleicht der Song aber "Bad Blood".
"Death of A King" war die erste Single aus dem Album und ist auch eines meiner Lieblingslieder. Diesmal viel deutlicher, das orientalische Intro, gefolgt von Growls in der Strophe, begleitet von Flötenspiel. Der Refrain wird wieder einmalig gesungen, sehr einprägsam und hört sich einfach wunderschön an.
"Sacrifice" ist die nächste Single und für Metalverhältnisse ein typischer Radiosong. Ein sehr melodisches Lied, ganz ohne Growls, nur klarer Gesang, welches "Hosue of Sleep" von damals sehr ähnelt. Ganz ohne Doublebass, mehr Gitarre im Vordergrund, ein sehr animierender Song, bei dme man einfach mitsingen muss.
"Dark Path" ähnelt "Bad Blood" oder "The Skull" nur mit mehr Piano als Begleitung.
"Tree of Ages" besitzt ein schönes Flötenintro von einer Gastmusikerin von "Eluveitie", begleitet von einer Rythmusgitarre. Das Motiv der Flöte übernehmen im Anschluss die Lead-Gitarre, die dann später im Duett mit der Flöte im Hintergrund spielt.
Den Abschluss bilden die Bonustracks "Come The Spring", ein sehr schönes, ruhiges Lied in dme mich die Stimme des Sängers beim Refrain an irgendwen anderes erinnert, aber ich komm einfach nicht darauf an wen... :D und "Winter's Sleep", welches wieder mehr Piano besitz als die anderen Stücke und wohl das einzige Lied, welches man in diesem Album als Art "Ballade" bezeichnen kann. Sehr schön!
Textlich handeln die Lieder meist von der finnischen oder auch arabischen Mythlogie, deswegen will ich da nicht genauer drauf eingehen.
Tracklist:
1. "Under The Red Cloud" ---> 8,5/10
2. "The Four Wise Ones" ---> 7/10
3. "Bad Blood" ---> 9/10
4. "The Skull" ---> 9/10
5. "Death of A King" ---> 10/10 Video
6. "Sacrifice" ---> 10/10 Video
7. "Dark Path" ---> 9/10
8. "Enemy at The Gates" ---> 8/10
9. "Tree Of Ages" ---> 8/10
10. "White Night" ---> 7/10
11. "Come The Spring" ---> 8,5/10
12. "Winter's Sleep" ---> 8,5/10
Anmerkung: Favoriten unterstrichen. Wo vorhanden hänge ich YouTube Videos an.
Gesamtbewertung: 8,5/10
Fazit:
Ich war vom ersten Hören an ziemlich überwältigt, was Amorphis da abgelassen hat. Der Wechsel in den meisten Liedern zwischen klarem Gesang und dne tiefen Growls passt gut und die Stimme finde ich immer noch total toll, ich kann es nicht oft genug sagen, ich hoffe da bin ich nicht der Einzige. :D Dazu noch die Gastspiele von Flöte oder Piano lassen einfach fantastische, schöne Lieder entstehen. Habe mir direkt mal als Aufgabe gemacht, auch andere Stücke der Band anzuhören.
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Five Finger Death Punch - Got Your Six
https://upload.wikimedia.org/wikiped...GotYourSix.png
Genre: Groove Metal/Alternative
Release: 28.08.2015
Nach dem Bühnen-Eklat im vergangenen März, als sich Sänger Moody während eines Live-Konzerts mit den Bandkollgen anlegte, woraufhin diese die Bühne verließen und das Konzert abgebrochen werden musste und Moodys Probleme mit seiner angeblichen Frau, schien es fast so, als sei das Ende von Five Finger Death Punch (5FDP) besiegelt. Aber nichts da, Ivan Moody entschuldigte sich, die Anschuldigungen seiner "Frau" (Moody ist nicht mal offiziell verheiratet, crazy Story :D) wurden widerlegt und umso überraschender war es, als 5FDP ihr 6. Studioalbum "Got Your Six" ankündigte. 5 1/2 Alben in 10 Jahren seit der Gründung sind keine schlechte Quote, leider blieb 5FDP der große Durchbruch bisher verwehrt. Warum, kann ich nicht beantworten, aber für viele ist die Band das "Nickelback" der Metalmusik, oder ein Pantera-light.
Die Band macht immer den Anschein, hart und brutal zu sein, wohingegen die Musik bei den Heaviesten der Metaller einen so guten Eindruck wie alkoholfreies Bier macht.
Zu dieser Gruppe gehöre ich weiß Gott nicht, dennoch kann ich diese Haltung verstehen. Jedoch kombiniert keine andere Band diese Mischung aus Härte, Groove und Stimmugnswechsel so gut wie 5FDP und das macht sie so speziell. Was das neue Album so her gibt, werde ich an den wichtigsten Liedern erkären.
Auch hier startet das Album mit dem Titeltrack "Got You Six". Nach einem kurzem, ruhigen Gitarrneintro wird man direkt einmal auf eine Achterbahn geschickt und es wird gegroovt was das Zeug hält. Das Schlagzeug wird durchgeprügelt, Ivan brüllt wie eh und je und die Gitarren hauen fette Riff raus - 5FDP is back!
"Jekyll and Hyde" besitzt einen langsamen, animierenden Refrain mit Ohrwurffaktor- wird auch nicht der einzige bleiben in diesem Album!
"Wash It All Away" ist ein langsameres Lied, dem es aber nicht an groove mangelt und einen seehr catchy Refrain besitzt - nächster Ohrwurm!
In "My Nemesis" haben wir einer der berühmt berüchtigten Power-Balladen von 5FDP. Leider textlich nicht so prickelnd, was auch allgemein eine große Schwäche des Albums ist.
"No Sudden Movements" ist wohl ohne Frage der brutalste Song des Albums, jedoch auch hier mit einem animierenden Festival-Nachbrüller, welcher jedoch ziemlich stumpf rüberkommt ("Right, between your eyes, no way to hide - Click Clack - Reload - Click Clack - Unload"). "Question Everything" und Hell to Pay" sind weitere Ohrwürmer. "Diggin' My Own Grave" ist eine weitere Power-Ballade, gefällt mir richtig gut. "This Is My War" besitzt einen einprägsamen Riff und einen schönen melodischen Refrain und "I Apologize" beendet das Album noch einmal richtig gefühlvoll und kräftig, vllt eines der besten Beispiele dafür, was ich mit "Mischung zwischen Härte und Stimmungswechsel"meinte.
Tracklist:
1. "Got Your Six" ---> 8,5/10
2. "Jekyll and Hyde" ---> 8/10
3. "Wash It All Away" ---> 10/10
4. "Ain't My Last Dance" ---> 8,5/10
5. "My Nemesis" ---> 8,5/10
6. "No Sudden Movement" ---> 9/10
7. "Question Everything" ---> 10/10
8. "Hell to Pay" ---> 8,5/10
9. "Digging My Own Grave" ---> 10/10
10. "Meet My Maker" ---> 8,5/10
11. "Boots and Blood" ---> 7,5/10
12. "You're Not My Kind" ---> 9/10
13. "This is My War" ---> 8/10
14. "I Apologize" ---> 10/10
Anmerkung: Favoriten unterstrichen. Wo vorhanden hänge ich YouTube Videos an.
Gesamtbewertung: 9/10
Fazit:
Bei 14 Titel in der Deluxe Edition hat das Album nur eine Gesamtlänge von 48 Min, doch dafür hat man sich fast für jedes Lied besonders reingelegt. Ich glaube ich habe noch nie ein Album gehabt, bei dem ich fast jedes Lied zu meinen Favoriten zählen kann. Dieses Album ist meiner Meinung nach das Beste, was 5FDP je hervorgebracht hat.
So wirklich weiterentwickelt haben sich die Metaller in den vergangenen Jahren allerdings nicht, vorallem textlich, die teilweise immer noch einfach stumpf und belanglos sind. Nichtsdestotrotz gehts hier in erster Linie um die Musik und die ist so groovy, brutal und gefühlvoll, wie es einfach nur 5FDP vollbringen kann.
Kverlertak - Kvelertak
http://www.finestvinyl.de/cover/00066481.jpg
Genre: Hardcore Punk/ Extreme Metal
Release: Juni 2010
Kvelertak (sprich: Kuelertak, norwg. „Würgegriff“) ist eine relativ junge Band aus Norwegen, welche 2007 gegründet wurde. In Norwegen schon länger als eine sehr gute Live-Band bekannt, erschien ihr Debütalbum allerdings erst 2010. Der Style von Kvelertak ist schwierig zu beschreiben. Sowas habe ich vorher noch nie gehört. Zum einen ist da die aggressiv heiseren Stimme von Sänger Erlend Hjelvik, welcher ursprünglich aus dem Black Metal kommt. Zum anderen gesellen sich Schlagzeugspiel dazu, welches an das klassische Rock n Roll erinnert, angeführt von 3! Gitarren, welche die Black Metal und Rock-angehauchten Riffs nacheinander raushauen. Achja, nen Bass gibt’s auch. :D Gespickt sind die Songs mit gut gesetzten Pausen und Tempowechseln. Vereint man jetzt alles, dann erhält man Black Metal, das einen zum Lachen bringt, Punk-Musik mit fetten Riffs und Rock n Roll mit kräftigem Gekeife, dat funktioniert! Kleine Besonderheit: die Texte sind alle auf norwegisch gehalten.
Highlights:
Hier gehe ich mal wieder auf meine persönlichen Lieblingslieder des Albums ein, die auch gut den Stil der Band darstellen. Da hätten wir einmal "Mjöd", beginnend mit dem Bass, der mal bedächtig das Main-Riff einläutet, gefolgt vom Losschreddern der 3 Gitarren. Doch Sänger Erlend ist es, der mir dieses Lied erst so richtig verkauft. Wenn er loslegt, dann wortwörtlich ohne Punkt und Komma, aber derart im Einklang mit der Musik und mit einer Dynamik, dass es für mich in keinster Weise als störend empfunden wird, auch wenn ich mich an diese Stimme erst einmal gewöhnen müsste.
„Blodtörst“ veranschaulicht aber wohl am Besten den Mix aus Punk, Black Metal und Rock n Roll. Startet direkt furios mit dem eingängigen Main-Riff des Songs, begleitet mit einem Sprechchor der „Blod-törst!“ reinruft. Erlend Hjelvik beginnt sich einen abzukeifen, aber diesmal nicht durchgängig wie in „Mjöd“, sondern in Abwechslung mit klugen Pausen. In der Bridge folgt ein Riff, welches unverkennbar an Bands wie zB Jet oder Lenny Kravitz erinnert. Danach wird man wieder in einer Welle von guter Laune gefangen, bei einem Lied, welches „Blodtörst“ (dt. Blutdurst) heißt. Meiner Meinung nach kann man bei diesem Lied einfach nicht ruhig bleiben, selbst wenn man kein Wort versteht, aber die Musik passt einfach so unglaublich gut dazu.
Tracklist:
1. Ultevid ---> 7/10 erinnert dann doch zu sehr an klassischen Black Metal, worauf ich nicht so stehe
2.Mjöd ---> 10/10 Video
3. Fossegrim ---> 10/10 sehr schlagzeuggetriebenes Lied, für welche ich quasi ein kleines Faible habe Video
4.Blodtörst ---> 10/10 Video
5.Offernatt ---> 6/10
6.Sjöhyernar (Havets Herrer) ---> 7/10
7. Sultans of Satan ---> 8/10 eines von zwei Liedern des Albums mit Klargesang Passagen
8.Nekroskop ---> 9/10
9.Liktorn ---> 5/10
10.Ordsmedar av Rang ---> 8/10
11.Utrydd die Svake ---> 9/10
Anmerkung: Favoriten unterstrichen. Videos, wo verfügbar, angehängt.
Gesamtbewertung: 8,1/10
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Kvelertak – Meir
http://www.metalinjection.net/wp-con.../Kvelertak.jpg
Genre: Hardcore Punk/ Extreme Metal
Release: März 2013
Highlights:
Das zweite und aktuellste Album der Band macht vieles richtig. Zwar gibt es nicht mehr so viele Lieder, die mir persönlich herausstechen, dafür ist es teilweise melodischer und die Bands insgesamt wird mehr mit einbezogen, zB in den Gesang.
Zum Beispiel beim Lied „Bruane Brenn“ die wieder die bekannten Rock-Riffs benutzt, diesmal aber auch mehr die anderen Bandmitglieder in den Gesang mit einbezieht. „Evig Vandrar“ ist ein vergleichsweise langsame Lied, angeführt von Schlagzeug und Acoustic-Gitarre, beginnt der Sänger mit dem was er am besten kann. Die Bridge mit dem geilen Riff ist einfach geil, sehr animierend und ein absoluter Konzerthit. Der Song „Kverlertak“ könnte schon als rockiger Radio-Hit herhalten. Sehr melodisch, nicht so „schwarz metallisch“ und jeder, der schon mal von der Band gehört hat, kennt mit Sicherheit das Riff aus diesem Song.
Tracklist:
1.Apenbaring ---> 9/10
2.Spring Frau Livet ---> 7/10
3.Trepan ---> 6/10
4.Bruane Brenn ---> 9/10 Video
5.Evig Vandrar ---> 10/10 Video
6.Snilepisk ---> 6/10
7.Manelyst ---> 8/10
8.Nekrokosmos ---> 7/10
9.Undertro ---> 8/10
10.Tordenbrak ---> 7/10
11.Kvelertak ---> 10/10 Video
Anmerkung: Favoriten unterstrichen. Videos, wo verfügbar, angehängt.
Gesamtwertung: 7,9/10
Anthrax - For All Kings (2016) - - > 10/10
Vllt kommt irgendwann noch eine ausführliche Bewertung, aber das musste ich jetzt erstmal loswerden. Bin absolut geflashed.
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OK KID - Zwei | 7/10
Ein grundsolides zweites Album der Wahlkölner: Nachdem die erste LP sehr persönlich geprägt war, folgt nun eine Platte, die sich größeren Themen zuwendet (klar formulierte Gesellschaftskritik, explizite politische Stellungnahmen), das alles gepaart mit ausdrucksstarken Bildern und Methapern. Der Stil auf dem Album variiert zudem stark: Auf der einen Seite klassischer Hip-Hop (und ein tolles Feature mit Megaloh) in "5. Rad am Wagen", dann wieder sehr poppige Songs wie "U-Bahnstation" oder "Euforia", was zwar zu sehr abwechslungsreichen vierzig Minuten führt, aber auch die Schwächen in Songs wie "Bank" oder "Kaffee Warm 3" doch deutlich hervortreten lässt. Um noch mehr Punkte zu erhalten, hätte das Niveau von "Gute Menschen", "Ich kann alles" oder "Bombay Calling" konstant gehalten werden müssen. Gefällt trotzdem!
Neonschwarz - Metropolis | 8,5/10
Bei der Bewertung tue ich mir schwer: Nach dem ersten Hören erstmal enttäuscht - etliche Songs, die nicht sofort zünden wie "Küstenfieber", "Standstreifen" oder "Doppeldeckerbus" und irgendwie anders als gewöhnt. Kann ich mittlerweile nicht mehr nachvollziehen und bin nach mehrmaligem Hören schlichtweg begeistert von der zweiten LP der Hamburger: Ganz klassischer Hip-Hop ("Check Yo'self", "Rapstars"), tolle Pop-Songs mit sehr guten Hooks ("Metropolis", "Atmen") - das alles verpackt mit einer riesigen Ladung Gesellschaftskritik. Auf der einen Seite Songs zum Nachdenken, dann wieder Trap-Beats und auch wenn man nach manchen Lines (v.a. "2015" und "All Inklusive") doch ein wenig in Rage gerät aufgrund der Zustände in Deutschland und Europa, macht das gesamte Album einfach unglaublich viel Spaß. Und die beste Zeile von Metropolis findet sich auf "Kennenlernrunde" ;)
Heisskalt - Vom Wissen und Wollen | 6/10
An sich ist das Album bestimmt nicht schlecht, nur ist der Funke noch nicht ganz übergesprungen: "Euphoria" und "Absorber" waren ja schon vorher bekannt - zwei wunderbare Songs, die die Vorfreude auf dieses Album deutlich gesteigert hatten. Die Lieder mit den eingängigen Hooks und starken Bildern (z.B. "Bewegungsdrang" oder "Gipfelkreuz") bleiben dann aber Mangelware, am ehesten kommen da noch "Lied über Nichts" und "Nacht Ein" heran. Abgesehen davon ein sehr nachdenkliches Album, das in seiner Nachdenklichkeit nur von ein paar Screams durchbrochen wird. Die Stärke der LP kommt aber vielleicht bei vierten oder fünften Hören hervor - schlecht ist sie auch nicht, nur nicht die einfachste Kost.
Die Toten Hosen - Laune der Natur
Heute kam das neue Album der Toten Hosen raus und ich bin echt positiv überrascht!
Viel erwartet habe ich nach der Single "Unter den Wolken" nicht. War meiner Meinung nach ein klassischer 08/15 Hosen Song, relativ langweilig. Jedoch haben mich die anderen Lieder auf dem Album echt umgestimmt, hier mal ein paar Bewertungen:
1. Urknall: Nicht ganz so mein Geschmack, gefällt mir trotzdem ganz gut - gerade als Album Intro! 6/10
2. Alles mit nach Hause: Nichts besonderes, aber an sich relativ gut anzuhören. 6,5/10
3. Wannsee: Als ich Wannsee als erstes mal gehört habe, habe ich mir erstmal "wtf?!" gedacht. Hörte sich für mich am Anfang wie ein Felix Jaehn Song an.. nach mehrmaligem Hören finde ich es aber immer besser. 7/10
4. Unter den Wolken: Wie schon gesagt.. klassischer 08/15 Hosen Song. Wobei ich ihn immer besser finde. Aber zu "Tage wie diese" kein Vergleich! 6,5/10
5. Pop & Politik: Hmm.. also ein schönes Lied ist es nicht, Text aber gut! 7/10
6. Laune der Natur: Erinnert mich extrem an die Donots, von daher schon nicht schlecht. Das Lied plätschert aber so vor sich hin, was mir nicht so gefällt. 7/10
7. Energie: Der Anfang ist strange, aber mir gefällt das Lied echt gut! Kann man sich gut anhören finde ich. 7,5/10
8. Alles passiert: Sehr schönes Lied, schön ruhig und ein toller Text. Hat mir von Anfang an sehr gut gefallen! 8,5/10
9. Die Schöne und das Biest: Nicht mein Geschmack.. 5/10
10. Eine Handvoll Erde: Krasses Lied! Der Text, die Melodie, der kraftvolle Refrain.. mega stark! Mein momentanes Lieblingslied vom Album! 9,5/10
11. Wie viele Jahre: Gefällt mir einfach gut.. 8/10
12. ICE nach Düsseldorf: Komisches Lied finde ich, irgendwie gefällt es mir, irgendwie finde ich es gar nicht gut. 6/10
13. Geisterhaus: Ist ganz schön, aber auch nicht besonders gut. 7,5/10
14. Lass los: Kann ich noch nicht so viel zu sagen.. besonders ansprechend finde ich es noch nicht. 6/10
15. Kein Grund zur Traurigkeit: Das beste und wohl emotionalste Lied auf dem Album, gesungen von Wölli. Wenn dann Campino beim zweiten Refrain einsteigt bekomme ich echt Gänsehaut. Tolles Lied und super, dass es das aufs Album geschafft hat. Zu Recht! 10/10
https://e-cdns-images.dzcdn.net/imag...000-80-0-0.jpgTracklist:
Skeletal Remains - Devouring Mortality
Genre: (Old School) Death Metal
Release: April 2018
- 1. Ripperology 5:22 --> 9/10
- 2. Seismic Abyss 4:32 --> 10/10
- 3. Catastrophic Retribution 5:29 --> 10/10
- 4. Devouring Mortality 3:58 --> 9/10
- 5. Torture Labyrinth 4:40 --> 8/10
- 6. Grotesque Creation 3:29 --> 7/10
- 7. Parasitic Horrors 3:42 --> 8/10
- 8. Mortal Decimation 4:12 --> 7/10
- 9. Lifeless Manifestation 1:05 (kurzes Instrumental ohne Bewertung)
- 10. Reanimating Pathogen 3:54 --> 8/10
- 11. Internal Detestation 4:09 --> 7/10
Gesamtbewertung: 8,5/10
Interessantes Album einer jungen(gegründet 2011), bis dato mir unbekannten Band aus Kalifornien. Klassischer Death Metal, ohne Pausen, ohne Filler, volle Kanne durch, auch wenn das Album sehr stark beginnt und gegen Ende leicht abflacht. Es erinnert stark an Bands wie Cannibal Corpse, Pestilence oder Asphyx, vorallem ähnelt der Gesang hier dem von Asphyx-Sänger Martin van Drunen unheimlich stark. Nicht von ungefähr wird das Album auch als Bestes Album 2018/1991 bezeichnet. :D
Hier eine Single und gleichzeitig eines meiner Lieblingssongs: