Ich finde, das war ein guter Ratschlag, das sollte er mal machen;)
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Ich finde, das war ein guter Ratschlag, das sollte er mal machen;)
Ohoh! Das wird jetzt eine ganz schwere zeit für die Bayern!:sarcastic:
Würde das nicht so eng sehen. So ne Niederlage tut den Bayern mal ganz gut und ich glaube das sich einiges zum nächsten Spiel ändern wird und sowas sicher nicht mehr Vor kommt.
Mal sehen wie lange Klinsmann sich noch halten kann.
Mir tut jetzt schon der Gegner im Pokal leid , die werden den ganzen Frust der Bayern zu spüren bekommen :D
Habe mal ein schöne Lied zu Trösten gefunden für die Bayern ;)
http://de.youtube.com/watch?v=G3KPBRajN10 Ein echter Ohrwurm :yes:
Ribery und Klose wieder fit
Superstar Franck Ribery soll im DFB-Pokal gegen den 1. FC Nünberg am Mittwoch sein Comeback beim FC Bayern München geben.
Der Franzose kehrt am Montag (22.9) ins Mannschaftstraining zurück. "Wir werden ihn uns morgen und übermorgen im Training ganz genau anschauen und dann entscheiden, ob er von Anfang an auflaufen wird oder besser von der Bank kommt", sagte Chefcoach Jürgen Klinsmann auf der offiziellen Webseite des Rekordmeisters.
Auch Klose wieder zurück
Für Ribery endet gegen den "Club" dann eine dreimonatige Zwangspause. Der 25-Jährige hatte sich während der EURO das Syndesmoseband gerissen.
Gute Nachrichten gibt es auch von Miroslav Klose. Der Nationalstürmer hat seine Oberschenkelprellung auskuriert, die ihn für die Partie gegen Bremen außer Gefecht gesetzt hatte.
Quelle: bundesliga.de
Fragenkatalog für Klinsi
Franz Beckenbauer hatte für Jürgen Klinsmann nach dem Debakel gegen Bremen den Tipp parat, der Bayern-Coach solle doch am Abend ein paar Wiesn-Maß trinken. Es ist bislang nicht überliefert, ob Klinsmann diesen Vorschlag beherzigt hat, Gründe für ein ordentliches Frust-Besäufnis hätte er jedoch genügend gehabt. Der folgende Kater wäre dann wohl auch nicht wesentlich schmerzvoller gewesen als sein tatsächlicher Seelenzustand.
"Das schmerzt, das tut weh", hatte er nach der 2:5-Klatsche gegen den Rivalen aus den Norden gesagt. Verständlich, schließlich bedeutete das Ergebnis nicht nur seine erste Niederlage als Vereinstrainer, sondern zugleich die höchste Bayern-Heimpleite seit fast 30 Jahren.
Nun könnte man sich ja das Ergebnis schön trinken beziehungsweise reden und Mark van Bommel zitieren: "Besser einmal 2:5 verlieren, als fünfmal 0:1." Da ist mit Sicherheit etwas dran, denn nüchtern betrachtet, handelte es sich lediglich um eine Niederlage, die sich genauso mit null Punkten niederschlägt wie jede andere auch. Dennoch hat sie für den Meister natürlich einen besonders bitteren Beigeschmack und wirft einige unangenehme Fragen auf, mit denen sich Klinsmann nun befassen muss. sportal.de stellt sie an dieser Stelle und denkt, dass er selbst womöglich gegen Bremen nicht alles richtig gemacht hat.
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Auf der anderen Seite werden natürlich auch die Vereinsverantwortlichen nicht in Panik geraten und prompt die gesamte Arbeit ihres Übungsleiters in Frage stellen, zumal sie diese ja bereits des Öfteren in den allerhöchsten Tönen lobten und die Zusammenarbeit als langfristiges Projekt betrachten. Ob dies auch auf ihren Torwart zutrifft und ob sie sich daneben auch mit Blick auf andere Mannschaftsteile im Laufe der Saison doch noch dazu entschließen, personell nachzurüsten, bleibt dagegen abzuwarten.
Die Frage des Systems:
Noch am Samstagmorgen war eigentlich alles bestens. Drei Tage nach dem 1:0-Auftakterfolg in der Champions League lobhudelte Klinsmann in einem Interview mit der Münchner Tageszeitung seinen Arbeitgeber und klärte aus sportlicher Sicht unter anderem auch die Änderung des 4-4-2-Systems zur Formation mit drei Verteidigern auf. Diese sei mit der Vereinsführung abgesprochen gewesen, wobei er ihr klar gemacht hätte, dass eine Alternative zum 4-4-2 von Nöten sei.
"Köln hat im eigenen Stadion mit neun Mann am Strafraum gestanden. Da kann ich doch nicht vier Abwehrspieler gegen eine Spitze auflaufen lassen", begründete der 42-Jährige den Schritt. Doch vielleicht hätten die Beteiligten sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem Vize-Meister noch einmal bezüglich dieser Frage austauschen können, denn gegen die offensivstarken Norddeutschen konnte dieses Argument schlecht geltend gemacht werden.
Doch auf dem Spielberichtsbogen waren wie bei den vorherigen drei Pflichtspielsiegen erneut drei Verteidiger aufgeführt, die allerdings am Samstag auch diese Positionsbezeichnung nicht verdient gehabt hätten. Dennoch muss natürlich die Frage gestattet sein, ob man gegen spielerisch starke Mannschaften wie Bremen in dieser Formation spielen sollte. Die drei Abwehrspieler - insbesondere in dieser Verfassung - machten es den Bremer Offensivkräften nicht gerade schwierig und luden sie förmlich zum Toreschießen ein. Fast wirkte es, als schienen sich Martin Demichelis, Lucio und Daniel van Buyten gar nicht einig, wer wen zu decken hatte.
Dadurch ergaben sich große Räume für ihre Gegenspieler, die diese gnadenlos auszunutzen wussten. Gerade wenn man starken Sturmduos wie Pizarro/Rosenberg gegenübersteht, würden vier Abwehrspieler die Räume vermutlich dichter schließen als dies nun der Fall war. Auf der anderen Seite bleibt natürlich zu bemerken, dass Klinsmann in der Halbzeitpause umstellte und van Buyten aus dem Spiel nahm, was freilich auch nicht den gewünschten Effekt hatte. Allerdings war sein Team zu dem Zeitpunkt aufgrund des Rückstands auch im Zwang, seine Offensivbemühungen noch weiter zu verstärken, womit die Räume in der Rückwärtsbewegung zwangsläufig nicht kleiner wurden.
Die Frage nach dem Torwart
Von einer bekannten Boulevard-Zeitung wurde am Sonntag bereits die Frage gestellt, ob es nicht möglich sei, dass Oliver Kahn seinen Fernsehposten wieder mit dem Platz zwischen den Pfosten tauschen solle. Dies ist einerseits in etwa so realistisch wie das erwähnte Wiesn-Besäufnis von Jürgen Klinsmann andererseits für den Coach auch derzeit gar nicht vonnöten. Stattdessen wollte er gar nicht erst eine Torwart-Diskussion aufkommen lassen, sondern stellte sich schützend vor Michael Rensing, den mit Sicherheit nicht die alleinige Schuld an den fünf Gegentoren trifft, der jedoch gleichzeitig die gewünschte Sicherheit vermissen ließ. Dennoch betonte Klinsmann im ZDF-Sportstudio, dass Unsicherheiten oder Fehler von Rensing für ihn kein Problem seien.
"Das ist ganz normal. Wenn Michael seine Karriere richtig durchstartet, dann werden immer wieder Fehler kommen. Es gibt gar keinen Torwart, der ohne Fehler gespielt hat. Er wird ganz normal seinen Weg gehen, er wird Konstanz aufbauen, er wird den einen oder anderen Fehler machen", glaubt der Schwabe, der dem 24-Jährigen eine positive Entwicklung bescheinigt. "Nach dem Olli die Karriere zu starten, ist alles andere als einfach, aber er nimmt das super an, er entwickelt sich toll und wenn mal einer daneben geht, geht er daneben. Ist kein Problem", so Klinsmann über den Nachfolger von Oliver Kahn, der in seinem 28. Bundesliga-Spiel die erste Niederlage einstecken musste.
Dennoch bleibt ein wenig fraglich, ob Rensing in dieser Saison tatsächlich die Chance bekommt, diese Anzahl noch zu verdoppeln. Auf Dauer kann es sich der Meisterschaftsfavorit jedoch nicht leisten, wenn der Mann im Kasten jene Unsicherheit ausstrahlt wie gegen Bremen. Auch wenn das Talent des Keepers wohl unbestritten sein dürfte, für die hochgesteckten Ziel der Münchner muss er die Anzahl an Fehlern, wie jenen vorm Treffer zum 0:5, auf jeden Fall minimieren. Ansonsten dürften seine Vorgesetzten sich wohl spätestens im Winter nach einem Ersatz umsehen.
Die Frage nach dem Personal
Kein anderer Verein in Deutschland verfügt wohl über so viel Qualität in der Breite des Kaders wie die Bayern, und in keinem anderen Mannschaftsteil spiegelt sich diese Qualität so wieder wie im Mittelfeld. Wenn es sich ein Trainer leisten kann, Spieler wie beispielsweise Tim Borowski, Toni Kroos oder auch Andreas Ottl auf die Bank zu setzen, dann muss man mit ihm eigentlich kein Mitleid haben- insbesondere wenn man bedenkt, dass demnächst Superstar Frank Ribéry und irgendwann auch Hamit Altintop zurückkehren. Oder aber gerade doch. Denn die Qual der Wahl muss nicht zwangsläufig immer ein positiver Umstand sein, denn am Samstag zeigte sich, dass Klinsmann mit der Wahl bei der Aufstellung nicht unbedingt ein glückliches Händchen hatte. Gerade Mark van Bommel enttäuschte im Mittelfeld und nicht wenige Anhänger fragen sich nicht umsonst nach dem Festhalten an den Herrn der versiegenden Flanken, Christian Lell.
Gleichzeitig sind dem Trainer auf anderen Gebieten wiederum die Hände gebunden, denn gegen Bremen hatte er nicht einmal die Möglichkeit die alles andere als überzeugend auftretenden Stürmer Luca Toni und Lukas Podolski durch einen anderen Stürmer zu ersetzen - auf der Bank befand sich kein einziger nomineller Angreifer, da Miroslav Klose verletzt ausgefallen war. Insofern stellt sich die Frage, ob die Münchner wie angekündigt die Spielzeit mit nur drei Sürmern beenden wollen.
Die Frage nach den Typen
Die Bayern hatten in ihrer glorreichen Geschichte immer Protagonisten, die nicht am Ball für Furore sorgten, sondern auch durch ungemeine Ausstrahlung und Präsenz bestachen. Oliver Kahn war ein Paradebeispiel dafür. Mit ihm als Kapitän und Motivator wäre es schwer vorstellbar, dass die Bayern einen solchen Zusammenbruch wie nach den ersten beiden Gegentoren gegen Bremen hätten erleben müssen. Dass Rensing diesen Status noch nicht haben kann, ist klar, doch auch sonst drängt sich derzeit niemand unbedingt auf, an dem sich die anderen Spieler aufrichten können.
Normalerweise sollte diese Rolle der Kapitän übernehmen, doch Mark van Bommel scheint im Moment eher mit sich selbst beschäftigt als eine große Stütze für die Kollegen zu sein. Bislang konnte der Niederländer in dieser Saison keineswegs glänzen, sondern fiel entweder durch übertriebene Härte (Gelb-Rot in Dortmund) auf oder ließ wie nun gegen Bremen jeglichen Biss vermissen. Schon mehren sich die Stimmen, die Zweifel an Jürgen Klinsmanns Wahl bei der Bestimmung seines Spielführers äußern.
Immerhin hat dieser aber seinen Humor noch nicht verloren, meinte er doch nach der Werder-Pleite ironisch: "Letztes Jahr 4:0 für uns, heute 2:5. Von der Tordifferenz haben wir gewonnen." Gewinnen werden die Bayern mit Sicherheit auch demnächst wieder, denn schließlich ist ja durch die Bremen-Pleite nicht alles schlecht geworden. Dennoch hat sie einige Schwachstellen offenbart und Fragen mit sich gebracht, so dass wohl noch einiger Klärungsbedarf herrscht. Trotz allem hat eine Weisheit weiter Bestand: Die Wahrheit liegt auf dem Platz, denn die Leistung der Spieler ist letztlich für Erfolg und Misserfolg verantwortlich. Hoffnung besteht in jedem Fall, denn für das Pokalspiel gegen Nürnberg hat Frank Ribéry sein Comeback angekündigt.
André Hoffmann
Quelle:www.sportal.de
Eine saftige Niederlage und schon wird alles in Frage gestellt :shok:
Wo soll das noch hinführen :dash1:
Das war doch zu erwarten, oder nicht?
Zu erwarten war es , aber nicht auf die Art und Weise :yes:
Gerade die Leute die den Klinsmann vorher hoch gejubelt haben , hauen jetzt kräftig drauf ..........sowas ist in meinen Augen ein Unding :yes:
War klar das es so kommt. Ähnlich wie in Dortmund wo Klopp in frage gestellt wird nach den 2 Spielen doch das ist nicht so Öffentlich und kommt mehr von den "Super BVB Fans".
Naja wie es eben so ist, ist immer der Trainer schuld. Die Mannschaft kann den größten Shit zusammen spielen und der Trainer fliegt am ende!
Ich würde sagen, der Buddha stand 5 cm zuweit rechts... :ireful:
Dadurch konnten keine positiven Energien fließen und so verlor man eben ...
Man man man... :boredom:
Na, gestern lachten noch ein paar Bayer über Schalke, und heut´verlier´n se gegen Hangover.:D
na ja, es ist einfach nur noch peinlich, hoffentlich fliegt die "Klinsfrau" bald:ireful:
Ich hab gesagt das es mit der Klinsfrau nicht klappt.(Wie die meisten:sarcastic:)
Ich sagte es schon vor der offiziellen Einstellung, noch in anderen Foren zu lesen.
Naja, es ist aber die Mannschaft die spielt. Aber wenn Lahm schon sagte "..da müssen sie den Trainer fragen...", das hört sich weniger gut an.
Peace.
Da wird die Luft schon mal etwas dünner für ihn, da helfen ihm auch seine Buddahs nicht mehr
Da kommt was an Arbeit auf Klinsmann zu :D
Ich würde mal sagen, er passt nicht:DZitat:
Bundesliga - Bayern & Klinsmann: Passt das?
Eurosport - So 28.Sep. 11:57:00 2008
Nach der zweiten Bundesliga-Niederlage in Folge steckt der Rekordmeister aus München im Mittelfeld der Tabelle fest. Warum kommt der FC Bayern nicht in Fahrt? eurosport.yahoo.de nennt alle Gründe.
http://d.yimg.com/i//ng/sp/eurosport...c3a2649573.jpg
DER TRAINER
Jürgen Klinsmann hat es in diesen Tagen nicht leicht. Der Bayern-Coach steht nach der zweiten Bundesliga-Pleite wieder unter Druck. Doch der 44-Jährige bleibt trotz der ersten Niederlage in Hannover seit über 20 Jahren völlig gelassen, ganz so wie es seine Art ist.
Zumindest nach außen lässt sich der ehemalige Nationaltrainer nichts anmerken. Aber in ihm kocht es, genauso wie bei Manager Uli Hoeneß. Das neue Gesamtkonzept greift einfach nicht. Die ersten Bayern-Fans richten sich bereits auf eine durchwachsene Saison ähnlich wie unter Giovanni Trapattoni in der Saison 1994/95 ein.
DER KAPITÄN
Mark van Bommel vor zwei Jahren mit großen Ambitionen vom FC Barcelona an die Isar gekommen, ist in dieser Saison nur ein Schatten seiner selbst. Viele harte Fouls, wenig gelungene Kombinationen kennzeichnen das Spiel des Niederländers, der zuletzt im Pokal gegen Nürnberg sogar auf der Ersatzbank Platz nehmen musste.
Bayern braucht aber einen starken Kapitän, der die Mannschaft mitreißt und nach vorne treibt. Diesen Part hat zuletzt Tim Borowski übernommen, der zudem in der Bundesliga und im DFB-Pokal noch Tore erzielte. Superstar Franck Ribery ließ sein Können im Bayern-Derby am Mittwoch zwar aufblitzen, dem Franzosen fehlt aber nach mehrwöchiger Verletzungspause die Spielpraxis. Das Spiel in Hannover konnte er nach seiner Auswechslung nicht mehr umbiegen.
DIE STÜRMER
Zuerst steckte Miroslav Klose in der Krise, nun stockt es bei Weltmeister Luca Toni. Während sich Klose am 6. Spieltag fast die Lunge aus dem Leib lief und mit aller Kraft ein Tor machen wollte, glich Toni wie schon gegen Nürnberg eher einem Fremdkörper. Zudem kamen die Pässe nicht, die der Italiener zu Saisonbeginn noch sicher verwandelte. Das liegt vor allem auch an Toni, dessen Laufwege teilweise nicht nachvollziehbar sind.
Die Säge klemmt, auch wenn Klose im DFB-Pokal ein Traumtor erzielte. Die Hoffnung, dass das Sturmproblem beim Rekordmeister endlich gelöst ist, scheint wieder verflogen. Vor allem auch, weil Lukas Podolski einfach nicht in die Gänge kommt. Obwohl von allen gefordert, bleibt der Nationalstürmer seinen Nachweis der Leistungssteigerung weiter schuldig. Einen vierten Stürmer gibt es nicht, denn Jan Schlaudraff spielt mittlerweile in Hannover.
DER TORWART
Oliver Kahn ist weg und damit auch das Selbstvertrauen beim Rekordmeister. Die unnachahmliche Art und Weise des "Titanen" auf dem Platz geht Nachfolger Michael Rensing vollkommen ab. Zwischen den Pfosten steht zwar ein hervorragender Torwart, doch in den letzten Spielen reihten sich zu viele Unsicherheiten aneinander. Beim Herauslaufen hat der 1,88m-Keeper immer wieder Probleme, auf der Linie sah er zuletzt beim Traumfreistoß von Hannovers Szabolcs Huszti alles andere als gut aus.
Unter der Hand wird bereits gefordert, dass Kahn als Torwarttrainer an die Säbener Straße zurückkehren und Rensing unter seine Fittiche nehmen soll. Ein neuer Torwart ist (noch) nicht im Gespräch. Rensing ist trotz aller Probleme gesetzt, das meinen zumindest Klinsmann und Hoeneß. Die Form des Bayern-Schlussmannes muss aber wieder steigen, denn bereits am nächsten Mittwoch geht es in der Champions League (ab 20:45 Uhr im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de) gegen den französischen Serienmeister Olympique Lyon.
Dirk Adam / Eurosport
passt gar net,dass hat schon begonnen,als er die fans usperren wollte :ireful:
Ich würde wetten , wenn das so weiter geht ist Klinsi bald weg :D
wenn,schon,spätestens winter
in der Cl muss ein sieg her :yes::yes:
Ribery ermahnt die Kollegen
Es brodelt beim FC Bayern und nur ein Sieg in der Champions League gegen Olympique Lyon könnte die Wogen glätten. Das weiß natürlich auch Franck Ribéry, der mit einem Appell versuchte, seine Kollegen wachzurütteln.
"Wenn wir so wie gegen Hannover spielen, haben wir gegen Lyon keine Chance", mahnte der Franzose. "Es wird derjenige gewinnen, der den größeren Siegeswillen hat und mehr Aggressivität zeigt", glaubt Ribéry. Warum das zuletzt nicht gelang wusste auch er nicht: "Ich weiß nicht, ob sich meine Kollegen im Kopf oder körperlich nicht gut fühlen."
Ribéry selbst brennt auf sein Champions-League-Debüt, zumal in seiner Heimat "alle Augen auf mich gerichtet sein werden", wie er anmerkte. "Gegen Lyon würde ich sogar mit einem gebrochenen Bein auflaufen", sagte er der französischen Sport-Tageszeitung "L'Equipe". Mit Olympique-Star Karim Benzema hat er SMS ausgetauscht und seinem Nationalelf-Kollegen forsch mitgeteilt, "dass sie ohne Punkte nach Hause reisen werden".
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Noch hat Klinsmann Rückendeckung
Das wünscht sich natürlich auch Jürgen Klinsmann, dem nach dem enttäuschenden Saisonstart und dem missglückten Rotations-Experiment ein scharfer Wind ins Gesicht bläst.
In einer Teamsitzung nach der zweiten Saison-Niederlage hat Klinsmann seinem Star-Ensemble Dampf gemacht: "Es ist ganz normal, dass es nach so einem Spiel klare und vielleicht auch lautere Wort gebraucht hat", berichtete Klinsmann, ohne Inhalte zu verraten.
Noch halten die Bayern-Bosse schützend die Hand über Klinsmann, verteidigen insbesondere dessen wilde Personal-Rochaden. "Die Kritik an der Rotations-Taktik von Jürgen Klinsmann finde ich nicht berechtigt", äußerte Franz Beckenbauer. In seiner "Bild"-Kolumne übermittelte der Präsident aber auch eine Warnung: "Ich hoffe, dass morgen die Stolperstart-Phase endet. Zu oft sollte Bayern jetzt nicht mehr verlieren..."
Manager Uli Hoeneß meinte: "Ich hoffe nicht, dass wir in dieser Saison zwei Gesichter zeigen werden: Ein gutes in der Champions League und ein nicht so gutes in der Bundesliga."
Lyon kommt gerade recht
Klinsmann wird reagieren: Die gegen Hannover geschonten Zé Roberto, Lucio und Bastian Schweinsteiger dürften in die Startelf zurückkehren, in die auch Ribéry drängt. Nach zwei Einsätzen als Einwechselspieler will er endlich in der Startelf ran. "Ich will spielen. Ich will auf dem Platz zeigen, was ich kann", sagte er. Klinsmann verweigerte jedoch eine öffentliche Zusage. Alle müssten sich bis kurz vor dem Spiel "gedulden", erklärte er.
Klinsmann hofft auf einen Befreiungsschlag: "So ein Spiel wie gegen Lyon kommt gerade richtig. Je schwieriger die Aufgabe, umso besser." Mit einem Sechs-Punkte- Start in der Königsklasse könnte auch Klinsmann seinen Kredit im Verein und bei den Fans verbessern: "Wir sind optimal in die Champions League gestartet und wollen diesen Weg weitergehen. Wir spielen auf Sieg", kündigte er entschlossen an.
Einfach wird das nicht: Gegen Lyon gelang den Bayern in bislang vier Vergleichen erst ein Erfolg. "Lyon hat mit Benzema, Juninho und Fred Spieler, die mit einer Aktion ein Spiel entscheiden können. Da muss man auf der Hut sein", warnte auch Klinsmann.
Frankreichs Serienmeister ist als souveräner Tabellenführer der heimischen Liga mit breiter Brust angereist. "Wir sind bereit für Bayern", tönte der Brasilianer Fred. Auch Kapitän und Scharfschütze Juninho steht nach einer Leistenzerrung wieder im Kader. "Unser Ziel ist mindestens ein Punkt, am besten aber drei", verkündete Benzema.
Quelle:www.sportal.de
Ja, wenn sie das auch verlieren, dann wird es wohl schon mal ein kleines Gewitter geben;)
Ich tippe mal ganz frech , zu Winterpause kommt ein Neuer Trainer :D
Hoffentlich:good:
Sollte man von ausgehen das Klinsi bald wech ist. Der kommt mit seiner guten Laune nicht an die Spieler ran. Die brauchen jemand der durch greift und sie zur sau macht. Das sind viele Stars dir brauchen ne harte Hand sonst Funktionieren sie nicht.
Der Hitzfeld hatte das besser im Greif der hat sogar einen Kahn mal raus genommen wenn wo der auf der Weihnachtsfeier net spurrte. So einen brauchen die ne Harte Socke!
Wenn Klinsmann entlassen würde, wen sollte man einstellen?
Peter Neururer - ein sympatischer Freudetrainer (ähnlich wie Klopp). Hat schon viel Erfahrung, ist aber meißt als "Feuerwehrmann" gedacht. Ist aber "zu laut".
Hans Meier - niemals würde Bayern ihn holen, da in München die Mannschaft das sagen hat nd nicht der Trainer.
Thomas Doll - :rofl:
Mirko Slomka - sein Spruch sagt alles: "Wenn ich einen Nagel in die Wand haue, um ein Bild aufzuhängen, dann aber merke, dass es nicht passt, dann kann ich den Nagel wieder rausziehen, aber das Loch bleibt."
Klau Augentahler - sehr möglich!
Peace.
Peinlich Peinlich...
2 Niederlagen in Folge, und daraus wird so ein verdammt großer Hype gemacht!
Die ******* Bayern kotzen mich aber mal so richtig an.
Immer nur Bayern hier Bayern da...
Da kommt der Loddar aus dem Ausland um ein Interview über Klinsmann zu führen.
Manche Leute sollten sich wirklich mal an den Kopf fassen.
Das dümmliche Gelaber geht jetzt noch länger weiter - Kein Wunder, dass der FCB verhasst ist! :bad:
Endlich bekommen die Bayern mal ein auf die Mütze!
Bayern spielt remis gegen Olympique Lyon
Nach zwei schwachen Spielen gegen Bremen und Hannover hat sich der FC Bayern zurückgemeldet und in einem rassigen Champions League-Spiel ein 1:1 gegen Olympique Lyon erreicht. sportal.de sah starke Münchner, die dem Sieg am Ende näher waren und nach dem Eigentor von Martin Demichelis das Spiel über weite Strecken kontrollierten.
Vor dem Spiel gab es eigentlich nur zwei interessante Fakten zu dem Vergleich zwischen den Bayern und Olympique Lyon. Schlimm für die Bayern war der Fakt, dass aus vier Vergleichen mit dem Pendant aus Frankreich nur ein Sieg und ein Unentschieden heraussprangen - dazu eine 0:3-Klatsche im Stade Gerland. Doch nach diesem zwar nicht legendären, aber immerhin ein wenig peinlichen 0:3 und der daraus resultierenden Wutrede - die war aber legendär - von Kaiser Franz, gewannen die Münchner die Champions League.
Also hätte man eine Niederlage ja prinzipiell schönreden können, doch auf den nochmaligen Gewinn der Königsklasse wollte sich im Vorfeld niemand verlassen und drei Niederlagen in Folge - abgesehen vom Pokalsieg gegen Nürnberg - wären für die Bayern ungefähr so lustig gewesen wie ein zotiger Witz in der Beichtkammer.
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Als sonderlich witzig war auch die Rotation vor dem Spiel gegen Hannover nicht ausgelegt worden, doch auch gegen Lyon mischte Klinsmann ein wenig durch. Breno kam erneut in der Innenverteidigung an der Seite von Lucio zum Einsatz, Martin Demichelis rückte auf die ungeliebte Sechser-Position, während Kapitän van Bommel auf der Bank Platz nahm.
Schwungvoller Beginn beider Teams
Die Münchner waren direkt gewillt, das Kommando zu übernehmen, Klose hatte in der dritten Minute gleich eine kleine Chance, drückte den Ball nach einer Flanke aber am Gehäuse vorbei. Juninho eröffnete das Spiel für Lyon im Gegenzug, doch keiner seiner Kollegen erreichte den scharf geschossenen Freistoß, der durch den Strafraum flatterte.
Die Hausherren kamen zu weiteren Gelegenheiten, doch weder der Kopfball von Toni (7.), noch der Schuss von Lahm (9.) nach einer schönen Einzelaktionen brachten den frühen Erfolg, den sich eigentlich Lyon-Trainer Claude Puel gewünscht hatte. Und fast wäre sein Flehen von Fred erhört worden, der nach einem erneuten Freistoß von Juninho per Kopf (11.) die Riesenchance zum 1:0 hatte, doch der zuletzt viel kritisierte Michael Rensing parierte hervorragend per Fußabwehr. Glück hatte Lyon dazu, dass Schiedsrichter Vassaras in der zehnten Minute nicht auf Strafstoß entschied, nachdem Klose im Strafraum leicht touchiert wurde.
Nach einer kleineren Auszeit beider Mannschaften - jedenfalls was die Hochkaräter angeht - und einigen Fehlpässen von Luca Toni und Michael Rensing sorgte Philipp Lahm (21.) für das nächste Highlight, als er wieder zwei Gegenspieler auf der linken Seite band und Ribéry in der Mitte bediente. Doch der verdeckte Schuss des Franzosen fand seinen Meister in Torhüter Lloris.
Demichelis mit einem Eigentor
Auf der Gegenseite zappelte der Ball dann im Netz und es war ein kurioser Treffer in der 25. Spielminute. Juninho zum dritten fand mit seinem Freistoß den Kopf von Demichelis, der den Ball 16 Meter vor dem Tor stehend per Hinterkopf neben dem Pfosten versenkte. Rensing blieb dabei ohne Chance, denn Fred nahm dem jungen Keeper die Sicht, ohne selbst einzugreifen. Doch für einen Schock reichte dieser Treffer nicht, praktisch direkt nach dem Anstoß hatte Toni die Möglichkeit zum Ausgleich, doch erneut war Lloris zur Stelle und tauchte rechtzeitig ab.
Wie von Puel angekündigt, zog sich Lyon nach der Führung in die eigene Hälfte zurück und ließ die Bayern kombinieren, blieb dabei aber immer mit schnellen Kontern gefährlich. Wie so oft spielten die Hausherren dann durchaus passabel, doch ein schnelles und zwingendes Spiel präsentierten sie auch Mitte und Ende der ersten Halbzeit nicht, obwohl einige kleinere Chancen erspielt wurden. Dann war Halbzeit und das Publikum hatte angesichts der ersten Halbzeit die Hoffnung nicht verloren.
Wie schon zu Beginn der ersten Halbzeit kamen die Münchner mit viel Elan aus der Kabine, doch erneut war es der Schlussmann von Lyon, der in der 46. Minute in höchster Not gegen Toni retten konnte. Der Italiener wollte unbedingt seinen ersten Treffer in der Champions League erzielen, doch er agierte auch kurze Zeit später mit einem Kopfball glücklos, wie auch der leicht übermotivierte Ribéry, der dem Spiel nicht seinen Stempel aufdrücken konnte und in der zweiten Halbzeit mit den Kräften am Ende zu sein schien.
Zé Roberto trifft per Kopfball
Lyon zog sich weit zurück und die Bayern profitierten davon. Doch der Treffer in der 52. Minute war nicht minder kurios als schon das 1:0. Oddo schickte Klose per Direktpass auf die Reise und der Torjäger bediente mit seine Flanke nicht etwa Toni, nein, Zé Roberto war der dankbare Abnehmer, der so alleine im Sechzehner stehend wie ein Eisbär am Südpol einnicken konnte. Das Spiel nahm wieder richtig Fahrt auf und es wurde ruppiger. Gelbe Karten für Klose, Juninho und Makoun belegten die Wichtigkeit dieser Partie - die Pfeife des Schiedsrichters rückte mehr in den Mittelpunkt.
Lyon hatte Mühe, den Schalter wieder umzulegen und die Bayern agierten nun zwingender und bemühten sich, das geforderte Tempo in die Partie zu bringen. Der französische Serienmeister probierte es mit vereinzelten Kontern, doch gefährlich wurde es zumeist durch Freistöße von Juninho. Auch von Stürmerstar Benzema war wenig zu sehen, doch in der 59. Minute verpasste er eine Hereingabe haarscharf. Aber insgesamt nahmen auch die Bayern das Tempo ab der 65. Minute ein wenig raus und das Spiel lebte einzig von der Spannung und den rassigen Zweikämpfen.
Tim Borowski kam dann in der 82. Minute für den erschöpften Franck Ribery, doch richtig gute Chancen erspielten sich beide Teams nicht mehr, abgesehen von einer brenzligen Situation, als Breno vor Benzema klären konnte. Lyon hat nach dem Unentschieden gegen Florenz nun den zweiten Punkt auf dem Konto, während die Bayern nach dem Erfolg gegen Bukarest derer vier besitzen. Beide Teams können durchaus mit dem Unentschieden leben, doch als Heimmannschaft wäre ein Sieg für die Bayern eher als Pflichtprogram anzusehen gewesen.
Gunnar Beuth
Quelle:www.sportal.de
Na ja, Bayern hat 2 Tore geschossen, war also gar nicht so schlechtIronie
Vorallem Zé Roberto trifft per Kopfball :shok::D:D
So langsam müssen die Bayern sich was einfallen lassen.
Für ein Team wie Bayern kann ein 1:1 gegen Lyon nicht wirklich zufriedend stellend sein!
UEFA-Cup-Aus der Bayern
Bestechung im Spiel?
Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München ist in einen angeblichen Bestechungsfall verwickelt. Wie die spanischen Zeitungen ABC und El Pais berichten, behaupten Mitglieder einer in Spanien verhafteten russischen Mafia-Bande, sie hätten den UEFA-Pokal-Sieg von Zenit St. Petersburg in diesem Frühjahr mit Millionen von Euro "erkauft".
"Dem FC Bayern München ist dieser Verdacht ebenso wenig bekannt wie der Münchner Staatsanwaltschaft. Wir werden versuchen, jegliche etwaige Information zu diesem Vorgang zu erhalten", hieß es in einer Stellungnahme der Münchner.
Zenit St. Petersburg bezeichnete den Verdacht einer Bestechung als Beleidigung und prüft rechtliche Schritte. "Wer die Spiele sah, weiß, dass es eine ehrliche und kompromisslose Auseinandersetzung war", sagte ein Vereinssprecher nach Angaben von Medien in Moskau.
Zenit prüft Klage
Der Vorwurf sei respektlos sowohl gegenüber Zenit, als auch gegen Bayern. "Zur Zeit prüfen Juristen die Artikel der spanischen Presse. Danach werden wir über eine Klage zum Schutz unseres guten Rufes entscheiden", sagte der Sprecher.
St. Petersburg hatte im Halbfinal-Rückspiel am 1. Mai 2008 den FC Bayern überraschend deutlich mit 4:0 besiegt und anschließend im Endspiel durch ein 2:0 gegen die Glasgow Rangers den Titel gewonnen. Die russische Bande um die bekannte Unterwelt-Größe Gennadios Petrow will das Halbfinale und das Finale mit Beträgen zwischen 20 und 40 Millionen Euro manipuliert haben.
Telefongespräche abgefangen
Der Oberste Gerichtshof in Spanien hat mittlerweile bestätigt, dass Generalstaatsanwalt Baltasar Garzon Ermittlungen aufgenommen und bereits die Justizbehörden in München um Unterstützung bei der Aufklärung gebeten habe. Bislang liegen aber keine Erkenntnisse vor, ob die Kriminellen Spieler oder Offizielle von Bayern München oder den Glasgow Rangers kontaktiert haben.
Die spanischen Behörden hatten auf ihrer Jagd nach der russischen Mafia ein Telefongespräch abgefangen, in dem Petrow und ein Gehilfe über den angeblich erkauften UEFA-Pokal-Sieg von ZenitSt. Petersburg sprachen. Petrow gehörte zu den rund 20 Personen, die von der spanischen Polizei im Juni verhaftet worden waren. Sie alle sollen der Tambowskaja-Malyschewskaja-Bande angehören.
Das 0:4 bei St. Petersburg am 1. Mai war die höchste Münchner Niederlage im Europapokal seit 31 Jahren.
Quelle: n-tv
Also, wer das glaubt, dem ist auch nicht mehr zu helfen:D
Ich gebe der Sache keinen Glauben :yes:
Der Kerl der gesagt hatte , das bei der WM in Deutschland Spiele verschoben wurden wurde auch als Gerücht heraus gestellt ;)
Naja in Russland ist alles möglich. Also die Mafia hat überall ihre Finger drin.
Doch wenn man das mal genau betrachtet. Ist es doch recht unwahrscheinlich das der FC Bayern für Läppische 20 Mio (für andere Vereine viel Geld aber nicht für die Bayern) bestechen lässt. Okay man kann sagen das man für die 20, Mio sich wieder ein Topspieler hätte holen können.
Doch Bayer hätte sicherlich weit aus mehr Geld bekommen wenn sie das Spiel gewonnen hätten und sie am Ende den Cup geholt hätten. Den die Hoffnung war sicherlich da bei den Bayern das sie das Ding gewinnen, und diese Hoffnung war auch Begründet mit der Mannschaft