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  1. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #31
    Fany, te amo Avatar von Ramelow28
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    Bericht 8: Spieltage 9,10 und 2. Runde Pokal

    Liga hui, Pokale pfui --- Bayern rotiert sich selbst ins Aus --- Statistiken Liga



    9. Spieltag Bundesliga VfL Wolfsburg – SC Freiburg 1:2 (0:2)

    Schwolow – Clerc, Heintz, Schwaab (75. Koch), Kübler – Bajrami – Nartey, Gondorf (C.) (75. Faure) – Höler, Kownacki, Adekanye

    Tore: 0:1 (17.) – Gondorf (Kownacki), 0:2 (44.) – Kownacki (E., Bruma an Kownacki), 1:2 (63.) – Ginczek (Weghorst)

    Freiburg feiert in Wolfsburg den fünften (!) Ligasieg in Folge und setzt sich verdient mit 2:1 bei den „Wölfen“ durch. Kownacki avancierte mit einem Tor und einer Vorlage zum Matchwinner. Der SCF präsentierte sich von Beginn an konzentriert und ließ das Heimteam nicht zur Entfaltung kommen. Entgegen der Auftritte auf internationalem Parkett konnte man die Überlegenheit auch gleich in Zählbares umwandeln. Kownacki schnappte sich einen abgefälschten Schuss im Strafraum, drehte sich zur Mitte und legte butterweich auf den Kopf von Gondorf – 0:1 (17.). Die Gäste hielten den Druck aufrecht und kamen weiterhin regelmäßig zu guten Abschlüssen. Kurz vor der Pause sorgte dann ein Elfmeter für das überfällige zweite Tor. Bruma räumte Kownacki ungestüm von hinten ab, klare Sache für den Schiedsrichter. Der gefoulte trat selbst an und vollendete schnörkellos in die Tormitte, Casteels war aus Sicht des Schützen in die rechte Ecke unterwegs. Nach der Pause schien Bruno Labbadia seinen Schützlingen die richtigen Worte mitgegeben zu haben. Der VfL verschob viel engmaschiger, war aggressiv in den Zweikämpfen und provozierte so immer wieder Ballverluste. Circa eine halbe Stunde vor Schluss kam der Gastgeber auch zum Anschlusstreffer, Ginczek schoss aus zehn Metern wuchtig ein, nachdem Weghorst in halbrechts im Strafraum angespielt hatte. Es entwickelte sich in der Folge ein offener Schlagabtausch, an dessen Ende der Sport-Club verdient als Sieger vom Platz ging.


    2. Runde DFB Pokal SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 1:2 n.V. (1:0,1:1)

    Bergmann – Wittek, Heintz, Jullien, Stenzel (108. Kübler) – Koch – Sallai (84. Bajrami), Gondrof (C.) (102. Renaud) – Jason (102. Höler), Tashchy, Waldschmidt

    Tore: 1:0 (17.) – Gondorf (Koch), 1:1 (76.) – Dabbur (Ben Yedder), 1:2 (112.) – Grillitsch (Kaderabek)

    Im Pokal war der unangefochtene Tabellenführer der Bundesliga, Hoffenheim, zu Gast. Besonders die Offensive ist in dieser Saison ein wahres Prunkstück der Sinsheimer. Allerdings hatte der Gastgeber in Halbzeit eins die Offensivreihe um Dabbur, Ben Yedder und co. voll im Griff. Kapitän Gondorf traf, schon wieder, in der 17. Minute mit einem schönen Schlenzer aus 18 Metern zur Führung und Freiburg tat auch in der Folge mehr fürs Spiel, verpasste es aber eine der zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen. In Halbzeit zwei zeichnete sich zunächst ein ähnliches Bild ab. Hoffenheim kam zwar besser in die Partie, Torgefahr konnte man aber nur ganz selten mal ausstrahlen. Zum Beginn der Schlussviertelstunde schlug man aber eiskalt zu: Ben Yedder schickte Dabbur in die Spitze, Jullien kam nicht hinterher und der Stürmer ließ dem jungen Torwart Bergmann keine Chance. Keins der beiden Teams wollte daraufhin einen Fehler machen und somit ging es in die Verlängerung. Mit jeder Minute merkte man dem Gastgeber hier größere Verunsicherung an, es schwanden die Kräfte und der Gast wurde immer besser. Bergmann musste 2,3 Mal herausragen gegen Dabbur und Ben Yedder retten, war beim zweiten Gegentreffer aber machtlos. Kaderabek setzte sich auf rechts mit etwas Glück durch und gab dann artistisch in die Mitte. Grillitsch hatte acht Meter vor dem Tor zu viel Platz, konnte den Ball sogar annehmen, um ihn dann druckvoll in der unteren linken Ecke zu versenken. Damit war jegliche Gegenwehr gebrochen, der SCF hatte keine Kraft mehr. Statt eines Powerplays der Heimmannschaft spielten die Gäste die Zeit souverän herunter. Damit scheidet man schon wieder in der 2. Runde des Pokals aus (Vorsaison 2:3 gegen Hannover 96).



    10. Spieltag Bundesliga SC Freiburg – Bayern München 1:0 (1:0)

    Schwolow (C.) – Clerc, Lienhart, Schwaab, Kübler – Koch – Bajrami (75. Jason), Nartey (80. Faure) – Höler, Kownacki, Adekanye (80. Renaud)

    Tore: 1:0 (40.) – Nartey (Clerc)

    Die Pokalwettbewerbe sind für den SCF in dieser Saison ein rotes Tuch, dafür läuft es in der Liga wie am Schnürchen. Dabei hatte allerdings auch der Rekordmeister selbst einen großen Anteil, denn man war in der Abwehr gleich mit drei Jugendspielern gestartet. Freiburg war von Beginn an das spielbestimmende Team, immer wieder kam man über die rechte Seite, auf der Adekanye mit seinem Gegenspieler Meier anstellte, was er wollte. Es dauerte allerdings bis kurz vor die Pause, bis der Gastgeber zuschlug: Clerc brachte eine Flanke von links, der starke Nartey köpfte zunächst an den Pfosten, der Abpraller landete aber gleich wieder vor seinen Füßen – 1:0 (40.). Auch in Hälfte zwei hatte Freiburg mehr Ballbesitz, die trotz aller Kritik an der Aufstellung durchaus hochkarätig besetzte Offensive um Lewandowski, Ocampos und Gnabry kam gar nicht zum Zug, besonders Daniel Schwaab machte dem polnischen Starstürmer des Rekordmeisters das Leben mehr als schwer. Somit kommt Freiburg verdienterweise zu einem 1:0 Heimerfolg, der gleichzeitig den sechsten Dreier in Serie bedeutete.


    Habe Probleme mit den Tabellen! Erstmal gibts diese Version zum Lachen, in den anderen Berichten dann hoffentlich ansehnlich!


    1 Hoffenh. 10 7 2 1 23
    2 Dortmund 10 7 0 3 21
    3 Freiburg 10 6 2 2 20
    4 Bayer 04 10 6 0 4 18
    5 FC Bayern 10 5 2 3 17
    6 Stuttgart 10 5 2 3 17
    7 Frankfurt 9 5 2 2 17
    8 Gladbach 10 5 0 5 15
    9 Mainz 10 4 2 4 14
    10 Hertha 9 3 3 3 12
    11 Leipzig 10 3 2 5 11
    12 Wolfsburg 10 3 2 5 11
    13 Schalke 9 3 1 5 10
    14 Nürnberg* 10 3 1 6 10
    15 Augsburg 9 2 4 3 10
    16 Bremen 9 2 2 5 8
    17 Hamburg* 9 2 2 5 8
    18 Ingolstadt*10 1 1 8 4
    *HSV und Ingolstadt sind die Aufsteiger, Nürnberg hat durch Relegation Klasse gehalten

    Torjäger Bundesliga:
    1. Firmino (Bayern München) 10 Spiele, 6 Tore
    2. Rusnák (VfB Stuttgart) 8 Spiele, 6 Tore
    3. Centurión (Bor. Mönchengladbach) 10 Spiele, 6 Tore
    … u.a. Kownacki 9 Spiele, 2 Tore


    Vorlagen Bundesliga:
    1. Kownacki (SC Freiburg) 9 Spiele, 5 Vorlagen
    2. Firmino (Bayern München) 10 Spiele, 4 Vorlagen
    3. Mascarell (Schalke 04) 5 Spiele, 4 Vorlagen

    Ohne Gegentor:
    1. Bürki (Dortmund) 9 Spiele, 6 o.G.
    2. Hrádecký (Bayer 04) 10 Spiele, 5 o.G.
    3. Schwolow (SC Freiburg) 10 Spiele, 4 o.G.

    Tabellenspitze 2. Liga:
    1. FC Köln 12 Spiele, 31 Punkte
    2. Hannover 96 (A.) 12 Spiele, 28 Punkte
    3. St. Pauli 12 Spiele, 28 Punkte


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  2. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #32
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    Top-Ergebnisse für Freiburg. Es scheint wieder ein "großer Wurf" für dich möglich zu sein. Im DFB-Pokal fliegt man raus. Seis drum. Kann gegen Hoffenheim passieren. Aber ansonsten geht die Entwiclung immer steil bergauf. Gute Arbeit. Auch die Optik ist okey. Übersichtlich und gut ...

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  3. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #33
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    Wow sechs Siege in Folge... von anfänglichen Schwächen ist nichts mehr zu spüren bei den Breisgauern und in der Liga läuft es jetzt, wie man es sich gewünscht hat. Siege gegen den VfL, Dortmund und zuletzt auch gegen die Bayern stärken natürlich das Selbstvertrauen und sind ein starker Antrieb... das Pokal Aus ist zwar schade, aber kann immer mal passieren, gerade gegen eine Mannschaft wie Hoffenheim... jetzt weiterhin auf die Liga konzentrieren, dann geht's auch im nächsten Jahr wieder nach Europa

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  4. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #34
    Fany, te amo Avatar von Ramelow28
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28



    Bericht 9: 4. Spieltag CL und Interview



    CL: SCF hält eine Halbzeit mit --- Interview mit Jochen Saier



    4. Spieltag Champions League SC Freiburg – Manchester United 1:3 (1:1)

    Bergmann – Wittek, Heintz, Schwaab, Stenzel – Koch (65. Faure) – Sallai (72. Cevalier), Gondorf (C.) – Jason, Kownacki, Waldschmidt (75. Renaud)

    Tore: 0:1 (5.) – Lukaku (Pogba), 1:1 (14.) – Kownacki (E., Smalling an Kownacki), 1:2 (76.) – Lukaku (Martial), 1:3 (89.) – Lukaku (-)


    Die bisherigen Leistungen der Freiburger waren zwar vorbildlich, anhand von zwölf Gegentoren in den ersten drei Gruppenspielen kann man aber erkennen, dass es qualitativ einfach nicht reicht für die „Königsklasse“. So auch am vierten Spieltag, als man Manchester United zum Rückspiel im Schwarzwald-Stadion erwartete. Die Engländer begannen zwar deutlich motivierter als noch im Hinspiel und kamen durch Lukaku, der nach einem Zuspiel von Pogba alleine vor Bergmann cool blieb, zur frühen Führung (5.). Freiburg aber konnte sich angetrieben durch eine hervorragende Stimmung im ausverkauften Rund immer wieder nach vorne kombinieren. Nach knapp einer Viertelstunde war es Smalling, der Kownacki ungeschickt im Strafraum umriss. Diese Chance ließ sich der polnische Stürmer nicht nehmen, trat als Gefoulter selbst an und ließ De Gea mit einem harten und platzierten Schuss in die linke Ecke keine Abwehrchance. Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem der SCF sich keineswegs verstecken musste. Zu zwingenden Torchancen reichte es auf beiden Seiten allerdings nicht. In der zweiten Hälfte zeigten sich die Gäste dann deutlich präsenter, ließen den Ball laufen und übten über die Außen Sánchez und Martial, sowie über Pogba, der sich als Spielmacher auftat, immer mehr Druck aus. Zwei Mal konnte der gut aufgelegte Torwart Bergmann gegen Lukaku noch einen Rückstand verhindern, in der 76. Minute war es aber dann soweit. Der Belgier köpfte eine Flanke von Martial platziert ins Eck. Freiburg versuchte zwar nochmal ein wenig Druck zu machen, gegen ein kompaktes United wurden allerdings kaum bis keine Lücken gefunden. So gehörte der Schlusspunkt nochmals Lukaku, der erst Heintz und Wittek hinter sich ließ, um dann von der rechten Seite aus spitzem Winkel einen humorlosen Knaller abzulassen – Dreierpack zum 1:3 (89.). Damit bleibt der SCF natürlich auf dem letzten Rang, United marschiert vorneweg (12 Punkte), dahinter kämpfen Benfica und Atlético noch um den zweiten Platz (jeweils 6 Punkte).


    SCF Magazin – inside

    Interview mit Sportvorstand Jochen Saier



    Wir haben unseren Sportvorstand Jochen Saier in der Freiburger Innenstadt getroffen und – ganz altmodisch – im Café ein Interview mit ihm durchführen können. Dabei haben wir ihm verschiedene Fragen über die Champions League, das Scouting und über unsere Neuzugänge gestellt.

    Interviewer: Hallo Jochen, erstmal ein herzliches Willkommen seitens SCF inside und ein großes Dankeschön, dass es geklappt hat mit dem Interview.
    Jochen Saier: Ich freue mich ebenfalls und nehme mir natürlich gerne Zeit dafür.

    I: Obwohl der Job als Sportvorstand sicherlich stressig ist…
    JS: Sicher, das ist eine Position im Vereinsfußball, die mit großer Verantwortung verbunden ist. Wenn ich nicht gerade Zeit mit der Familie verbringe, bin ich gedanklich immer 100% beim SCF.

    I: Der SCF hat sich ja letzte Saison grandios für die Champions League qualifiziert. Was waren deine ersten Gedanken, als die Qualifikation fest stand?
    JS: Keine Frage, wir haben im letzten Jahr eine überragende Saison gespielt. Das war sicherlich auch bedingt dadurch, dass Vereine wie Leverkusen (8. der Vorsaison, Anm. der Redaktion) oder Leipzig (9. der Vorsaison, Anm. der Redaktion) hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind. Wir haben auf den letzten Metern sogar ein paar Punkte liegen lassen. Allerdings konnte der Vfl Wolfsburg diese Patzer nie für sich ausnutzen. Zuerst war da natürlich eine riesige Euphoriewelle auf die ich zugegebenermaßen auch aufgesprungen bin, aber das geht natürlich auch mit viel Arbeit einher.

    I: Zu dieser Arbeit gehört zum Beispiel die Verpflichtung neuer Spieler…
    JS: Das ist immer der Eindruck, der nach außen kommt. Ein Sportvortand oder Sportdirektor verpflichtet neue Spieler. Sicher, das gehört zu den absoluten Kernkompetenzen. Allerdings können wir nicht einfach irgendwo zugreifen oder verpflichten, wie es uns gefällt. Wir arbeiten eng mit dem Trainerteam zusammen, mit der Scoutingabteilung, beispielsweise muss das Grundgerüst für eine langfristige Kaderplanung meist schon anderthalb bis zwei Jahre vorher stehen. Das unerwartete Erreichen eines solchen Wettbewerbs verlangt dann natürlich auch sehr viel Spontanität.

    I: Also ist die Champions League eher ein Nachteil?
    JS: Das kann man so und so sehen. Finanziell ist die Champions League ein absoluter Segen. Aber ich kann jetzt nicht sagen wir stellen innerhalb eines halben Jahres einen Kader auf, der nächstes Jahr wieder die Champions League erreicht. Die Erwartungen werden höher, aber wir können trotz der Mehreinnahmen kein großes Risiko eingehen. Wir bleiben eben der SCF und sind finanziell nicht gleich auf einer Stufe mit Schalke oder Wolfsburg, obwohl die hinter uns gelandet sind. Ich würde sogar soweit gehen, dass die Teilnahme an der Champions League unsere Entwicklung etwas verlangsamt.

    I: Der SCF bleibt also ein Ausbildungsverein?
    JS: Ja, selbstverständlich. Wie gesagt, können wir wegen einer „Ausbrecher-Saison“, wenn ich das mal so negativ formulieren darf, nicht gleich die ganze Vereinsphilosophie auf den Kopf stellen. Was meint ihr, warum wir Spieler wir Petersen, Haberer oder Günter abgegeben haben? Wir sind von den Transfereinnahmen abhängig. Unsere Aufgabe ist es dann, langfristig dafür zu sorgen, dass man Gewinn erzielt, aber trotzdem eine wettbewerbsfähige Mannschaft auf die Beine stellt.

    I: Da ist die Zusammenarbeit mit der angesprochenen Scoutingabteilung essenziell?
    JS: Ja, genau, richtig. Wir haben zwar eine der kleineren Abteilungen in der Bundesliga, trotzdem schaffen wir es stets weltweit vernetzt zu sein. Ich muss ständig auf dem Laufenden sein, nicht nur interessante Spieler kennen, sondern auch wissen, wie ist die Situation des Spielers? Passt das charakterlich zu unserer Philosophie?

    I: Du sagst, man agiert weltweit, kannst du uns da ein paar Eindrücke geben?
    JS: Wir müssen, wie eben angesprochen, konkurrenzfähig bleiben. Natürlich verfügen wir über kein so großes Netzwerk wie die Spitzenklubs der Bundesliga. Trotzdem gilt es, interessante Talente eben früher als andere Vereine zu entdecken und erste Kontakte zu den Spielern aufzubauen. Wir waren erst letzen Monat beispielsweise bei einem Jugendturnier in Korea. Auch der südamerikanische Markt ist schon lange sehr bedeutend für die Bundesliga. Durch unsere geographische Lage beobachten wir natürlich viel in unseren Nachbarländern Frankreich, Schweiz oder Österreich.

    I: Ganz kurz noch, wen würdest du persönlich als deinen „Königstransfer“ dieser und letzter Saison ansehen?
    JS: (lacht) Also ich habe natürlich keinen Favoriten, den ich hier öffentlich preis geben möchte. Trotzdem freue ich mich natürlich, wenn Transfers gut einschlagen, wie beispielsweise die von Sallai, Kownacki oder Rückkehrer Daniel Schwaab. Da ist man auch ein Stück weit stolz drauf.

    I: Und wir finden, dass man auf sehr gute Arbeit auch ruhig mal stolz sein darf! Vielen Dank Jochen Saier für die Einblicke beim SCF und wir wünschen uns natürlich viel Erfolg für die weitere Saison.
    JS: Ich danke ebenso für den guten Kaffee (lacht) und freue mich, wenn die Fans sich so sehr für die Arbeit hinter den Kulissen interessieren!


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  5. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #35
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    In der Bundesliga läuft es für deine Freiburger inzwischen sehr gut und man konnte sich nach einem schlechten Saisonstart oben festsetzen. Schade finde ich, dass man im DFB-Pokal bereits in der 2. Runde an Hoffenheim gescheitert und so früh ausgeschieden ist aber da kann man nichts machen. In der Champions League hat man von den "Red Devils" die nächste Lehrstunde bekommen, abhacken und auf die nächsten Aufgaben konzentrieren würde ich da sagen. Die Tabelle ist doch gar nicht so schlecht. Ich würde die Anzahl der Tore und Spiele vielleicht weglassen, der Übersichtlichkeit wegen aber ansonsten ist das so ok. Das Interview hast du gut geschrieben, hat mir gefallen. Alles in Allem zwei runde Berichte deinerseits. Gute Arbeit und viel Erfolg für die nächsten Spiele!

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    LG 777

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    Ramelow28 (24.02.2019)

  7. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #36
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    Bericht 10: Spieltage 11+12, Transfergerüchte



    SCF schießt Frankfurt ab --- Siegesserie reißt: Schalke „ergaunert“ sich 3 Punkte --- Gerüchteküche


    Spieltag 11 Bundesliga Eintracht Frankfurt – SC Freiburg 0:4 (0:1)

    Schwolow – Wittek, Heintz, Schwaab, Stenzel – Koch (85. Bajrami) – Sallai (78. Nartey), Gondorf (C.) – Jason (78. Höler), Kownacki, Waldschmidt

    Tore: 0:1 (5.) – Sallai (Waldschmidt), 0:2 (77.) – Kownacki (Waldschmidt), 0:3 (82.) – Nartey (Waldschmidt), 0:4 (89.) – Wittek (Kownacki)

    Das Spiel begann nach Maß für den SCF und es endete auch nach Maß. Beim Auswärtsspiel in Frankfurt spielten die Gäste aus dem Süden erfrischend aus und bestraften frankfurter Nachlässigkeiten ohne Gnade. Dabei war das frühe 0:1 durch Sallai der berühmte „Dosenöffner“. Waldschmidt bediente ihn in der Mitte und der Ungar spielte darauf seine große Stärke aus. Mit einem schnellen Antritt entwischte er seinem Bewacher und schoss mit links ein. Weiterhin war Freiburg spielbestimmend und drückte auf das nächste Tor. Es sollte allerdings bis zur 77. Minute dauern, als Waldschmidt auf rechts durchbricht, zwei Verteidiger auf sich zieht und auf Kownacki zurücklegt, der nur noch einschieben muss. Dieses Tor löste jedweden verbleibenden Knoten bei der Gastmannschaft und so nutzten der eingewechselte Nartey nach Querpass von Waldschmidt sowie Linksverteidiger Wittek nach Querpass von Kownacki ihre Chancen souverän und schraubten das Ergebnis bis auf 4:0 in die Höhe. Wittek markiert damit sein Premierentor im Dress des Sport-Club. Die „Adler“ aus Frankfurt dagegen mussten sich dem Unmut seiner eigenen Anhänger stellen.

    Spieltag 12 Bundesliga SC Freiburg – Schalke 04 0:2 (0:1)

    Schwolow – Wittek, Heintz, Schwaab, Stenzel – Koch – Nartey (75. Sallai), Gondorf (C.) – Höler (56. Chevalier), Kownacki, Waldschmidt (80. Adekanye)

    Tore: 0:1 (20.) – Marega (Uth), 0:2 (79.) – Uth (Marega)

    Nun ist es also doch passiert: Nachdem der Sport-Club in den letzten Wochen der Bundesliga von Sieg zu Sieg geeilt war, setzte ein biederes Schalke dem nun ein Ende. Die SC-Fans fühlten sich wie an den Saisonanfang zurückversetzt, dann die Heimmannschaft war das deutlich bessere Team. In der Anfangsphase brauchten beide Teams zunächst kaum Eingewöhnungszeit, schon nach fünf Minuten hatte Marega die erste gefährliche Chance per Kopf, die Schwolow aber souverän entschärfen konnte. Nach rund 15 Minuten dann übernahmen die Freiburger in dominanter Art und Weise das Kommando und verzeichneten in Person von Kownacki und Höler erste gefährliche Abschlüsse. Mitten in die Drangphase setzten die Gäste dann einen Nadelstich, der sich gewaschen hatte. S04 konterte durch das Mittelfeld und nach einer guten Kombination zwischen Marega und Uth schloss ersterer cool vor Schwolow ab – 0:1 (20.). Dem Heimteam konnte man in der Folge kaum einen Vorwurf machen. Der Druck auf die Gäste wurde wieder größer und die Chancen häuften sich mit fortlaufender Spielzeit. Kownacki scheiterte per Kopf kurz vor der Pause am Pfosten, Wittek scheiterte mit einem Distanzhammer am gut aufgelegten Fährmann im Kasten. Auch in der zweiten Hälfte setzte sich dieses Bild fort. Der eingewechselte Chevalier, der für den unglücklich agierenden Höler kam, machte viel Dampf über die linke Seite, seine Hereingaben konnten aber nicht verwertet werden, Kownacki scheiterte abermals mit einem Kopfball am Pfosten (60.). Wie es so schön heißt, wer sie vorne nicht macht, bekommt sie dann hinten, bewahrheitete sich dieser Spruch rund zehn Minuten vor Schluss. Wieder kombinieren sich Margea und Uht durchs Mittelfeld, diesmal schließt letzterer frei vor Schwolow überlegt ab und stellt auf 0:2. Damit sorgte er für die Entscheidung, Freiburg kam nicht mehr zurück, einzig Chevalier feuerte kurz vor Schluss nochmal knapp neben das Tor. Damit stellten sehr passive, aber abgezockte Schalker die Siegesserie der Breisgauer ein. Der SCF reiht sich nun mit 23 Punkten nach zwölf Spielen auf dem 4. Tabellenplatz ein.


    SCF Magazin – inside

    Gerüchteküche beim SCF – wer sind die heißen Kandidaten?

    Nicht nur während der Transferphasen geht es in jeglichen Foren und Plattformen des Internets wieder heiß her, die Fans diskutieren über Zu- und Abgänge ihrer Teams und spekulieren über sinnvolle Transferziele. Nach zuletzt stark verbesserten Leistungen sind Sergio Gómez und Vincenzo Grifo wieder aus dem Fokus gerückt. Trotzdem gibt es natürlich keine Saison ohne Spekulationen. Wir haben für euch einmal die wichtigsten Gerüchte rund um den SCF herausgesucht:

    Sehr wahrscheinlich:
    Kevin Stöger (ZOM/ZM/LM, 76) -> der 26-jährige Kevin Stöger, der in der letzten Saison mit Fortuna Düsseldorf den Abstieg in Liga 2 antreten muss, wäre zur kommenden Saison ablösefrei und gilt als heißer Kandidat auf eine der offensiven Achter-Positionen. In der letzten Saison hat er seine Qualität mit genauen Zuspielen und einer guten Technik unter Beweis gestellt. Einem Wechsel zurück in die Bundesliga wäre er sicher nicht abgeneigt.

    Robert Bauer (LV/RV/IV, 74) -> Robert Bauer gilt als entwicklungsfähiger Defensivallrounder, der sich nach seiner Leihe bei Bremen nicht wirklich festspielen kann. Er gilt als robuster Spieler, der noch etwas zu ungestüm zu Werke geht und technisch nicht immer ganz sauber unterwegs ist. Trotzdem scheint er als Allrounder beim SCF auf dem Zettel zu stehen. Wegen der Aussicht auf Spielzeit wohl einem Wechsel nicht abgeneigt.

    Wahrscheinlich:
    Florent Muslija (LM/RM, 70) -> Auch der 21-jährige Muslija spielt bei einem Bundesliga-Absteiger, allerdings bei Hannover 96. Er hat nicht unerheblichen Anteil daran, das 96 mit Platz zwei nach 14 Spieltagen auf Aufstiegskurs ist. Da die Niedersachsen allerdings keine Not haben, den jungen Offensivspieler abgeben zu müssen, wäre wohl eine Ablöse zwischen 3drei und vier Millionen Euro fällig.

    Eher unwahrscheinlich:
    Janik Haberer (ZM/ZOM/LM/RM, 76) -> Haberer, der erst im letzten Jahr für rund 13,5 Millionen Euro nach Spanien zum FC Sevilla gewechselt ist, sieht sich offenbar nach einem neuen Arbeitgeber um. Der 25-jährige soll sich auf der iberischen Halbinsel nicht besonders wohl fühlen und hat angeblich Probleme beim Erlernen der Sprache. Wäre eine Rückkehr nach nur einem Jahr zu seinem ehemaligen Arbeitgeber wahrscheinlich? Wir bewerten das Ganze als eher unwahrscheinlich, da es für Haberer wohl auch Interessenten aus der englischen Premier League gibt, die finanziell deutlich attraktiver wäre.


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  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ramelow28 für den nützlichen Beitrag:

    Nummer777 (26.02.2019)

  9. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

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    Der SC mit einem Kantersieg bei der Frankfurter Eintracht... dafür kommt dann die Niederlage gegen Schalke. Und das zuhause. Aber seis drum, ich denke man steht trotzdem noch ganz gut da mit den Ergebnissen der letzten Wochen und kann im Großen und Ganzen zufrieden sein.

    Florent Muslija kann ich dir nur empfehlen, gerade für einen Verein wie Freiburg sicher eine Verstärkung. Spielt bei mir immer noch ab und an und ist ein richtig geiler Back-Up bei mir

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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    Für deinen Sportclub ging es mit einem glatten und souveränen 4:0 Auswärtssieg bei der Frankfurter Eintracht, sowie einer 0:2 Heimniederlage gegen den FC Schalke 04 weiter. Finde ich persönlich absolut in Ordnung, schließlich kann man von deinen Freiburgern nicht erwarten, dass man jedes Spiel siegreicht gestaltet. Man muss zwischendurch auch mal mit Rückschlägen rechnen, was das Ganze realistischer macht. Sehr interessant fand ich die Gerüchte rund um die Breisgauer. Ein Kevin Stöger und ein Robert Bauer wäre sicherlich zwei sehr gute Transfers, welche mir gefallen würden. Ein Florent Muslija wäre jetzt kein Spieler, welchen ich verpflichten würde aber das wäre ein typischer Transfer des Sportclubs, somit durchaus ok. Eine Rückkehr von Janik Haberer würde sicherlich vielen Leuten in Freiburg gefallen, auch ich würde diesen Transfer begrüßen, allerdings ist dies bei der aufgerufenen Ablösesumme eher unwahrscheinlich. Auch für den Spieler selbst, wäre dies ein Rückschritt, wenn ihm denn finanziell deutlich bessere Angebote vorlagen. Mal schauen, was passiert?! Auf jeden Fall sehr interessant. Ein gut geschriebener Bericht deinerseits, tolle Arbeit!

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    LG 777

  11. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #39
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28



    Bericht 11: Spieltage 13+14, CL Spieltag 5


    SCF hat im Wanda Metropolitano nichts zu melden --- Licht und Schatten in der Liga --- Vertragsverlängerungen


    5. Spieltag CL Atlético Madrid – SC Freiburg 4:1 (2:0)

    Bergmann – Wittek, Jullien, Schwaab, Kübler – Koch (72. Bajrami) – Sallai (74. Faure), Gondorf (C.) – Jason, Kownacki, Waldschmidt

    Tore: 1:0 (3.) – Griezmann (E., Wittek an Martins), 2:0 (27.) – Martins (Diego Costa), 3:0 (49.) – Martins (Saúl), 3:1 (59.) – Sallai (Kownacki), 4:1 (63.) – Griezmann (Lemar)


    Das Auswärtsspiel zum fünften Spieltag in der Champions League bei Atlético Madrid begann für den Gast aus Deutschland denkbar ungünstig. Es waren gerade drei Minuten gespielt, als Wittek Martins, der in Erwartung einer Flanke war, umgrätscht und somit einen früher Elfmeter verursacht. Griezmann verwandelte abgeklärt links unten. In der Folge war dem SCF die Einschüchterung aufgrund der imposanten Kulisse anzumerken. Die „Colchoneros“ machten viel Druck und erzwangen immer wieder Ballverluste durch hohes Pressing, über die gesamte Partie kamen die Freiburger nicht in die Zweikämpfe. Vor allem mit den pfeilschnellen Lemar und Martins war man heillos überfordert. Folgerichtig fielen dann Mitte der ersten und Anfang der zweiten Hälfte zwei weitere Treffer durch Gelson Martins, der auch im Hinspiel beim 5:1 Erfolg schon geglänzt hatte. Der Ehrentreffer gelang den Gästen dann aber doch noch. Kownacki steckte für Sallai durch, der ließ sich nicht zweimal bitten und schob dem Keeper Oblak das Leder durch die Beine zum 1:3 (59.). Nur wenige Minuten später stellte Griezmann per Kopf, nach einer butterweichen Flanke von Lemar, den alten Abstand wieder her. Danach ließ man es äußerst ruhig angehen und Freiburg verabschiedete sich letztlich chancenlos, aber dennoch kämpferisch aus der Königsklasse.


    13. Spieltag Bundesliga FSV Mainz 05 – SC Freiburg 1:2 (1:1)

    Schwolow – Wittek, Heintz, Schwaab, Stenzel – Koch – Sallai (70. Nartey), Gondorf (C.) (70. Bajrami) – Höler (68. Chevalier), Tashchy, Renaud

    Tore: 1:0 (18.) – Mateta (Niakhaté), 1:1 (21.) – Sallai (Tashchy), 1:2 (80.) – Stenzel (Bajrami)

    Der Liga-Alltag rief, für den SCF stand ein unangenehmes Auswärtsspiel an. Die Mainzer sind seit Saisonbeginn stets in der oberen Tabellenhälfte zu finden und halten stets den Anschluss an die europäischen Plätze. Dementsprechend machten die Rheinhessen von Beginn an Druck und versuchten, das Kombinationsspiel der Freiburger zu unterbinden. Schon in den ersten Minuten hatte Mateta zwei Chancen, die jedoch jeweils von Schwolow entschärft werden konnten. In der 18 Minute war es allerdings soweit. Der als Linksverteidiger aufgebotenen Niakhaté flankte auf den Elfmeterpunkt, Mateta köpfte wuchtig ein. Unbeirrt davon zogen die Gäste das Tempo ein wenig an und kamen so zum postwendend zum Ausgleich. Typisch für den SCF zog der Stoßstürmer einen Innenverteidiger auf sich, um dann auf einen durchstartenden Achter durchzustecken. In diesem Fall war es Sallai, der frei vor dem Tor souverän einschoss. Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel, in dem beide Mannschaften nicht richtig ins letzte Drittel vorrücken konnten. So ging es mit einem Remis in die Kabinen. Zur zweiten Hälfte übernahm die Gastmannschaft ein wenig das Kommando und hatte viel Ballbesitz, prallte aber immer wieder an der soliden Defensive der Hausherren ab. Mit fortlaufender Spielzeit wurden die Mainzer mutiger und kamen in Person von Mateta und Quaison zu guten Möglichkeite. Der Matchwinner trägt allerdings das Trikot der Gegenseite. Stenzel wird auf der rechte Seite komplett übersehen, Bajrami muss nur ablegen, Stenzel zog in den Strafraum und vollendete unten links in die Ecke. Das 1:2 stellte gleichzeitig auch den Endstand dar.


    14. Spieltag Bundesliga SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 1:2 (0:2)

    Schwolow – Clerc, Heintz, Schwaab, Kübler – Koch – Nartey (62. Faure), Gondorf (C.) (69. Adekanye) – Jason (69. Höler), Kownacki, Waldschmidt

    Tore: 0:1 (31.) – Ben Yedder (Schulz), 0:2 (37.) – Bittencourt (Amiri), 1:2 (72.) – Höler (Clerc)

    Am 14. Spieltag hieß es Vierter gegen Erster, Tabellenführer Hoffenheim war zu Gast im Schwarzwald-Stadion. Die Gastgeber hatten aus dem Pokal noch eine Rechnung mit der TSG offen (1:2 n.V.). Dementsprechend engagiert ging man vom Beginn weg auch zu Werke. Gondorf mit einem Distanzkracher und Kownacki per Kopf prüften Baumann auf Herz und Nieren, der Torwart bestand die Prüfung aber mit Bravour und bewahrte sein Team vor dem Rückstand. Der Tabellenerste gab dann eine kostenfreie Lehrstunde in Sachen Effektivität. Mit einem traumhaften Doppelschlag stellte man die Weichen klar auf Sieg. Zunächst nahm Ben Yedder eine Hereingabe von Schulz fünf Meter vor dem Tor direkt, nur vier Minuten später ließ Bittencourt mit seinem schwächeren Linken einen Kracher von der Strafraumgrenze ab. Von der Latte prallte der Ball ins Tor. Der Schock war dem SCF anzumerken, bis zur Pause gelang wenig und Hoffenheim kontrollierte das Geschehen weitgehend. Durch einige Wechsel im Laufe der zweiten Hälfte kam nochmal Schwung in die Partie. Eine unzureichend geklärte Ecke brachte Clerc von rechts wieder in die Mitte, Höler vollendete sehenswert per Kopf in die linke Ecke. Zwar war man in der Folge das bessere, aktivere Team, konnte dabei aber keine zwingende Torgefahr entwickeln. Abgeklärte Hoffenheimer nahmen so nicht ganz unverdiente Punkte mit nach Hause.


    SCF Magazin – inside


    Zwei Vertragsverlängerungen beim SCF

    In Freiburg gibt es bezüglich der auslaufenden Verträge von Stammkeeper Alexander Schwolow und Rechtsverteidiger Lukas Kübler Neuigkeiten: beide Spieler verlängerten ihren Kontrakt zu leicht verbesserten Bezügen jeweils um zwei Jahre. Sauber Jungs!


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    Geändert von Ramelow28 (26.02.2019 um 20:29 Uhr)
    Yo soy de San Lorenzo y no puedo parar, Boedo es una joda, es un carnaval, me enfermo de locura por esta pasión, me curo los domingos cuándo estoy con vos.Y ponga huevo Azulgrana, que esta hinchada .. siempre va a todos lados siguiendo al ciclón.En las buenas y las malas, no te falla, no deja de alentarte, quiere ser campeon

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ramelow28 für den nützlichen Beitrag:

    Nummer777 (26.02.2019)

  13. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #40
    Super-Moderator Avatar von Nummer777
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    In der Bundesliga konnte der Sportclub beim 1. FSV Mainz 05 mit 2:1 gewinnen, unterlag allerdings zu Hause gegen die TSG 1899 Hoffenheim ebenfalls mit 1:2 so dass man ein wenig auf der Stelle tritt. In der Champions League holten sich deine Freiburger im Wanda Metropolitano eine 1:4 Niederlage bei Atlético Madrid ab. Schade aber da kann man nichts machen, es läuft international einfach nicht und die Gegner scheinen ein wenig zu stark zu sein. Aber es gab auch gute Neuigkeiten, Alexander Schwolow und Rechtsverteidiger Lukas Kübler haben ihre Verträge verlängert, ein Grund zur Freude für deine Breisgauer. Gut geschriebener Bericht, hat mir gefallen!

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    LG 777

  14. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nummer777 für den nützlichen Beitrag:

    Ramelow28 (28.02.2019)

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