Dann solltest du Klinsfrau mal schnell anrufen und das so druch geben, der wird sich bedanken.:D
van Bommel kann aber viele Leute mitreisen sicher nicht so wie Kahn aber der Typ kann auch gut die "Sau" rauslassen.
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Dann solltest du Klinsfrau mal schnell anrufen und das so druch geben, der wird sich bedanken.:D
van Bommel kann aber viele Leute mitreisen sicher nicht so wie Kahn aber der Typ kann auch gut die "Sau" rauslassen.
ja, das stimmt, zumindest mehr als klose, vor allem wenn er schelcht spielt, wie es in letzter zeit war:yes:
Ein Klose als "C" wäre meiner Meinung nach auch net gut. Okay er hat erfahrung aber der sieht für mich immer so aus als hätte er Angst und müsste gleich Weinen.
das stimmt und außerdem darf ein Capitano nicht solche Leistungsschwankungen haben, außerdem weiß man nie, wer nächstes jahr von den stürmern bei bayern auf der Bank sitzt
Naja ich meine welcher Spieler bringt schon immer Konstante Leistung? Wenn man da das Beispiel Ballack und EM nimmt, der war auch teilweise der schlechteste Mann aufn Platz. Sicherlich kann man kein daher gelaufenen zum "C" machen aber die Leistung alleine ist meiner Meinung nach nicht endscheident sondern wie er zuseinen Mitspielern steht ob er ein guten draht zur Mannschaft und Trainer hat. Sich druchsetzten kann und Endscheidungen treffen kann auf den Platz und natürlich die Mannschaft mitreisen kann auch wenn er selber garnicht ins Spiel kommt.
Da wäre Klose sicher der falsche.
Zitat:
"So etwas wie wir hat kein Verein"
Der französische Begriff "Carte Blanche" steht für unbeschränkte Vollmacht und Handlungsfreiheit. Unglaublich, aber wahr: Jürgen Klinsmann hat sie. Und mit der "weißen Karte" krempelt er weiter den FC Bayern um.
Bereits jetzt unterscheidet diese Tatsache den Trainer von seinen Vorgängern. Das grenzenlose Vertrauen der Vereinsführung ist neben Simultandolmetschern bei Mannschaftsbesprechungen und Buddhas auf der Dachterrasse ein weiteres Novum beim deutschen Rekordmeister.
Es sind Zustände, von denen ein Felix Magath oder Otto Rehhagel, aber auch Ottmar Hitzfeld nur hätten träumen können.
Vereinsboss Karl-Heinz Rummenigge und Manager Uli Hoeneß staunen immer noch, wie der Revolutionär das zuletzt doch etwas arg bieder daher kommende Trainingsgelände in eine "Wohlfühl-Oase" mit Leistungsaspekt verwandelt hat.
Grenzenloses Vertrauen
Klinsmann nimmt das erfreut zur Kenntnis. "Sie hatten mir eine "Carte blanche" gegeben: Mach' einfach! Das ist nicht selbstverständlich. Die Unterstützung ist traumhaft", schwärmt der 43-Jährige im Interview mit dem "Münchner Merkur".
Er gilt als Visionär und kommuniziert das auch so. "Ich habe mein Konzept vorgestellt und gesagt, wenn wir solche Komponenten hätten, sind wir anderen voraus - wirklich voraus. Letzte Woche habe ich Kalle und Uli durch die Anlage geführt. Jetzt kommen sie jeden Mittag zum Essen zu uns. Das sagt doch schon alles."
Straffes Programm ohne Handy
Mit dem neuen Leistungszentrum, in dem die Bayern-Profis künftig die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden, zu relaxen oder gemeinsame Aktivitäten zu starten, will Klinsmann "jeden Spieler jeden Tag verbessern".
"Ich möchte den Spielern ein Umfeld geben, in dem sie die Möglichkeit haben, das Maximum aus sich herauszuholen. Das hat der FC Bayern hier geschaffen", behauptet der ehemalige Bundestrainer schon jetzt.
Innerhalb der Räume gelten strikte Regeln. Handys sind nur in der Mittagspause erlaubt, im Vordergrund steht das Miteinander.
Besprechung in sechs Sprachen
Mannschaftsbesprechungen werden in einem großen Auditorium abgehalten, um Vorgaben punktgenau rüberzubringen. Hinter einem Vorhang ist Platz für fünf Dolmetscher, die in die Sprachen Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Portugiesisch übersetzen.
In der Kabine vor dem Spiel spielt der Motivator Klinsmann aber allein den "Zampano": "Taktische Sitzungen sind einen Tag davor, da binde ich die Dolmetscher ein. In der Kabine geht es mehr ums Emotionale, da geht es nicht um Laufwege. Da stehen die Spieler eh schon unter Strom. Da geht es einfach darum, den richtigen Ton zu finden."
"Dann rede ich einfach spanisch"
Während des Trainings agiert der polyglotte Coach multilingual.
"Die Grundsprache ist deutsch, aber wenn einer was nicht versteht, wird in dessen Sprache umgeschaltet. Die Spieler genießen es, dass es bei uns auf dem Platz jetzt multisprachlich zugeht. Ist ja auch einfacher. Wenn ich kurz mit dem Sosa sprechen will, rede ich spanisch, weil ich weiß: er hat's dann intus", erklärt "Klinsi", der selbst perfekt Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch beherrscht.
Er selbst bildet sich übrigens auch weiter und nimmt das Angebot von Sprachkursen im Leistungszentrum wahr.
"Ich selbst werde spanisch und portugiesisch weitermachen. Andere Angebote werden sich spielerisch entwickeln, wir werden da in die Jungs hineinhorchen, was sie so wollen. Wie ich gehört habe, haben sich einige Spieler schon eine Sprache rausgesucht. Sie sind neugierig."
Neue Maßstäbe
Mit der Kombination aus allem soll der FC Bayern schon bald Maßstäbe setzen.
"Wir haben hier alle Möglichkeiten, mal Gastsprecher aus allen möglichen Bereichen, vom Sport bis zur Wirtschaft, einzuladen - übrigens auch per Liveschaltungen aus aller Welt, die müssen gar nicht persönlich anreisen", erläutert Klinsmann. "Zum Beispiel wenn ein Trainer aus Südamerika oder ein Spezialist aus Australien mal eine halbe Stunde über taktische Dinge oder so referiert." Er verspricht sich dadurch eine bessere Ausgangslage bei Transferverhandlungen.
Ausnahmestellung in der Welt
"Wir haben einzigartige Möglichkeiten, dadurch ist der FC Bayern den anderen einen kleinen Tick voraus", sagt der Blondschopf. "Und ich glaube schon, wenn man mal einen Spieler für sich gewinnen möchte und man ihn hier durch das Gebäude führt, überlegt er es sich drei Mal, ob er woanders hingehen will." Er sei in den vergangenen zwei Jahren viel in der Welt unterwegs gewesen: "So etwas wie wir hier, so etwas hat kein Klub der Welt. Kein Klub der Welt." Klinsmann mit der "Carte Blanche" beim FC Bayern. Solange alles gut geht, bleiben die Bosse ruhig. Doch Hoeneß hatte bereits angemerkt, dass das alles noch lange keine Tore schieße.
Wie lange geht es gut?
Bleibt der Erfolg aus, muss sich Klinsmann verantworten. Noch herrscht eitel Sonnenschein und großer Optimismus beim Ex-Kalifornier.
"Wir haben optimale Voraussetzungen. Man sieht das in den ersten Trainingseinheiten, die sind bereits sehr intensiv. Die Spieler sind voll dabei."
Quelle:sport1.de
Also doch die große Liebe beim FC Bayern!? Eins muss man dem Klinsmann ja lassen...der macht absolut sein Ding.
Ist nur die Frage, wie lange das die Spieler mitmachen und was ist, wenn er die ersten Spiele verliert?
Na ja, mal sehen, was dabei raus kommt und es das Erste mal kracht;)Zitat:
Bundesliga - "Zen-Meister Klinsi" angriffslustig
Eurosport - Fr 04.Jul. 12:20:00 2008
Jürgen Klinsmann geht in die Offensive. Der immer lächelnde Schwabe machte unmissverständlich klar, wie er sich das "neue" Bayern München vorstellt: Dominant, aggressiv und bestimmend. Der Coach will die Spielweise, die er dem deutschen Team als Bundestrainer vermittelt hat, auch in München sehen.
"Unser Spielsystem wird darauf ausgerichtet sein zu agieren und Dominanz aufzubauen", kündigte der 43-Jährige an. Die zurückliegende EM hat gezeigt, dass ballsichere und offensive Teams wie Spanien mit ihrer dominanten Spielweise den Gegner in Schach halten können. Klinsmann hat in seinem Kader eine Menge Spieler zur Verfügung, die sich mit dem Ball am Fuß tief in der Hälfte des Gegners am wohlsten fühlen und die Vorstellungen "Klinsis" umsetzen können.
Doch: Wie erreicht der ehemalige Weltklasse-Stürmer dieses Ziel? Klinsmanns Grundrezept: "Meine Philosophie ist ganz einfach: Jeder Spieler muss jeden Tag besser werden." Das heißt im Klartext, dass jeder Bayern-Profi ein abgestimmtes Programm erhält. Stichwort: Individualisierung der Trainingsarbeit. Klinsmann: "Jeder Spieler hat einen unterschiedlichen Level. Unser Ziel ist es, die Profis unabhängig voneinander auf die nächste Ebene zu hieven." Nur eine Erklärung für den opulenten Trainerstab, den der gebürtige Göppinger um sich geschart hat.
"Empowerment" und "miCoach"
"Klinsis" Assistenten erhalten dafür umfangreiche Freiheiten in ihrer Arbeit. "Die Trainer sind in ihrem jeweiligen Bereich voll verantwortlich", sagt der ehemalige Bayern-Spieler. Klinsmann nennt diese Arbeitsteilung nach amerikanischem Vorbild "empowerment", zu Deutsch "Bevollmächtigung".
Auch die Spieler haben schon einen Vorgeschmack auf die aus Übersee stammenden Konzepte des neuen Bayern-Chefübungsleiters bekommen: Der feste Tagesplan mit einem Acht-Stunden-Arbeitstag, das neue Leistungszentrum als zentraler Aufenthaltsort der Spieler, weitgehendes Handy-Verbot, Deutschkurse als Pflichtveranstaltung für die ausländischen Bayern-Akteure... Klinsmann greift hart durch, um seine Ziele zu verfolgen. Und geht auch das Risiko ein, anzuecken. Der persönliche, elektronische "Begleiter" der Spieler, genannt "miCoach", überwacht ständig den Fitnessstand der Münchner Kicker, speichert Trainingsdaten wie Herzschlag, Puls, verbrannte Kalorien, Schrittfrequenz und zeichnet die zurückgelegte Kilometer und Geschwindigkeit auf einem Chip auf - "Big Klinsi" is watching you.
Auf dem Weg zum Gesamtkunstwerk
Der 108-fache Nationalspieler zeigte schon als Bundestrainer, dass er bereit ist, für den maximalen Erfolg alte Zöpfe abzuschneiden - den Belächelungen einiger Trainerkollegen, vor allem aus der Bundesliga, zum Trotz. In München ließ "Klinsi" sogar abreißen. Das neue Trainingszentrum ist für Klinsmann ein integrativer Bestandteil des "neuen" deutschen Rekordmeisters und einer der vielen Mosaiksteine, aus denen der Münchner Coach das Gesamtkunstwerk "FC Bayern München" erschaffen will. Das nennt man dann wohl "ganzheitlich".
Ob "Zen-Meister" Klinsmann diese ausgewogene Mischung aus Dominanz, Überwachung und Harmonie bewahren kann? Auch der "Diver" weiß, dass Yin und Yang an der Säbener Straße nicht immer im Gleichgewicht sein müssen. Der sportliche Alltag wird oftmals schnell zum empfindlichen Störfaktor - das könnten dann selbst die goldenen Buddhas auf dem Dach des Leistungszentrums nicht verhindern...
Stefan Zürn / Eurosport
Finde ich aber alles in allem richtig so. Der macht richtig Wind und gibt klar zuverstehen wer da der Boss ist. Sowas braucht Bayern. Das krasse gegenteil vom "Lieben" Hitzfeld
Man ist bei den Münchener was los. Finde es ne Interessante Endwicklung!Zitat:
Holt "Schumi" Podolski nach Köln?
Die Fronten sind klar. Der 1. FC Köln will ihn, er ist bereit für einen Wechsel, doch der FC Bayern gibt Lukas Podolski (Vertrag bis 2010) nicht ab.
Vor allem FC-Trainer Christoph Daum hat die Hoffnung auf den 23-Jährigen trotzdem noch nicht aufgegeben.
Jetzt beginnt im Wechsel-Theater um den Nationalstürmer offenbar der nächste Akt. Niemand geringeres als Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher denkt daran, dabei zu helfen, dass "Poldi" in seine Heimat wechseln kann. Das berichtet der "Express".
Das Boulevardblatt zitiert "Schumis" Manager Willi Weber: "Michael hat aus der Zeitung erfahren, dass Poldi zurück zum FC will. Und ihm liegt der FC sehr am Herzen. Ich bin am Wochenende bei ihm in der Schweiz und werde mit ihm darüber sprechen."
15 Millionen - "Spielgeld" für Schumacher
Vor allem finanziell könnte Schumacher den "Geißböcken" beim "Plan P" unter die Arme greifen.
15 Millionen Euro würde der Transfer mindestens kosten. Für den "Krösus" Schumacher, dessen Vermögen vom Fachmagazin "EuroBusiness" auf 950 Millionen Euro geschätzt wird, quasi "Spielgeld".
Dennoch würde ein Angebot den finanziell ohnehin schon auf Rosen gebetteten Bayern wohl nur ein Schmunzeln abringen.
"Es gibt keine Freigabe für Lukas Podolski für einen Wechsel zum 1. FC Köln. Das ist eine grundsätzliche und endgültige Entscheidung", hatte Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge - auch in einem Telefonat mit Kölns Manager Michael Meier - betont. Klarer geht es nicht.
Klinsmann plant mit "Poldi"
Auch der neue Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann machte nochmals deutlich: Er will Podolski, der sich im Kampf um einen Stammplatz gegenüber Luca Toni, Miroslav Klose und Franck Ribery durchsetzen muss, behalten. Ebenso wie Bastian Schweinsteiger.
"Dass Lukas unter der Situation leidet, ist absolut verständlich. Es liegt an mir, ihm diese Perspektive zu geben, seine Spiele zu bekommen, und ich habe ihm gesagt: Lukas, Du darfst nicht vor der Situation weglaufen. Die Zeit spricht ohnehin für ihn", sagte er gegenüber mehreren Medienvertretern.
Zeit spricht gegen Toni und Klose
Wahrscheinlich genügt Podolski tatsächlich nur ein bisschen Geduld. Klose und Toni sind beide 30 Jahre alt.
Klinsmann: "Die älteren Spieler werden ja nicht jünger. Wer weiß, was vor der WM 2010 passiert? Wer weiß, vielleicht gibt’s da einen Cut? Die Qualität der Jungen ist hoch. Die lassen wir nicht einfach weggehen."
Er werde sich alle Mühe geben, dass Lukas sich wohl fühle und sich durchboxe. "Dass er hier und da mal Heimweh hat, ist doch okay, das ist menschlich", sah er ein.
Das Werben der Kölner lässt ihn dabei völlig kalt. Glaubt man Daum, war das ohnehin nie aktiv vorhanden. "Wir sind nie offensiv da vorgegangen, sondern haben nur auf Dinge reagiert. Dass die Bayern die Schlagzeilen um Podolski vermeiden wollen, ist doch klar", sagt der Trainer in der "Bild"-Zeitung.
Daum hält sich zurück
Er selbst verhält sich defensiv. "Wir wollten immer eine klare Aussage, die haben wir jetzt erhalten. So hat es mir Manager Michael Meier nach seinem Telefonat mit Kalle Rummenigge auch mitgeteilt. Wir respektieren Verträge. Und wichtig ist auch: Lukas darf sich in München nicht alles verbauen."
Daum traut Podolski in dieser Saison aber zu, der absolute Star der Saison zu werden. "Ich gönne ihm das von Herzen - und zwar dort, wo er sich wirklich wohl fühlt." Das wäre wohl auch ganz nach "Schumis" Geschmack…
Trotzdem finde ich es schade das Bayern Poldi nicht gehen lässt oder zumiendest verleiht. Er ist für die Bank zuschade und das Risiko ist gegen solche Sturm Partner groß. Und wenn Ribery wieder 100% da ist wird er auf dieser Position ohne hin keine Chanse haben.
na ja, ich würde ihn auch nicht gehen lassen, aber bei mir würde er auch nicht auf der Bank sitzen, zumindest nicht, wenn er seine Leistung bringt;)
Ja aber mal erlich ist schon der Hammer. Also Schumi muss echt zuviel Geld und Langeweile haben und da mitzumischen.
Sehe ich aber ebenso ein Poldi hat nichts auf der bank verloren. Aber wen raus tun? Klose? Toni? Ribery? Wenn die alle drei in Topform sind....
naja ich denke Klose und Toni sind im Moment noch besser, weil Podolski einfach zu unkonstant ist, was ich zu Schumacher zu sagen habe ist, dass ich es ok finde, da man das "Monopol" Bayern schon irgendwie aufbrechen muss, die kaufen sich alle spieler und dann sind sie nicht bereit die trotz eines guten angebotes abzugeben...das ist echt beschämend
Ich kann die Sache mit Schumi irgentwie nicht glauben und warum sollte er erst jetzt Geld für seinen angeblichen Lieblingsverein ausgeben und hat es vorher nicht schon gemacht :D ! Das Kommt mir alles wie eine gute Zeitungsente vor :D !
das kann auch gut sein, aber vielleicht hat ihn geärgert, dass Bayern trotz stürmerüberfluss poldi nicht abtreten möchte
Es geht nicht um den Stürmer "überfluss" sondern viel mehr darum das Poldi ein Stürmer mit Zukunft ist und dazu noch ein sehr guter. Das hat selbst Bayern erkannt. Und wie in Berichten zuentnehmen war, sagen die Leute vom FCB ja das Klose und Toni schon 30 sind und nicht Jünger werden.
ja, dass ist das einize argument, aber ich glaube ncith das er auf bayern niveua kommen wird
Ich möchte Stammspieler werden
Zitat:
Es ist noch nicht so lange her, da konnte Toni Kroos völlig unbehelligt über das Trainingsgelände an der Säbener Straße laufen. Kaum einer der Fans nahm Notiz von ihm, wenn er aus dem ehemaligen Profihaus den Weg ins Jugendhaus einschlug.
Vor knapp einem Jahr war das. Damals war sein Name nur Insidern und Experten bekannt. Mittlerweile ist auch der 18-Jährige das Ziel der Autogramm-Jäger.
Bester Spieler bei der U17-WM, Siegtorschütze beim UEFA-Cup-Match in Belgrad, jüngster Bundesligaspieler des FCB aller Zeiten - gleich in seinem ersten Jahr bei den Profis sorgte Kroos für viel Furore. Und dass, obwohl er vom Alter her noch immer bei den A-Junioren spielen könnte.
Den eingeschlagenen Erfolgsweg möchte der ehemalige Rostocker nun weiter fortsetzen. fcbayern.de traf den Mittelfeldspieler zum Interview und sprach mit ihm über Ziele, Chancen und Lieblingspositionen in der neuen Saison.
Frage: Herr Kroos, inwieweit hat sich Ihr Leben in den letzten 12,13 Monaten verändert?
Toni Kroos: Da hat sich schon einiges verändert. Vor knapp einem Jahr hatte ich gerade die Saison bei den A-Junioren beendet, als ich erfahren habe, dass ich die Vorbereitung ganz bei den Profis mitmachen soll. Zuvor hatte ich ja schon ein paar Mal mittrainieren können. Die Trainer haben zu mir gesagt, dass ich mithalten kann und meine Einsätze bekommen werde. Dann ging alles ziemlich schnell.
Frage: Vor Ihren ersten Profi-Einsätzen kam aber erst noch die U17-WM.
Kroos: Genau. Das Turnier lief ja nicht so schlecht für mich. Die WM hat mir sicherlich auf meinem Weg geholfen, weil ich da voll auf mich aufmerksam machen konnte. Dann kam das Spiel in Belgrad und auch gleich die ersten Bundesligaeinsätze - und plötzlich war ich mehr oder weniger fest im Kader von Ottmar Hitzfeld dabei.
Frage: Rückblickend kann man die Hinrunde der letzten Saison sicherlich als die Phase des steilen Aufstiegs bezeichnen. Welche Überschrift bekommt für Sie die Rückrunde?
Kroos: Von den Einsatzzeiten ging es so weiter wie in der Hinrunde, vielleicht waren nicht mehr die ganz großen Ausschläge nach oben dabei. Vielleicht kann man die Rückrunde als Stabilisationsphase bezeichnen. Insgesamt bin ich auf 20 Pflichtspieleinsätze gekommen, für mein erstes Jahr bei den Profis und das beim FC Bayern war das sicherlich etwas Besonderes.
Frage: Wie lauten jetzt die Ziele für Dein zweites Jahr bei den Profis?
Kroos: Das Ziel kann natürlich nur lauten, immer mehr zu spielen. Das ist doch ganz logisch. Ich bin noch nicht da angekommen, wo ich hin möchte. Ich möchte in naher Zukunft Stammspieler beim FC Bayern werden. Das wird sicher nicht einfach bei der großen Konkurrenz hier, aber ich bin mir sicher, dass ich es vom rein Fußballerischen her schaffen kann, viele Spiele zu bestreiten.
Quelle: bundesliga.de
ich kann verstehen, dass der mehr möchte, da er ja sehr talentiert ist und, wie ich ihn mal bei der U 19 gesehen habe auch richtig was drauf hat, aber sich bei bayern durchzusetzen ist nicht leicht, das haben schon ganz andere gemerkt.
So fix wird der nicht Stammspieler bei Bayern :D
ich denke nein, aber er wird allemal so gut, dass er dann bei adnerne bundesligisten spielen kann, wenn ihn bayern dann mal irgendwann für etwas geld gehen lässt :)
Aus dem kann auch was bei Bayern werden. Der hat das Talent dazu. Sonst soll Bayern ihn verleihen wie den Hummels. Dem hat es trotz schei. Team viel gebracht.
Die Bayern sollen mal lieber hoffen das es kein zweiter Deisler wird ;) , aber wie man Bayern kennt lernen die ja auch dazu :yes: !
Der Nachwuchs drängt nach vorne
Es tut sich einiges beim FC Bayern, seitdem Jürgen Klinsmann als neuer Chef-Coach das Zepter schwingt. Das Trainingsgelände ähnelt nun eher einer Wohlfühloase, der Trainer- und Betreuerstab aufgestockt und der Acht-Stunden-Tag wurde eingeführt.
Doch trotz schon fast paradiesischer Zustände darf sich keiner der Bayern-Profis lange ausruhen. Denn trotz der allgegenwärtigen Buddha-Statuen und einer für den Rekordmeister fast ungewöhnlichen Harmonie ist an der Säbener Straße der Kampf um die Stammplätze entbrannt.
Mit Tim Borowski und Ersatz-Keeper Hans-Jörg Butt wurden nur zwei neue Spieler verpflichtet. Jürgen Klinsmann setzt auf die Mannschaft, die in der abgelaufenen Saison die Meisterschale und den DFB-Pokal zurück an die Isar geholt hat.
Keine Stammplatz-Garantie für EURO-Teilnehmer
Eines Stammplatzes darf sich kein Bayern-Akteur sicher sein - auch nicht die EURO-Teilnehmer. Denn es deutet sich eine weitere Revolution beim Rekordmeister an. Die "Zweite Garde" der Bayern begehrt auf und will alsbald den Platz auf der Ersatzbank mit einem Platz in der Stammelf eintauschen. Dabei kristallisiert sich schon in den ersten Trainingstagen ein Quartett heraus, das in der neuen Spielzeit seinen Durchbruch beim FC Bayern schaffen möchte: Andreas Ottl, Toni Kroos, José Ernesto Sosa und Breno
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Andreas Ottl
Andreas Ottl kommt aus der Nachwuchsschmiede des FC Bayern. Im Juli 2005 schaffte der Mittelfeldspieler den Sprung in die Profi-Mannschaft. Am 13. August 2005, am 2. Spieltag der Saison 2005/06, kam Ottl zu seinem ersten Profieinsatz. Im Auswärtsspiel gegen Bayer Leverkusen (5:2) ersetzte er in der 46. Minute Hasan Salihamidzic. Es sollten sieben weitere Saisoneinsätze folgen. Nur acht Tage später, am 21. August 2005, erzielte Ottl in der DFB-Pokal-Begegnung beim 4:0-Sieg gegen den MSV 1919 Neuruppin sein erstes Tor als Bayern-Profi. Noch wichtiger war sein erster Bundesligatreffer. Am vorletzten Spieltag der Saison 2005/06 gelang Ottl der 1:1-Ausgleichstreffer gegen den 1. FC Kaiserslautern. Durch diesen Punktgewinn sicherten sich die Bayern den Meistertitel. In der nachfolgenden Spielzeit kam der 23-Jährige auf 24 Einsätze. 2007/08 musste Ottl dem Transfer von Superstar Franck Ribery Tribut zollen und wurde nur noch 19 Mal eingesetzt, davon sieben Mal über die 90 Minuten. Das soll sich nun ändern. Für die neue Saison zeigt sich der Youngster trotz der Verpflichtung von Tim Borowski kämpferisch: "Ich will mich nicht mit der Rolle des Einwechselspielers zufrieden geben. Ich werde im Training hart arbeiten und alles geben."
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Toni Kroos
Der 18-jährige Toni Kroos gilt als das "Kronjuwel" der Bayern. Im Juli 2006 wurde Kroos von der U19 des FC Hansa Rostock zur Jugendauswahl der Münchener gelotst. Er ließ sein Riesentalent als Spielmacher aufblitzen und so beorderte Trainer Ottmar Hitzfeld den Teenager 2007 in den Profikader. Davon beflügelt, sorgte Kroos international für Furore. Bei der U17-WM wurde er mit dem "Goldenen Ball" als bester Spieler und dem "Bronzenen Schuh" als drittbester Torschütze ausgezeichnet. Am 7. Spieltag der Saison 2007/08 war es dann mit seinem Bundesliga-Debüt soweit. Beim 5:0-Sieg gegen Energie Cottbus am 26. September 2007 wurde Kroos in der 72. Minute eingewechselt. Nur drei Minuten später bediente er Miroslav Klose mit seiner ersten Torvorlage, in der 89. Minute sollte die zweite folgen. Was für ein Einstand für den mit 17 Jahren, acht Monaten und 22 Tagen jüngsten je eingesetzten Bayern-Spieler. Nur einen Monat später ließ Kroos auch im UEFA-Pokal sein Talent aufblitzen. Im Spiel gegen Roter Stern Belgrad wurde Kroos in der 81. Minute beim Stand von 1:2 für Belgrad eingewechselt. Eine Torvorlage (86.) und ein direktes Freistoßtor (90.) später ging der FCB als Sieger vom Platz. Trotz eines Überangebots an Mittelfeldstars wie Mark van Bommel, Franck Ribery, Ze Roberto, Hamit Altintop oder Bastian Schweinsteiger kam Kroos, der seit 1. Januar 2008 Profi ist, in seiner ersten Saison zu zwölf Bundesliga-Einsätzen. Das macht Appetit auf mehr. "Das Ziel kann natürlich nur lauten, immer mehr zu spielen. Ich möchte in naher Zukunft Stammspieler beim FC Bayern werden. Das wird sicher nicht einfach bei der großen Konkurrenz, aber ich bin mir sicher, dass ich es vom rein Fußballerischen her schaffen kann, viele Spiele zu bestreiten", sagte Kroos selbstbewusst.
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José Ernesto Sosa
José Ernesto Sosa war Teil der großen Bayern-Transfer-Offensive zur Saison 2007/08. Der 23-jährige argentinische Nationalspieler wechselte von Estudiantes de la Plata nach München. Manager Uli Hoeneß vergleicht ihn mit dem früheren Bayern-Star Sebastian Deisler, dessen Posten auf der rechten Seite Sosa übernehmen sollte. Der Durchbruch gelang dem "kleinen Prinzen" - so Sosas Spitzname - in seiner ersten Bundesliga-Saison nicht, auch wenn er in den 25 Pflichtspiel-Einsätzen sein Können hin und wieder aufblitzen ließ. In Erinnerung blieb das Viertelfinal-Rückspiel in UEFA-Pokal gegen Getafe, als Sosa in der letzten Minute der Verlängerung Luca Toni mit einem Pass mustergültig bediente und der Italiener in allerletzter Sekunde zum 3:3 einköpfte und den Einzug ins Halbfinale perfekt machte. 15 Mal stand Sosa in der Bundesliga auf dem Platz, fünf Mal davon über die volle Distanz. In seiner zweiten Saison beim deutschen Rekordmeister will der Gewinner der argentinischen Apertura 2006 nun endgültig durchstarten. Zum Saisonauftakt der Bayern am 15. August gegen den HSV wird der junge Argentinier Chefcoach Jürgen Klinsmann jedoch nicht zur Verfügung stehen. Sosa wurde in die argentische Olympiaauswahl berufen und bekam von den Bayern die Freistellung für die Olympischen Spiele in Peking.
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Breno
Breno Vinicius Rodrigues Borges oder kurz "Breno" kam in der Winterpause 2007/08 als frischgebackener brasilianischer Meister vom FC Sao Paulo zu Bayern München. Von der brasilianischen Fachzeitschrift "Placar" wurde Breno mit dem "Bola de Prata" (Silbernen Ball) als bester Spieler auf seiner Position ausgezeichnet. "Er ist kopfballstark, robust, schnell, beidfüßig", beschrieb ihn Ex-Bayern-Stürmer Giovane Elber, der als Spielbeobachter seinen ehemaligen Verein auf Breno aufmerksam machte. Für die Bayern absolvierte Breno bisher zwei Pflichtspieleinsätze. Sein Debüt gab er am 13. März 2008 in UEFA-Pokal-Rückspiel gegen RSC Anderlecht. Seinen bisher einzigen Auftritt in der Bundesliga hatte er am 31. Spieltag beim 0:0 gegen Wolfsburg, als er in der 73. Minute für Daniel van Buyten eingewechselt wurde und 17 Minuten später die Deutsche Meisterschaft feiern durfte. Dass Breno seinen Weg machen wird, dessen ist sich der ehemalige FCB-Coach Ottmar Hitzfeld sicher: "Ich bin überzeugt davon, dass er ein großer Spieler wird und Bayern in Zukunft noch sehr viel Freude an ihm hat." Wie Sosa wird auch Breno den Bayern zu Saisonbeginn fehlen. Der 18-Jährige nimmt als Kapitän der brasilianischen Olympiaauswahl an den Spielen in Peking teil.
Quelle: bundesliga.de
Ja, die Jugend will voran kommen. Es kann nur gut sein für Bayern und auch Deutschland, wenn die "jungen Folen" mehr zum Einsatz kommen;)
Der Lothar ist aber ganz schön neidisch auf die Klinsfrau :D ! Der Kerl kann es einfach nicht knacken , das er nicht der neue Trainer geworden ist :D ! Den Andy Möller haben sie als Heulsuse abgestempelt und der Lothar ist der größste heulende Neidhammel der Welt :D
vom Breno, dem super talent hat man genau wie von Dos Santos auch noch nichts gehört :D
Kroos find´ich auch net soo gut, wie die immer sagen!
naja der kann ahsocn was, aber der konnte das bissher noch nicht beweisen
Ja, aber viele schreiben und sagen immer "Der nächste Ribery"
Das halte ich für vollkommenden Quatsch
wir werden es sehen, aber ribery is auch nur 5 Jahre älter und hatte zu der ZEit bestimmt schon mehr drauf...
Bayern sorgen für Ausnahme-Zustand
Ein Ort steht Kopf, der SV Lippstadt 08 rüstet für das größte Ereignis seiner Geschichte.
Allein der Name FC Bayern München elektrisiert die Fans in der 67.000 Einwohner zählenden Stadt in Ostwestfalen, was sich um das Trainer-Debüt von Jürgen Klinsmann am kommenden Sonntag (16 Uhr/live im WDR und BR) abspielt, sprengt alle Prognosen und sorgt für einen Ausnahme-Zustand.
Ausmaß "konnte anfangs niemand abschätzen"
Der Oberligist bereitet sich schon seit Wochen auf sein "Spiel des Jahres" vor. Seit im Mai klar wurde, dass der ehemalige Bundestrainer ausgerechnet im Stadion "Am Waldschlösschen" sein Debüt auf der Bayern-Bank feiern wird, hat das Freundschaftsspiel, ein Geschenk der Bayern anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Fußballsport in Lippstadt", ungeahnte Dimensionen angenommen.
"Was das wirklich bedeuten würde, konnte anfangs niemand abschätzen", verrät Bürgermeister Christof Sommer. Dabei haben die Lippstädter Erfahrung mit prominentem Besuch.
Borussia Dortmund, Schalke 04, die Glasgow Rangers und auch schon die Bayern (im Januar 2006) gastierten in der Heimatstadt des Münchner Ex-Nationalspielers und jetzigen Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge - aber noch kein Jürgen Klinsmann.
"Alles mit Zehn multiplizieren"
Das Datum 13. Juli 2008 hat den Alltag der Club-Verantwortlichen gründlich verändert. Die Aufgaben reichten von der Einführung eines Online-Ticket-Systems, der Errichtung von Zusatztribünen für eine Verdopplung der Stadionkapazität auf 8.000 Zuschauer, der Organisation eines unterhaltsamen Rahmen-Programms bis zur Betreuung der weitreichenden Werbeaktionen mit einem eigens gefundenen "Sponsor of the day" und dem erweiterten Catering-Angebot rund um das Stadion. Allein 3.400 Liter Bier wurden für das Fußballfest eingelagert.
"Im Grunde genommen kann man einfach alles mit Zehn multiplizieren, unseren ehrenamtlichen Aufwand eingeschlossen", resümierte der Lippstädter Club-Boss Forusan Madjlessi. Besonders die Anfragenflut der Presse bereitete den Organisatoren einiges Kopfzerbrechen.
"Allein mit den Medienvertretern könnten wir bei diesem Spiel wahrscheinlich das halbe Stadion füllen", berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende Kai Hartelt. Allein die Live-Übertragungen im TV bieten dem Verein, einer Fusion (1997) aus dem einstigen Rummenigge-Club SV Borussia 08 und SV Teutonia 08 zum SV Lippstadt 08, die große Chance zur überregionalen Selbstdarstellung.
Noch ein Rummenigge?
Vergleichsweise bescheiden sehen die Anforderungen der Kicker von der Isar aus: genügend Obst und Mineralwasser in der Kabine sowie ein Lunch-Paket für die Rückreise. Platz nehmen werden sie in den Katakomben ebenso auf schlichten Holzbänken wie ihr neuer Coach am Spielfeldrand. Vor der Kabinentür, so berichten die Club-Verantwortlichen, werden Bodyguards für die Sicherheit der Bayern sorgen.
Der Aufwand für 90 Minuten Bayern München, dessen Delegation erst kurz vor dem Spiel auf dem Flughafen in Paderborn landen und noch am Sonntagabend wieder Richtung Süden starten wird, hat sich für die Gastgeber schon jetzt gelohnt.
Der Erlös aus der Partie soll zur Unterstützung der Jugendarbeit des Vereins eingesetzt werden. Dazu SV-Trainer Holger Wortmann: "Vielleicht können wir das ja den Bayern irgendwann mit einem weiteren Lippstädter Supertalent wie Karl-Heinz Rummenigge zurückzahlen."
Quelle: bundesliga.de
warum spielen die auch das erste Testspiel bei sonnem Oma Verein:D
so sind die Bayern halt , nehmen sich immer als sehr wichtig und zu Schluss müßen die anderen Vereine sich wieder ein Fernglas kaufen:rofl:
das ist nicht lustig! (^^) und wird diese Saison auch nicht so sein, denke ich, glaube ich, hoffe ich, weiß ich nicht :(
Klinsmann setzt auf "Poldi"
Europameister Spanien spielte so, die deutsche Nationalmannschaft ab dem Viertelfinale gegen Portugal und die beiden WM-Finalisten Frankreich und Italien auch.
Bei der EURO war bei vielen Mannschaften eine klare Tendenz zum 4-5-1-System zu beobachten. Für Jürgen Klinsmann ist das aber kein Modell für seine Mannschaft beim FC Bayern
"Ich bin kein Freund des 4-5-1. Es ist ein ganz brutaler Job für einen Stürmer, alleine vorne gegen vier Verteidiger zu spielen. Da besteht die Gefahr, dass dieser Stürmer über einen längeren Zeitraum hinweg verbrannt wird", sagte Klinsmann am Donnerstag. Der neue Chefcoach tendiert klar zu einem 4-4-2: "Wir haben drei Topstürmer, um die uns viele, viele Klubs beneiden. Von denen setzte ich keine zwei auf die Bank."
"Podolski wird viel Freude bereiten"
Klinsmann betonte, dass er in der kommenden Saison nicht nur auf Torschützenkönig Luca Toni und Nationalstürmer Miroslav Klose, sondern auch ganz besonders auf Lukas Podolski setzt. "Ich habe ihm in der Zeit bei der Nationalmannschaft viel geholfen und kann ihn charakterlich und sportlich sehr gut einschätzen. Ich weiß, wie ich ihn anzupacken habe und denke, wir werden noch viel, viel Freude an ihm haben", sagte der 43-Jährige.
Im Gegensatz zu Nationalttrainer Joachim Löw bei der EURO will Klinsmann "Poldi" nicht im linken Mittelfeld einsetzen. "Lukas ist für mich kein Außenbahnspieler, sondern ein zentral ausgerichteter Stürmer, der eher mal hinter dem Keilstürmer spielen kann, aber im Zentrum sein muss. Seine Tore schießt er um den 16- Meter-Raum herum, die schießt er nicht von Linksaußen."
Quelle: bundesliga.de
mal sehen, was aus seinen Vorstellungen so wird;), auch Klinsfrau wird sich anpassen müssen, wenn der Erfolg ausbleibt;)
Und ich glaube genau da könnte sein Problem liegen!
Mich überrascht es eh das die Bayern Boss erst mal alles so laufen lassen. Aber wenn der Erfolg nicht da ist den alle Erwarten dann wird sich das schnell ändern und da könnte Klinsi probleme bekommen. Den anpassen war ja nie wirklich seine stärke.