ja, aber es ist wichtig (auch für Deutschland) das er spielt un disch den richtigen verein aussucht, da er ein wichtier "linker" ist
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ja, aber es ist wichtig (auch für Deutschland) das er spielt un disch den richtigen verein aussucht, da er ein wichtier "linker" ist
Friede, Freude, FC Bayern
Was ist bloß los mit dem FC Bayern? Verein und Spieler scheinen sich - mal abgesehen von dem Transfer-Hickhack um Podolski - enorm lieb zu haben und auch Jürgen Klinsmann schwimmt auf einer Welle von Sympathie und Anerkennung. Die Liga sollte gewarnt sein.
Endgültig vorbei scheinen die Zeiten des FC Hollywood und auch den Unkenrufen von Lothar Matthäus zum Trotz, scheint der neue Coach Klinsmann vollständig akzeptiert und respektiert zu sein. Jedenfalls ist Uli Hoeneß sehr angetan von Klinsmanns Start beim FC Bayern München und glaubt auch ohne den verletzten Mittelfeld-Star Franck Ribéry an einen erfolgreichen Saisonauftakt des deutschen Meisters. "Bislang läuft es total reibungslos", bilanzierte der Bayern-Manager nach den ersten drei Arbeitswochen von Klinsmann in München: "Wir sind sehr zufrieden."
Glatte Vorbereitung
Auch der zweite Test lief zufriedenstellend, auch wenn der TuS Nördlingen noch nicht ansatzweise ein auf Augenhöhe stehender Gegner war, den die Bayern mit 8:0 wegputzten. Aber immerhin ist Nördlingen die Heimatstadt von Gerd Müller und die muss man erst einmal besiegen, besonders ohne einen Franck Ribéry. Doch Uli Hoeneß macht sich da keine Gedanken und sieht in dem Ausfall des dribbelstarken Franzosen kein "großes Handicap". "Wir haben genug Spieler, seinen Ausfall zu kompensieren."
Der Manager rechnet damit, dass der Nationalspieler nach seinem bei der EM erlittenen Riss des Syndesmose-Bandes oberhalb des linken Sprunggelenks spätestens zum Start der Champions League Mitte September wieder topfit ist. "Ich schätze, dass er in sechs Wochen spielen kann", berichtete Hoeneß, der am Rande des Sommer-Lehrgangs der Bundesliga-Schiedsrichter in Kamen-Kaiserau erneut bekräftigte, dass die Transfer-Aktivitäten des Rekordmeisters abgeschlossen seien: "Wir machen nichts mehr." Der Prinz ist zurück
Nach der Rückkehr der deutschen Vize-Europameister um Lukas Podolski kann Klinsmann nun beginnen, den neuen FC Bayern zu entwerfen, der offensiv und dominant auftreten soll. "Wir wollen alle Gegner aufmischen", bemerkte Nationalstürmer Miroslav Klose, der allerdings vor zu großen Champions-League-Erwartungen warnte: "Sie schon diese Saison zu gewinnen, ist übertrieben." Im Gegensatz zu Hoeneß bewertet Klose den Ausfall von Ribéry kritischer: "Das ist schon bitter. Franck hat gezeigt, dass man ihn nicht ersetzen kann."
Am Dienstag will Klinsmann bei der Saisoneröffnung in der Allianz Arena mit einem öffentlichen Show-Training um die Gunst der Anhänger werben. "Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Fans kommen und uns beim Training zusehen", bemerkte Klinsmann: "Gemeinsam wollen wir in der neuen Saison vieles erreichen." Einen Tag später gastiert der Meister und Pokalsieger zum inoffiziellen Supercup-Spiel beim Liga-Konkurrenten Borussia Dortmund. "Das ist das erste Spiel, bei dem wir einigermaßen komplett sind. Insofern nehmen wir es sehr ernst", kündigte Hoeneß an.
Ehrung für den Bomber
Beim 8:0 in Nördlingen improvisierte Klinsmann nochmals mit einigen Talenten. In Abwesenheit des Sturm-Trios Toni, Klose, Podolski traten vor 10.500 Zuschauern Deniz Yilmaz (3 Tore) und Gastspieler Joseph Ngwenya (2) als beste Torschützen in Erscheinung. Kapitän Mark van Bommel, Andreas Ottl und Martin Demichelis schossen die übrigen Treffer. Im Blickpunkt stand in seiner Heimatstadt Ex-Bayern-"Bomber" Gerd Müller, denn der "Rieser Sportpark" wurde in "Gerd-Müller-Stadion" umbenannt. "Das ist schon eine tolle Sache", sagte der einst überragende Stürmer und Weltmeister von 1974, der die 90 Minuten neben Klinsmann auf der Trainerbank verbrachte.
Podolski trifft
Der Rekordmeister legte einen Tag später noch ein 11:1 nach, als es gegen den Fanclub Nabburg ging. Klinsmann schickte überraschend die EM-Teilnehmer Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger und Hamit Altintop nach der Pause aufs Spielfeld. Podolski, der kurz vor Schluss den letzten Treffer erzielte, und Altintop zählten vor 14 000 Zuschauern auf Anhieb zu den Torschützen - Schweinsteiger dagegen scheiterte mit einem im Stil von Ribéry frech in die Tormitte gelupften Elfmeter am gegnerischen Torwart. Erfolgreichster Schütze war Toni Kroos mit drei Treffern.
Quelle :www.sportal.de
Du kennst doch das Sprichwort: "Nach der Ruhe kommt der Sturm":D
Genau mein Denken :D
Bayern-Stürmer Lukas Podolski denkt nicht mehr an Wechsel
Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat seine Wechselabsichten endgültig ad acta gelegt und freut sich auf eine erfolgreiche Saison beim FC Bayern München. «Ich hatte ein sehr positives Gespräch mit Trainer Jürgen Klinsmann. Jetzt konzentriere ich mich auf die neue Saison», sagte der 23 Jahre alte Stürmer am Montag in München. Spekulationen um Podolskis Rückkehr zum 1. FC Köln hatten zuletzt für Unruhe gesorgt. Nach den ersten Trainingseinheiten unter dem neuen Trainer Klinsmann geht er optimistisch in die neue Spielzeit: «Ich will Titel gewinnen und Spiele bekommen.»
Quelle: dpa
so ich sage euch mal was zum thema fc bayern:bad::bad::bad:
Es gibt nicht viel auf dieser Welt,
woran man sich halten kann.
Manche sagen die Liebe,
vielleicht ist da was dran.
Und es bleibt ja immer noch Gott,
wenn man sonst niemand hat.
Andere glauben an gar nichts,
das Leben hat sie hart gemacht.
Es kann soviel passieren,
es kann soviel geschehen.
Nur eins weiss ich hundertprozentig:
nie im Leben würde ich zu Bayern gehen.
Ich meine, wenn ich 20 wär
und supertalentiert,
und Real Madrid hätte schon angeklopft,
und die Jungs aus Manchester.
Und ich hätt auch schon für Deutschland gespielt
und wär mental topfit
und Uli Hoeneß würde bei mir
auf der Matte stehen.
Ich würde meine Tür nicht öffnen,
weil's für mich nicht in Frage kommt,
sich bei so Leuten wie den Bayern
seinen Charakter zu versauen.
Das wollt ich nur mal klarstellen,
damit wir uns richtig verstehen:
ich habe nichts gegen München,
ich würde nur nie zu den Bayern gehen.
Muss denn sowas wirklich sein?
Ist das Leben nicht viel zu schön?
Sich selber so wegzuschmeissen
und zum FC Bayern zu gehen.
Es kann soviel passieren,
es kann soviel geschehen.
Ganz egal, wie hart mein Schicksal wär,
ich würde nie zum FC Bayern München gehen.
Was für Eltern muss man haben
um so verdorben zu sein,
einen Vertrag zu unterschreiben
bei diesem Scheissverein?
Wir würden nie zum FC Bayern München gehen!
- Niemals zu den Bayern gehen!
Wir würden nie zum FC Bayern München gehen!
- Niemals zu den Bayern gehen!
Da der Text ja, wie ich annehme, nicht von dir stammt, solltest du ihn wenigstens als Zitat und mit Quellenangabe hier rein stellen;)
Hier mal was zum Andenken an O. Kahn :D
der ist von den Toten hosen- FC Bayern
Das solltest du aber wirklich kennen.. :)
alles klar, das kann ich natürlich verstehen... :)
Zu dem blauen Trikot sag ich jetzt mal nichts, denn blau geht ja eigentlich überhaupt nicht. Bayern sind die "Roten" und nicht die "Blauen":(Zitat:
Bundesliga - "Blaue" Bayern mit Kampfansage
Eurosport - Mi 23.Jul. 09:10:00 2008
Auch der "Titan" ließ sich dieses Event nicht entgehen: Bei der Präsentation der neuen Auswärts- und Champions-League-Trikots des FC Bayern in der Allianz Arena sparte der deutsche Rekordmeister nicht mit Glanz und Glamour. Und auch nicht mit vollmundigen Ansagen an die europäische Konkurrenz.
http://d.yimg.com/eur.yimg.com//ng/s...2ff26c119b.jpg
"darknavy": Was wie der Titel eines Science-Fiction-Films klingt, ist die Farbbezeichnung des neuen Auswärtstrikots des FC Bayern, das unterstützt von einer Lichtshow und Konfetti-Regen in Form von Sternen den Journalisten präsentiert wurde. Ein dunkles blau, in das sich FCB-Manager Uli Hoeneß "sofort verliebt" hatte. Für die Auftritte in der Champions League hingegen entwarf der FC Bayern zusammen mit Ausrüster adidas ein eher konventionelles, aber elegantes Spieldress. Fast komplett in weiß mit roten Streifen präsentiert sich der deutsche Rekordmeister in der "Königsklasse".
"Das sind super Trikots, sehr gelungen, mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen", kommentiert "Aushilfs-Model" Lukas Podolski in seiner typischen Art das Design der neuen Bayern-Spielkleidung. Für Neuzugang Tim Borowski bestechen die Jerseys durch ein "hervorragendes Design". Bastian Schweinsteiger kann sich vorstellen, dass das neue Trikot beim obligatorischen Tausch nach Spielende besonders gerne von den Gegenspielern entgegengenommen wird, auch wenn der Mittelfeldstar beim Anblick des ihn begleitenden Models meint: "Jetzt wäre die Gelegenheit zum Tausch natürlich besser..."
Vier Sterne als Zeichen
Gemeinsam ist beiden Outfits, an deren Design laut Hoeneß auch Spieler, Trainer und eine Fan-Gruppierung mitgewirkt hatten, dass ab sofort vier Meister-Sterne die Brust zieren: Nach dem Gewinn des 21. nationalen Titels in der vergangenen Saison tragen die Münchner als einziges Team Europas so viele symbolisierte Himmelskörper als Zeichen des sportlichen Erfolgs auf dem Trikot. "Darauf können wir sehr stolz sein", sagt Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. "Die vier Sterne sind das äußere Zeichen des Erfolges, etwas Außergewöhnliches. Speziell im Ausland gelten diese vier Sterne als wichtiges Zeichen."
Wie das Ganze auf dem Rasen aussieht, davon durften sich die FCB-Fans beim Training in der Allianz Arena ein Bild machen: Knapp 10.000 Bayern-Anhänger feierten nach der Präsentation Luca Toni, Miro Klose und Co. bei der öffentlichen Übungseinheit, der letzten vor dem ersten Härtetest am Mittwoch im inoffiziellen Supercup-Spiel bei Borussia Dortmund. Stargast: Franck Ribery, frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt. "Ich hoffe, dass ich schnell wieder fit werde, denke aber, dass ich frühestens im September wieder einsatzbereit sein werde", kündigt der kleine Franzose per Mikrofon gegenüber den Fans an.
"Unser Ziel ist das Finale"
Gerade in der "Königsklasse" ist der flinke Dribbler unverzichtbar für den deutschen Rekordmeister, der sich in dem europäischen Wettbewerb hohe Ziele gesteckt hat. "Wir messen uns mit der Spitze und müssen uns international beweisen. Wir hoffen, dass wir den Traum vom Champions-League-Gewinn in dieser Saison zu Ende träumen können. Wir versuchen alles, beim Finale in Rom auf dem Platz zu stehen. Das ist unser Ziel", betont Trainer Jürgen Klinsmann. Auch Rummenigge ist der Überzeugung, dass der FC Bayern 2008/2009 in der "Königsklasse" eine gute Rolle spielen wird. "Wir haben alles dafür getan, um in dieser Saison international anzugreifen. An guten Tagen können wir jedes Team der Welt schlagen."
Davon ist auch Oliver Kahn überzeugt. Der ehemalige Torwart der Münchner war ebenfalls bei der Präsentation zugegen - allerdings als Gast. Am Rande des Events schnupperte der dreifache Welttorhüter, der künftig als Fernseh-Experte arbeiten wird, ein wenig Medien-Luft. Seinem ehemaligen Klub prophezeit Kahn - ganz schick in einem dunklen Anzug - eine rosige Zukunft. "Man darf den UEFA Cup nicht als Maßstab nehmen. Champions-League-Finale: Warum nicht? Es ist alles möglich, auch das Endspiel", sagt "King Kahn", der seinem Ex-Verein auch ohne die Verpflichtung von Star-Spielern einiges zutraut: "Ob Philipp Lahm, Lukas oder Bastian: Viele Spieler haben einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Ich denke, dass der FC Bayern sehr weit kommen kann."
Die Weichen sind jedenfalls gestellt, sportlich und seit heute auch optisch.
Aus der Allianz Arena berichten S. Zürn / F. Kunze / Eurospo
Na heute abend schön im Blau spielen?:D
Naja also ansich sind die Trikos ganz okay das Blaue gefällt mir passt nur leider nicht zu Bayern das geht mal garnicht eigentlich. Auch wenn es ein sehr dunkeles Blau ist.
Rummenigge kämpft weiter um Gomez
Karl-Heinz Rummenigge will weiter um den Transfer von Nationalstürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart zu Bayern München kämpfen.
Es sei zwar nicht geplant, den 23-Jährigen noch in diesem Sommer an die Isar zu holen.
"Aber er hat eine Klausel im Vertrag, die uns die Möglichkeit gibt, ihn zu holen - wenn wir ihn wollen. Vielleicht im nächsten Jahr", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bayern in München.
Rummenigge ließ sich bei dieser Gelegenheit auch noch zu einigen Sticheleien in Richtung des VfB hinreißen.
Quelle:sport1.de
Was will der denn nur mit dem? Ballholer gibts doch schon genug im Stadion:D
Das ist Bayern. Und garnicht mal dumm. Spieler aufkaufen, kaputt machen und irgendwann verkaufen.
Aber mal erlich da zweifel ich wirklich an den Superhirnen beim FC Bayern München. Also habe immer gedacht die machen das richtig gut. Nur was wollen sie mit noch einem "Top" Stürmer. Da soll se doch lieber noch 2 Jahre warten. Wenn der Toni abbaut sowie Klose dann kann man den gut hohlen. Und solange er in der Bundesliga spielt werden sie ihn so oder so ohne weiters bekommen.
hopala was sit denn mit bayenr los:D:D:D:yahoo::yahoo::yahoo::smilie_bvb::smilie_ bvb::smilie_bvb:
Abwarten Jungs, noch ist das Spiel nicht vorbei;)
wie würde nelson aus sipsons doch sagen :"HAHA!!!"
'Aggressive Leader' vorerst Kapitän
Die Frage "Wer wird Kapitän bei Bayern?" ist vorerst entschieden. Mark van Bommel wird den Rekordmeister mit der Binde am Arm durch die letzten Testspiele führen. Doch, wer im Saisoneröffnungsspiel der Chef sein wird, bleibt das große Geheimnis von Jürgen Klinsmann.
"Mark bleibt in den Vorbereitungsspielen unser Kapitän, weil er bereits seit dem 30. Juni im Training ist", begründete Trainer Jürgen Klinsmann seine Entscheidung. Der 43- jährige Coach hält allerdings an seinem bisherigen Plan fest und will erst vor dem Bundesliga-Auftaktspiel gegen Hamburger SV am 15. August in der Allianz Arena den endgültigen Nachfolger von Oliver Kahn bestimmen.
Van Bommel wird hoch gelobt
Mittelfeldspieler van Bommel scheint aber gute Chancen zu haben, auch gegen den HSV die Binde des Spielführers zu tragen. "Die Art und Weise, in der er die Gruppe vom ersten Tag an mitgeführt hat, ist toll. Er ist ein Kommunikator", sagte Klinsmann über den 31-jährigen Niederländer, den Ottmar Hitzfeld schon in der letzten Saison als seinen "Aggressive Leader" gelobt hatte.
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Van Bommel selbst hatte sich bereits vor Wochen bereit erklärt, das Amt zu übernehmen, dabei aber betont, dass er die Kahn-Nachfolge nicht unbedingt anstrebe. "Für mich ist das kein Thema, das entscheidet allein der Trainer, und auch für die Mannschaft ist es egal", sagte er.
Auch Rummenigge hält viel vom Niederländer
Karl-Heinz Rummenigge überlässt die Entscheidung dem Trainer, hält van Bommel aber für einen geeigneten Kandidaten. "Wir hatten zwar noch nie einen Ausländer, aber wir leben in einer globalisierten Welt, da spielt so etwas keine große Rolle mehr", sagte der Bayern-Chef.
Allerdings könne er sich aber auch den Brasilianer Lucio als Kapitän vorstellen: "Der Kapitän muss auf und außerhalb des Platzes über Qualitäten verfügen. Und wichtig ist, dass er des Deutschen einigermaßen mächtig ist." Zu den weiteren Anwärtern auf das Kapitäns-Amt gehört auch Nationalspieler Philipp Lahm.
Quelle : www.sportal.de
Find ich ne gute Wahl:good:
Klinsmann hofft auf viele Jahre bei Bayern
Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann hofft auf eine lange Zusammenarbeit mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister. "Ich habe die große Chance, mich in einen Club einzubringen, der schon eine wundervolle Geschichte hat. Wie viele Jahre es werden, hängt vom Erfolg ab, von der Führung, von den Fans. Ich hoffe, es werden viele Jahre", sagte der neue Chefcoach des FC Bayern München in einem Interview im Bundesliga-Sonderheft des "Kicker"- Fachmagazins.
Quelle :www.sportal.de
Der Mann kann träume haben :sarcastic:
:bad::bad::bad:der versaut mir den ganzen Abend:ireful:
das mit van bommel finde ich nicht schlecht, aus bayern sicht, da er ja immer am meisten kümft und eig guter leader ist,
zu klinsmann... finde ich auch gut wenn damit kein erfolg verbunden ist :D
Viel Regen und große Flaute
Großer Empfang, 90 Minuten Einsatz - aber ein Tor blieb Lukas Podolski in seiner Heimat verwehrt:
Der Nationalstürmer kam mit dem Deutschen Meister Bayern München am Samstag im Testspiel bei seinem alten Verein 1. FC Köln nicht über ein 0:0 hinaus.
"Poldi" wurde von den 42.000 Fans im Kölner WM-Stadion aber begeistert mit Sprechchören gefeiert.
Podolski begann mit seinem Nationalmannschafts-Kollegen Miroslav Klose zusammen im Sturm und war bei seinem Heimatklub, den er nach der WM 2006 in Richtung München verlassen hatte, über die gesamte Spielzeit in der Offensive redlich bemüht.
Trotz optischer Überlegenheit blieb es in der ersten Hälfte für die Mannschaft von Trainer Jürgen Klinsmann lediglich bei Chancen von Klose und Podolski. Auf der anderen Seite waren die von Christoph Daum betreuten Gastgeber durch Neuzugang Miso Brecko gefährlich.
Sechs neue Bayern-Spieler zur Halbzeit
Klinsmann wechselte dann zur zweiten Halbzeit bis auf den Ersatztorhüter die komplette Bank ein, brachte unter anderem die Vize-Europameister Bastian Schweinsteiger und Marcell Jansen und nahm dafür unter anderem Klose und Philipp Lahm vom Feld.
Auch "Vorbereitungskapitän" Mark van Bommel wurde ausgewechselt. Für ihn übernahm Martin Demichelis in der zweiten Hälfte die Spielführerbinde.
"Ich wäre sehr stolz"
"Ich wäre sehr stolz", kommentierte van Bommel nach dem Spiel die Spekulationen, wer der neue Bayern-Kapitän werde: "Aber der Trainer entscheidet. Und wenn er sich anders entscheidet, werde ich mich genauso für die Mannschaft einsetzen."
Gewitter in Köln
Pünktlich zum zweiten Durchgang ging dann über dem Kölner Stadion ein kräftiges Gewitter nieder, bei Dauerregen blieb es dann bei Tormöglichkeiten durch Podolski, Jansen, Toni Kroos und Schweinsteiger.
Die größte Chance hatte allerdings der Kölner Adil Chihi, dessen Kopfball knapp am Tor vorbei strich.
Für die Bayern, die am vergangenen Mittwoch im inoffiziellen Supercup bei Borussia Dortmund 1:2 verloren hatten, war es der vierte Test in der Vorbereitung, für die Kölner bereits der neunte.
Quelle:sport1.de
Da steht sie nun die "Klinsfrau" und weiß nicht weiter:DZitat:
Eurosport - Mo 28.Jul. 21:29:00 2008
1:2 gegen Borussia Dortmund, 0:0 gegen den 1. FC Köln: Das war noch nichts, Herr Klinsmann. Nach den intensiven Trainingswochen lässt der "neue" FC Bayern noch einige Wünsche offen. Dabei will der deutsche Rekordmeister in der kommenden Saison auch in der Champions League ein Wörtchen mitreden.
http://d.yimg.com/eur.yimg.com//ng/s...a0c83154ac.jpg
Ein neuer Coach mit einem neuen Trainerstab, ein neues Leistungszentrum mit vielen neuen Eindrücken, zahlreiche EM-Fahrer, die erst spät in die Saisonvorbereitung eingestiegen sind und eine beinharte Vorbereitung: Klar, dass da noch nicht alles rund laufen kann. Ganz abgesehen davon, dass sich die Aussagekraft von Testspielen ohnehin wohl in Detailerkenntnissen für Jürgen Klinsmann und seine Trainer-Entourage erschöpft.
Es ist ja eigentlich noch gar nichts passiert. Daher nahm Klinsmann die beiden enttäuschenden Auftritte im inoffiziellen Supercup gegen den BVB und den Test gegen die Kölner nicht zum Anlass, erste Korrekturen an den hochgesteckten Saisonzielen vorzunehmen. Die Ambitionen der Bayern 2008/2009 bleiben: Neben der Meisterschaft und dem Pokal soll auch ein gutes Ergebnis in der europäischen "Königsklasse" her. "Das Champions-League-Finale ist unser Ziel. Wir messen uns mit der Spitze", betonte Klinsmann.
Noch hat der Schwabe knapp drei Wochen Zeit, an der Abstimmung zu feilen. Denn bisher stottert der FCB-Motor, der praktisch komplett aus den Bauteilen der vergangenen Spielzeit besteht, doch noch arg. Zudem verletzten sich Superstar Luca Toni (Muskelverhärtung in der rechten Wade) und Neuzugang Tim Borowski (Innenbanddehnung im linken Knie) im Training, werden auch bei Bayerns Testlauf am Donnerstag im Rahmen einer Asienreise gegen die Urawa Red Diamonds aus Tokio fehlen. Und "Zauberkönig" Franck Ribery steigt wohl erst Anfang September wieder ins Mannschaftstraining ein - bis dahin ist die Saison schon in vollem Gange.
Sparkurs auf Dauer?
Wie bekommt Klinsmann also den bayerischen Hochleistungsmotor rechtzeitig auf Betriebstemperatur? Und die weitergehende Frage lautet: Was macht "Klinsi", wenn wichtige Bauteile ausfallen? Zu Deutsch: Reicht der Kader aus, um die angepeilten Ziele zu realisieren? Die "Chefingenieure" von der Säbener Straße vertrauen weiterhin auf das Gesamtpaket. "Es ist nicht geplant, dass noch einer kommt", schloss Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erneut einen Transfer aus. Zwar nicht mehr so kategorisch, wie noch vor einigen Wochen, fest steht aber: Nach dem Rekordvolumen, das der FC Bayern zu Beginn der abgelaufenen Saison in Neuzugänge investiert hatte (ca. 80 Millionen Euro), haben Manager Uli Hoeneß und Rummenigge wieder den Sparmodus eingelegt. Möglicherweise sogar dauerhaft.
Vor dem Hintergrund des vom Bundeskartellamt jüngst abgewiesenen Vermarktungsmodells der DFL könnte der Sparkurs der Münchner wieder zum Grundprinzip des bayrischen Wirtschaftens werden - bunkern statt prassen und gezielt zuschlagen, während der Rest Europas mit Millionen von Euro und Pfunden lockt - das kennen Bayern-Fans zur Genüge.
Gravierende Konsequenzen
Klinsmann jedenfalls will die zunehmende finanzielle Diskrepanz zwischen den Erträgen, die die Bundesligisten zusammen mit der DFL bei der Vermarktung erwirtschaften, und denen der Konkurrenz aus England, Spanien oder Italien nicht als Ausrede gelten lassen. "Ich akzeptiere das Argument der finanziellen Diskrepanz zu den Großen nicht", stellte "Klinsi" klar. "Der FC Bayern muss finanziell nie soweit gehen. Die Arbeitsphilosophie eines Vereins ist wichtiger als ein 100-Millionen-Transfer." Manager Hoeneß hingegen sieht tiefschwarze Wolken am Bundesliga-Himmel aufziehen, wenn er "gravierenden Konsequenzen für die gesamte Liga" befürchtet. Und Rummenigge prophezeit sogar das Ende des europäischen Traums: "Einen Champions-League-Sieger sehe ich im deutschen Vereinsfußball angesichts der herrschenden Knebelungen in den nächsten Jahren nicht."
Und damit auch keinen FC Bayern auf Europas Fußball-Thron. Baut "Klinsi" also bereits in seiner ersten Saison als Vereinstrainer Luftschlössern? Müssen sich die Münchner auch in der Saison 2008/2009 mit nationalen Titeln begnügen? Fakt ist, dass der deutsche Rekordmeister im Gegensatz zur europäischen Konkurrenz in der Breite nicht über einen Kader verfügt, der verletzte Leistungsträger gleichwertig ersetzen kann. Ein oder zwei Ausnahmespieler werden auf Dauer im Kampf mit Milan, Manchester oder Madrid nicht reichen. Ist Klinsmann aber in der Lage, praktisch pausenlos seine Wunschelf auf den Platz zu schicken, ist für die Münchner einiges drin. Nur: Welchem Trainer ist das schon vergönnt?
Stefan Zürn / Eurosport
genau und das waren doch unse Erwartung an die Klinsfrau :rofl:
oh man, wer hat den nur nach München geholt:ireful:
Der Kaiser :D
Bayern ohne Stars, aber mit Stress
Der FC Bayern München muss den 75-Stunden-Trip nach Japan ohne viele seiner Stars antreten. Luca Toni, Franck Ribéry, Tim Borowski, Martin Demichelis und Hans-Jörg Butt werden auf die Reise nach Fernost verzichten. Zudem fehlen die bei Olympia aktiven Breno und José Ernesto Sosa.
In Tokio bestreitet das Team von Trainer Jürgen Klinsmann, der demnächst seinen 44. Geburtstag feiert, ein Freundschaftsspiel bei Kooperationspartner Urawa Red Diamonds, dem derzeitigen Tabellenzweiten der japanischen J-League.
Dritter Trip nach Japan
Bereits zum dritten Mal unternehmen die Bayern die Reise ins "Land der aufgehenden Sonne" und kommen dabei ihren Verpflichtungen nach. "Es ist schon Stress", räumte Manager Uli Hoeneß vor dem zwölfstündigen Flug ein, "aber wenn man sich entscheidet, ein 'global player' zu sein, dann muss man ab und zu auch dorthin fahren, wo die internationalen Gegner sind."
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Die vom deutschen Trainer Gert Engels betreuten Red Diamonds werden laut Hoeneß ein echter Prüfstein für das Klinsmann-Team sein. Für die Bayern ist die Partie im Saitama-Stadion, wo man im vergangenen Jahr eine 0:1-Niederlage kassierte, der vorletzte Test vor dem Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gegen Rot-Weiß Erfurt am 10. August. Am 5. August empfangen die Münchner den italienischen Meister Inter Mailand in der Allianz Arena.
Reservespieler ersetzten verletzte Stars
Fußball-Weltmeister Toni, der sich im Training am vergangenen Freitag eine Muskelverhärtung in der rechten Wade zuzog, und Nationalspieler Borowski (Innenbanddehnung im linken Knie) haben bereits die Rehabilitation aufgenommen. Vize-Weltmeister Ribéry arbeitet nach der Operation am Syndesmoseband in München an seinem Comeback.
Wegen der zahlreichen Ausfälle holte Klinsmann mit den Stürmern Mehmet Ekici und Thomas Müller zwei Spieler aus der Reservemannschaft ins Japan-Aufgebot.
Außer dem Testspiel gegen den Partnerclub stehen für die Bayern ein Training und ein Turnier mit Kindern auf dem Programm. Nach drei Tagen geht es zurück nach München. Ganz bewusst habe man die Reise so kurz wie möglich gehalten, erklärte Hoeneß: "Dann gibt es keinen großen Jetlag."
Quelle: www.sportal.de
Klinsmann kündigt Großes an
Mit einem offenen Brief hat sich Jürgen Klinsmann an die Fans des FC Bayern gewandt und Großes versprochen. Begeisternden Fußball soll der Rekordmeister unter seiner Regie bieten. "Jetzt stehen wir vor einer neuen Epoche und wir müssen diese großartige Tradition des Vereins mit den modernen Anforderungen verknüpfen", schrieb der Coach.
Das schließe natürlich einige neue Maßnahmen ein: „Wenn wir uns dauerhaft in der europäischen Spitze etablieren wollen, müssen wir Einiges verändern, ohne Liebgewordenes zu verlassen." Baldmöglichst soll sich dann auch der große Erfolg einstellen, trotzdem tritt Klinsi etwas auf die Euphoriebremse. "Ich kann nicht versprechen, dass wir mit diesen Veränderungen gleich die Champions League gewinnen. Aber ich bin mir sicher, dass wir was verändern müssen, wenn wir die Champions League wieder gewinnen wollen", führte Klinsmann aus. Man müsse den "Anforderungen im neuen Hochleistungsfußball" gerecht werden, aber auch die "Traditionen ausbauen".
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Klinsmann stolz, bei Bayern zu sein
Rund einen Monat nach Beginn seines Dienstes an der Säbener Straße war es Klinsmann "wichtig", sich direkt beim Vereins-Anhang vorzustellen. "Ich bin ungeheuer stolz, Trainer dieses Vereins zu sein und ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam Einiges bewegen werden." Zu seinen obersten Prinzipien gehöre, dass der Verein Sorge trage, dass die Fans immer stolz auf den Club seien.
"Auch deshalb wollen wir eine neue Form der Begeisterung schaffen: Wir wollen schnell und aggressiv spielen, wir wollen das Spiel beherrschen und dominieren, wir wollen Tore erzielen", schrieb Klinsmann. Mit einer ähnlichen Philosophie hatte er bei seinem Amtsantritt als Bundestrainer vor vier Jahren eine neue Begeisterung für die DFB-Elf geweckt. "Es wird ganz schnell die Zeit kommen, da wird in der Allianz Arena der Funke von Euch und von den Spielern auf dem Rasen auch auf die anderen Zuschauer überspringen."
1,5 Millionen für 75 Stunden
Mit dem Testspiel bei den Urawa Red Diamonds beginnt für den deutschen Meister der Countdown auf das erste Pflichtspiel. Zehn Tage nach dem Test in Fernost kommt es am 10. August gegen Rot-Weiß Erfurt im DFB-Pokal zum Ernstfall. Dort drohen neben dem verletzten Franck Ribéry, der erneut unter das Messer muss, auch die verletzten Luca Toni und Tim Borowski auszufallen. Bei der Generalprobe am Dienstag in München gegen Inter Mailand fehlen sie in jedem Fall.
Den stressigen 75-Stunden-Trip nach Japan, der den Bayern angeblich eine Einnahme von 1,5 Millionen Euro bescheren soll, hatte das Trio nicht angetreten und konnte im Flugzeug, irgendwo über Russland in 10.000 Metern Höhe auch nicht auf den 44. Geburtstag des Trainers anstoßen. "Man nimmt es einfach so, wie es ist", sagte Klinsmann über seinen Ehrentag. Vielmehr als der Feier galten die Gedanken eh der bevorstehenden Prüfung gegen den japanischen Spitzenclub, der im Vorjahr das asiatische Pendant zur Champions League gewann.
"Wir wollen sportlich weiterkommen und Erkenntnisse sammeln über den Leistungszustand der Mannschaft. Mit Urawa haben wir einen sehr guten Gegner", sagte Klinsmann. Vor allem die später eingestiegenen EM-Urlauber müssen noch nachholen und können dazu auch solche Spiele nutzen. "Es geht jetzt darum, dass sie so schnell wie möglich ihren Rückstand aufholen und in Rhythmus kommen", sagte der Bayern-Coach, dessen Team seit dieser Woche mit einer 8667-PS-starken neuen Wagenflotte unterwegs ist. "Die Spieler, die von Beginn an die Vorbereitung mitgemacht haben, haben einen Vorsprung."
Quelle: www.sportal.de
Hoeneß: "Mit Mario war alles klar"
Bayern-Star Franck Ribery wird voraussichtlich am Freitag erneut an seinem Syndesmoseband operiert.
Nach dem Eingriff, bei dem eine Schraube, die das Sprunggelenk stabilisiert, entfernt wird, wird der Franzose den Münchnern um Trainer Jürgen Klinsmann voraussichtlich erst Mitte September wieder zur Verfügung stehen. Er fehlt daher auch heute beim Test gegen die Urawa Red Diamonds
Mindestens noch diese Saison muss "Klinsi" unterdessen auf Mario Gomez verzichten. Dabei schien ein Wechsel des Nationalstürmers vom VfB Stuttgart an die Isar recht weit vorangeschritten zu sein. Manager Uli Hoeneß bestätigte in der "tz": "Mit Mario war alles klar. Wir waren uns mit ihm einig."
Neuer Versuch im neuen Jahr
Einzig der VfB habe dem Wechsel einen Riegel davor geschoben. "Ich finde es schade, aber da ist nichts zu ändern", sagte Hoeneß, ließ für die kommende Spielzeit aber ein Hintertürchen offen.
"Die Stuttgarter haben das dieses Jahr abgelehnt. Nächstes Jahr geht’s von neuem los."
Trio fehlt gegen Urawa
Neben Ribery und Gomez werden den Münchnern gegen Urawa auch Luca Toni, Tim Borowski und Jörg Butt fehlen.
Das Trio hat die Reise zum japanischen Kooperationspartner - Hoeneß: "Wir bekommen eine siebenstellige Summe" - erst gar nicht angetreten. Die drei absolvieren stattdessen an der Säbener Straße ein Reha-Programm
Innenbanddehnung bei Borowski
Toni laboriert an einer Muskelverhärtung in der Wade und droht für das Spiel um den Franz-Beckenbauer-Cup gegen Inter Mailand am 5. August genauso auszufallen wie Borowski (Innenbanddehnung) und Butt (muskuläre Probleme).
Die Chancen auf ein Mitwirken des Trios seien "sehr, sehr gering", sagte Klinsmann. In der kommenden Woche werde "einer nach dem anderen" auf dem Platz zurückkehren.
Damit scheint auch ein Einsatz im Pokalspiel am 10. August beim Drittligisten Rot-Weiß Erfurt zumindest fraglich.
"Nicht da, wo sie hingehören"
Unterdessen hat Klinsmann vor zu hohen Erwartungen an die Mannschaft in der Anfangsphase der Saison gewarnt.
Zum Pokalspiel in Erfurt und zum Bundesliga-Start gegen den Hamburger SV könnten die wegen ihrer Nationalmannschaftseinsätze später ins Training eingestiegenen Profis "noch nicht da sein, wo sie hingehören. Es geht jetzt darum, dass sie so schnell wie möglich ihren Rückstand aufholen und in den Rhythmus kommen. Das wird erst passieren, wenn die Saison schon läuft."
Bis die Mannschaft seine Spiel-Philosophie umsetzen könne, werde es sogar "ein paar Monate" dauern, sagte der Trainer.
"Ständig neu definieren"
Zudem betonte Klinsmann erneut, dass es in der gesamten Saison "einen permanenten Wettkampf" geben werde.
"Die Spieler werden sich ständig neu definieren, ständig neu hinterfragen müssen. Der Fußball lebt im Ist-Zustand. Man schaut nur auf das, was morgen, nächste Woche oder nächsten Monat kommt. Was hinter uns liegt, hat überhaupt keine Bedeutung mehr", wird Klinsmann auf der Internetseite des Vereins zitiert.
Quelle: sport1.de
Nach Ribery auch Toni verletzt
Vorbereitungszeit heißt auch Verletzungszeit in der Bundesliga. Trotz hochmoderner Trainingsmethoden ist auch der FC Bayern München nicht verschont geblieben und muss nun in den kommenden Wochen auf Torgarant Luca Toni verzichten.
Dem Italiener droht aufgrund einer Wadenverhärtung eine längere Pause. Die Verletzung verhindert voraussichtlich auch seinen Einsatz beim Pokalspiel des Cupverteidigers am 10. August bei Drittligist Rot-Weiß Erfurt. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Luca schon im Pokal gegen Erfurt spielen kann. Mit Muskelverletzungen ist nicht zu spaßen. Ich denke, dass er frühestens zum Ligastart gegen Hamburg wieder dabei ist", sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß der "Bild"-Zeitung.
Bundesliga-Torschützenkönig Toni stand den Bayern bereits beim Testspiel bei Urawa Red Diamonds (4:2) in Japan nicht zur Verfügung und fehlt auch beim Spiel um den Franz-Beckenbauer-Cup gegen den italienischen Meister Inter Mailand in der Allianz Arena. Angeschlagen sind auch Tim Borowski (Innenbanddehnung), Ersatztorwart Jörg Butt (muskuläre Probleme) und Willy Sagnol (Probleme an der Achillessehne).
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Der Franzose Franck Ribéry beginnt nach seiner Syndesmoseband- Operation mit dem Aufbautraining. Hoeneß rechnet "Ende August, Anfang September" wieder mit dem Mittelfeldspieler: "Bei Franck geht das immer relativ schnell. Er ist ja kein Schwergewicht, sondern ein Floh."
Quelle: www.sportal.de
Klinsmann hofft auf Luca Toni
Der FC Bayern München kann möglicherweise früher als erwartet wieder auf die Dienste von Stürmerstar Luca Toni zurückgreifen. Der Italiener hat seinen Muskelfaserriss in der Wade auskuriert und soll an diesem Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Womöglich gehört der Italiener schon beim DFB-Pokalspiel am Samstag bei Rot-Weiß Erfurt wieder zum Aufgebot, was Manager Uli Hoeneß am Wochenende noch ausgeschlossen hatte. Trainer Jürgen Klinsmann will dagegen die Entwicklung der nächsten Tage abwarten: "Ich möchte sehen, wie Luca drauf ist. Wir sind happy, dass er wieder mit der Mannschaft trainieren kann. Er genießt bei uns eine hohe Wertschätzung."
Den Ehrgeiz und Genesungsprozess von Toni dürfte auch Lukas Podolski beschleunigen, der vehement in die Startelf drängt. Der Nationalspieler, der zuletzt mit zwei Toren beim 4:2-Sieg im Test bei den Urawa Red Diamonds in Japan Werbung in eigener Sache machte, darf sich auch beim letzten ernsthaften Test gegen Inter Mailand beweisen und richtete schon einmal eine Kampfansage an die Angriffs-Konkurrenten Toni und Miroslav Klose: "Ich bin stark genug, um mir einen Stammplatz zu erkämpfen."
http://ad.de.doubleclick.net/ad/4471...ord=123456789? Forsche Töne von Poldi
Podolski demonstriert nach der auch persönlich erfolgreichen EM, bei der er mit drei Treffern bester deutscher Torschütze war, ein im Bayern-Trikot bislang noch nicht erlebtes Selbstbewusstsein. Dass er in Erfurt zur Startelf gehört, "davon gehe ich aus", sagte der 23-Jährige forsch.
Und auf die - vorerst gescheiterten - Bemühungen der Bayern-Verantwortlichen um Nationalstürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart reagiert Podolski inzwischen nicht mehr beleidigt, sondern angriffslustig: "Sollen sie ruhig machen. Ich werde um meinen Platz kämpfen."
Kurz vor dem Saisonstart ist der Champions-League-Konkurrent Inter Mailand für alle Bayern-Akteure ein namhafter Gradmesser, um sich für einen Platz im Klinsmann-Team zu empfehlen.
Inter hat einen Platz in Klinsmanns Herzen
"Wir wollen sehen, wie die Spieler individuell drauf sind und wie sie sich taktisch gegen eine gut geschulte italienische Mannschaft verhalten", äußerte Klinsmann vor dem Wiedersehen mit seinem Ex-Club. "Inter Mailand hat einen Platz in meinem Herzen", betonte der 44-Jährige, der trotz des Ausfalls von Franck Ribéry zum Saisonstart Optimismus ausstrahlt: "Sorgen haben wir keine. Es läuft alles nach Plan."
Das Interesse am Spiel gegen Inter ist groß, fast 60.000 Karten setzte der FC Bayern bis Montag im Vorverkauf ab. Klinsmanns Trainer-Kollege José Mourinho muss allerdings auf etliche Asse wie Zlatan Ibrahimovic, Walter Samuel, Ivan Cordoba und Cristian Chivu verzichten.
"Inter ist ein guter Gegner, ein guter Name, aber ob wir gewinnen oder verlieren, ist nicht ganz so wichtig", sagte Podolski: "Auf Ergebnis zu spielen ist erst wichtig am Sonntag in Erfurt."
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Da geht die Seuche schon losZitat:
Bundesliga - Bayern-Pechvogel hat's wieder erwischt
Eurosport - Di 05.Aug. 14:53:00 2008
Im Kampf um einen Stammplatz bei Rekordmeister Bayern München hat Willy Sagnol erneut einen Rückschlag erlitten. Wie der Verein mitteilte, musste der französische Nationalspieler an der Achillessehne operiert werden. Nach Luca Toni und Franck Ribery gehen Jürgen Klinsmann langsam die Spieler aus.
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Stürmerstar Toni zwickt die Wade, Mittelfeld-Ass Ribery geht nach seinem Syndesmoseriss im Sprunggelenk noch immer an Krücken. Die Verletzungsserie reißt aber nicht ab. Nun hat es auch Abwehrrecke Sagnol böse erwischt.
Der französische Nationalspieler klagte bereits im Training am Montag über Schmerzen und musste noch am selben Tag im Münchner Klinikum Bogenhausen an der Achillessehne operiert werden. Wie lange der 31-Jährige ausfällt, ist noch unklar.
Nächster Rückschlag für Sagnol
Offensichtlich lag bereits eine Vorschädigung vor. Nach der Diagnose wurde sofort die Entscheidung zur Operation getroffen.
Bereits in der letzten Saison fehlte Sagnol, der noch einen Vertrag bis 2010 hat, fast die komplette Hinrunde. Einem Meniskus- und Knorpelschaden folgte damals eine achtmonatigen Pause. Hinzu kamen Probleme an der Bandscheibe.
Nachdem der Franzose seinen ersten richtigen Karriereknick hinter sich hatte, kam er sogar in der Regionalliga-Mannschaft unter Trainer Hermann Gerland zum Einsatz.
Lell steht schon bereit
Bei der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz absolvierte er zwei von drei Spielen mit der französichen Nationalmannschaft, die nach einer schwachen Leistung bereits in der Vorrunde die Segel streichen musste.
Auf der rechten Abwehrseite wollte Sagnol nun unter Klinsmann wieder an seine "alten Zeiten" anknüpfen. Größter Konkurrent auf dieser Position ist Christian Lell, für den nun der Weg frei ist.
Quelle:
Dirk Adam / Eurosport