DEr "Faustschlag" war ekin Foul,das war für mich ne normale Bewegung!Wenn die Schiris,das diese diese Sason so duchziehen,dann :dash1:...
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DEr "Faustschlag" war ekin Foul,das war für mich ne normale Bewegung!Wenn die Schiris,das diese diese Sason so duchziehen,dann :dash1:...
Der hätte schon bei der ersten Aktion runterfliegen müssen. Wie er sich dann noch hinstellt nach dem ersten Faul mit dem Blick als hätte er nichts gemacht.
Und auch das 2te Faul war in meinen Augen ein klares Faul. Hajnal ist zwar nicht sehr groß aber die Hand von van Bommel hat im Gesicht des Gegenspieler nichts zu suchen!
Der FC Bayern wird nunmal keine Meistersasion feiern. Klinsmann wird vorzeitig entlassen und Hoeneß tritt zurück....:yahoo:
Peace.
Will der Hoeneß nicht eh auf hören? War da net was...
Klinsmann fliegt aufjedenfall lange schauen die Bayern Boss sich das nicht an. Wenn die so weiter machen ist sogar in der CL nach der ersten Runde für Bayern schluss.
Der Ulli wollte aufhören, das stimmt, nur das Wann ändert sich ja laufend bei ihm^^
Achso ja okay dann macht der auch noch bis 2015 :D
Das Klinsmann vorzeitig fliegt , da rauf kann man Wetten in den Wettbüros :D !
Das mit den Hoeneß ist der größte blödsinn , wer soll dem den beerben :sarcastic:
Klaus Allofs hat keinen Bock auf Bayern ;) , das stand mal auf der HP von Bremen :yes:
man kann es auch übertreiben ;)
Das stimmt schon ;)
und jetzt zum Bayern Thema zurück ;)
"Wir kommen bald ins Rollen"
Jürgen Klinsmann spricht im Interview mit Sport1.de über den Fehlstart des FC Bayern und wo er den Rekordmeister hinführen will.
Der Erwartungsdruck, der mit der Ankunft von Jürgen Klinsmann bei FC Bayern aufkam, war enorm.
Bislang aber ist der Rekordmeister unter seinem neuen Coach noch nicht so recht in die Gänge gekommen.
Nur zwei Punkte aus den beiden Auftaktspielen gegen Hamburg und in Dortmund bedeuten den schwächsten Start des FCB seit neun Jahren - und entsprechend gibt es auch schon die erste Kritik am früheren Bundestrainer.
Bayern Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sprach dem Coach daher demonstrativ das Vertrauen aus. "Wir haben absolute Geduld. Wir sind überzeugt, dass wir mit Jürgen Klinsmann den richtigen Mann haben und dass wir auch den richtigen Weg gehen", sagte er im "Blickpunkt Sport" des Bayrischen Fernsehens.
"Ich bin überhaupt nicht hektisch, sondern völlig ruhig."
Auch Klinsmann zeigt sich beim Gespräch mit Sport1.de an der Säbener Straße fast demonstrativ gelassen.
Im exklusiven Interview mit Sport1.de erklärt der 44-Jährige, weshalb ihn der Stotter-Start nicht beunruhigt, warum er sich bewusst für den Job beim "FC Hollywood" entschieden hat und welche großen Ziele er mit dem FC Bayern hat.
Sport1: Jürgen Klinsmann, nach zwei Spielen warten Sie weiter auf Ihren ersten Bundesliga-Sieg als Trainer. Wie sehen Sie die Situation?
Jürgen Klinsmann: Keineswegs negativ. Die Mannschaft findet immer mehr zu sich, die Leistung in Unterzahl war absolut in Ordnung. Natürlich wollten wir in Dortmund gewinnen, jetzt müssen wir nächsten Sonntag den Dreier landen. Ich bin mir ganz sicher, dass wir schon bald ins Rollen kommen werden.
Sport1: Trotzdem gibt es schon Kritik und viele fragen sich bis heute, warum Sie sich diesen Job beim FC Bayern "angetan" haben.
Klinsmann: Für mich ist das eine Möglichkeit, die nie mehr wieder kommen wird. Ich weiß sehr wohl, was ich damit auf mich genommen habe, schließlich habe ich hier selbst gespielt. Es war damals sicher nicht alles rosig. Aber das waren alles Dinge, aus denen ich gelernt und Erfahrungswerte mitgenommen habe. Das kommt mir jetzt zugute.
Sport1: Dennoch stehen Sie als Trainer des FC Bayern noch mehr unter Druck als als Spieler. Haben Sie keine Sorge, dass es Ihnen zu viel werden könnte?
Klinsmann: Nein. Ich glaube, dass mir die Erfahrung als Bundestrainer da unheimlich hilft. Deswegen haben wir bei Bayern auch von Anfang an Strukturen festgelegt, in denen wir uns wohl fühlen. Ob das nun andere Abläufe sind wie die Abschaffung des Trainingslagers vor Heimspielen, ob das interne Arbeit ist oder das Leistungszentrum generell.
Sport1: Aber als Bundestrainer haben Sie sich nach der WM 2006 ausgebrannt gefühlt und nicht mehr weitergemacht.
Klinsmann: Es stimmt, dass ich damals eine Pause gebraucht habe. Was mit der WM in Deutschland ablief, konnte eigentlich keiner richtig greifen und hat viel Kraft gekostet. Im Verband ging es nach der EM 2004 drunter und drüber, da hatten wir auf einmal zwei Präsidenten. Der eine sagte dies, der andere sagte jenes. Und jedes kleine Thema wurde zu einer Grundsatzdiskussion im deutschen Bundestag. Und meine Aufgabe beim DFB war eine ganz andere als jetzt.
Sport1: Inwiefern?
Klinsmann: Als Bundestrainer habe ich die Spieler eingefangen wie sie gerade kamen. Je nachdem, auf welchem Leistungsstand sie in ihren Klubs waren, musste ich das Beste daraus machen. Das Schöne an dieser neuen Herausforderung beim FC Bayern ist, dass ich jetzt mitentwickeln kann, wie ein Spieler zur Nationalmannschaft geht. Wobei das in erster Linie von einem Spieler selbst abhängt - von seiner Einstellung und von seiner eigenen Auffassung.
Sport1: Wie wichtig ist dafür die Rückendeckung der Vereinsführung?
Klinsmann: Die Strukturen, die wir beim FC Bayern haben, sind hochprofessionell - gerade durch die Stärke der drei Führungskräfte. Alle haben ein offenes Ohr, wenn ich etwas Neues ausprobieren will. Wobei sie von mir erwarten, dass ich immer wieder neue Elemente reinbringe.
Sport1: Woran orientieren Sie sich dabei?
Klinsmann: An der Champions League und den Top-Klubs der Welt wie Real Madrid und Manchester United. Denn daran orientieren sich auch die Nationalmannschaften – und nicht umgekehrt. Der FC Bayern erhofft sich von unserer Arbeit, dass wir die Entwicklung so vorantreiben, dass wir möglichst bald mit den großen Klubs wieder auf Augenhöhe sind. Und das ist natürlich auch unser Ziel.
Quelle: sport1.de
Ja, was soll der auch Anderes sagen:D
Es geht schon langsam los, das der Haussegen schief hängt:DZitat:
Bundesliga - Rummenigges Machtworte
Eurosport - Di 26.Aug. 15:41:00 2008
Die Wechselgerüchte um Lukas Podolski, das Hickhack um Kapitän Mark van Bommel, dazu ein alles andere als optimaler Saisonstart des FC Bayern München - nun hat sich Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu Wort gemeldet. Er stellt sich hinter Trainer Jürgen Klinsmann, setzt aber auf rasche Erfolge.
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Die Saison ist gerade einmal zwei Spieltage alt und schon herrscht beim deutschen Rekordmeister Klärungsbedarf. Rummenigge erteilte Wechselgerüchten eine Absage. Zuletzt war immer wieder spekuliert worden, dass der 23-jährige Stürmer, der in München zuletzt nur auf der Bank saß, zum 1. FC Köln zurückkehrt. "Wir werden um ihn kämpfen", sagte FC-Präsident Wolfgang Overath. Er ist sich sicher, dass "Poldi" irgendwann zurückkommt.
Diese Absicht findet Rummenigge "sehr amüsant", gegenüber "Bild" äußerte er sich wie folgt: "Bis auf große Ankündigungen war da bis jetzt nichts. Es gab keine Taten des 1. FC Köln. Besonders amüsiert mich, wenn ich immer höre, dass der FC Bayern den ersten Schritt machen müsse. Wir werden mit hundertprozentiger Sicherheit nicht sagen: Liebe Kölner, ihr könnt von uns den Lukas Podolski haben."
van Bommel unter Druck
Rummenigge äußerte sich auch zum Thema Mark van Bommel. Nach der erneuten Hinausstellung des Holländers beim 1:1 in Dortmund setzte der Vorstandschef den neuen Kapitän unter Druck. "Das muss er beweisen", sagte Rummenigge auf die Frage, ob der Holländer der richtige Spielführer sei. In Dortmund flog van Bommel zum dritten Mal in zehn Partien vom Platz. "Mark muss verinnerlichen, dass das ein Fehler war - zum eigenen Wohl und zum Wohl der Mannschaft", so Rummenigge zu "Bild", und weiter. "Jürgen Klinsmann hat ihn auch deshalb zum Kapitän gemacht, um so etwas zu vermeiden." Bei van Bommel fehlt allerdings noch die Einsicht, er betonte zuletzt Folgendes: "Ich wüsste nicht, warum ich etwas ändern sollte. Das ist meine Art zu spielen."
Apropos Klinsmann, der FC-Trainer bekam demonstrativ Rückendeckung seines Chefs, nach dem schwachen Bundesliga-Start des FC Bayern München setzt die Vereinsführung auf rasche Erfolge. "Ich hoffe, dass wir Herbstmeister werden. Das ist nach wie vor unser Ziel", sagte Rummenigge im Bayerischen Fernsehen. Zugleich sprach er dem neuen Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters erneut das Vertrauen aus. "Wir haben absolute Geduld. Wir sind überzeugt, dass wir mit Jürgen Klinsmann den richtigen Mann haben und dass wir auch den richtigen Weg gehen."
Demichelis kehrt zurück
Beim Blick auf die bisherigen Auftritte der Münchner verwies Rummenigge auf die in der Vorbereitung lange Verletztenliste um Franck Ribéry und Abwehrchef Martin Demichelis. "Ich kenne keine Mannschaft, die solche Stammkräfte ersetzen kann. Das kann auch der FC Bayern nicht so ohne weiteres." Nach dem Comeback von Torjäger Luca Toni stehe vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC die Rückkehr von Abwehrchef Martin Demichelis an.
"Ich bin optimistisch, dass wir jetzt auch die Stabilität reinkriegen, die wir brauchen. Ich bin überhaupt nicht hektisch, sondern völlig ruhig", betonte Rummenigge mit Blick auf den in der Bundesliga noch sieglosen FC Bayern. "Wir haben auch im letzten Jahr zehn Mal Unentschieden gespielt und am Ende des Jahres mit zehn Punkten Vorsprung die deutsche Meisterschaft gewonnen." Weiteren Neuverpflichtungen, wie sie Präsident Franz Beckenbauer angemahnt hatte, erteilte Rummenigge ebenfalls eine Absage. "Das was wir letztes Jahr gemacht haben, ist nicht jedes Jahr möglich."
Eurosport
Ist ja verständlich,Poldi wird siene Chance bekommen heuer!UNd a braucht Köln mit seiner Ziege nicht bagggern ;)
Naja solange sich die Bayern Boss noch zur Wort melden ist es ja gut, solange stehen sie noch hinter dem Trainer. Aber wenn es still wird dann wird es eng was meiner Meinung nach nur noch eine frage der Zeit ist.
Zu Poldi kann ich nur sagen das er gehen soll solange ihn noch Vereine wollen.
Er hätte viel mehr erreichen können als Spieler, als bei den dummen Bayern die eh nur alles Aufkaufen. Der soll zu sehen das er dort wech kommt und wieder Fussball spielen. Alleine schon im sinne der Nationalmannschaft!
Endlich mal was los bei Bayern :D
Poldi gehört in die Stammelf ohne wenn und aber und Klose auf die Bank :yes:
Altintop fällt wieder aus
Mittelfeldspieler Hamit Altintop wird dem FC Bayern München erneut mehrere Wochen fehlen.
Der türkische Nationalspieler hat immer noch Probleme mit seinem rechten Fuß, in dem er nach einem Mittelfußbruch eine Metallplatte trägt.
Stressreaktion des Knochens
Die medizinische Abteilung des FC Bayern hat nun eine Stressreaktion des Mittelfußknochens festgestellt. Somit muss Altintop für längere Zeit pausieren.
Die Verletzung hatte der 25-Jährige am 26. März beim Länderspiel der Türkei gegen Weißrussland erlitten.
Weitere Club-Infos: Bayern München
das nennt man Pech und Bayern kann nix mehr umhauen :D
Die haben aber auch echt die Seuche mit ihren Spielern. Aber tut den mal ganz gut. Und wir sehen einen andren Meister :yes:
Denke ich im geheimen auch ;)
Wär doch mal ne gute Sache :):):yes:Zitat:
Weltmeister Oddo soll kommen
Nach dem Verkauf des Linksverteidigers Marcell Jansen (22) für rund neun Millionen Euro zum Hamburger SV ist im Kader des FC Bayern eine Planstelle frei.
Denn es stehen lediglich noch drei gelernte Außenverteidiger zur Verfügung: Philipp Lahm, Christian Lell und Willy Sagnol, der allerdings verletzt ist. Deshalb sehen sich die Münchner Macher nach neuen Kräften um. Ein erster Kandidat ist Massimo Oddo (32) vom AC Milan.
Der 1,83 m große, offensivfreudige und laufstarke Italiener gefiel den Bayern-Bossen in den beiden Champions-League-Spielen im April vorigen Jahres, er erhielt beim 2:2 in Mailand und beim 2:0-Sieg in München jeweils die kicker-Note 2,5.
Der 34-malige Nationalspieler gehörte zum Kader des 2006er Weltmeisters und machte da ein Spiel. Für die EURO 2008 wurde der Rechtsverteidiger nicht mehr berücksichtigt und war auch für diese Saison 2008/09 bei Milan eher als Ergänzungsspieler vorgesehen. Deshalb sollte er am Mittwoch bei Olympique Lyon einen Vertrag unterschreiben, doch dann klinkten sich - so heißt es in Italien - die Bayern ein.
Zusätzlich zu einem (Rechts-) Verteidiger soll auch noch eine Verstärkung für das zentrale defensive Mittelfeld geholt werden.
Bis zum 1. September bleibt dazu noch Zeit. Verständlich deshalb Uli Hoeneß' Aussage vom Mittwoch: "Wir haben viel Arbeit."
quelle: kicker.de
Na ja, das wird dann aber auch bloß ne Übergangslösung, da er ja auch schon 32 Jahre alt ist. Bayern sollte sich da lieber nach jüngeren guten Spielern umsehen, die dann auch langfristig bei Bayern bleiben können;)
Er mag kein schlechter Spieler sein aber bei seinem Alter ist das schon wieder ein Nachteil meiner Meinung nach. Mit glück und ohne Verletzung spielt der vill noch 1 oder 2 Jahre auf einen hohen Level.
Da wäre das halten von Jansen schlauer gewesen der war noch jung und die Bayern hätten ihn sich Formen können.
Doch nur ein Leihgeschäft!Aber ich glaube der Mann taugt was :yes:Zitat:
Leihgeschäft!Weltmeister Oddo vor Wechsel zum FCB
Weltmeister Luca Toni bekommt Verstärkung aus seiner italienischen Heimat. Nationalspieler Massimo Oddo steht vor einem Wechsel vom AC Mailand zum FC Bayern. Der 32 Jahre alte Abwehrspieler soll nach überstandener sportmedizinischer Untersuchung für ein Jahr auf Leihbasis von den „Rossoneri“ an die Säbener Straße kommen. Danach besteht eine Kaufoption seitens des deutschen Rekordmeisters.
„Massimo Oddo ist ein Spielertyp, der die gesamte rechte Außenbahn abdecken kann. Für uns ist er aufgrund seiner Erfahrung, seiner taktischen und technischen Fähigkeiten ein großer Qualitätsschub“, begrüßte FCB-Trainer Jürgen Klinsmann den bevorstehenden Neuzugang. Der Weltmeister von 2006 sei es gewohnt, „auf höchstem Niveau Leistung abzurufen“ und sei im Hinblick auf eine lange Saison „eine große Bereicherung für unseren Kader.“[...]
Abwarten, ob er sich bei Bayern durchsetzen kann;)
DEnk ich shcon,weil Sagnol ist ja verletzt.Dann müsste die Abwehr so aussehen:
Lahm----Lucio----Demichelis(van Buyten)----Oddo
Aber wir haben viele verletzte :(:(
Das gute ist das Bayern ihn nur als Leihgabe (mit Kaufoption) hat, passt er nicht ins Tema können se in einfach los werden.
Mal sehen was der drauf hat :yes:
Klinsi sucht die klare Linie
Jürgen Klinsmann ist beim FC Bayern angetreten, eine neue Ära einzuleiten. Dafür wurde bei den Münchnern viel bewegt, viel umgebaut. Sein ganz eigenes Konzept hatte der Coach den Verantwortlichen unterbreitet. Doch wie genau sieht das eigentlich aus? sportal.de hat die Bayern nach ihrem Stotterstart einmal genau unter die Lupe genommen.
Für die Bayern ist es der schlechteste Saisonstart seit 1999. Damals spielte man wie in diesem Jahr zum Saisonauftakt 2:2 gegen den HSV und unterlag am zweiten Spieltag mit 0:2 in Leverkusen. Diesmal holte man aus den ersten beiden Spielen zwar einen Punkt mehr - zwei. Doch schon nach 180 gespielten Minuten formiert sich Kritik am System Klinsmann.
"Dynamischen, offensiven und vertikalen Fußball" hatte der neue Coach angekündigt. Doch momentan tritt der Rekordmeister eher auf der Stelle. Verletzungssorgen in der Vorbereitung, aber auch die Nachwirkungen der EM scheinen den FC Bayern zu belasten. Deshalb hatten die Verantwortlichen sich bereits auf einen holprigen Saisonstart eingestellt. Klinsmann betonte: "Wir müssen noch improvisieren und brauchen Zeit, um mehr Spielfluss zu entwickeln. Das kann bis Ende August, Anfang September dauern."
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Natürlich, die Automatismen müssen erst einmal greifen, doch allzu viel Zeit hat Klinsmann dafür nicht. Schließlich forderte Club-Boss Karl Heinz Rummenigge den "Gewinn der Herbstmeisterschaft" ein und auch international will Bayern - so Klinsmann - ganz oben angreifen. Die Latte liegt hoch, deshalb muss sich schnell etwas tun. Doch trotz eigentlich festem Konzept - Klinsmann sucht noch die klare Linie. Das zeigt sich gleich an mehreren Baustellen:
1. Transfer-Hin und -Her
Ganz oben angreifen wollen, ist ein hehres Ziel. Doch bei der Saisonplanung hatte Klinsmann nicht so ganz auf der Rechnung, dass Alternativen im Kader einem Club gut zu Gesicht stehen würden. Mit Hans-Jörg Butt und Tim Borowski wurden lediglich zwei Ergänzungsspieler geholt. Ein Backup für die Leistungsträger Franck Ribery und Luca Toni, von denen der Club in der letzten Saison selbst in der Liga mehr als abhängig war, wurde nicht verpflichtet. International konnte man sehen, dass selbst mit den beiden der große Wurf nicht automatisch erfolgte.
Viele Leistungsträger forderten deshalb den Einkauf weiterer Stars. Doch Hoeneß und Rummenigge verweigerten dies mit Hinweis auf die Stärke des Kaders. "Wir geben keinen ab und wir holen keinen Neuen", hieß es. Die Verantwortlichen stützen ihre Hoffnungen, auch so große Ziele erreichen zu können, alleine auf dem Versprechen von Klinsmann, "jeden Spieler mit jedem Tag besser zu machen". Doch das wird sich nicht von heute auf morgen bewerkstelligen lassen. Und außerdem rächt sich die dünne Personaldecke momentan, da einige Leistungsträger wie Ribery, Altintop, Toni, Demichelis verletzt sind bzw. sich gerade auf dem Weg der Genesung befinden.
Nach dem zumindest für Außenstehende überraschenden Transfer von Marcell Jansen zum HSV wurde Bayern nun doch noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv. Denn eine Saison mit nur drei Außenverteidigern, von denen mit Willy Sagnol einer auch noch langfristig ausfällt, wollte sich der Club bei der Vielzahl an Spielen nicht leisten. Zumal auf der rechten Seite mit Christian Lell ein Spieler agiert, der internationalen Ansprüchen nicht genügen kann. Jetzt hat man Massimo Oddo vom AC Milan geholt. Der 32-jährige Rechtsverteidiger wurde für ein Jahr ausgeliehen. Als das Interesse der Bayern an ihm deutlich wurde, hatte er Verhandlungen mit Frankreichs Meister Olympique Lyon auf Eis gelegt.
"Massimo Oddo ist ein Spielertyp, der die gesamte rechte Außenbahn abdecken kann. Für uns ist er aufgrund seiner Erfahrung, seiner taktischen und technischen Fähigkeiten ein großer Qualitätsschub", erklärte Klinsmann und verspricht sich "eine große Bereicherung für unseren Kader".
2. Viele Taktikexperimente
Von den jetzt vielleicht noch zu realisierenden Wechseln hängt auch ab, welches System die Bayern künftig spielen werden. Bisher agierte man mit einem 4-4-2, wobei das Mittelfeld mal als Raute, mal mit zwei defensiven Sechsern zentral vor der Abwehr agierte. Doch noch klappt das alles nicht wie erhofft. "Bei der Abstimmung in der Viererkette und beim Umschalten von Ballverlust auf Defensive gibt es noch eine Menge Arbeit", prangerte der Coach bereits nach dem mühevollen 4:3-Sieg im Pokal gegen Erfurt an.
Die Abwehr, in der letzten Saison mit nur 21 Gegentoren noch das Prunkstück, wirkt wenig sattelfest. Der klinsmannsche Offensivfußball forderte in dem bisher noch nicht gefestigten System seinen Tribut. Die Innenverteidiger Daniel van Buyten und Lucio agierten viel zu offensiv, was wiederum Stellungsfehler im Defensivbereich bedingte. "Wir machen immer wieder die alten Fehler. Abwehrfehler, Stellungsfehler - das zieht sich jetzt schon über Jahre", schimpfte so auch Franz Beckenbauer.
"Wir sind derzeit noch auf der Suche nach dem besten System für die Mannschaft. Dann kann die Mannschaft darin wachsen", erklärte Zé Roberto in der SPORT BILD, kritisierte aber auch: "Letztes Spieljahr hatten wir während der gesamten Vorbereitung und Saison stets das gleiche System mit zwei Sechsern. Wir fühlten uns sicher, denn wir kannten uns darin aus." Folglich wirkten die Spieler verunsichert mit dem neuen System. Doch damit nicht genug: Sogar über eine Umstellung auf eine Dreierkette in der Abwehr, wie in der Vorbereitung getestet, wird momentan erneut diskutiert. Martin Demichelis kommentierte im kicker erfreut: "Gegen Teams, die sich hinten reinstellen, ist das 3-5-2 ein gutes System. Da können wir im Mittelfeld mehr Druck machen."
Doch die nach außen getragene Systemdebatte missfällt den Club-Bossen. Rummenigge forderte, die Spieler sollten dies unterlassen, sie seien nicht dafür angestellt, taktische Diskussionen in der Öffentlichkeit zu diskutieren.
3. Zick-Zack-Kurs im Sturm
"Wir haben drei tolle Stürmer, da muss halt immer einer raus", erklärt Jürgen Klinsmann regelmäßig seine Qual der Wahl. Doch zuletzt entschied er sich immer für die falsche Möglichkeit. Gegen Dortmund ließ er Luca Toni und Miroslav Klose auflaufen - der eine nach überstandener Verletzung gerade wieder fit, der andere seit Monaten im Leistungsloch. Leidtragender war wieder einmal Lukas Podolski.
Momentan fährt der Trainer mit Poldi einen Zick-Zack-Kurs. Vor der Saison redete er dem Nationalspieler noch einen Abschied aus, erklärte sogar öffentlich, dass der FC Bayern mit ihm noch viel Spaß haben werde. Doch dann ließ der Coach seinen Stürmer auf der Bank schmoren. Obwohl er als einziger Angreifer der Bayern momentan fit und in Form ist, vertraute er dem Gespann Klose/Toni.
"Miro ist gerade noch in der Aufbauphase", erklärte Klinsmann den schwerfälligen Auftritt entschuldigend und ordnete sogar individuelles Training für den Stürmer an. Podolski musste dagegen trotz zuletzt guter Leistungen draußen bleiben. Doch auch als Klose zur Halbzeit gegen Dortmund ausgewechselt wurde, kam nicht Podolski, sondern Borowski in die Partie. Dem Ex-Kölner wurde dem Vernehmen nach seine Nichtberücksichtigung nicht einmal erklärt. Auch von Seiten der Vereinsführung bekommt nur Klose Rückendeckung. "Wir alle glauben an ihn, deshalb haben wir ihn verpflichtet", so Rummenigge im kicker.
4. Der umstrittene Leitwolf
Ähnlichen Erklärungsnöte wie im Fall Podolski bekommt Klinsmann auch, wenn es um die Frage des Kapitäns geht. Vor Saisonbeginn hatte sich der Coach auf den Aggressiv-Leader Mark van Bommel festgelegt. Doch dessen Verhalten auf dem Platz ließ wieder einmal zu wünschen übrig. Schon der überflüssige Platzverweis hatte wieder einmal den unbeherrschten Charakter des Niederländers gezeigt.
Dass seine Hinausstellung diesmal den FC Bayern eher zu einer Leistungssteigerung veranlasste, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er seinem Team durch solche Aktionen regelmäßig Bärendienste erweist (es war van Bommels dritter Platzverweis in den saisonübergreifend letzten zehn Ligaspielen). Seine verklausulierten Aussagen, dass er sich auf dem Kieker der Unparteiischen fühle, wurden von Klinsmann unverständlicherweise sogar noch gedeckt. Der Coach beweist zumindest hier klare Linie und viel Geduld mit seinem Enfant terrible.
Er selbst wird auch auf ähnliche Geduld seiner Vorgesetzten hoffen. Denn wenn auch am dritten Spieltag gegen Hertha BSC nicht gewonnen wird, wird man in München trotz aller Dementi sicher nicht mehr so ganz ruhig bleiben. Die Gesichtsfarbe von Uli Hoeneß wurde im Dortmund-Spiel jedenfalls schon bedrohlich roter. Doch das war auch vor neun Jahren so. Damals siegte Bayern am dritten Spieltag mit 1:0gegen Unterhaching, kriegte noch die Kurve und wurde am Ende doch noch Meister und Pokalsieger.
Malte Asmus
Quelle:www.sportal.de
Jetzt dreht er am Rad :D
Das macht der doch schon immer, wenn ich mich recht entsinne:D
Kann von mir aus gerne so weiter machen. Finde er ist ein super Trainer :good:
Den so wird Bayern kein Meister :D
:rofl: Wetten sollte man schon Abschließen :D
Klar kannst ganzes Haus drauf setzten, danach haste dann ausgesorgt :D
Aber mal abwarten was so kommt. Wahrscheinlich hat der noch so ein glück und die Spielen wieder Fussball, gewinnen alles ohne das er auch nur eine Sache gemacht hat :pardon:
FC Bayern schließt weitere Neuverpflichtung nicht aus
Kurz vor Transferschluss sind die Personalplanungen beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München möglicherweise noch nicht abgeschlossen. «Ich bin auch gespannt, ob noch jemand kommt», stellte Trainer Jürgen Klinsmann am Freitag einen weiteren Neuzugang in Aussicht. Schon nach der Verpflichtung des italienischen Defensivspielers Massimo Oddo am Donnerstag hatte Manager Uli Hoeneß einen weiteren Spielerkauf nicht ausgeschlossen: «Bei Bayern ist nichts sicher.»
Nach Angaben der Online-Ausgabe von «Sport Bild» steht der FC Bayern in Verhandlungen mit Mittelfeldspieler Anatoli Timoschtschuk vom russischen Meister Zenit St. Petersburg. Weltmeister Oddo war am Donnerstag als dritter Neuzugang nach Nationalspieler Tim Borowski und Torhüter Hans-Jörg Butt verpflichtet worden.
Quelle: dpa
Oha, man rüstet auf, geht also doch nicht ohne neue Spieler:yes:
Finde ich bisschen spät. Ich denke Bayern hätte noch mehr Qualität holen können wenn sie früher angefangen hätten. Aber Klinsi dachte bestimmt "gib mir ne woche mit den und die sind voll da"