EM in Lille: Deutsche Hooligans randalieren vor Ukraine-Spiel - SPIEGEL ONLINE
Mann schieddeutsche.de
Grüne Jugend: Jamila Schäfer über Patriotismus im Fußball - SPIEGEL ONLINE
Und wie haltet ihr es so mit dem Patriotismus?
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EM in Lille: Deutsche Hooligans randalieren vor Ukraine-Spiel - SPIEGEL ONLINE
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Grüne Jugend: Jamila Schäfer über Patriotismus im Fußball - SPIEGEL ONLINE
Und wie haltet ihr es so mit dem Patriotismus?
Zitat:
Wer sich als patriotisch definiert, grenzt Andere aus.
Was für ein ****** :sarcastic::sarcastic:Zitat:
Fußballfans Fahnen runter!
Zu den anderen beiden Sachen sag ich lieber gar nichts, solche Menschen haben es nicht mal verdient, irgendwo Aufmerksamkeit zu bekommen... geistige Unterschicht, was will man da erwarten...
Total schwierig. Ich kann die Kritik am (Party-)Patriotismus verstehen und die Auswirkungen sind ja auch wissenschaftlich untersucht. Aber die Grüne Jugend macht in ihrem Post doch schon den Fehler, Patriotismus mit Nationalismus nicht zu differenzieren, was einfach rein sachlich falsch ist. Bei dem Diskurs verhalten sich einfach beide Seiten ziemlich unrühmlich und auch undifferenziert.
Wenn ich jetzt an mein (nicht vorhandenes) Auto diese Außenspiegeldeutschlandflaggen anbringe, bin ich mir recht sicher, dass ich damit nichts nationalistisches verbinde oder meine Einstellungen gar nationalistischer würden. Bei vielen anderen sieht das aber sicher anders aus (siehe Studien dazu). Aber es ist dann eben eine Pauschalisierung, Patriotismus mit steigendem Nationalismus gleichzusetzen.
Also es sollte bei dem Thema mehr um Aufklärung und einen reflektierten Umgang gehen und weniger um ein Verbot oder eine Unterdrückung. Das Thema ist nicht eindimensional, sondern muss einfach differenziert betrachtet werden. Aussagen wie die der Grünen Jugend oder auch dieses "Catch the flag" der Antifa lösen aber (auch bei mir) mehr Trotzreaktion als Reflexion aus.
Ich finde z.B. im Kontext der Nationalmannschaft und der EM den Umgang und die Reaktionen auf Gaulands Äußerung sehr positiv. Ich habe von keiner Seite aus Zustimmung mitbekommen (was nicht heißt, dass es sie nicht gab), dafür aber einige ironisch darauf anspielende Plakate im Stadion gegen Gauland. Darüber hinaus bietet die deutsche Nationalmannschaft auch ein gutes Vorbild als 'bunt gemischte' Gruppe. Also steht die Nationalmannschaft und Fußball für mich durchaus für Weltoffenheit ("Die Welt zu Gast bei Freunden") und auch Integration. Andererseits gibt es dann eben diese *****.löcher, die sich "für ihr Vaterland prügeln", die das nicht-Mitsingen der Hymne negativ auslegen oder eben im Deutschlandtrikot rassistisch aktiv werden.
Das Problem ist für mich also nicht der Patriotismus an sich, sondern das Problem der Tendenz zum Umschlagen in Nationalismus.
P.S.
Von mir aus darf es übrigens auch gerne zusätzlich Kontinentalmeisterschaften geben, bei denen also eine Auswahl Europas gegen die Südamerikas oder so spielt. Wäre interessant und nicht auf Nationen bezogen :D
Bisher bin ich schon etwas enttäuscht über die EM ... mal abgesehen von den ganzen Randalierenden, wären auch ein paar Tore mal eine nette Abwechslung. Bisher eher ernüchternd das ganze
Echt so Cheesy. Echt wenig Tore bisher. Wenn man sieht das unser Spiel gestern das erste mit 2 Differenz war. Hoffe ja auf Belgien Italien später
Das hier ist eine sehr gute Abhandlung zum Thema Party-Patriotismus, wie ich finde.
Patriotismus während der Fußball-EM: Schwarz-rot-kompliziert - SPIEGEL ONLINE
meine Meinung: Patriotismus ist nicht automatisch gleich Nationalismus, aber es ist schon recht nah dran und ich will mich persönlich nicht in diese Richtung begeben.
Ich kenne aber z.B. auch genug Leute, die mit mir auf die Anti-Pegida Demos gegangen sind und am 1. Mai auf Anti-Nazi Demos und jetzt zur EM das Deutschland Trikot auspacken und z.B. die Autospiegel mit Socken dekorieren. Es ist also per se nichts schlimmes daran
Ich persönlich kann damit gar nichts anfangen. Mein Vater ist etwas älter und ist im vorletzten Kriegsjahr geboren und in den 60ern erwachsen geworden. In meiner Erziehung gab es keinen Patriotismus und durchaus Ressentiments gegen das Zeigen von Nationalsymbolen. Das fand ich eine Zeit lang (so EM 08, WM 10 - da war ich 15 bzw 17) eher lächerlich, bin aber inzwischen sehr glücklich darüber. Gerade in Zeiten von erstarkenden nationalistischen Gruppen (Pegida, AfD) habe ich ein echtes Problem mit Deutschlandfahnen vor Häusern und an Autos (Wobei ich die schon immer absolut lächerlich fand).
Patriotismus ist für mich die leichteste Art des Stolzes, da man dafür nichts leisten muss. Ich persönlich kann auf mein Heimatland nicht stolz sein.
Sehr guter Beitrag wie ich finde, top!
Ich persönlich bin stolz darauf, Deutscher zu sein. Allerdings nicht im Sinne von "Ich bin Deutscher, ich bin was besseres" oder "Ich hab was besonderes erreicht dadurch, dass ich Deutscher bin". Ich bin stolz darauf, Fan von einer Nationalmannschaft zu sein, in der ein albanischer Moslem das 1:0 schießt, ein dunkelhäutiger aus Berlin weltklasse auf der Linie klärt und ein blonder Ur-Bayer aus Kolbermoor auf Vorlage eines türkischstämmigen aus Gelsenkirchen in der Nachspielzeit das 2:0 erzielt.
Boah bist Du abartig marc. Wie kannst Du sowas denn nur schreiben? Gelsenkirchen, is ja ekelhaft :bad::D
Ich habe mit dem 'Stolz' auf Deutschland und Patriotismus (mindestens) zwei Probleme:
Zum einen ist der Grad zwischen Party-Patriotismus und Nationalismus nicht sonderlich groß - rassistisch motivierte Gewalt nimmt während solcher Turniere erwiesenermaßen zu, Menschen dürfen ungeniert Hitlergrüße zeigen und die erste Strophe singen. Sicher ist das nicht der Großteil der Fußballfans, aber der Nährboden für solche Taten ist definitiv der angeblich so unverkrampfte Patriotismus. Ich bin unglaublich großer Fußballfan und freu mich auch, wenn Mannschaften gute Spiele abliefern und von allen Teams fiebere ich dann wohl doch am meisten mit dem Deutschen mit - dazu brauche ich aber keine Fahne, kein Trikot, keine schwarz-rot-goldene Blumenkette.
Und zum anderen kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso man gerade in diesen vier Wochen stolz auf Deutschland sein soll? Zumindest ich finde vieles, was Deutschland ausmacht, das Jahr über beschissen: Eine verfehlte Flüchtlingspolitik, eine grauenhafte Sozialpolitik, eine ungerechte Steuerverteilung, eine inkonsequente Energiewende, darauf kann und will ich nicht stolz sein, wieso jetzt zur EM? Nur weil da elf Spieler, die zufällig aus dem gleichen Land kommen, ein bisschen besser Fußball spielen können als andere?
Also wenn man sonst wirklich nichts hat, kann man stolz auf das eigene Land sein :pardon:
Es ist schwierig da den Unterschied zu erklären, klar... mit Stolz mein ich wahrscheinlich auch nicht das gleiche wie du in dem Fall... aber mal anders (und sicher auch etwas provokant gefragt): Wieso sollte ich bei der EM kein Deutschlandtrikot tragen dürfen oder sollen, nur weil wir ne verfehlte Flüchtlingspolitik oder inkonsequente Energiewende haben?Zitat:
Allerdings nicht im Sinne von "Ich bin Deutscher, ich bin was besseres" oder "Ich hab was besonderes erreicht dadurch, dass ich Deutscher bin".
Das hast du wirklich schön formuliert :good:
Ich bin auch unglaublich froh, dass das in diesem Land geht. Bin deswegen aber nicht auf das Land stolz. Ich wäre deswegen gerne auf die Gesellschaft hier stolz, aber leider machen mir das immernoch zu viele (und v.a. eine leider wieder steigende Anzahl) Vollidioten unmöglich.
Das ist halt Definitionssache und ich kann auch absolut deine Position verstehen :yes:
Ich werde hier niemandem was verbieten und jedem steht es frei, so zu feiern wie er oder sie es will. Solange du klar zwischen Deutschland als Land und der deutschen Nationalmannschaft differenzieren kannst, kann ich damit auch noch leben. Nur sobald es in die Richtung geht á la 'Wir hauen die Ukrainer weg', habe ich ein ganz gewaltiges Problem damit.
Einen perfekten Weg gibt es wohl nicht, für mich wäre es aber am schönsten, wenn man die EM und den Fußball feiern könnte - ohne mit Fahnen durch die Straßen zu laufen, das alles emotional zu überhöhen und sich einfach über diese tolle Sportart freuen zu können :)
Nach der WM 2006 fanden es alle super, dass wir wieder Deutschlandfahnen zeigen dürfen. Jetzt sind sie der Teufel. :sarcastic:
Ich denke 99 Prozent aller sehen sowas als Teamflagge und unterstützen die Mannschaft, nicht das Land. Finde auch an Phrasen wie "die Ukrainer weghauen" nichts verwerfliches, in der Liga "hauen" wir auch Bremen und Berlin "weg". Es ist Sport. Nicht mehr, nicht weniger, und der eine übrige Prozent wird das sicher nicht für Millionen andere ändern.
Finde diese Schein-Debatte völlig überflüssig und, sorry, auch dämlich, und wir sind mit Sicherheit das einzige Land, in dem das überhaupt jemals ein Thema wird. Erzähl mal Italien und England, sie dürfen keine Flaggen mehr zeigen.
Aber vielleicht bin ich da auch der falsche für. Ich werde jeweils keine Fahnen und Trikots tragen - weil ich mit der Die Mannschaft nichts anfangen kann. :pardon:
Ganz ehrlich was ist das für eine kranke Diskussion? Ich meine als Fan und Deutscher Staatsbürger, Egal ob mit schwarzen, weißem oder grünen Nachbarn darf ich doch wohl mein Team anfeuern und das selbstverständlich auch mit Deutschland Fahnen. Und nur weil man eine Fahne am Auto hat oder im Garten ist man ja kein Nazi. Ich bin kein Nazi, habe aber trotzdem einen gewissen Nationalstolz. Ich bin stolz ein deutscher zu sein und in diesem Land leben zu dürfen. Ich bin größtenteils Stolz auf unser Land. Wir bauen die besten Autos, betreiben erfolgreich Sport und Fußball ist sowieso unser Ding.
Klar ist nicht alles gut in Deutschland, aber das hat ja nichts mit Sport zu tun. Leute denkt echt mal darüber nach was ihr hier teilweise schreibt. Gehts noch? Ist ja nicht euer Ernst.
Doch, ist mein Ernst, denn es resultieren Probleme aus dieser Haltung. Es ist mein Ernst, weil es Studien dazu gibt, dass nationalistische Einstellungen während dieser Veranstaltungen bei manchen steigen. Und weil auch rassistisch motivierte Straftaten wohl während des letzten WM-Finales (?) häufiger waren.
Und auch, weil ich das Konzept von Nationen tatsächlich teilweise überholt finde. Es ist schon was dran, dass es etwas albern ist, stolz auf die elf Männer zu sein, die im deutschen Nationaldress spielen, nur weil sie im deutschen Nationaldress spielen. Der Siegtorschütze Mustafi hat seine vielleicht prägsamsten Jahre nicht mal in Deutschland verbracht, sondern wurde im Ausland zum Weltklassespieler. Und Niedersachsen oder auch Sachsen tragen momentan keinen Spieler zur deutschen Nationalmannschaft bei - zumindest wurde keiner dort geboren. Also sind die Bundesländer gar nicht repräsentiert in der dann ja gar nicht mehr gesamtdeutschen Nationalmannschaft. Und die Ausbildung der Spieler haben wir uns auch in Deutschland von anderen Ländern abgeschaut, so wie diese sich etwas von uns abgeschaut haben. Die Ausbildung der Bayernakteure im Nationalteam ist sogar ganz entscheidend von Guardiola geprägt momentan. Er trägt also mehr zu der EM-Leistung bei als du und ich - und das als Spanier. Kroos profitiert gleichzeitig davon, in der heute besten Liga der Welt zu spielen. Auch die spanische Liga hat also ihren Anteil an den Erfolgen der Nationalmannschaft. Das ist die Globalisierung, die wiederum eine Entgrenzung der Nationen zur Folge hat.
Und was habe ich persönlich als "Deutscher" schon mit der Autoindustrie zu tun. Wenn ich persönlich Autos bauen müsste, wären die Abgaswerte besser, weil sie einfach nicht fahren würden :D
Gleichzeitig kann ich damit aber auch leben und spiele das Spiel sogar mit, solange es dabei nicht um Ausgrenzung geht und niemandem schadet (was aber nur mit einem reflektierten Umgang möglich ist). Ich sehe sogar einige positive Aspekte, die ich dabei gerne betone (die Integrationskraft von Fußball allgemein z.B.) und hoffe, dass bei einer solchen Großveranstaltung Werte vermittelt werden (wie z.B. durch den Spot der UEFA/FIFA gegen Rassismus).
Meint ihr denn, robby und RealHSVer, dass man die steigende Anzahl rassistisch motivierter Taten während der WM einfach ausblenden und ignorieren kann, wenn die Diskussion doch so lächerlich ist. Und was sagt ihr zu der Studie, nach der nationalistische Einstellungen während solcher Veranstaltungen bei einigen steigen?
Ich könnte mir auch eine Situation vorstellen, in der ich stolz auf Deutschland (sprich die Gesellschaft, die Politik und die Wirtschaft) wäre (wenn man es so nennen will): wenn die "Willkommenskultur" sich dauerhaft durchgesetzt hätte und die AfD verschwunden wäre. Wenn es keine Anschläge auf Flüchtlingsheime gäbe, sondern noch mehr ehrenamtliche Helfer. Wenn nicht mehr die Frage im Mittelpunkt stände, ob wir die Menschen, die hierher kommen, alle integrieren können, sondern wie wir es gemeinsam schaffen können. Das wäre eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei dessen Erfüllung ich gewissermaßen stolz wäre auf dieses Land.
ich denke patriotismus ist so lange ok wie man auch die anderen nationen respektiert und das sieht man gerade beim fußball oder auch anderen sportarten immer wieder. da heißt es nicht, wunder-deutschland mit 2:0 gegen lausige ukrainer weiter, sondern deutschland gewinnt 2:0 gegen überraschend starke ukrainer. solange sich jeder respektiert ist es kein problem die flagge zu hissen, was ich nur schade finde ist das man bis auf hier und da mal eine türkische flagge kaum andere flaggen sieht.
Und du meinst die Mehrtaten nach der WM haben etwas mit unserem Sieg zu tun? Selten so einen Blödsinn gelesen. Das liegt einfach daran, das die Leute immer unzufriedener mit der Politik und ihrem Leben sind. Und durch solche Dinge werden rechts und links natürlich gestärkt, weil sie denen genau das erzählen was sie hören wollen. Sorry aber wenn ich deinen Text lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Okaaaayyyyyy....was ist den hier für eine Diskussion am Start. Ich laufe aktuell auch mit einem Österreich Shirt rum. Mach dass aber immer wieder mal. Ist für mich so als ob ich mein Juve Shirt anhabe. Und ja ich bin stolz auf Österreich. Und wenn ich sage “Wir hauen die Ungarn weg“ meine ich die Fussballmanschaft an sich. Nicht das Land. So wie wenn ich sage wir hauen die Bayern weg. Hat nichts mit einer Antipathie gegenüber dem Freistaat Bayern zu tun.
B2T
Heute startet Österreich ins Turnier. Wenn wir weiter kommen wollen sollte ein Sieg her. Obwohl ich auch mit einem Unentschieden leben könnte
Was für ein dummes Gelaber von einigen hier im Forum... da kann man sich echt nur noch an den Kopf packen... bin da voll und ganz bei RealHSVer :yes:
Sehe ich das richtig, dass heute nur zwei Spielen sind? Um 18:00 Uhr Österreich - Ungarn und um 21:00 Uhr Portugal - Island? Um 15:00 Uhr ist heute kein Spiel?
"Opi, Opi, heute Abend kommt wieder Fußball."
"Soso. Wer spielt denn, mein Junge?"
"Österreich- Ungarn"
"Gegen?"
Und ja, heute sind nur zwei Spiele, damit der 1. Spieltag an einem Tag abgeschlossen wird:yes:
Ja cool, dann kann ich heute ganz entspannt in den Nachmittag starten und muss mich nicht bis 15:00 Uhr abhetzen :D
18 Uhr Österreich, wenn die nicht gewinnen sind meine Wetten alle im ***** :D
Russland mit 150.000 € Geldstrafe und Turnierausschluss auf Bewährung belegt
Man muss nicht jeden Bullshit diskutieren. Nicht jede Mutti mit 8 Kindern im Auto, die zur Em und WM ihre Autofahnen auspackt ist ein Nazi. Irgendwelche Vollspasten finden für ihre sinnlose Gewalt immer Gründe. Egal ob Fussball, Alkohol, Ausländer, Flüchtlinge oder einfach die Lust sich zu kloppen
Meine Güte ist der Kommentator auf ZDF schlecht. Warum sagt er immer Gero und nicht Gera?
Hab schon lange auf Radiotonspur umgeschaltet... Etwas gewöhnungsbedürftig, aber passt besser als der normale Kommentator
Gesendet von meinem D5503 mit Tapatalk
Gero ist wohl die richtige Aussprache. Auf tm.de kann man sich bei seinem Spielerprofil die korrekte Aussprache anhören und die ist tatsächlich Gero. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass er trotzdem schlecht kommentiert.
Szalai wurde auch ganz komisch ausgeprochen teilweise... solche Laute krieg ich nicht mal hin :sarcastic:
Zigaretten und Alkohol!
Wie zahlreiche Medien berichten, sollen sowohl bei Rumänien (nach dem Spiel gegen Frankreich) als auch bei Ukraine (nach dem Spiel gegen Deutschland) Unmengen von gerauchten Zigarettenstummeln und Alkohol (Bier und Billigwein) in den Kabinen gefunden worden sein... der Rumäne Denis Alibec (gilt als Kettenraucher) soll sogar kurz vor seiner Einwechselung noch schnell einige Zigaretten geraucht haben :sarcastic: ... naja, geholfen hat es nicht!
Quelle: Sport1 / Kicker / Bild / Express / Gazeta Sporturilor
Wohl wieder Ausschreitungen in Lille. Diese mal wurden die russischen Fans von den englischen provoziert. War England auch schon auf Bewährung?
Die Bewährung gilt nur für Ausschreitungen im Stadion, nicht in den Städten. Aber nein, England ist nicht auf Bewährung ausgeschlossen worden, nur Russland. ;)